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Tipps & Tricks
 . Auf dieser Seite findet man Tipps & Tricks rund um den Computer. Also, nicht verzagen - vielleicht ist der passende Tipp ja dabei.  Nach vielen Nervenzusammenbrüchen  habe ich vor Jahren begonnen, alle interessanten Tipps zu archivieren. Viele davon haben mir schon den rechten Weg gewiesen.  Da die Sammlung vor etlichen Jahren begonnen wurde, sind auch viele nicht mehr aktuelle Tipps dabei. Die meisten dieser Tipps stammen aus diversen Computerzeitschriften, aus dem Internet und von Gleichgesinnten.  Viele der Tipps habe ich auf meinem Rechner erfolgreich getestet. Verständlicherweise kann ich jedoch keine Verantwortung für den Inhalt und etwaige negative Auswirkungen auf einem anderen System übernehmen. Die Tipps der älteren Windows Versionen /Windows 98, Windows XP …) lassen sich teils auch im aktuellen Windows 10 verwenden. 29.03.2018 Manni Auf dieser Seite: Windows 98 / Windows Vista / Windows 8 / Firefox
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Windows 98 Backup Registry unter DOS herstellen Falls der Rechner nicht mehr startet muss nach Einlage der Startdiskette bei der Bootoption gewählt werden: Computer mit CD-ROM Unterstützung starten. Sobald auf dem Bildschirm a:\ erscheint ist die Windows-CD einzulegen. Auf DOS ist  f:\ (CD-Rom Laufwerk + 1 Buchstabe) einzugeben. Eingabe: cdtools\sysrec bestätigen mit Enter. Eingabe : pcrestor.bat – damit wird Windows erneut installiert Der Assistent zur Systemherstellung ruft dann das Backup-Programm auf. Mit diesem stellt man das System wieder so her, wie es zuvor gesichert wurde. Hinweise gibt auch die Datei Recover.txt. Voraussetzung ist natürlich eine Sicherung des Ordners Windows mit der Option: Registrierung sichern. Pfad: D:\X-Sicherung Windows Bildschirm dunkel beim Hochfahren Nach einer falschen Treibereinstellung hat Windows beim Hochfahren kein Bild. Man kann den PC zwar im abgesicherten Modus starten, dort aber den Originaltreiber oder den Standard-VGA-Treiber nicht laden, da kein CD-ROM Laufwerk zur Verfügung steht. Am einfachsten ist es, eine Sicherung der Registry herzustellen, die man regelmäßig über Registrierung exportieren erzeugen sollte. Über das Tool Regeditstartet man den Import der gesicherten Registrierung. Hat man Windows als Rohdaten auf der Festplatte gespeichert, kann man auch den Standard-VGA Treiber von dort laden Aufwendiger ist die Wiederherstellung der Sicherungen der Datei SYSTEM.DAT, die einen Teil der Registry bildet. Die Datei SYSTEM.DA0 beinhalte den Stand der Registry, als Windows zum letzten Mal erfolgreich startete. o PC neu starten und beim Booten F8 drücken o Im Startmenü wählen: Nur Eingabeaufforderung für abgesicherten Modus o Wechseln zum Laufwerk C mit Eingabe c: und dort mit cd windowsin das Windows-Verzeichnis o Dort eingeben: attrib-s-h-r system.dat (hebt den Schreibschutz auf) o Eingabe: ren System.dat system.old (oder falls vorhanden = system.alt o PC neu starten – der Grafikkartentreiber sollte wieder  vorhanden Komfortabler ist der Einsatz von GoBack, das im DOS-Modus einen beliebigen gesicherten Stand wieder herstellen kann. Als Freeware-Variante ist das Tool Klugscheißer zu empfehlen, das ebenfalls im DOS-Modus eine Sicherung der Systemdateien wieder herstellen kann. CAB Wenn man wissen will, welche Dateien in den CAB-Dateien auf der Windows CD gespeichert sind, verwendet man folgenden Befehl unter DOS: Extract/AX:\WINDOWS\WINDOWS_12.CAB. Das X steht für den Laufwerkbuchstaben des CD-ROM-Laufwerkes. Der Inhalt der CAB-Datei wird anschließend aufgelistet. Einfacher geht das mit WinZip Diskcache Häufig ist der Diskcache für Windows standardmäßig höher eingestellt als es nötig wäre. Abhilfe: Über das Programm MSConfig in der Registerkarte System.ini den Ordner VCache öffnen. Markiere den Eintrag und klicke auf Neu. Zwei Einträge sind erforderlich: MinfileCache=1024 und MaxfileCache=10240. Somit ist der Computer mit einem maximalen Wert von 10 MB Cache bestens gerüstet. Emergency Boot Disk Für den Fall, dass Ihr Rechner streikt und Windows nicht mehr hochfährt, hilft die Startdiskette. Bei echten Problemen, etwa Systemabstürzen oder Vireninfektionen, nützt sie wenig. Hier kommt die „FAT32-Notfalldiskette (EBD)“ ins Spiel. Diese wird mit Hilfe des Programms „FAT32EBD.EXE“ erstellt. Dabei werden die Bootsektoren der Festplatten auf Viren untersucht und als Image auf Diskette geschrieben. Anschließend werden die erforderlichen Dateien aus den „WIN98-cab-Dateien“ extrahiert und auf die Diskette kopiert. Sie können „FAT32EBD.EXE“ unter MS-DOS oder in Windows ausführen. Sie benötigen