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Windows XP 2 Brenner eingebaut Wenn 2 Brenner (z.B ein CD- und ein DVD-Brenner) eingebaut sind, funktioniert die Brennfunktion häufig unter XP nicht. Im Gerätemanager wählt man über das Kontextmenü in die Eigenschaften und dort in die Registerkarte Aufnahme. Hier muss die Option CD-AufnahmeK für dieses Laufwerkaktivierenmarkiertsein. AGP 4fach Modus aktivieren Unter Windows XP ist der 4fachAGP häufig nicht aktiviert. Dies kann man in der Registry im  Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE / System/ Current Control Set / Services / nv / device0 einstellen. Falls nicht vorhanden, muss über das Menü Bearbeiten / Neu ein DWORD Wert mit dem Inhalt EnableVia4x erstellt und diesem anschließen über Doppelklick der Wert 1 zugewiesen werden. Jetzt sollte die Karte mit voller Leistung laufen. Aktivierung hinauszögern Der übliche Zeitraum für eine Windows Aktivierung kann bei Neuinstallation von 30 auf 60 Tage hinaus gezögert werden: Windows XP Setup-CD einlegen und den Explorer starten Datei Support / Tools / deploy.cab suchen und doppelt anklicken Alle jetzt geöffneten Dateien markieren und Datei extrahieren anklicken Alle extrahierten Dateien in einen neuen beliebigen Ordner kopieren In diesem Ordner das Programm sysprep.exe starten, eine Warnung mit OK bestätigen und die Option Sicherheitskennungen nicht neu generieren aktivieren Den Modus für das Herunterfahren wählen, dort die Variante Neustart wählen und auf Erneut versiegeln klicken. Es erfolgt ein Neustart Im Willkommensbildschirm nach Weiter den Lizenzschlüssel eingeben. Klicke auf Weiter und Überspringen und wähle bei Möchten Sie Windows jetzt aktivieren: Nein, in ein paar Tagen. Alle Dateien anzeigen Auch wenn im Explorer / Extras alle Dateien zur Ansicht freigegeben sind, werden nur bei einer Änderung der Registry wirklich alle Systemdateien angezeigt. Dazu ist in der Registry HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced ein neuer DWORD Schlüssel zu erstellen (falls nicht bereits vorhanden): Bezeichnung: Super-Hidden mit dem Wert 1. Anmeldung automatisch Wenn Sie das .NET-Framework auf Ihrem PC installiert haben, erscheint der Desktop nicht mehr automatisch nach dem Hochfahren. Stattdessen müssen Sie erst Ihr Anmeldekonto wählen. Das ist Zeitverschwendung vor allem, wenn nur ein Konto zur Auswahl steht. Der folgende Registry-Hack sorgt dafür, dass Ihr PC auch mit .NETFramework direkt zum Desktop bootet. Drücken Sie [Windows R] und gebenSie regedit ein. Navigieren Sie in der Registry zu dem Schlüssel "HKEYLOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Micro soft\ Windows NT\CurrentVersion \ Windows logon". Klicken Sie doppelt auf "DefaultUserName". Dort muss der Benutzername Ihres Kontos eingetragen sein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den rechten Fensterteil und wählen Sie "Neu, Zeichenfolge". Geben Sie Default.Passwort. ein. Klicken Sie doppelt auf den Eintrag und tippen Sie Ihr Kennwort ein oderlassen Sie diesen Wert einfach leer, wenn Sie kein Passwort vergeben haben. Klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste in den rechten Fensterteil, wählen Sie "Neu, Zeichenfolge" und geben Sie AutoAdminLogon ein. Klicken Sie doppelt auf denWert und tragen Sie 1 ein. Erzeugen Sie per Klick der rechten Maustaste und "Neu, Zeichenfolge" einen weiteren Eintrag namens ForceAutoLogon. Klicken Sie doppelt auf ihn und geben Sie 1 ein. Starten Sie den PC neu, bootet er sofort zum Windows-Desktop. Anmeldung klassich Standardmäßig ist bei Windows XP die Benutzerverwaltung aktiviert. Die klassische Anmeldung kann eingeschaltet werden, indem man über die Systemsteuerung / Benutzerkonten die Art der Benutzeranmeldung wählt und dort die Option Willkommensseite verwenden deaktiviert. Arbeitsplatz in der Taskleiste Schnellen Zugriff auf alle Laufwerke, Ordner und Programme erhält man mit der Einbindung des Arbeitsplatzes in der Taskleiste. