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Vista . Administratorenkonto freischalten Der in Vista versteckte Administratoren-Account UAC (User Access Control) kann freigeschaltet werden, indem man die Eingabeaufforderung öffnet und dort wählt: Als Administrator ausführen. Anschließend bestätigt man das UAC-Fenster und gibt den Befehl: net user administrator /active:yes ein. Bei der nächsten Anmeldung steht der neue Account zur Verfügung. Mit net user administrator /active:no kann der Account wieder verborgen werden. Benutzerkontensteuerung abschalten Vista verlangt in der Grundeinstellung meist eine Bestätigung, um Vorgänge fortsetzen zu können. Die lästige Meldung kann deaktiviert werden, indem man in der msconfig den Bereich Tools wählt und dort die Benutzerkontensteuerung deaktiviert. Nach einem Neustart verlangt Vista nicht mehr bei jeder Aktion eine Bestätigung Besitzer wechseln I Wird der Zugriff auf diverse Dateien im Explorer von Vista verweigert, sollte man die Besitzverhältnisse prüfen. Dazu klickt man im Explorer mit der rechten Maustaste Laufwerk C an und wählt im Kontextmenü über die Eigenschaften die Registerkarte Sicherheit. KLickt man auf den Button Erweitert und im nächsten Fenster auf die Registerkarte Besitzer  kann man hier den aktuellen Eigentümer sehen. Oft ist hier der TrustedInstaller eingetragen. Um selbst Besitzer zu werden, klickt man die Schaltfläche Bearbeiten an, wählt aus der Liste sich selbst als Besitzer und setzt einen Haken vor  Besitzer der Objekte und untergeordneten Container ersetzen. Nach einem Klick auf Übernehmen startet die Übernahme (dauert einige Minuten). Danach bestätigt man alle Masken mit OK. Nach einem Neustart des Explorers hat man die gewünschten Zugriffsrechte. Besitzer wechseln II Verweigert das System im Einzelfall den Zugriff auf Dateien, Ordner oder Laufwerke und können auch keine erweiterten Rechte zugewiesen werden, kann ein Besitzerwechsel Abhilfe schaffen: Datei, Ordner oder Laufwerk mit der rechten Maustaste anklicken Über das Kontextmenü Eigenschaften / Register Sicherheit wählen Schaltfläche Erweitert wählen / Register Besitzer  wählen Schaltfläche Bearbeiten wählen Gewünschten Besitzer in Liste markieren und ankreuzen: Besitzer der Objekte und untergeordneten Container ersetzen. Auf Button Übernehmen klicken. Der Besitzerwechsel wird ausgeführt (dauert etwas). Fehlermeldungen ignorieren Alle Meldungen mit OK bestätigen Nach Neustart des Explorers sollte der Zugriff auf alle gewünschten Objekte möglich sein Der Besitzer muss natürlich in der Registerkarte Sicherheit im Feld Gruppen- oder Benutzernamen enthalten sein. Wenn icht, muss erhinzugefügt werden: Dazu wählt man Bearbeiten und im nächstebn Fenster Hinzufügen. Hier wählt man Erweitert und in der nächsten Maske Jetzt suchen. In den Suchergebnissen wählt man den gewünschten Besitzer und bestätigt mit OK. Anschließen schließt mann alle Registerkarten Danach muss dem gewünscht Besitzer noch der Vollzugriff gewährt werden. Dazu markiert man in der Registerkarte Sicherheit den Besitzer und klickt auf Bearbeiten. Im nächsten Fenster gewährt man diesem den Vollzugriff und bestätigt mit OK. Detailinformationen Die Detailinformationen einer Datei kann man bequem im Explorer auslesen. Dazu muss zuerst im Explorer über das Menü Ordner-und Suchoptionen im Register Allgemein die Auswahl  Vorschau und Filter  gewählt werden. Anschließend ist im selben Menü Organisieren / Layout / Detailfenster auszuwählen. Im unteren Bereich des Explorers werden im Detailfenster jetzt zusätzliche Informationen zur gewählten Datei angezeigt Easy Transfer Für Outlook 2007 und Einstellungen unter Vista benötigt man das Tool "Easy Transfer", das in Vista integriert ist, um Daten zu ex- und importieren.  Verwendet man dagegen Office 2007 unter Windows XP, muss man das Tool aus dem Internet herunterladen. Unter Vista finden Sie "Easy Transfer" unter "Start/Alle Programme/Zubehör/Systemprogramme". Festplatte beschleunigen Die Festplattenleistung kann unter Vista optimiert werden, indem man im Gerätemanager die Eigenschaften der Festplatte aufruft und dort in der Registerkarte Richtlinien die Option Erhöhte Leistung aktivieren mit einem Haken versieht. Hilfe Die Hilfeseiten älterer Programme lassen sich ggf. unter Vista nicht anzeigen, da das Betriebssystem das ältere Format nicht unterstützt. Das kann jedoch behoben werden durch die Installation der Datei Winhlp32.exe. Zum kostenlosen Download öffnet man die Seite www.microsoft.com/downloads und gibt im Suchfeld winhlp32.exe ein. Nach GO wählt man aus der eingeblendeten Liste die Datei WinHlp32.exe for Windows Vista aus, lädt die Datei herunter und installiert sie. Neuerdings muss erst eine Gültigkeitsprüfung heruntergeladen und