lediglich eine 1,44-MByte-Diskette im Laufwerk. Wechseln Sie im Windows-Explorer zum Laufwerk mit der Windows98 CD und dort zum Verzeichnis „Tools\MTSutil\FAT32EBD“. Doppelklicken Sie auf die Datei „fat32ebd.exe“. Folgen Sie schließlich den Anweisungen. Versehen Sie die Diskette anschließend mit dem Schreibschutz, um sicherzustellen, dass keine Viren darauf geschrieben werden können. Nun können Sie den Rechner mit der dieser Diskette starten. FAT32 auf kleinen Partitionen Bei einer Konvertierung von FAT16 auf FAT32 weigert sich Windows manchmal, dies auf Partitionen mit weniger als 512 MB durchzuführen. Siehe auch PCgo 01/99 Seite 101 Festplatteninhalt Wenn man wissen möchte, was man alles auf der Festplatte gespeichert hat, ist folgendes zu tun: Mit einem Mausklick auf >Start<, >Programme< u. >MSDos-Eingabeauf- forderung< ein MS-DOS-Fenster starten. Dort den Befehl “dir c:\ /S >c:\dir.txt”                                                           eingeben und mit Return bestätigen. Nach geraumer Zeit erscheint in der Zeile darunter wieder die Eingabeaufforderung “C:\Windows>”. Dann die folgende Befehlszeile eintippen: “start wordpad.exe c:\dir.txt” u. mit Return bestätigen. Windows öffnet ein Fenster des Textprogrammes Wordpad und zeigt darin das Inhaltsverzeichnis der Festplatte auf dem Bildschirm an. Bei Bedarf kann diese Datei auch ausgedruckt werden. Kompartiblität mit Windows 3.11 Will man unter W 98 ein W 3.1-Programm starten u. dieses bleibt beim Start hängen, so liegt das an mangelnder Kompatibilität. Diese kann sehr einfach hergestellt werden. Man wählt >Start< u. >Ausführen< und gibt den Befehl >mkcompat< ein u. bestätigt mit >Ok<. Damit wird das Fenster >Kompati- bilität herstellen< geöffnet.Dann wählt man das Menü >Datei< u.d.Programm aus, das Probleme bereitet. Anschließend markiert man das Kontrollkästchen >Falsche Windows-Version< u.speichert diese Einstellung unter dem Eintrag >Datei<. Danach läuft selbst ein älteres Windows-Programm. Link Check Wizard Der Link Check Wizard befindet sich auf der Windows 98 CD; Pfad: Tools, Reskit, Desktop, chklnks.exe. Er findet Verknüpfungen, deren Originaldatei gelöscht/deinstalliert wurde. Die ungültigen Verknüpfungen werden in einer Liste angezeigt; man kann dann auswählen, welche man behalten oder löschen will. Logo.sys Das Erstellen und Bearbeiten eines Logos für den Start oder das herunterfahren - Bearbeiten von Logo.sys mit Paint: · Erstellen einer Sicherungskopie des ursprünglichen logo.sys (oder umbenennen) · Neues Bild in Paint laden und ggf. bearbeiten · Über Menü Bild und Funktion Attribute den Wert Breite 640 x Höhe 400 eingeben · Speichern unter c:\logo.sys als Dateityp 256 Farben Bitmap Poledit Der Systemrichtlinien-Editor Poledit kann zur individuellen Konfiguration des Desktops eingesetzt werden. So lassen sich u.a. Gruppenrichtlinien einrichten. Wichtig ist auch die Entfernung des Netzwerksymbols vom Desktop, das sich anders nicht entfernen lässt. Der Systemrichtlineneditor befindet sich auf der Windows-CD und kann über Systemsteuerung/Software/Windows Setup nachinstalliert werden. Dort wählt man Diskette/Durchsuchen den Pfad: Tools/Reskit/Netadmin/Poledit. Im linken Fenster der Box markiert man die Datei poledit.inf und bestätigt mit OK. Nach Installation ruft man Poledit auf und wählt über Datei/Registrierung öffnen/Lokale Benutzer/Eigenschaften von lokalen Benutzern/Shell/Zugriffsbeschränkungen den Eintrag Netzwerkumgebung ausblenden. Nach Speicherung (nicht vergessen) wird die Änderung nach Neustart wirksam. Rechner bootet nicht – Fehler in System Dateien Beim Booten von Windows kommt ein blauer Bildschirm mit der Fehlermeldung: Microsoft Registrierungsprüfung – eine fehlerfreie Registrierung wurde wieder hergestellt. In den System-Dateien wurde ein Fehler gefunden und eine Sicherung der Dateien wiederhergestellt, um den Fehler zu beheben. Starten Sie den Computer neu. Diese Fehlermeldung wird bei jedem Bootvorgang eingeblendet. Abhilfe: Während des Bootvorganges F8 drücken und im Auswahlmenü die Option Nur Eingabeaufforderung wählen. Am Promt eingeben: scanreg/restore. Dieser Befehl zeigt die vorhandenen Sicherungskopien der Systemeinstellungen an. Hier sollte eine Sicherung ausgewählt werden, an der Windows noch keine Probleme bereitet hat. Danach gib man ein: scanreg/fix. Dieser Befehl repariert die Registry. Sollte dies nichts helfen, startet man mit der Windows98-Startdiskette und gibt am Promt ein: sys c: Dieser Befehl kopiert die Start- und Systemdateien wieder in das Systemverzeichnis und ersetzt so fehlerhafte oder fehlende Dateien, die Windows für den Start benötigt Schneller Neustart Drückt man beim Neustart die Shift-Taste, umgeht Windows beim Booten das BIOS und startet sofort die Windows.ini. Diesen schnellen Start kann man sich als Batch-Datei auf den Desktop anlegen: Windows-Texteditor aufrufen und eingeben: @echo off exit Speichern unter mit Namen Schnellstart.bat – als Dateityp wählen: *.