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste in die Taskleiste und wählt im Kontextmenü Symbolleiste / Neue Symbolleiste. Im eingeblendeten Fenster wählt man den Arbeitsplatz (meist 2. Symbol von oben) und bestätigt mit OK. Der Arbeitsplatz wird jetzt in der Taskleiste angezeigt. Klickt man auf den Doppelpfeil rechts daneben, hat man Zugriff auf alle Laufwerke, Ordner und Programme. Arbeitsspeicher anpassen Der Arbeitsspeicher von Windows kann optimiert werden. Dazu öffnet man in der Systemsteuerung die Option System und öffnet die Registerkarte Erweitert und dort im Bereich Systemleistungen die Schaltfläche Erweitert. Hier sollte im Register Visuelle Effekte die Option  Für optimale Leistung anpassen (löscht alle Optionen) gewählt werden. Im Register Erweitert  sollte für die Prozessorzeitplanung sowie die Speichernutzung die Option Programme ausgewählt werden. Auslagerungsdatei löschen Um eingegebene Passworte und Schlüssel nicht eventuell in der Auslagerungsdatei zu speichern, die beim nächsten Systemstart ausgelesen werden könnten, sollte man diese Datei beim Herunterfahren löschen lassen. Dazu muss in der Registry im Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\ Memory Management der Schlüssel ClearPageFileAtShutdown auf 1 geändert werden. Falls der Wert nicht vorhanden ist, kann er über Bearbeiten und Neu  als DWORD angelegt werden. Der Shutdown wird dadurch jedoch gebremst. Automatischer Neustart Standardmäßig startet  Windows XP automatisch neu nach einem schweren Systemabsturz, zeigt dabei aber nicht den bekannten Blue Screen mit der aktuellen Fehlermeldung. Da die Fehlermeldung häufig der Absturzanalyse dient, sollte der Neustart deaktiviert werden. Dazu ruft man in der Systemsteuerung das System und die Registerkarte Erweitert auf. Hier muss im Bereich Starten und Wiederherstellen über die Schaltfläche Einstellungen der Haken bei Automatisch Neustart durchführen  deaktiviert werden. Autostart von CDs unterbinden Unter Windows XP muss man dazu die Registry öffnen und im Schlüssel HKEY_LOCAL_ MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Cdrom auf den Eintrag Autorun  doppelt klicken und den Wert von 1 auf 0 ändern. Boot Logo entfernen Der PC-Start kann beschleunigt werden, indem man das Windows-Boot-Logo entfernt. Das bietet auch den Vorteil, dass Sie eventuelle Fehlermeldungen sehen. Drücken Sie dazu die Tasten [Windows R), geben Sie msconfig ein und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie anschließend auf den Reiter "BOOT.INI" und aktivieren Sie auf der Registerkarte die Optior: ,.INOGUlBOOT". Klicken Sie dann auf "Übernehmen" und auf "Schließen".Klicken Sie nun auf "Neu starten. Bootmenü Windows XP bietet erweiterte Startoptionen für den Notfall. Das Bootmenü kann nach einem Absturz wie bisher über F8 aufgerufen werden. Dort wählt man die neue Option Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration , die die bei jedem Start erzeugte Sicherung der Registry lädt. Bootmenü deaktivieren Windows XP installiert automatisch sein Multibootmenü bei der Installation, mit dem Sie für den Fall das Sie mehrere Betriebssysteme auf Ihrem Rechner haben, die verschiedenen Betriebssysteme beim Bootvorgang auswählen können. Sollten Sie dieses nicht benötigen können Sie durch das deaktivieren ein wenig Geschwindigkeit beim Starten von Windows XP herausholen. Dazu führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. In der Systemsteuerung auf "System" und dann auf "Erweitert" klicken. 