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Windows II Update reparieren Weitere Update Tipps: Manuelles Update durchführen. dazu dieses von der Seite https://catalog.update.microsoft.com herunterladen und installieren Das PCWelt Update Tool benutzen – repariert Update-Probleme Den Windows Update Agent benutzen – repariert Update-Probleme Update reparieren II Falls das Update hakt, können folgende Maßnahmen helfen: Korrektes Datum und Uhrzeit prüfen Antivirensoftware (Echtzeitscanner) temporär ausschalten Updatecache neu aufbauen: Eingabeaufforderung als Administrator öffnen net stop wuauserv net stop bits ren %systemroot%\   SoftwareDistribution   SoftwareDistribution.bak net start bits net start wuauserv Anschließend Neustart durchführen und danach nach Updates suchen Updates ausblenden Nicht erwünschte und daher nicht  installierte Updates werden von Windows Updates jedesmal wieder angezeigt. Dies kann man verhindern, wenn man das Update mit der rechten Maustaste anklickt und im Kontextmenü wählt: Update ausblenden Updates reparieren Versagt der Download oder die Installation der heruntergeladenen Updates, kann ein Reparaturversuch mit Bordmitteln erfolgreich sein. Dazu wählt man in der Systemsteuerung Problembehandlung, dort System und Sicherheit und darunter  Probleme mit Windows Update beseitigen. Im folgenden Fenster klickt man auf Erweitert  und aktiviert bei der Option Als Administrator ausführen die Option Reparatur automatisch anwenden. Mit Weiter startet man die Reparatur. Updates werden nicht geladen Gibt es unter Windows Vista und Windows 7 Probleme mit den Updates, ist die Ursache häufig, dass die Updates nicht mehr zusammenpassen. Das passiert oft, wenn ein Update zuvor abgebrochen ist. Abhilfe schafft der Download eines Systemupdate Vorbereitungstools von Microsoft: http://support.microsoft.com/kb/947821 Verknüpfungspfeil entfernen Sie haben eine Reihe von Verknüpfungen auf dem Desktop abgelegt. Nun stören die Pfeile unten links bei den Verknüpfungen. So entfernt man sie: In der Registry (Start-> Ausführen->regedit)HKEY_CLASSES_ROOT\Lnkfile suchen und in der rechten Fensterhälfte den Eintrag IsShortcut löschen. Version anzeigen Um die aktuelle Windows Version anzuzeigen tippt man in der Such- und Befehlszeile ein: winver. In einem Info-Fenster wird daraufhin die Version eingeblendet Vorschau im Explorer Der Windows Explorer zeigt die Vorschau für Office-Dokumente nur an, wenn die Vorschau in der Datei gespeichert ist. Dazu muss beim Speichern der Datei im Fenster Speichern unter jeweils die Einstellung Miniatur speichern oder Miniaturansicht speichern aktiviert werden. Wiederherstellungspunkte sichern Will man seine Wiederherstellungspunkte sichern, die ja nach einiger Zeit vom System überschrieben werden, kann man diese aus dem Ordner C:\System Volume Information in ein separates Verzeichnis ziehen. Zuvor muss man jedoch den Ordner übernehmen (siehe : Besitzer wechseln) Windows Tresor Die Windows Versionen ab XP haben einen Tresor, in dem der Computer Anmeldeinformationen speichert, um auf Computer oder NAS-Server im LAN zuzugreifen. Hier wird u. a. auch das Passwort für das Heimnetzwerk gespeichert. Will man die im Tresor enthaltenen Informationen einsehen oder löschen, ruft man mit den Tasten Windows + R  den Dialog Ausführen auf und gibt dort ein: control keymgr.dll. Will man den Eintrag löschen, klickt man auf Aus Tresor entfernen. Windows Update Temporäre Dateien Unter Windows XP, Vista und 7 kann man Platz schaffen, wenn man die temporären Downloads des automatischem Windows Update löscht. Dazu navigiert man folgenden Ordner an:Windows->SoftwareDistribution->Download