* und auf Laufwerk C speichern (z.B. Eigene Dateien) Datei suchen und über das Kontextmenü die Eigenschaften aufrufen In Registerkarte Programm ankreuzen: Beim Beenden schließen Unter Erweitert ankreuzen: MS-DOS Modus und Aktuelle MS-DOS Konfiguration verwenden Windows erstellt eine Verknüpfung, die auf den Desktop kopiert werden kann Schnelles Herunterfahren Das schnelle Herunterfahren des Systems kann manchmal zu Problemen führen. Ein- oder ausgeschaltet werden kann die Funktion nach Aufruf des Systemkonfigurationsprogramms und Klick auf die Schaltfläche Weitere Optionen: Funktion Schnelles Herunterfahren deaktivieren. Share.exe Lässt sich ein DOS-Programm unter Windows 98 nicht starten, kann dies an der fehlenden Datei share.exe liegen, die seit Windows 98 nicht mehr automatisch angelegt wird. Möglicherweise kann dieses Problem umgangen werden, indem man im Ordner C:\Windows\Command mit dem Texteditor eine leere Datei share.exe anlegt und speichert. Nach einem Neustart könnte das Problem behoben sein. Startdiskette Beim Booten mit der Startdiskette wird eine virtuelle RAM-Disk angelegt. Diese verschiebt die nachfolgenden Laufwerkbuchstaben um einen. Das CD-ROM-Laufwerk mit der Laufwerkbezeichnung G dürfte dann H sein. Sind zwei CD-ROM Laufwerke vorhanden, könnte der Laufwerkbuchstabe noch weiter verschoben sein. Windows beenden Windows mit nur einem bzw. Doppelklick beenden. Mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und im aufklappenden Menü “Neu” und “Verknüpfung” wählen. Es klappt ein Fenster auf, in dessen Eingabefeld folgendes eingegeben wird: RUNDLL32.EXE User,ExitWindows. Mit einem Klick auf “weiter” erscheint ein neues Fenster. Dort wird der Name für die Verknüpfung eingegeben, z.B. “Ausgang”, “Windows beenden” oder ähnliches. Windows Registrierung Hat man keine Lust, sich bei Microsoft registrieren zu lassen, will aber trotz- dem Zugriff auf die Updates haben, wie folgt vorgehen: In der Registrierung den Schlüssel >Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\Current Version\RegDone< auf den Wert “1” ändern. Dann kann man auch die Online Updates von Microsoft nutzen. Windows Vista Benutzerkontensteuerung abschalten Vista verlangt in der Grundeinstellung meist eine Bestätigung, um Vorgänge fortsetzen zu können. Die lästige Meldung kann deaktiviert werden, indem man in der msconfig den Bereich Tools wählt und dort die Benutzerkontensteuerung deaktiviert. Nach einem Neustart verlangt Vista nicht mehr bei jeder Aktion eine Bestätigung Besitzer wechseln I Wird der Zugriff auf diverse Dateien im Explorer von Vista verweigert, sollte man die Besitzverhältnisse prüfen. Dazu klickt man im Explorer mit der rechten Maustaste Laufwerk C an und wählt im Kontextmenü über die Eigenschaften die Registerkarte Sicherheit. Klickt man auf den Button Erweitert und im nächsten Fenster auf die Registerkarte Besitzer  kann man hier den aktuellen Eigentümer sehen. Oft ist hier der TrustedInstaller eingetragen. Um selbst Besitzer zu werden, klickt man die Schaltfläche Bearbeiten an, wählt aus der Liste sich selbst als Besitzer und setzt einen Haken vor  Besitzer der Objekte und untergeordneten Container ersetzen. Nach einem Klick auf Übernehmen startet die Übernahme (dauert einige Minuten). Danach bestätigt man alle Masken mit OK. Nach einem Neustart des Explorers hat man die gewünschten Zugriffsrechte. Besitzer wechseln II Verweigert das System im Einzelfall den Zugriff auf Dateien, Ordner oder Laufwerke und können auch keine erweiterten Rechte zugewiesen werden, kann ein Besitzerwechsel Abhilfe schaffen: Datei, Ordner oder Laufwerk mit der rechten Maustaste anklicken Über das Kontextmenü Eigenschaften / Register Sicherheit wählen Schaltfläche Erweitert wählen / Register Besitzer  wählen Schaltfläche Bearbeiten wählen Gewünschten Besitzer in Liste markieren und ankreuzen: Besitzer der Objekte und untergeordneten Container ersetzen. Auf Button Übernehmen klicken. Der Besitzerwechsel wird ausgeführt (dauert etwas). Fehlermeldungen ignorieren Alle Meldungen mit OK bestätigen Nach Neustart des Explorers sollte der Zugriff auf alle gewünschten Objekte möglich sein Der Besitzer muss natürlich in der Registerkarte Sicherheit im Feld Gruppen- oder Benutzernamen enthalten sein. Wenn nicht, muss er hinzugefügt werden: Dazu wählt man Bearbeiten