ausgeführt werden, bevor der Download ausgeführt werden kann. Jetzt muss die Datei 6.0-KB917607- x86.msu gewählt werden. Datei gespeichert unter Sammlungen / Programme / Microsoft Hilfe Icons reanimieren Unter Vista verlieren die Icons gelegentlich ihren Bezug zu den verknüpften Programmen und werden als Standard-Icons dargestellt. Hier kann eine Neuinstallation der Datei IconCache.db helfen. Diese wird unter C:\Benutzer\Manni (hier wird der eigene Benutzername angegeben) \ AppData\Local markiert und gelöscht. Vista legt die Datei beim nächsten Start wieder an. Dadurch sollten die Icons reorganisiert werden. Installationsdateien löschen Die Installationsdateien des Service Packs1 nehmen etwa 800 MB Platz auf der Festplatte ein. Löschen kann sie nur mit der folgenden Methode: Windows Kommandozeile öffnen (CMD) und dort eingeben: vsp1cln.exe. Diesen Befehl mit J bestätigen und die automatischen Löschung der Dateien erfolgt Klassische Symbole Klassische Symbole werden auf dem Desktop wie folgt eingeschaltet: rechter Mausklick in den Desktop / Ansicht / Klassiche Symbole Kompartibilitäts Update Laufen ältere Anwendungen oder Spiele unter Vista nicht korrekt und hilft auch der Kompartiblitätsmodus nicht weiter, kann ein Patch  die Rettung sein.  Microsoft veröffentlich seit Erscheinen von Vista unregelmäßig Kompartiblitätsupdates, die von von folgender Seite downloaden kann: http://support.microsoft.com/kb/932246 . MBR reparieren Der Master Boot Record von Windows Vist und Windows 7 kann wiederhergestellt werden, indem man nach Einlegen der Installations-CD die Computerreparaturoptionen wählt und in der Eingabeaufforderung eingibt: bootrec.exe /FixMbr Multikernprozessoren booten Der Bootvorgang kann bei einem Rechner mit Mehrkernprozessor beschleunigt werden, indem man msconfig aufruft, dort in der Registerkarte Start die Erweiterten Optionen  anklickt und anschließend die Option Prozessorauswahl aktiviert. Hier kann jetzt über eine Auswahlliste die höchstmögliche Anzahl der Prozessoren ausgewählt werden. Bei einem Dualkernprozessor also: 2. Mit OK und einem Neustart wird der Startvorgang optimiert. Vista benötigt allerdings einige Starts, um die Optimierung zu gewährleisten. Netzwerkaktivitäten Netzwerkaktivitäten kann man erkennen, indem man in der Taskleiste das Netzwerksymbol mit der rechten Maustaste anklickt und über das Kontextmenü wählt: Animation bei Aktivität einschalten. Ordner Ansicht Wählt man im Explorer unter Organisieren / Ordner- und Suchoptionen in der Registerkarte Ansicht die Option Für Ordner übernehmen – wird das zuvor eingestellte Erscheinungsbild nur für die Ordner des gleichen Ordnertyps übernommen. Soll für einen abweichenden Ordner eines anderen Typs das eingestellte Erscheinungsbild übernommen werden, kann man das erreichen, indem man den Ordnertyp wechselt. Dazu wählt man im Kontextmenü des Ordners in der Registerkarte Anpassen den gleichen Ordnertyp, dem man das gewünschte Erscheinungsbild zugeordnet hat. Beispiel: gewünschtes Erscheinungsbild wurde für den Ordnertyp Alle Elemente eingestellt. Im Ordnertyp Musiksymbole wird das Standardlayout angezeigt. Ändert man den Ordnertyp auf Alle Elemente, wird das angepasste Erscheinungsbild übernommen. Pfad im Explorer kopieren Will man schnell den Pfad einer Datei oder eines Ordner kopieren, klickt man das gewünschte Objekt im Explorer mit gedrückter rechter Maustaste + SHIFT an und wählt im erweiterten Kontextmenü den Befehl: Pfad kopieren. Der Pfad kann über die Zwischenablage eingefügt werden. Programme per Tastatur starten Unter Vista lassen sich in der Schnellstartleiste verknüpfte Programme per Tastatur starten. Für das erste Programm drückt man die Taste Windows + 1, für das nächste Programm in der Reihenfolge Windows +2. Reparaturoptionen Startet Vista auch nicht mehr im abgesicherten Modus oder reagieren Maus und Tastatur nicht mehr, kann ein Start mit der Vista Installations-CD helfen. Dazu legt man die CD ein. und startet im 2. Bildschirm die Computerreparaturoptionen (dauert etwas). Hier kann u.a. die Systemwiederherstellung aufgerufen werden. Weitere Möglichkeiten: - Systemreparatur - komplette PC-Wiederherstellung - Aufruf des Speicherdiagnosetools - Eingabeaufforderung Ruhezustand deaktivieren Windows schreibt den Inhalt des gesamten Arbeitsspeichers in die Datei Hiberfil.SYS, um die Systemsituation nach dem Ruhezustand schnell wiederherstellen zu können. Die Datei hat deshalb die Größe des Arbeitsspeichers – und das sind unter Vista schon mal 1 bis 4 GB.  