2.Im Feld "Starten und wieder herstellen" klicken Sie auf "Einstellungen. 3.Hier ist das Feld "Systemstart für uns interessant. Wenn Sie nun hier die Option "Anzeigedauer der Betriebssystemliste" deaktivieren, wird kein Bootmenü mehr angezeigt. 4.Bestätigen Sie dies Änderung und schließen Sie dies Fenster. Sie können diese Funktion jederzeit wiederherstellen. Bootprozess optimieren Boot Optimierung aktivieren: In der Registry KEY_LOCAL_MACHINE /Software /Microsoft  mit Neu einen neuen Eintrag erstellen mit der Bezeichnung DfrgBootOptimizeFunction. Als Wert muss Y eingetragen werden (falls Eintrag nicht schon vorhanden). Dadurch werden die zum Booten benötigten Dateien hintereinander auf die Festplatte gepackt. Im Explorer im Menü Extras/Ordneroptionen/Ansicht  die Funktion automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen deaktivieren Bootsektor reparieren Falls beim Systemstart die Fehlermeldung  Non-System diskordiskerror erscheint, handelt es sich in der Regel um einen Fehler im Bootsektor. Zur Behebung des Fehlers startet man die XP Installations-CD mit –R- (Reparatur). In der Kommandozeile gibt man den Befehl fixboot ein und bestätigt mit j. Mit exit startet der PC neu Brennfunktion von Windows XP abschalten In Windows XP ist eine Brennfunktion integriert: Einfach einen Rohling in den Brenner legen, einziehen lassen - schon bietet Windows XP eine Brennfunktion an. Wer nicht aufpasst, hat ganz schnell versehentlich Daten auf den Rohling kopiert. Wenn man ein eigenständiges Brennprogramm einsetzt und auf die in Windows XP integrierten Brennfunktionen verzichtet, sollte man diese Automatik einfach abschalten: Start-> Ausführen auswählen und msconfig eingeben. Anschließend das Register Dienste aktivieren und dort die Option IMAPI CD-Brenn-COM-Dienste suchen und das Häkchen davor ausschalten. Die neue Einstellung durch 'OK' an das System übertragen. Nach einem Neustart sollte die automatische Brennfunktion dann abgeschaltet sein. Natürlich können nach wie vor die üblichen Brennprogramme benutzt werden. Auf dieselbe Weise lässt sich die Funktion bei Bedarf wieder einschalten. ctfmon entfernen Das Programm ctfmon.exe startet nach Installation des MS Office meist automatisch, obwohl man es nie aktiviert hat. Es handelt sich um ein Tool zur alternativen Benutzereingabe per Sprache oder Handschrift und wird Vom Office automatisch installiert. Man kann es entfernen, indem man in der Systemsteuerung Software und dort Ändern und Weiter wählt. Anschließend aktiviert man im Setup des Office Erweiterte Anpassung von Anwendungen. Im Menübaum Gemeinsam genutzte Office-Features  wählt man Alternative Benutzereingaben  und deaktiviert sie mit Nicht verfügbar Danach aktualisiert man. Danach muss in der Systemsteuerung in den Regions – und Sprachoptionen in der Registerkarte Sprachen / Details alle Sprachoptionen außer Deutsch (Deutschland) Tastatur Deutsch entfernt werden. Abschließend gibt man folgende Befehle über Ausführen (Windows R) ein: regsvr32.exe /u msimtf.dll – mit Enter bestätigen und danach: regsvr32.exe /u mscf.dll Dateiindizierung ausschalten Sollte der PC nach einigen Monaten nach Installation immer langsamer werden, kann dies an der eingeschalteten Dateiindizierung liegen, die Windows für die schnelle Dateisuche benötigt. Die Indizierung schaltet man aus, indem