und im nächsten Fenster Hinzufügen. Hier wählt man Erweitert und in der nächsten Maske Jetzt suchen. In den Suchergebnissen wählt man den gewünschten Besitzer und bestätigt mit OK. Anschließen schließt man alle Registerkarten Danach muss dem gewünscht Besitzer noch der Vollzugriff gewährt werden. Dazu markiert man in der Registerkarte Sicherheit den Besitzer und klickt auf Bearbeiten. Im nächsten Fenster gewährt man diesem den Vollzugriff und bestätigt mit OK. Detailinformationen Die Detailinformationen einer Datei kann man bequem im Explorer auslesen. Dazu muss im Explorer über das Menü Organisieren / Layout / das Detailfenster gewählt werden. Im unteren Bereich des Explorers werden im jetzt eingeblendeten Detailfenster zusätzliche Informationen zur gewählten Datei angezeigt Easy Transfer Für Outlook 2007 und Einstellungen unter Vista benötigt man das Tool "Easy Transfer", das in Vista integriert ist, um Daten zu ex- und importieren.  Verwendet man dagegen Office 2007 unter Windows XP, muss man das Tool aus dem Internet herunterladen. Unter Vista finden Sie "Easy Transfer" unter "Start/Alle Programme/Zubehör/Systemprogramme". Festplatte beschleunigen Die Festplattenleistung kann unter Vista optimiert werden, indem man im Gerätemanager die Eigenschaften der Festplatte aufruft und dort in der Registerkarte Richtlinien die Option Erhöhte Leistung aktivieren mit einem Haken versieht. Hilfe Die Hilfeseiten älterer Programme lassen sich ggf. unter Vista nicht anzeigen, da das Betriebssystem das ältere Format nicht unterstützt. Das kann jedoch behoben werden durch die Installation der Datei Winhlp32.exe. Zum kostenlosen Download öffnet man die Seite www.microsoft.com/downloads und gibt im Suchfeld winhlp32.exe ein. Nach GO wählt man aus der eingeblendeten Liste die Datei WinHlp32.exe for Windows Vista aus, lädt die Datei herunter und installiert sie. Neuerdings muss erst eine Gültigkeitsprüfung heruntergeladen und ausgeführt werden, bevor der Download ausgeführt werden kann. Jetzt muss die Datei 6.0-KB917607-x86.msu gewählt werden. Icons reanimieren Unter Vista verlieren die Icons gelegentlich ihren Bezug zu den verknüpften Programmen und werden als Standard-Icons dargestellt. Hier kann eine Neuinstallation der Datei IconCache.db helfen. Diese wird unter C:\Benutzer\Manni (hier wird der eigene Benutzername angegeben) \ AppData\Local markiert und gelöscht. Vista legt die Datei beim nächsten Start wieder an. Dadurch sollten die Icons reorganisiert werden. Installationsdateien löschen Die Installationsdateien des Service Packs1 nehmen etwa 800 MB Platz auf der Festplatte ein. Löschen kann sie nur mit der folgenden Methode: Windows Kommandozeile öffnen (CMD) und dort eingeben: vsp1cln.exe. Diesen Befehl mit J bestätigen und die automatischen Löschung der Dateien erfolgt Klassische Symbole Klassische Symbole werden auf dem Desktop wie folgt eingeschaltet: rechter Mausklick in den Desktop / Ansicht / Klassische Symbole Kompartibilitäts Update Laufen ältere Anwendungen oder Spiele unter Vista nicht korrekt und hilft auch der Kompartiblitätsmodus nicht weiter, kann ein Patch  die Rettung sein.  Microsoft veröffentlich seit Erscheinen von Vista unregelmäßig Kompartiblitätsupdates, die von von folgender Seite downloaden kann: http://support.microsoft.com/kb/932246 . MBR reparieren Der Master Boot Record von Windows Vista und Windows 7 kann wiederhergestellt werden, indem man nach Einlegen der Installations-CD die Computerreparaturoptionen wählt und in der Eingabeaufforderung eingibt: bootrec.exe /fixmbr Multikernprozessoren booten Der Bootvorgang kann bei einem Rechner mit Mehrkernprozessor beschleunigt werden, indem man msconfig aufruft, dort in der Registerkarte Start die Erweiterten Optionen  anklickt und anschließend die Option Prozessorauswahl aktiviert. Hier kann jetzt über eine Auswahlliste die höchstmögliche Anzahl der Prozessoren ausgewählt werden. Bei einem Dualkernprozessor also: 2. Mit OK und einem Neustart wird der Startvorgang optimiert. Vista benötigt allerdings einige Starts, um die Optimierung zu gewährleisten. Netzwerkaktivitäten Netzwerkaktivitäten kann man erkennen, indem man in der Taskleiste das Netzwerksymbol mit der rechten Maustaste anklickt und über das Kontextmenü wählt: Animation bei Aktivität einschalten. Ordner Ansicht Wählt man im Explorer unter Organisieren / Ordner- und Suchoptionen in der Registerkarte Ansicht die Option Für Ordner übernehmen – wird das zuvor eingestellte Erscheinungsbild nur für die Ordner des gleichen Ordnertyps übernommen. Soll für einen abweichenden Ordner eines anderen Typs das eingestellte Erscheinungsbild übernommen