In der Oberfläche gibt es keine Option, mit der sich die Datei entsorgen lässt. Um sie dennoch zu löschen, starten Sie zunächst eine CMD.EXE mit Adminrechten. Dazu öffnen Sie „Start, Alle Programme, Zubehör“, klicken mit der rechten Maustaste auf „Eingabeaufforderung“ und wählen „Als Administrator ausführen“. Geben Sie dann den Befehl powercfg -H off ein. Nach einem Neustart des Rechners können Sie die Hiberfil.SYS einfach löschen, sofern Vista sie nicht sowieso schon automatisch entsorgt hat. Falls Sie den Ruhezustand später doch einmal benötigen sollten, geben Sie auf dem oben beschriebenem Weg einfach den Befehl „powercfg -H on“ ein und starten den Rechner neu. Systemwiederherstellung Unter Vista kann die Systemwiederherstellung nun – im Gegensatz zu XP - im abgesicherten Modus über die Eingabeaufforderung aufgerufen werden (als Administrator anmelden!). Der Befehl lautet: rstrui.exe Systemwiederherstellung Unter Vista kann man – anders als unter XP – die prozentuale Größe der des Festplattenspeichers, den Vista für die Systemwiederherstellung nutzt, nicht in der Funktion einstellen. Man kann dies aber in der Registry ändern: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ SystemRestore\cfg Hier kann der in Klammern angegebene Standard-Wert  unter Disk Percent von 15 (Prozent) auf einen niedrigeren gestellt werden. Zum Beispiel 10 % Taskmanager Unter Vista kann der Taskmanager mit dem bisherigen Befehl STRG+ALT+Entf nicht mehr direkt aufgerufen werden. Das klappt aber mit UMSCHALT+STRG+ESC. Alternativ kann auch mit der rechten Maustaste in die Taskleiste geklickt und über das Kontextmenü der Taskmanager aufgerufen werden. UDF-Format Ein leerer Datenträger (CD oder DVD) kann von Vista im UDF-Format formatiert werden. Damit können Datenträger wie eine Festplatte im Explorer per Drag and Drop beschrieben werden. Rewritetable-Datenträger sogar mehrmals. Dazu legt man einen leeren Datenträger und wartet auf die automatische Erkennung von Vista. In der eingeblendeten Auswahl wählt man daten auf Datenträger brennen mit Windows. Anschließen gibt man die gewünschte Bezeichnung für den Datenträger ein, klickt auf Formatierungsoptionen erweitern und wählt das Livedateisystem.  Mit Weiter startet die Formatierung Vista 120 Tage testen Windows Vista ab SP1 kann von jeder Installations-CD in jeder Variante für 30 Tage testweise installiert werden, ohne den Lizenzschlüssel einzugeben. Die Testdauer kann auf maximal 120 Tage lang verlängert werden, wenn man in der Eingabeaufforderung wählt: als Administrator ausführen, die Nachfrage mit Fortsetzen bestätigt  und eingibt:  slmgr.vbs –rearm Das Windows-Kommando verlängert die Testfrist jeweils um je 30 Tage. Gibt man slmgr –dli ein, wird in einem Fenster die Restdauer bis zur Aktivierung angegeben. Vista endlos testen Windows Vista (ohne SP1) kann von jeder Installations-CD in jeder Variante für 30 Tage testweise installiert werden, ohne den Lizenzschlüssel einzugeben. Die Testdauer ist beliebig lang, wenn man folgende Eingaben verwendet: Das Windows-Kommando slmgr – rearm verlängert die Testfrist z.B. 3x um je 30 Tage. Setzt man zusätzlich in der Registry im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Microsoft \Windows NT \ Current Version \ SL den Parameter SkipRearm auf 1, so verlängert der o.a. Befehl slmgr die Testzeit beliebig oft. Windows 7 Aktivierung verlängern Wie unter Vista kann man die Aktivierungsfrist 3x um je 30 Tage verlängern. Dadurch kann man Windows 7 maximal 120 Tage ohne Aktivierung nutzen. Dazu gibt man in der CMD-Kommandozeile den Befehl slmgr –rearm ein und bestätigt mit Enter. Mittels dem Befehl slmgr/dlv wird die noch mögliche Anzahl der Rücksetzungen angezeigt. Arbeitsspeicher prüfen Der Arbeitsspeicher des Rechners kann mit Bordmitteln von Windows geprüft werden. Dazu ruft man über Ausführen (Windows + R) das Programm mdsched.exe auf und wählt eine Diagnose mit Rechner-Neustart. Beim nächsten Bootvorgang führt Windows eine Prüfung in 2 Arbeitsschritten durch. Der Fortschritt und der aktuelle Diagnosezustand wird angezeigt. Danach startet Windows neu. Nach einigen Augenblicken wird in der Taskleiste das Ergebnis als Tool-Tipp eingeblendet. Dieses kann man sich auch in der Ereignisanzeige / Anwendungs- und Dienstprogramme / Microsoft / Windows / Memory Diagnostics Results ansehen. Benutzerkontensteuerung Die Benutzerkontensteuerung (UAC) kann über msconfig / Tools / UAC-Einstellungen ändern aufgerufen und angepasst werden. Bibliotheken ausblenden Will man nicht alle sondern nur einige Bibliotheken ausblenden, klickt man die unerwünschte Bibliothek mit der rechten Maustaste an und wählt dort Eigenschaften. Energieanalyse Auf Notebooks kann eine Analyse der Energieeffizienz Sinn machen. Diese versteckte Funktion ruft man als Administrator über die Eingabeaufforderung auf mit dem Befehl: powercfg –energie –output C:\energiebericht.html Die Datei energiebericht.html wird im Laufwerk C aufgerufen und zeigt Infos, Fehler und Warnungen