Das Löschen des Ordners kann auch helfen, wenn Windows Update versagt Winsock32.dll Sollte beim Ausführung des Internetaufrufes oder einer E-Mail die Meldung eingeblendet werden: Die Datei WSOCK32.DLL konnte nicht gelöscht werden, da sie zur Zeit in Benutzung ist, ist folgendes zu veranlassen: Aktiviere im T-Online Decoder unter Einstellungen-Internet die Option Winsock über Lader. Jetzt können auf Winsock aufsetzende Browser oder Mail-Clients genutzt werden. WLAN Tool Meist wird vom Hersteller bei Installation des WLAN ein eigenes Tools zur Konfiguration installiert. In der Regel wird das Windows-Verwaltungsprogramm dabei deaktiviert. Ist dies nicht der Fall, könnte eine Verbindung aus diesem Grunde nicht zustande kommen. Daher sollte das Windows Tool deaktiviert werden. Das macht man in über Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Netzwerkverbindungen (Doppelklick). In der angezeigten Liste klickt man mit der rechten Maustaste auf die drahtlose Netzwerkverbindung und wählt im Kontextmenü Eigenschaften. In der Registerkarte Drahtlosnetzwerke deaktiviert man die Einstellung Windows zum Konfigurieren der Einstellungen verwenden  und beendet die Aktion mit OK Word Cache vergrößern Der Aufbau von Word 2000 kann beschleunigt werden, wenn in der Registrierung ein Cache eingetragen wird. Dazu muss in der Registry im Pfad HKEY_CURRENT_USER /Software/ Microsoft/Office/Word/Options über NEU und Zeichenfolge der Schlüssel  CacheSize angelegt werden. Danach ist  über Zeichenfolge bearbeiten bei einem Speicher von z.B. 32 MB ein Cache von 3072 (also 3MB) anzugeben. Zuverlässigkeitsprüfung Um chronologisch die Ereignisse unter Windows zu sehen, kann die die Zuverlässigkeitsprüfung aufgerufen werden. Dazu gibt man unter Start / Programme/Dateien durchsuchen ein: Zuverlässigkeit und klickt dann auf Zuverlässigkeitsverlauf anzeigen. unter Windows 8 gibt man in der Suche ein: Zuverlässigkeitsverlauf. Es öffnet eine Zeitachse mit farbig markierten Fehlern. Windows 10 Abstand Desktop Icons Standardmäßig ist der Abstand der Desktop-Icons ziemlich groß. Da man ihn nicht wie in bisherigen Windows Versionen über die Systemsteuerung / Anpassen ändern kann, muss das über die Registry erfolgen: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\WindowMetric Möchte man den vertikalen (senkrechten) Abstand der Desktop-Icons ändern, verändert man den Wert von IconVerticalSpacing Der Standardwert ist auch hier -1725 In den Vorgängerversionen Win 8.1 war der Wert -1125 Möglich ist hier ein Wert zwischen Minimal: -480 und  Maximal: -2730 Empfohlen wird bei Windows 10: -1000 Anmeldebildschirm anpassen Falls der Windows Anmeldebildschirm angepasst werden soll, kann ein beliebiges Bild in einen beliebigen Ordner gespeichert werden. Z. B. : E:\Hintergrundbilder\Microsoft Wallpaper\Windows-10-Hero-Wallpaper-2560x1600-Pixel.jpg. Um das Bild im Anmeldebildschirm anzuzeigen, geht man in die Einstellungen / Personalisierung / Sperrbildschirm und klickt dort im Bereich Hintergrund auf die Option Bild. Im jetzt eingeblendeten Bereich Bild auswählen klickt man auf Durchsuchen und wählt das gewünschte Bild aus. Dieses sollte jetzt im darüber liegenden Vorschaufenster angezeigt werden.  