werden, kann man das erreichen, indem man den Ordnertyp wechselt. Dazu wählt man im Kontextmenü des Ordners in der Registerkarte Anpassen den gleichen Ordnertyp, dem man das gewünschte Erscheinungsbild zugeordnet hat. Beispiel: gewünschtes Erscheinungsbild wurde für den Ordnertyp Alle Elemente eingestellt. Im Ordnertyp Musiksymbole wird das Standardlayout angezeigt. Ändert man den Ordnertyp auf Alle Elemente, wird das angepasste Erscheinungsbild übernommen. Pfad im Explorer kopieren Will man schnell den Pfad einer Datei oder eines Ordner kopieren, klickt man das gewünschte Objekt im Explorer mit gedrückter rechter Maustaste + SHIFT an und wählt im erweiterten Kontextmenü den Befehl: Pfad kopieren. Der Pfad kann über die Zwischenablage eingefügt werden. Programme per Tastatur starten Unter Vista lassen sich in der Schnellstartleiste verknüpfte Programme per Tastatur starten. Für das erste Programm drückt man die Taste Windows + 1, für das nächste Programm in der Reihenfolge Windows +2. Reparaturoptionen Startet Vista auch nicht mehr im abgesicherten Modus oder reagieren Maus und Tastatur nicht mehr, kann ein Start mit der Vista Installations-CD helfen. Dazu legt man die CD ein. und startet im 2. Bildschirm die Computerreparaturoptionen (dauert etwas). Hier kann u.a. die Systemwiederherstellung aufgerufen werden. Weitere Möglichkeiten: - Systemreparatur - komplette PC-Wiederherstellung - Aufruf des Speicherdiagnosetools - Eingabeaufforderung Systemwiederherstellung Unter Vista kann die Systemwiederherstellung nun – im Gegensatz zu XP - im abgesicherten Modus über die Eingabeaufforderung aufgerufen werden (als Administrator anmelden!). Der Befehl lautet: rstrui.exe Systemwiederherstellung Unter Vista kann man – anders als unter XP – die prozentuale Größe der des Festplattenspeichers, den Vista für die Systemwiederherstellung nutzt, nicht in der Funktion einstellen. Man kann dies aber in der Registry ändern: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ SystemRestore\cfg Hier kann der in Klammern angegebene Standard-Wert  unter Disk Percentvon 15 (Prozent) auf einen niedrigeren gestellt werden. Zum Beispiel 10 % Taskmanager Unter Vista kann der Taskmanager mit dem bisherigen Befehl STRG+ALT+Entf nicht mehr direkt aufgerufen werden. Das klappt aber mit UMSCHALT+STRG+ESC. Alternativ kann auch mit der rechten Maustaste in die Taskleiste geklickt und über das Kontextmenü der Taskmanager aufgerufen werden. UDF-Format Ein leerer Datenträger (CD oder DVD) kann von Vista im UDF-Format formatiert werden. Damit können Datenträger wie eine Festplatte im Explorer per Drag and Drop beschrieben werden. Rewritetable-Datenträger sogar mehrmals. Dazu legt man einen leeren Datenträger und wartet auf die automatische Erkennung von Vista. In der eingeblendeten Auswahl wählt man daten auf Datenträger brennen mit Windows. Anschließen gibt man die gewünschte Bezeichnung für den Datenträger ein, klickt auf Formatierungsoptionen erweitern und wählt das Livedateisystem.  Mit Weiter startet die Formatierung Vista 120 Tage testen Windows Vista ab SP1 kann von jeder Installations-CD in jeder Variante für 30 Tage testweise installiert werden, ohne den Lizenzschlüssel einzugeben. Die Testdauer kann auf maximal 120 Tage lang verlängert werden, wenn man in der Eingabeaufforderung wählt: als Administrator ausführen, die Nachfrage mit Fortsetzen bestätigt  und eingibt: slmgr.vbs –rearm Das Windows-Kommando verlängert die Testfrist jeweils um je 30 Tage. Gibt man slmgr –dli ein, wird in einem Fenster die Restdauer bis zur Aktivierung angegeben. Vista endlos testen Windows Vista (ohne SP1) kann von jeder Installations-CD in jeder Variante für 30 Tage testweise installiert werden, ohne den Lizenzschlüssel einzugeben. Die Testdauer ist beliebig lang, wenn man folgende Eingaben verwendet: Das Windows-Kommando slmgr – rearm verlängert die Testfrist z.B. 3x um je 30 Tage. Setzt man zusätzlich in der Registry im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Microsoft \Windows NT \ Current Version \ SL den Parameter SkipRearm auf 1, so verlängert der o.a. Befehl slmgr die Testzeit beliebig oft. Windows 8 Abgesicherter Modus Der abgesicherte Modus lässt sich beim Start des Systems nur aufrufen, wenn  man ziemlich schnell ist (meist mit F8 oder Shift+F8). Unter Windows 8 kann man das aber auch steuern über msconfig oder: Charms-Bar am rechten Bildschirmrand aufrufen und klicken auf: Einstellungen im nächsten Fenster klickt man auf PC-Einstellungen ändern Dort auf Update/Wiederherstellung und dann auf Wiederherstellung im Bereich Erweiterter Start auf Neu starten und dann auf Problembehandlung Im