an. Explorer – letzer Ordner Hat man mehrere Ordner im Explorer nacheinander geöffnet, kann man zu einem dieser Ordner springen, indem man auf den kleinen Pfeil links oben neben dem Zurück- und Vorwärts-Pfeil klickt. Es öffnet sich eine Liste der zuletzt besuchten Ordner. Exploreransicht anpassen Um Window7 von der neuen Bibliothekenansicht wieder in die altgewohnte Exploreransicht mit Laufwerken und Ordner zu schalten, klickt man mit der rechten Maustaste in der Startleiste auf das Explorersymbol. Dort klickt man erneut mit der rechten Maustaste in der Jumplist auf Windows-Explorer und wählt hier Eigenschaften. Der Inhalt des Feldes Ziel muss mit der folgenden Eingabe ergänzt werden: /root,::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}     Bestätigung mit OK Explorer – Start ohne Bibliotheken Dazu klickt man das Explorersymbol mit der rechten Maustaste an und wählt Eigenschaften und dort die Registerkarte  Verknüpfungen. Hier wird der Pfad des Explorer wie um ein e wie folgt ergänzt: %windir%\explorer.exe /e, Freigaben einsehen Die auf dem PC freigegebenen Dateien und Ordner können übersichtlich dargestellt werden in der Computerverwaltung / Freigegebene Ordner Hintergrund wechseln Um in Windows 7 regelmäßig das Hintergrundbild zu wechseln, kann man mit einem Doppelklick auf den Desktop / Anpassen / Desktophintergrund  im Feld Bildpfad den Weg zu einer Wallpapersammlung eingeben. Diese wird nach Auswahl angezeigt. Sofern alle gewünschten Bilder ausgewählt sind, kann man im Feld Bild ändern den zeitlichen Interwall für einen Wechsel des Hintergrundbildes angeben. Änderungen speichern. Hotfix 2775511 Microsoft stellt für Firmen eine Sammlung von 90 Hotfixes zur Verfügung, die nach dem SP1 erstellt wurden und auch für lokale Rechner einige Probleme beheben können. Dazu besucht man mit dem IE die URL http://catalog.update.microsoft.com und gibt im Suchfeld des Update-Kataloges die Knowledge-Nummer des Hotfix-Rollups ein: 2775511 Aus der eingeblendeten List wählt man das passende Paket aus und klickt auf Hinzufügen. Anschließend klickt man auf Auswahlkorb anzeigen und dort auf Herunterladen. Nach Auswahl des Zielordners startet der Download. Abschließend startet man mit einem Doppelklick auf die MSU-Datei (das ist die Datei mit der Extension *.exe) die Installation des Updates, die mit einem Neustart endet. ISO brennen Unter Windows 7 kann man eine ISO-Datei brennen, indem man diese mit der rechten Maustaste anklickt und im Kontextmenü den Befehl Datenträgerabbild brennen ausführt. Danach legt man einen Datenträger ein und klickt auf die Schaltfläche Brennen. Kontextmenü erweitern Das Kontextmenü des Explorers von Windows 7 wird um weitere Optionen erweitert, wenn man das Kontextmenü mit gleichzeitig gedrückter SHIFT-Taste aufruft Netzwerkdiagnose Unter Windows 7 wird die Netzwerkdiagnose aufgerufen unter Systemsteuerung / Netzwerk- und Freigabecenter  / Probleme beheben. Hier können verschiedene Assistenten aktiviert werden. Netzwerk langsam Wenn ein Rechner gleichzeitig mit dem Internet über Kabel und WLAN verbunden ist, nutzt Windows standardmäßig das langsamere Funknetz. Das ändert man, indem man in der Systemsteuerung / Netzwerk und Freigabecenter / Adaptereinstellungen ändern im Menü Erweitert die erweiterten Einstellungen öffnet. Auf der Registerkarte Adapter und Bindungen legt man unter Verbindungen die Reihenfolge fest, in der Windows darauf zugreift. Es empfiehlt sich, die LAN-verbindung vor der Drahtlosnetzwerkverbindung zu positionieren. Neustart und Shutdown per Symbol Auch für Windows 7 besteht die Möglichkeit, durch Verknüpfung auf dem Desktop ein Symbol abzulegen, mit dem man durch Doppelklick schnell herunterfahren kann: Nach Anlegen der Verknüpfung auf dem Desktop (mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und im Kontextmenü Neu/Verknüpfung wählen) im Dialog Verknüpfung erstellen gibt man einen der nachstehenden Befehle ein in gibt dem Symbol anschließen einen Namen. Als Speicherort gibt man ein: Shutdown: C:\Windows\System32\shutdown.exe -s -t 0 Neustart: C:\Windows\System32\shutdown.exe -r -t 0 Problemaufzeichnungen Mit dem neuen Tool Problemaufzeichnungen kann man diese dokumentieren. Gestartet wird das Tool über Ausführen (Windows+R) und dem Befehl psr. Danach klickt man auf Aufzeichnung starten und bei Bedarf auf Kommentar hinzufügen. Problembehandlung Die Computer-Problembehandlung kann über die Systemsteuerung aufgerufen werden. Hier lassen sich diverse Tools starten, die Probleme erkennen und beheben sollen. Programm als Admin starten Um ein Programm als Administrator zu starten drückt man gleichzeitig die Tasten STRG + UMSCHALT und klickt das gewünschte Programm doppelt an. Natürlich kann der Befehl meistens auch über das Kontext-Menü