Falls man im Sperrbildschirm eine Diashow wünscht, kann diese im Bereich Hintergrund  mit dem /den  zugehörigen Alben gewählt werden. Anschließend muss im unteren Bereich der Maske die Option  Hintergrund des Sperrbildschirms auf Anmeldebildschirm anzeigen aktiviert werden. Nach einem Neustart sollte der Anmeldebildschirm das Hintergrundbild angepasst haben. Apps aktualisieren Um Apps aus dem Windows Store zu aktualisieren startet man den Store, klickt dort auf das Konto-Symbol und wählt im Pull-Down Menü die Option Downloads und Updates  . Klickt man dort auf die Schaltfläche Nach Updates suchen wird ein Update-Check gestartet. Standardmäßig ist der automatische Download aber ohnehin aktiviert. Deaktivieren kann man ihn im Pull-Down Menü in der Option Einstellungen und dort auf Apps automatisch aktualisieren Bildschirmtastatur Um die Bildschirmtastatur in der Taskleiste einzublenden klickt man mit der rechten maustaste in die Taskleiste und aktiviert im Kontextmenü Bildschirmtastatur anzeigen Defekte Apps Wenn sich eine Kachel-App nicht mehr starten lässt, kann das über Einstellungen / System / Apps und Features repariert werden. Hier sucht man die defekte App, klickt auf Erweiterte Optionen und nutzt den Reset-Knopf zum Zurücksetzen der App. Das ist aber nicht mit jeder App möglich. Desktop Verknüpfungen Will man eine Verknüpfung aus dem Startmenü (Programmsymbol oder Kachel) auf dem Desktop ablegen, klickt man das gewünschte Objekt mit der linken Maustaste an und zieht es auf den Desktop. Sobald der Bereich des Startmenüs verlassen wird, erscheint darüber die Einblendung Link. Sobald man die Maustaste loslässt, wird die Desktopverknüpfung angelegt. Eigenes Startmenü Man kann in der Startleiste ein eigenes Startmenü kreieren. Dazu öffnet man den Ordner C:\Users\mbeck\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\ oder auch C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs und legt dort einen neuen Ordner an (z. B. 1-Spiele). In diesem Ordner können jetzt Verknüpfungen zu allen Spielen angelegt werden. Alternativ können vorhandene Verknüpfungen auch in diesen Ordner kopiert werden. Leider können keine Unterordner eingerichtet werden. Anschließend wird im Startmenü der neue Ordner (im Beispiel 1-Spiele) an erster Stelle des Startmenüs angezeigt. Icons im Startmenü Viele Kacheln im Startmenü enthalten nur das Standard-Icon für Programme. Will man ein eigenes Icon in die Kachel einbinden, klickt man die Kachel mit der rechten Maustaste an und öffnet über das Kontextmenü Mehr/Speicherort öffnen den Dateiordner (Startmenü). Dort ordnet man der exe-Datei über Eigenschaften / Anderes Symbol  ein Icon seiner Wahl zu. Die Kachel enthält anschließend das gewünschte Icon Internet Explorer In Windows 10 wird standardmäßig Microsoft Edge als Browser geöffnet. Will man eine Website im Internet Explorer aufrufen, klickt man auf den Menüpunkt Mehr (Drei Punkte ...) und dort auf Mit Internet Explorer öffnen Keine Anmeldung nach Standby Standardmäßig verlangt Windows nach Aufwachen aus dem Standby-Modus die Eingabe des Passwortes. das kann man abschalten, indem man unter Einstellungen Konten /  Anmeldeoptionen in der Rubrik Anmeldung erforderlich wählt: Nie Löschbestätigung In älteren Versionen wurde vor dem Löschen ein Dialog zur Bestätigung eingeblendet. Will man diesen wieder aktivieren, klickt man das Papierkorbsymbol auf dem Desktop mit der rechten Maustaste an und ruft über das Kontextmenü die Eigenschaften auf. Im eingeblendeten Fenster aktiviert man: Dialog zur Bestätigung des Löschvorgangs anzeigen Problembehandlung Unter Windows 10 ist eine Sammlung von Problembehandlungen vorhanden. Dazu ruft man die PC-Einstellungen / Update und Sicherheit / Wiederherstellung / Erweiterter Start / Jetzt neu starten / Problembehandlungen / Erweiterte Optionen auf. Oder man drückt im Startmenü auf Neustart bei gleichzeitig gedrückter Shift-Taste Hier findet man: Systemwiederherstellung - Windows über Wiederherstellungspunkt wiederherstellen Systemimage - Windows über vorhandenes Systemimage