nächsten Fenster auf Erweiterte Optionen und dann auf Starteinstellungen Im Folgefenster kann die gewünschte Startoption ausgewählt werden Autostart Den klassischen Autostartordner anderer Betriebssysteme gibt es unter Windows 8 und 10 nicht mehr. Um ein Programm dort abzulegen, öffnet man mit Win+R Ausführen und gibt dort die Zeichenfolge „shell:startup“ (ohne Anführungszeichen) ein und bestätigt mit „Enter“. Anschließend öffnet sich ein Ordner, in dem Sie wie gewohnt Verknüpfungen ablegen können. Nach einem Neustart starten die ausgewählten Tools automatisch. Alternativ können Verknüpfungen auch manuell abgelegt werden im Pfad: C:\Users\Manni\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup Booten ohne Kacheln Um Windows 8 ohne die standardmäßige Kacheloberfläche zu booten, kann die Aufgabenplanung verwendet werden. Diese findet man unter Zubehör. Nach dem Start der Aufgabenplanung klickt man im linken Fensterbereich die Aufgabenplanungsbibliothek an und wählt anschließend im rechten Fensterbereich: Einfache Aufgabe erstellen. Jetzt vergibt man einen aussagekräftigen Namen wie z. B. Win 8 Start und klickt auf Weiter. Die Frage, wann die Aufgabe gestartet werden soll, beantwortet man mit: Beim Anmelden. Danach klickt man 2 x auf Weiter. Unter Programm/Script gibt man explorer.exe ein, klickt auf Weiter und bestätigt mit Fertig stellen. Dateiversionsverlauf Unter Windows 8 können gelöschte oder verschwundene Dateien wiederhergestellt werden. Dazu ruft man in der Systemsteuerung den Dateiversionsverlauf auf, schließt einen externen Datenträger an und achtet darauf, dass der Schieberegler auf Einschalten steht. Mit Klick auf Sichern startet die Sicherung. Über die Erweiterten Einstellungen  können u. a. die Sicherungsintervalle eingestellt werden. Um die Daten wieder herzustellen, wählt man Persönliche Dateien wiederherstellen. Jetzt können einzelne Dateien oder ganze Ordner wiederhergestellt werden Installationsdateien löschen Die Installationsdateien des Windows Updates nehmen reichlich Platz auf der Festplatte ein. Löschen kann man sie nur mit der folgenden Methode: Dazu die Funktion Ausführen /Win+R) aufrufen und dort eingeben: cleanmgr. Nach Bestätigung mit Ok muss das Laufwerk ausgewählt werden, in dem Windows 8 installiert ist. Jetzt muss im Folgefenster gewählt werden: Systemdateien bereinigen und Windows Update Bereinigung. Eventuell steht auch die Option Service Pack Sicherungsdateien zur Verfügung. ISO einbinden Eine ISO-Datei kann ab Windows 8 als CD oder DVD Abbild als Laufwerk in den Explorer eingebunden werden. Dazu klickt man die ISO-Datei mit der rechten Maustaste an und wählt Bearbeiten oder bereitstellen. Die ISO-Datei wird daraufhin im Explorer mit dem nächsten freien Laufwerkbuchstaben angezeigt. Microsoft Konto Ein Microsoft Konto kann unter Windows, aber auch extern erstellt werden. Dazu registriert man sich auf der Seite https://www.microsoft.com/de-de/account oder  https://login.live.com/ . Teilweise in Englisch. Eine Kurzanleitung dazu findet man unter http://praxistipps.chip.de/microsoft-konto-erstellen_1662 Microsoft Konto II Ein Microsoft-Konto kann auch ohne Passwortangabe bei der Anmeldung genutzt werden. Dazu gibt man über Ausführen (Win+R) den Befehl netplwiz ein. In der eingeblendeten Maske markiert man sein Konto und löscht den Haken bei Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben. In der Folgemaske gibt man sein Passwort für das Microsoft-Konto ein und bestätigt dies. Beim nächsten Start erfolgt die Anmeldung automatisch ohne Sperrbildschirm. Eine ausführliche Anleitung findet man hier: http://winfuture.de/special/windows8/faq/Wie-kann-ich-mich-automatisch-bei-Windows-8-anmelden-121.html Microsoft Konto III Wie man ein Microsoft Konto in ein lokales Konto umwandelt ist beschrieben unter:http://www.deskmodder.de/wiki/index.php?title=Ein_Microsoft_Konto_in_ein_Lokales_Konto_%C3%A4ndern_Windows_8.1 Win + i drücken PC-Einstellungen ändern unten anklicken Im neuen Fenster dann auf  Konten wechseln Ihr Konto auswählen und unter dem Namen (Mailadresse) auf Trennen klicken. Passwort vom Microsoft-Account eingeben zur Überprüfung Einen Namen und Passwort (optional) eingeben Auf Abmelden und fertig stellen drücken. Nun startet Windows 8.1 in ein Lokales Konto ohne weitere Änderungen. Microsoft Store Bei einigen Microsoft 8 und 8.1-Versionen lässt sich der Store trotz eingerichteten Microsoft Konto nicht öffnen. Der grüne Bildschirm erscheint kurz und schließt sich dann wieder. Abhilfe schafft meist der Modern App Troubleshooter von Microsoft. Die heruntergeladene Datei apps.diagcab wird ausgeführt und behebt das Problem