gewählt werden. Bei Verknüpfungen und exe-Dateien regelt man das über das Kontextmenü und den Eigenschaften. Dort kann man entweder über die Schaltfläche Erweitert oder die Registerkarte Kompartiblitätsmodus den Start mit Administratorrechten wählen. Schnellstartleiste Um die gewohnte Schnellstartleiste anzuzeigen, klickt man mit der Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste und wählt hier Symbolleisten, neue Symbolleiste. Hier trägt man im folgenden Fenster in das Feld Ordner ein: %USERPROFILE%\AppData\Roaming\Microsoft\InternetExplorer\QuickLaunch Danach drückt man die Eingabetaste und klickt auf Ordner auswählen Jetzt klickt man in der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf QuickLaunch und dekativiert Taskleiste fixieren. Die Schnellstartleiste sollte jetzt mit der gepunkteten Linie auf die richtige Größe gezogen werden. Text anzeigen und Titel anzeigen sollte aus Platzgründen ebenfalls deaktiviert werden. Sicherungskopie Ein Registry-Eintrag legt im Kontextmenü des Explorers den Befehl Sicherungskopie anlegen an.  Dazu gibt man in der Registry im Pfad HKEY_CLASSES_ROOT\*\shell den Unterschlüssel Sicherungskopie anlegen und darunter den Schlüssel command an. Mit einem Doppelklick auf Standard ändert man den Wert in: cmd /c copy /y  "%1“ "%1.sicherung“ /v Markiert man im Explorer jetzt eine Datei und führt den Befehl aus, wird z.B. die Datei Test.doc als Test.doc.sicherung angelegt. SP1 Deinstallationsdateien entfernen Die Deinstallationsdateien des SP1 (etwa 1 GB) kann man löschen: dazu ruft man die Eingabeaufforderung als Administrator auf und gibt dort ein: : dism/online /cleanup-image/spsuperseded Start optimieren Der Start von Windows kann beschleunigt werden, indem man die Boot-Bereiche des Betriebssystems gesondert defragmentiert. Dazu öffnet man die Eingabeaufforderung (cmd) als Administrator und gibt dort ein: defrag C: -b Startmenü Der Pfad zum Windows 7 Startmenü lautet: C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Startmenü Voraussetzung: im Explorer müssen alle Dateien angezeigt werden Alternativ kann auch über folgenden Pfad verknüpft werden: C:\Benutzer\All Users\Startmenü Ein komplettes Startmenü mit Unterordnern kann auch angelegt werden unter dem Usernamen: Manni (Beispiel) Startmenü anheften Ein Programm kann problemlos an das Startmenü geheftet werden. Dazu klickt man dieses im Explorer mit der rechten Maustaste an und wählt: An Startmenü anheften. Startmenü anheften II Auch Ordner können an das Startmenü angeheftet werden. Voraussetzung ist die Anlage eines Registry-Eintrages im Pfad: HKEY_CLASSES_ROOT\Folder\ShellEx\ContextMenuHandlers\ Hier muss der Schlüssel {a2a9545d-a0c2-42b4-9708-a0b2badd77c8} vorhanden sein oder angelegt werden. Im Explorer wird jetzt auch bei einem Rechtsklick und gedrückter Umschalttaste zur Auswahl angeboten: An Startmenü anheften Startmenü im Eigenbau Unter Windows 7 kann man ein eigenes Startmenü als neue Symbolleiste erstellen. Dazu legt man einen neuen Ordner im Explorer an: C:\Startmenü. Hier kann man Ordner und Unterordner anlegen, um das Startmenü zu strukturieren. Anschließend legt man Verknüpfungen zu den gewünschten Programmen an. Daraufhin klickt man in die Taskleiste, wählt dort Symbolleisten / Neue Symbolleiste, sucht im Fenster den neuen Ordner C:\Startmenü und bestätigt mit dem Button Ordner auswählen. In der Taskleiste erscheint im rechten Bereich das Startmenü, das sich per Klick öffnet. Systemdiagnose Windows 7 kann eine Systemdiagnose durchführen. Dazu ruft man in der Systemsteuerung die Leistungsinformationen und Tools auf und wählt im linken Fensterbereich Weitere Tools. Hier wählt man den Systemintegrationsbericht. Dieser wird nach etwa 1 Minute ausgegeben und ermöglicht eine Übersicht aller von Windows festgestellten korrekten Prüfungen oder Fehlern. Systemsteuerung im Gott-Modus Die Systemsteuerung von Vista und Windows 7 zeigt die 260 Einstellungen lediglich gruppiert.  Alle Aufgaben können aber in einem gleichnamigen Fenster angezeigt werden. Dazu legt man auf dem Desktop einen neuen Ordner an und benennt diesen um:  GottModus.