wiederherstellen Starthilfe - leitet automatische Reparatur ein Eingabeaufforderung - ruft die Eingabeaufforderung c:\ auf Starteinstellungen - listet mehrere Optionen (u.a. abgesicherter Modus) auf Falls ein UEFI-BIOS vorhanden ist, kann dieses hier gestartet werden Programme reparieren Wenn nach der Installation von umfangreichen Windows-Updates ein Programm nicht mehr startet oder funktioniert, kann man versuchen , es zu reparieren. Dazu geht man in die Einstellungen / Apps / Apps & Features in die Rubrik Programme und Features und klicken das defekte Programm an. In den Einstellungen klickt man anschließend auf Erweiterte Optionen und wählt dort Reparieren. Die Reparatur wird nicht immer angeboten. In der Systemsteuerung wählt man Programme und Features, klickt das defekte Programm an. Kann es repariert werden, wird in der Titelleiste die Reparaturoption eingeblendet. Rahmenfarbe Um die Rahmenfarbe eines Fensters anzupassen, kann man dies unter Einstellungen / Personalisierung / Farben machen. Hier können die Standardfarben für die Startseite, die Taskleiste und die Titelleisten angepasst werden, indem die jeweilige Einstellung einschaltet und darüber den Haken bei einer gewünschten Farbe setzt. RAM testen Das verbaute RAM kann mit der Windows Speicherdiagnose getestet werden. Diese ruft man im Startmenü auf unter Windows-Verwaltungsprogramme / Windows Speicherdiagnose. Der angebotene Standardtest dauert etwa 10 Minuten. Die Anzahl der Durchläufe legt man ansonsten in der Zeile Durchlaufanzahl fest. Es sind maximal 15 Durchläufe möglich, die mit der Tab-Taste geschaltet werden. Bei Eingabe von 0 läuft der Test unendlich. Nach dem Neustart zeugt Windows das Ergebnis kurz in der Taskleiste an. Will man es hinterher einsehen, ruft man im Startmenü über Windows-Verwaltungsprogramme die Ereignisanzeige auf und dort über Windows Protokolle die Auswahl System. Wird das Ergebnis nicht im mittleren Fenster angezeigt kann man es im oberen Fenster durch Scrollen suchen oder in der rechten Spalte mit dem Befehl Suchen eingeben: Memory. Die korrekte Angabe ist eine Zeile, die in der Spalte Quelle die Angabe MemoryDiagnosticResults enthält. Das Ergebnis wird darunter angezeigt. Eine einfache Auskunft erhält auch bei Eingabe des Befehls mdres über Ausführen. Schnellzugriff Explorer In der Navigationsleiste des Explorers kann der standardmäßig aufgeklappte Schnellzugriff abgeschaltet werden, in dem die zuletzt genutzten Ordner und Dokumente eingeblendet werden. Dazu geht man im Menü Ansicht auf Optionen und wählt dort: Ordner- und Suchoptionen ändern. Im daraufhin eingeblendeten Fenster wählt man in der Zeile Date-Explorer öffnen für im Auswahlfenster die Option Dieser PC. Im Navigationsbereich des Explorers verschwindet der Schnellzugriff daraufhin. Shutdown Befehle Shutdown Befehle als Verknüpfungen auf dem Desktop: Herunterfahren im Hybrid-Modus: C:\Windows\System32\shutdown.exe /s /hybrid /t 0 oder shutdown.exe /s /hybrid /t 0 Vollständig herunterfahren (auch: Start / Herunterfahren mit gedrückter Umschalt-Taste) C:\Windows\System32\shutdown.exe /s /t 0 oder shutdown.exe /s /t 0 Windows neu starten: C:\Windows\System32\shutdown.exe /r /t 0 oder shutdown.exe /r /t 0 Abgesicherten Modus aufrufen: shutdown.exe /o /r /t 0 Sperrbildschirm ändern Nach einem Update auf Windows 10 wird die Änderung des Sperrbildschirmes manchmal verhindert, indem unter Einstellungen / Personalisierung / Sperrbildschirm angezeigt wird: Einige Einstellungen werden von Ihrer Organisation verwaltet. Um eine Anpassung zu ermöglichen, muss in der Registry eine Änderung vorgenommen werden im Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Personalization. Im