automatisch. Diesen und weitere Tipps findet man unter: http://techfrage.de/question/1206/wiki-windows-8-app-store-lasst-sich-nicht-offnen/ Rettungsdatenträger Sofern keine Installation-CD vorhanden ist kann man Windows 8 auch mit einem Rettungsdatenträger starten. Dazu gibt man in der Kacheloberfläche oder über Ausführen den Befehl Recoverydrive ein und folgt dem Assistenten. Der Datenträger kann auf einem USB-Stick oder einer DVD erstellt werden. Ab Windows 8.1 ist nur noch ein USB-Stick einsetzbar. Sound ändern Der Startsound oder der Abmeldesound werden unter Windows 7 und Windows 8 unter Sounds nicht mehr angezeigt. Um diese Systemklänge ändern zu können, müssen sie wieder in Sounds angezeigt werden. Dazu öffnet man die Registry unter HKEY_CURRENT_USER\AppEvents\EventLabels und sucht dort die Einträge SystemExit = Herunterfahren WindowsLogoff = Abmelden WindowsLogon = Anmelden  Hier klickt man den Schlüssel ExcludeFromCPL jeweils doppelt an und ändert den Wert 1 auf 0. Anschließend findet man die o. a. Einträge wieder in Sounds und kann ihnen den gewünschten Klang zuweisen. Suchindex Der Suchindex in Windows 8 ist voreingestellt. Geändert werden kann er über die Systemsteuerung / Indizierungsoptionen. Hier kann über den Button Ändern Ordner hinzugefügt oder abgewählt werden. Einerseits beschleunigt die Erweiterung des Indexes die Suchgeschwindigkeit, jedoch verlangsamen zu viele einbezogene Ordner diese wiederum. Urzustand wieder herstellen In Windows 8.1 kann der Installationszustand wieder hergestellt werden, ohne Dateien oder Einstellungen zu überschreiben. Windows 8.1 legt dazu automatisch ein komplettes Backup vor der Neuinstallation an. Um Windows wieder herzustellen, legt man die Installations-CD ein und öffnet die Charms-Bar (Klick in die obere rechte Ecke des Bildschirms). In der herausgeklappten Leiste klickt man Einstellungen und ganz unten auf PC-Einstellungen ändern. In der Navigationsleiste wählt man jetzt Update / Wiederherstellung und im nächsten Bildschirm auf Wiederherstellung. Im rechten Bildschirmbereich hat man jetzt die Möglichkeiten Windows ohne Datenverlust aufzufrischen, Windows neu zu installieren oder ein vorhandenes Image aufzuspielen Wiederherstellung Windows 8 kann auf seine ursprünglichen Einstellungen zurückgesetzt werden, ohne dass persönliche Daten verändert werden. Natürlich sollte vorher trotzdem eine Sicherung angelegt werden. Dazu ruft man auf: die Chams-Leiste / Einstellungen / PC-Einstellungen ändern / Update/Wiederherstellung / Wiederherstellung / PC ohne Auswirkungen auf die Dateien auffrischen. Firefox Abgesicherter Modus Falls Firefox Probleme mit den AddOns hat ausgibt, kann man das Programm vor einer Neuinstallation testweise im abgesicherten Modus starten. Dazu gibt man in der Befehlszeile ein: about.support. Anschließend klickt man oben rechts auf Mit deaktivierten Add-Ons starten about:config Änderungen an der Konfiguration können manuelle vorgenommen werden, wenn man in der Adressleiste von Firefox about:config eingibt und mit Enter bestätigt. Mit einem Doppelklick auf einen Eintrag kann in einem Editor-Fenster der Eintrag geändert werden. about:support Die Eingabe about:support gibt eine Übersicht über Firefox sowie die installierten Erweiterungen und die Sicherungen aus Berechtigungs Manager Ab Firefox 6 kann man über den Berechtigungsmanager individuell für jede Seite die Berechtigungen justieren. Diesen ruft man auf mit dem Befehl in der Adresszeile: about:permissions. Hier kann man die Rechte global für alle Web-Seiten oder im linken Bereich die jeweilige Seite individuell einstellen. Außerdem erhält man eine Statistik eingeblendet, wie oft die Seite aufgerufen wurde. Cookies Normale Cookies können über die Einstellungen verhindert werden. Die Cookie-Einstellungen findet man über „Extras, Einstellungen...“ im Reiter „Datenschutz“. Dazu muss zuerst unter Firefox wird eine Chronik ausgewählt werden: nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen. Aktivieren Sie „Cookies akzeptieren“ und setzen Sie „Behalten, bis“ auf „Firefox geschlossen wird“. Über „Ausnahmen...