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C} Im Explorer werden alle Aufgaben im sogenannten Gott Modus gruppiert dargestellt. Das Symbol ist jetzt in die Explorerleiste eingebunden. Es empfiehlt sich, eine Verknüpfung anzulegen. Um die Gruppierung aufzuheben, wählt man im Kontextmenü sortieren nach Namen. Jetzt werden alle Optionen alphabetisch und ungruppiert dargestellt. Systemsteuerung in Taskleiste Will man schnell auf die wichtigsten Funktionen der Systemsteuerung zugreifen, ruft man die Systemsteuerung auf. In der Taskleiste klickt man das eingeblendete Systemsteuerungssymbol mit der rechten Maustaste an und öffnet die Sprungliste. Jetzt ruft man nacheinander alle wichtigen Funktionen der Systemsteuerung auf. Anschließend fährt man mit der Sprungliste mit der Maus über die angezeigten Funktionen und klickt auf die rechts eingeblendete Pin-Nadel. Damit verankert man die Funktion dauerhaft im Symbol Systemsteuerung. Treiber updaten Über das Windows Updaten können Treiber aktualisiert werden. Dazu ruft man in der Systemsteuerung Geräte und Drucker auf, klickt den eigenen PC an und wählt im Kontextmenü Geräteinstallationseinstellungen. Die Voreinstellung Nie Gerätetreibersoftware von Windows Update installieren kann hier ersetzt werden durch automatische Auswahl. Updatebereinigung Seit Oktober 2013 liefert Microsoft das KB2852386 als wichtiges Update aus. Das Tool soll überflüssige Updates aus dem Betriebssystem löschen. Aufgerufen wird es als Administrator über Start / alle Programme / Zubehör / Systemprogramme / Datenträgerbereinigung. Hier wählt man über die Laufwerksauswahl das Systemlaufwerk. Das Tool öffnet Prüfung des Laufwerkes ein Fenster, indem man die Option Windows Updatebereinigung aktiviert. Nach Start des Reinigungsprogrammes werden jetzt auch die überflüssigen Updates gelöscht. Update  reparieren Wenn unter Windows 7 das Update hängt, prüft man im Windows Explorer im Ordner C:\Windows\winsxs ob die Dateien pending.xml und pending.grl vorhanden sind. Falls ja, löscht man diese Dateien. Anschließend öffnet man die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten und gibt dort fsutil resource setautoreset true c:\ ein.Damit setzt man die Update-Kontrolle zurück. Weiter löscht man ebenfalls mit Administrator-Rechten den Inhalt der Ordner C:\Windows\SoftwareDistribution und  C:\Windows\System32\catroot Verknüpfungspfeile entfernen Dazu öffnet man den Registry-Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT\lnkfile (Lnkfile), markiert dort den Parameter IsShortcut und benennt ihn um in AriochIsShortcut. Natürlich kann der Pfeil auch mit einem Tuning-Tool entfernt werden. Vorschau reparieren Gelegentlich funktioniert unter Windows 7 die Thumbnail-Vorschau nicht mehr. Um dies zu beheben, klickt man im Explorer mit der rechten Maustaste auf Laufwerkbuchstaben C: und ruft über das Kontextmenü die Eigenschaften auf. In der Registerkarte Allgemein klickt man auf Bereinigen, aktiviert anschließend Miniaturansichten und startet den Bereinigungslauf. Wartungscenter Um zu vermeiden, das Windows jedesmal, wenn ein Programm abstürzt, einen Fehlerbericht an Microsoft sendet, muss man die Funktion abschalten. Dazu geht man über die Systemsteuerung in das Wartungscenter und klickt hier auf Wartungscentereinstellungen ändern. Jetzt navigiert man zu Einstellungen für Problemberichtserstattung und wählt dort Nie nach Lösungen suchen. WLAN Schlüssel auslesen Den Schlüssel eines verbundenen WLAN-Netzes kann man (falls vergessen) auslesen, indem man unter Windows 7 in der Systemsteuerung auf Netzwerk- und Freigabecenter , dort auf Drahtlosnetzwerke verwalten das WLAN-Netzwerk mit der rechten Maustaste anklickt. Hier kann über Eigenschaften / Register Sicherheit unter dem Feld Sicherheitsschlüssel ein Haken bei Zeichen anzeigen gesetzt werden. Jetzt wird der WLAN-Schlüssel im Klartext angezeigt und kann ggf. kopiert werden. Zuverlässigkeitsprüfung Um chronologisch die Ereignisse unter Windows 7 zu sehen, kann die die Zuverlässigkeitsprüfung aufgerufen werden. Dazu gibt man unter Start / Programme/Dateien durchsuchen ein: Zuverlässigkeit und klickt dann auf Zuverlässigkeitsverlauf anzeigen. Windows 98 Backup Registry unter DOS herstellen Falls der Rechner nicht mehr startet muss nach Einlage der Startdiskette bei der Bootoption gewählt werden: Computer mit CD-ROM Unterstützung starten. Sobald auf dem Bildschirm a:\ erscheint ist die Windows-CD einzulegen. Auf DOS ist  f:\ (CD-Rom Laufwerk + 1 Buchstabe) einzugeben. Eingabe: cdtools\sysrec bestätigen mit Enter. Eingabe : pcrestor.bat – damit wird Windows erneut installiert Der Assistent zur Systemherstellung ruft dann das Backup-Programm auf. Mit diesem stellt man das System wieder so her, wie es zuvor gesichert wurde. Hinweise gibt auch die Datei Recover.txt. Voraussetzung ist natürlich eine Sicherung des Ordners Windows mit der Option: Registrierung sichern. Pfad: D:\X-Sicherung Windows Bildschirm dunkel beim Hochfahren Nach einer falschen Treibereinstellung hat Windows beim Hochfahren kein Bild. Man kann den PC zwar im abgesicherten Modus starten, dort aber den Originaltreiber oder den Standard-VGA-Treiber nicht laden, da kein CD-ROM Laufwerk zur Verfügung steht. Am einfachsten ist es, eine Sicherung der Registry herzustellen, die man regelmäßig über Registrierung exportieren erzeugen sollte. Über das Tool Regedit startet man den