man den Explorer öffnet und in den Eigenschaften jedes Laufwerkes in der Registerkarte Allgemein die Option Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren deaktiviert Dateirechte erweitern Die Windows XP Home Edition bietet im Gegensatz zur Professional Edition lediglich eingeschränkte Einstellungsmöglichkeiten für die Rechte eines Benutzers. Im Explorer fehlt bei den Eigenschaften die Registerkarte Sicherheit. Jedoch wird diese auch in der Home Edition im abgesicherten Modus angezeigt. Desktopbereinigung Die Desktopbereinigung von Windows XP löscht unaufgefordert alle Icons vom Desktop, die länger als 60 Tage nicht genutzt worden sind. Daher sollte sie abgeschaltet werden. Dazu klickt man in den Desktop mit der rechten Maustaste und wählt im Kontextmenü die Eigenschaften. Dort wählt man die Registerkarte Desktop und dort Desktop anpassen. Hier aktiviert man im Register Allgemein unter Desktopbereinigung das Kontrollkästchen Desktopbereinigungsassistent alle 60 Tage ausführen. DOS Box aufrufen Die DOS Box unter Windows XP ruft man über die Ausführen mit dem Befehl cmd auf (bei Windows 98 war dies der Befehl command) Eingeschränktes Benutzerkonto Über Start / Einstellungen / Systemsteuerung kann zusätzlich zu dem standardmäßig eingerichteten Konto mit Administratorrechten ein eingeschränktes Konto eingerichtet werden. Dies bietet zusätzlichen Schutz, da eine z.B. beim Surfen eingefangene schädliche Anwendung mit den eingeschränkten Rechten nur begrenzten Schaden anrichten kann. Vor jedem Surftripp sollte man sich über Start v/ Abmelden mit den eingeschränkten Rechten anmelden. Nachteilig ist, dass Windows jetzt bei jedem Systemstart die Auswahl des Kontos verlangt. Einstellungen übertragen Wichtige Einstellungen können bei einer Neuinstallation von Windows XP zuvor gesichert und nach Installation übertragen werden. Das erledigt man mit dem Assistenten für die Übertragung von Dateien und Einstellungen, der im Windows-Zubehör zu finden ist. Mit dem Assistenten können die Dateien und Einstellungen vollständig oder benutzerdefiniert zusammengestellt und direkt auf einen anderen Rechner, eine Partition, eine Diskette oder eine CD-RW übertragen werden. Nach Installation von Windows XP können mit diesem Assistenten die gesicherten Einstellungen wieder zurück gespielt werden. Explorer neu starten Stürzt der Explorer ab und lässt sich nicht erneut aufrufen, muss Windows nicht neu gestartet werden sondern man kann den Taskmanager mit STRG + SHIFT + ESC öffnen, im Menü Datei den Befehl Neuer Task (Ausführen) aufrufen, in die Befehlszeile explorer.exe eingeben und mit OK bestätigen. Fehler bei Updates Auch nach vermeintlich gelungenen Updates und einem Neustart kommt es manchmal zu Fehlermeldungen von Windows (z.B. die Aufforderung erneut zu booten). Ursache ist ein Registry-Fehler, der gelöscht werden sollte: HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/ Windows/Current Version/WindowsUpdate/AutoUpdate. Hier ist der Unterschlüssel RebootRequired zu löschen und Windows neu zu starten. Fehlerbericht deaktivieren Stürzt ein Programm unter Windows XP ab, will das System Microsoft benachrichtigen. Diese Funktion kann man abschalten: Mann öffnet die Systemsteuerung / System / Registerkarte Erweitert  und öffnet dort die Fehlerberichtserstattung . Dort wird diese Option deaktiviert. Fehlercodes Funktioniert eine Hardware nicht korrekt, kann ein Fehlercode Aufschluss über die Ursache geben. Dazu öffnet man den Gerätemanager, klickt die nicht funktionierende Hardware mit der rechten Maustaste an, wählt im Kontextmenü die Eigenschaften