“ haben Sie später die Möglichkeit, Webseiten zu definieren, die immer oder aber nie Cookies ablegen dürfen. Zunächst speichern Sie jedoch Ihre Änderungen mit „OK“. Flash-Cookies werden meist durch dem Macromedia-Flash Player gespeichert und können gelöscht werden im Explorer: C:\Dokumente und Einstellungen\Manni\Anwendungsdaten\Mozilla\Firefox\Profiles. Hier muss nach Dateien mit der Endung .sol gesucht werden. Um Tracking-Cookies zu vermeiden, geben Sie nun in der Adresszeile „about:config“ ein. Drücken Sie die Eingabetaste und tragen Sie dann in der Zeile  „Filter“ den Einstellungsnamen „network.cookie.cookieBehavior“ein.In der Liste darunter klicken Sie doppelt auf diesen Einstellungsnamen und setzen dessen Wert auf „1“, um nur noch Cookies der ursprünglichen Webseite zu akzeptieren. Ansonsten verhindert auch das AddInBetter Privacy überflüssige Cookies Filterabo Als Filterabo für den Werbeblocker Adblock Plus haben sich bewährt: Easy List Germany und Easy Privacy (privacy protection) Firefox zurücksetzen Falls Firefox nur noch Fehlermeldungen ausgibt, kann man das Programm vor einer Neuinstallation zurücksetzen. Dazu gibt man in der Befehlszeile ein: about.support. Anschließend klickt man oben rechts auf Firefox restaurieren Gastkonto Firefox Unter Firefox kann man mit den eingeschränkten Rechten des Gastkontos sicherer surfen, ohne das Benutzerkonto jedes Mal umstellen zu müssen: Gastkonto in der Benutzerverwaltung aktivieren Verknüpfung auf dem Desktop anlegen und im Textfeld eingeben: C:\WINDOWS\system32\cmd.exe /c echo | runas /user:gast "d:programme\mozilla firefox\firefox.exe" Als Titel wählen: Firefox Gastkonto Das Gastkonto wird mit einem Doppelklick gestartet. Die Abfrage nach Übernahme der Internet-Explorer Daten am besten mit NEIN beantworten. Installationen aus Download Standardmäßig verweigert Firefox – zumindest in älteren Versionen - eine Installation aus einem Download. Dazu gehört auch ein Update von Firefox. Umgehen kann man dies, indem am im Menü Extras / Einstellungen / Web-Features die Option Websites das Installieren von Software erlauben aktiviert. Java Deployment Toolkit Das Java Deployment Toolkit ist eine Bibliothek für Entwickler, die für einen Anwender nicht benötigt wird. Da das Toolkit Sicherheitslecks hat, empfiehlt sich die Deaktivierung. Lesezeichen alphabetisch sortieren Firefox sortiert die Lesezeichen standardmäßig chronologisch. Eine Sortierung in alphabetischer Reihenfolge erreicht man mit einem Rechtsklick auf den im Lesezeichenbereich jeweiligen Ordner und wählt dort: Nach Namen sortieren PDF Reader ersetzen Ab Version 19 zeigt Firefox PDF-Dokumente mit einem eigenen PDF-Reader an, der allerdings etwas langsam und unkomfortabel ist. Will man diesen gegen einen eigenen Reader austauschen, öffnet man in Firefox über das Menü Extras / Einstellungen die Registerkarte Anwendungen und sucht dort die Zeile Portable Document Format (PDF). im daneben vorhandenen Auswahlmenü wählt man Andere Anwendung und sucht den gewünschten PDF-Reader. Plug-in Check Mit diesem Check kann man prüfen, ob eine neue Version eines geladenen Plug-Ins vorliegt. Über das Menü Extras / Add-ons ruft man die Plugins auf. Hier klickt man auf den Link Überprüfen Sie, ob Ihre Plugins aktuell sind. Java muss aktiviert sein. In der aufgerufenen Seite wird der Status aller Plugins angezeigt. Veraltete Plugins lassen sich mit einem Klick auf den Button Aktualisieren updaten. Diese Funktion aktualisiert nicht die in Firefox geladenen Add-ons. Safe Mode Falls eine Firefox-Erweiterung nach einem Absturz den Start von Firefox blockiert, muss das AddIn im abgesicherten Modus von Firefox entfernt werden. Diesen ruft man nach Öffnen von Ausführen auf: C:\Programme\Mozilla\Firefox\firefox.exe. Der Beispiel-Pfad muss ggf. angepasst werden. Jetzt wird das AddIn über den Erweiterungs-Manager deinstalliert und Firefox anschließend neu (normal) gestartet. Surfspuren verbergen Klickt man auf einen Internet-Link erfährt der Eigentümer der verlinkten Seite, von woher man gekommen ist. Um dies zu vermeiden, ruft man in Firefox über die Adresszeile den Editor mit dem Befehl about:config auf, sucht die Zeile network.http.sendRefererHeader, klickt diese doppelt an und ändert den Wert von 2 auf 0. Tabs in Version 3.6 Ab Version 3.6 des Firefox-Browsers setzt dieser neue Tabs nicht mehr ganz rechts neben allen geöffneten Reitern, sondern gleich rechts neben dem Tab, aus dem heraus ein Link aufgerufen wurde. Drückt man zusammen mit der linken Maustaste die STRG-Taste, wird der Tab wie gewohnt am Ende der Reihe angezeigt. Will man dies dauerhaft ändern, muss man über abou:config den Wert browser.tabs.insertRelatedAfterCurrent von true in false ändern.
BIOS BIOS BIOS Windows XP Windows XP Windows XP Word Word Word Excel Excel Excel Windows 7 Windows 7 Windows 7 Windows Windows Windows Windows 98 Windows 98 Windows 98 Vista Vista  Vista Firefox Firefox Firefox Internet Explorer Internet Explorer Internet Explorer Hardware Hardware Hardware Sonstiges Sonstiges Sonstiges Office Office Office Outlook Outlook Outlook Power Point Power Point Power Point Windows 8 Windows 8 Windows 8 Windows 10 Windows 10 Windows 10