rechten Feld DWORD-Wert (32 Bit) Name: NoChangingLockScreen doppelt anklicken und den Wert von 1 auf 0 setzen. Neustart. Sperrbildschirm deaktivieren Da in der Windows 10 Home Version keine Gruppenrichtlinien enthalten sind, muss man die Einstellungen in der Registry vornehmen. •Win + X drücken regedit eingeben und starten •Oder in die Suche der Taskleiste regedit eingeben und das Ergebnis starten. •Zu HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows gehen •Im linken Baum Rechtsklick auf Windows - Neuen Schlüssel erstellen mit dem Namen Personalization •Im rechten Feld nun ein Rechtsklick / Neu DWORD-Wert (32 Bit) Name: NoLockScreen NoLockScreen doppelt anklicken und den Wert auf 1 setzen. Das war es schon. Startmenü in Taskleiste Neben der Schnellstartleiste können alle Programme des Startmenüs in einer Übersicht der Taskleiste ausgegeben werden. Dazu klickt man (wie zur Erzeugung der Schnellstartleiste) mit der rechten Maustaste in die Taskleiste und wählt dort im Menü Symbolleisten / Neue Symbolleiste. Im jetzt eingeblendeten Fenster gibt man als Pfad ein: %USERPRFILE%\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\StartMenu\Programs Nach Bestätigung kann über die neue Schaltfläche Programme die Übersicht des Startmenüs aufgerufen werden. Startmenü Verknüpfung Programme ohne Installation tragen sich nicht ins Startmenü ein. Man kann jedoch eine Verknüpfung im Ordner C:\Users\Username\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu anlegen. Eine direkte Verknüpfung verweigert Windows 10 jedoch. Daher muss zuerst eine Verknüpfung auf dem Desktop erzeugt, diese kopiert und anschließend in den Startmenü-Ordner eingefügt werden. Anschließend ist das Programm im Startmenü vorhanden Suchfeld anpassen In Windows 10 wurde das Suchfeld in die Taskleiste integriert, wo es viel Platz wegnimmt. Man kann das Suchfeld aber in ein Symbol wandeln, das sich bei Klick öffnet. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste in die Taskleiste und kann dort bei den Optionen wählen: Suchsymbol anzeigen. Um das Suchfeld aufzurufen kann alternativ auch die Tastenkombination Win + S gewählt werden. Systemdiagnose Unter Windows 10 kann eine Systemdiagnose erstellt werden, indem man Ausführen mit Windows+R aufruft und dort perfmon / report eingibt. Die Erstellung der Diagnose dauert etwa 1 Minute. Systemsteuerung Die Systemsteuerung wird in Windows 10 nur versteckt angezeigt. Man findet sie aber im Explorer in der Navigationsleiste links an vorletzter Stelle vor dem Papierkorb Systemsteuerung aufrufen Die unter Windows 10 ziemlich versteckte Systemsteuerung kann man auch aufrufen, indem man in der Eingabeaufforderung (Windows + R) eingibt: control. Nach Klick auf OK öffnet sich die Systemsteuerung Treiber Problem Ab Windows 10 Build 1067 (Anniversary Update) dürfen bei einer Neuinstallation von Windows 10 nur noch von Microsoft signierte Kernel-Treiber verwendet werden. Bereits bestehende Installationen sind nicht betroffen. Bei einer Neuinstallation werden unsignierte Treiber jedoch nicht mehr akzeptiert, wenn Secure Boot im UEFI-BIOS eingeschaltet ist. Deaktiviert man Secure Boot, können alte Treiber doch noch verwendet werden. WLAN Kennwort Unter Windows 10 findet man das WLAN-Kennwort in der Systemsteuerung unter Netzwerk und Internet und dort im Netzwerk- und Freigabecenter . Hier klickt man auf den Link WiFi  (Name des eigenen WLAN) und ruft dort die Drahtloseigenschaften auf, wechselt dort in das Register Sicherheit und markiert Zeichen anzeigen, um den eigenen Schlüssel einsehen und ggf. ändern zu können
Windows 2.Teil / Windows 10