und kann im Register Allgemein im unteren Teil Gerätestatus einen Code ablesen. In der Microsoft Knowledge Base werden die wichtigsten Codes zusammen mit einem Lösungsansatz beschrieben: http://support.microsoft.com/kb/310123/DE Feste IP-Adresse bei DSL Bootet der PC nach Umstellung auf DSL recht langsam, kann dies an der nicht korrekt eingestellten IP-Adresse liegen. Dazu öffnet man die Systemsteuerung / Netzwerkverbindungen, markiert den Internetzugang und öffnet über das Kontextmenü die Eigenschaften. In der Registerkarte Netzwerk klickt man das Internetprotokoll an und öffnet erneut die Eigenschaften. Anschließend markiert man Folgende IP-Adresse verwenden. und gibt als IP-Adresse zum Beispiel 192.168.1.1 ein. Nach einem Klick in das Feld Subnetmaske sollte Windows XP den korrekten Wert automatisch eintragen Feststelltaste mit Warnmeldung Windows XP ermöglicht die Ausgabe eines Warntones beim Druck der Feststelltaste für die Großschreibung, bei Num und Rollen. Dazu öffnet man in der Systemsteuerung die Eingabehilfen und dort im Register Tastatur den Befehl Statusanzeigen aktivieren. Hardwareprofile Einige Dienste sind unter Windows XP überflüssig. Um diese gefahrlos abzuschalten, sollte man sich ein 2. Hardwareprofil anlegen. Dazu ruft man die Systemeigenschaften / Registerkarte Hardware / Schalter Hardwareprofile auf. Hier klickt man auf die Schaltfläche Kopierenund benennt das neue Profil aussagekräftig (z.B. Testprofil). Das eigentliche Profil sollte man z.B. Ursprungsprofil nennen. Jetzt markiert man das Ursprungsprofil und klickt auf den Pfeil nach unten rechts neben den verfügbaren Profilen, so dass das Testprofil an 1. Stelle steht. Bei jedem Start des Rechners kann man jetzt in einem Bootmenü zwischen den beiden Profilen wählen. Startet Windows nach Experimenten mit den Diensten nicht mehr, lädt man halt das Ursprungsprofil. Iexpress Mit Windows Bordmitteln lassen sich einfach und schnell selbstextrahierende ZIP-Archive erstellen. Dazu ruft man das englischsprachige Tool Iexpress (Start / Ausführen eingeben Iexpress + mit OK bestätigen) auf und wählt dort Ectractfilesonly. Mit Weiter gibt man in der nächsten Maske einen beliebigen Namen für das File ein. Danach klickt man 3x auf Weiter und danach auf Add. Hier wählt man die zu komprimierende Datei / die Dateien aus und klickt erneut 3x auf Weiter. Letztlich gibt man einen Pfad für die und einen Namen für die Datei an (z.B. C:\Archiv) und bestätigt alle weiteren Schritte. Kompartiblitätsmodus Bei der Installation und beim Betrieb von älteren Programmen kann es zu Problemen unter Windows XP kommen. Hier hilft der Kompartiblitätsmodus. Dieser kann über einen Assistenten unter dem Windows-Zubehör gestartet oder direkt aufgerufen werden. Der direkte Aufruf bei der Installation eines Programms erfolgt mit einem rechten Mausklick auf die Setup-Datei des Programms. Hier wählt  man Registerkarte Kompartiblität und tätigt die gewünschten Einstellungen (z.B. Ausführung in dem Betriebssystem, in dem das Programm vorher funktioniert hat). Läuft das Programm nach erfolgreicher Installation nicht sauber, kann man die ausführende Datei ebenfalls mit der rechten Maustaste anklicken und wie oben beschrieben in einer Emulation ablaufen lassen. In vielen Fällen lassen sich Programme dann ausführen. Kontextmenü verschieben und kopieren Das Kopieren und Verschieben von Ordnern und Dateien lässt sich durch zusätzliche Befehle im Kontextmenü des Explorers vereinfachen. Dazu steuert man in der Registry folgenden Pfad an: HKEY_CLASSES_ROOT/AllFilesystemObjects/Shellex/ContextMenuHandlers.  