Import der gesicherten Registrierung. Hat man Windows als Rohdaten auf der Festplatte gespeichert, kann man auch den Standard-VGA Treiber von dort laden Aufwendiger ist die Wiederherstellung der Sicherungen der Datei SYSTEM.DAT, die einen Teil der Registry bildet. Die Datei SYSTEM.DA0 beinhalte den Stand der Registry, als Windows zum letzten Mal erfolgreich startete. o PC neu starten und beim Booten F8 drücken o Im Startmenü wählen: Nur Eingabeaufforderung für abgesicherten Modus o Wechseln zum Laufwerk C mit Eingabe c: und dort mit cd windows in das Windows-Verzeichnis o Dort eingeben: attrib-s-h-r system.dat (hebt den Schreibschutz auf) o Eingabe: ren System.dat system.old (oder falls vorhanden = system.alt o PC neu starten – der Grafikkartentreiber sollte wieder  vorhanden Komfortabler ist der Einsatz von GoBack, das im DOS-Modus einen beliebigen gesicherten Stand wieder herstellen kann. Als Freeware-Variante ist das Tool Klugscheißer zu empfehlen, das ebenfalls im DOS-Modus eine Sicherung der Systemdateien wieder herstellen kann. CAB Wenn man wissen will, welche Dateien in den CAB-Dateien auf der Windows CD gespeichert sind, verwendet man folgenden Befehl unter DOS: Extract/AX:\WINDOWS\WIN_12.CAB. Das X steht für den Laufwerkbuchstaben des CD-ROM-Laufwerkes. Der Inhalt der CAB-Datei wird anschließend aufgelistet. Einfacher geht das mit WinZip Diskcache Häufig ist der Diskcache für Windows standardmäßig höher eingestellt als es nötig wäre. Abhilfe: Über das Programm MSConfig in der Registerkarte System.ini den Ordner VCache öffnen. Markiere den Eintrag und klicke auf Neu. Zwei Einträge sind erforderlich: MinfileCache=1024 und MaxfileCache=10240. Somit ist der Computer mit einem maximalen Wert von 10 MB Cache bestens gerüstet. Emergency Boot Disk Für den Fall, dass Ihr Rechner streikt und Windows nicht mehr hochfährt, hilft die Startdiskette. Bei echten Problemen, etwa Systemabstürzen oder Vireninfektionen, nützt sie wenig. Hier kommt die „FAT32-Notfalldiskette (EBD)“ ins Spiel. Diese wird mit Hilfe des Programms „FAT32EBD.EXE“ erstellt. Dabei werden die Bootsektoren der Festplatten auf Viren untersucht und als Image auf Diskette geschrieben. Anschließend werden die erforderlichen Dateien aus den „WIN98-cab-Dateien“ extrahiert und auf die Diskette kopiert. Sie können „FAT32EBD.EXE“ unter MS-DOS oder in Windows ausführen. Sie benötigen lediglich eine 1,44-MByte-Diskette im Laufwerk. Wechseln Sie im Windows-Explorer zum Laufwerk mit der Windows98 CD und dort zum Verzeichnis „Tools\MTSutil\FAT32EBD“. Doppelklicken Sie auf die Datei „fat32ebd.exe“. Folgen Sie schließlich den Anweisungen. Versehen Sie die Diskette anschließend mit dem Schreibschutz, um sicherzustellen, dass keine Viren darauf geschrieben werden können. Nun können Sie den Rechner mit der dieser Diskette starten. FAT32 auf kleinen Partitionen Bei einer Konvertierung von FAT16 auf FAT32 weigert sich Windows manchmal, dies auf Partitionen mit weniger als 512 MB durchzuführen. Siehe auch PCgo 01/99 Seite 101 Festplatteninhalt Wenn man wissen möchte, was man alles auf der Festplatte gespeichert hat, ist folgendes zu tun: Mit einem Mausklick auf >Start<, >Programme< u. >MSDos-Eingabeauf- forderung< ein MS-DOS-Fenster starten. Dort den Befehl “dir c:\ /S >c:\dir.                                                            txt” eingeben und mit Return bestätigen. Nach geraumer Zeit erscheint in der Zeile darunter wieder die Eingabeaufforderung “C:\Windows>”. Dann die folgende Befehlszeile eintippen: “start wordpad.exe c:\dir.txt” u. mit Return bestätigen. Windows öffnet ein Fenster des Textprogrammes Wordpad und zeigt darin das Inhaltsverzeichnis der Festplatte auf dem Bildschirm an. Bei Bedarf kann diese Datei auch ausgedruckt werden. Kompartiblität mit Win 3.11 Will man unter W 98 ein W 3.1-Programm starten u. dieses bleibt beim Start hängen, so liegt das an mangelnder Kompatibilität. Diese kann sehr einfach hergestellt werden. Man wählt >Start< u. >Ausführen< und gibt den Befehl >mkcompat< ein u. bestätigt mit >Ok<. Damit wird das Fenster >Kompati- bilität herstellen< geöffnet.Dann wählt man das Menü >Datei< u.d.Programm aus, das Probleme bereitet. Anschließend markiert man das Kontrollkästchen >Falsche Windows-Version< u.speichert diese Einstellung unter dem Eintrag >Datei<. Danach läuft selbst ein älteres Windows-Programm. Link Check Wizard Der Link Check Wizard befindet sich auf der Windows 98 CD; Pfad: Tools, Reskit, Desktop, chklnks.exe. Er findet Verknüpfungen, deren Originaldatei gelöscht/deinstalliert wurde. Die ungültigen Verknüpfungen werden in einer Liste angezeigt; man kann dann auswählen, welche man behalten oder löschen will. Logo.sys Das Erstellen und Bearbeiten eines Logos für den Start oder das herunterfahren - Bearbeiten von Logo.sys mit Paint: Erstellen einer Sicherungskopie des ursprünglichen logo.sys (oder umbenennen) Neues Bild in Paint laden und ggf. bearbeiten Über Menü Bild und Funktion Attribute den Wert Breite 640 x Höhe 400 eingeben Speichern unter c:\logo.sys als Dateityp 256 Farben Bitmap Poledit Der Systemrichtlinien-Editor Poledit kann zur individuellen Konfiguration des Desktops eingesetzt werden. So lassen sich u.a. Gruppenrichtlinien einrichten. Wichtig ist auch die Entfernung des Netzwerksymbols vom Desktop, das sich anders nicht entfernen lässt. Der Systemrichtlineneditor befindet sich auf der Windows-CD und kann über Systemsteuerung/Software/Windows Setup nachinstalliert werden. Dort wählt man Diskette/Durchsuchen den Pfad: Tools/Reskit/Netadmin/Poledit. Im linken Fenster der Box markiert man die Datei poledit.inf und bestätigt mit OK. Nach Installation ruft man Poledit auf und wählt über Datei/Registrierung öffnen/Lokale Benutzer/Eigenschaften von lokalen Benutzern/Shell/Zugriffsbeschränkungen den Eintrag Netzwerkumgebung ausblenden. Nach Speicherung (nicht vergessen) wird die Änderung nach Neustart wirksam. Rechner bootet nicht – Fehler in System Dateien Beim Booten von Windows kommt ein blauer Bildschirm mit der Fehlermeldung: Microsoft Registrierungsprüfung – eine fehlerfreie Registrierung wurde wieder hergestellt. In den System-Dateien wurde ein Fehler gefunden und eine Sicherung der Dateien wiederhergestellt, um den Fehler zu beheben. Starten Sie den Computer neu. Diese Fehlermeldung wird bei jedem Bootvorgang eingeblendet. Abhilfe: Während des Bootvorganges F8 drücken und im Auswahlmenü die Option Nur Eingabeaufforderung wählen. Am Promt eingeben: scanreg/restore. Dieser Befehl zeigt die vorhandenen Sicherungskopien der Systemeinstellungen an. Hier sollte eine Sicherung ausgewählt werden, an der Windows noch keine Probleme bereitet hat. Danach gib man ein: scanreg/fix. Dieser Befehl repariert die Registry. Sollte dies nichts helfen, startet man mit der Windows98-Startdiskette und gibt am Promt ein: sys c: Dieser Befehl kopiert die Start- und Systemdateien wieder in as Systemverzeichnis und ersetzt so fehlerhafte oder fehlende Dateien, die Windows für den Start benötigt Schneller Neustart Drückt man beim Neustart die Shift-Taste, umgeht Windows beim Booten das BIOS und startet sofort die win.ini. Diesen schnellen Start kann man sich als Batch-Datei auf den Desktop anlegen: Windows-Texteditor aufrufen und eingeben: @echo off exit Speichern unter mit Namen Schnellstart.bat – als Dateityp wählen: *.* und auf Laufwerk C speichern (z.B. Eigene Dateien) Datei suchen und über das Kontextmenü die Eigenschaften aufrufen In Registerkarte Programm ankreuzen: Beim Beenden schließen Unter Erweitert ankreuzen: MS-DOS Modus und Aktuelle MS-DOS Konfiguration verwenden Windows erstellt eine Verknüpfung, die auf den Desktop kopiert werden kann Schnelles Herunterfahren Das schnelle Herunterfahren des Systems kann manchmal zu Problemen führen. Ein- oder ausgeschaltet werden kann die Funktion nach Aufruf des Systemkonfigurationsprogramms und Klick auf die Schaltfläche Weitere Optionen: Funktion Schnelles Herunterfahren deaktivieren. Share.exe Lässt sich ein DOS-Programm unter Windows 98 nicht starten, kann dies an der fehlenden Datei share.exe liegen, die seit Windows 98 nicht mehr automatisch angelegt wird. Möglicherweise kann dieses Problem umgangen werden, indem man im Ordner C:\Windows\Command mit dem Texteditor eine leere Datei share.exe anlegt und speichert. Nach einem Neustart könnte das Problem behoben sein. Startdiskette Beim Booten mit der Startdiskette wird eine virtuelle RAM-Disk angelegt. Diese verschiebt die nachfolgenden Laufwerkbuchstaben um einen. Das CD-ROM-Laufwerk mit der Laufwerkbezeichnung G dürfte dann H sein. Sind zwei CD-ROM Laufwerke vorhanden, könnte der Laufwerkbuchstabe noch weiter verschoben sein. Windows beenden Windows mit nur einem bzw. Doppelklick beenden. Mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und im aufklappenden Menü “Neu” und “Verknüpfung” wählen. Es klappt ein Fenster auf, in dessen Eingabefeld folgendes eingegeben wird: RUNDLL32.EXE User,ExitWindows. Mit einem Klick auf “weiter” erscheint ein neues Fenster. Dort wird der Name für die Verknüpfung eingegeben, z.B. “Ausgang”, “Windows beenden” oder ähnliches. Windows Registrierung Hat man keine Lust, sich bei Microsoft registrieren zu lassen, will aber trotz- dem Zugriff auf die Updates haben, wie folgt vorgehen: In der Registrierung den Schlüssel >Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\Current Version\RegDone< auf den Wert “1” ändern. Dann kann man auch die Online Updates von Microsoft nutzen.
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