Hier müssen neben dem bereits existierenden Schlüssel Send to 2 neue Schlüssel angelegt werden. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf ContextMenuHandlers und wählt im Kontextmenu Neu/Schlüssel. Anschließend müssen bei beiden Schlüsseln die Standardwerte rechts mit Doppelklick geöffnet und Zeichenfolgen zugeordnet werden: Copy to {C2FBB630-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13} Move to {C2FBB631-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13} Konvertieren auf Dateisystem NTFS Eine bereits angelegte Partition unter Windows XP kann auch nachträglich in das Dateisystem NTFS konvertiert werden: Dazu klickt man auf Start / Ausführen und gibt in die Befehlszeile convert c::/fs:ntfs ein. Dabei steht das c für die Partition C. Der Befehl wird mit Enter bestätigt. Die weiteren Anweisungen am Bildschirm werden mit J für Ja beantwortet. Letztlich wird der Rechner neu gestartet. Lautstärkeregler in Taskleiste Bei älteren Windows- Versionen befindet sich die Lautstärkeregelung praktischerweise rechts unten in der Task-Leiste. Auch bei Windows XP ist es möglich, den LautstärkeregIer in der Task-Leiste anzeigen zu lassen. Wählen Sie dazu "Start, Systemsteuerung" . Klicken Sie doppelt auf" Sounds und Audiogeräte". Setzen Sie den Haken bei "Lautstärkeregelung in der Taskleiste anzeigen" und bestätigen Sie mit "OK". Mauszeiger optimieren Windows XP bietet eine nützliche Option, die dafür sorgt, dass der Mauszeiger automatisch zur Standardschaltfläche springt, wenn ein neuer Dialog geöffnet wird. Die Standardschaltfläche ist meist der "OK"-Button. Um die Funktion für den Windows-Maustreiber zu aktivieren, wählen Sie" Start, Systemsteuerung" . Klicken Sie doppelt auf das Icon "Maus". Setzen Sie anschließend auf der Registerkarte "Zeigeroptionen" im Bereich "Zur Standardschaltfläche springen" den Haken bei "In Dialogfeldern automatisch zur Standardschaltfläche springen". Bestätigen Sie die Änderungen per Klick auf "OK". Mediaplayer Überwachung von Dateien Der Mediaplayer überwacht permanent einige Ordner (z.B. C:\Dokumente und Einstellungen\ All Users \ Dokumente \ Eigene Musik). Werden dort Veränderungen vorgenommen, speichert der Media Player dies. Benötigt man dies nicht, kann man sich die Ressourcen sparen, indem man im Media Player über Extras / Optionen die Registerkarte Medienbibliothek wählt und dort auf die Schaltfläche Ordner überwachen klickt. Hier können alle angezeigten Ordner angewählt und für die Überwachung deaktiviert werden. Netzwerk prüfen Das eigene Netzwerk kann man prüfen lassen, indem man die Netzwerkdiagnose einsetzt. Unter Ausführen im Startmenü gibt man ein: hcp://system/netdiag/dglogs.htm. Es öffnet sich nach kurzer Verzögerung die Netzwerkdiagnose. Hier kann man unter Überprüfungsoptionen festlegen die gewünschten Prüfungen festlegen und startet anschließend mit System überprüfen. Wird überall Erfolgreich angezeigt, ist der Test gelungen. Die Details sind interessant bei fehlerhafter Diagnose. Das Ergebnis kann gespeichert werden. Netzwerkdiagnose Treten im lokalen Netzwerk Probleme auf, kann man diese mit Bordmitteln prüfen, indem man Ausführen (Windows+R) aufruft und dort eingibt: netshdiaggui. Nach Klick auf OK startet man die Diagnose mit System überprüfen. Zumindest für erste Erkenntnisse und Informationen eignet sich das Tool. Netzwerksuche langsam Dauert im Netzwerk-Browser die Suche nach Computern im LAN recht lange, kann das Löschen eines Schlüssels in der Registry Abhilfe schaffen: HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/Windows/Current Version/ Explorer / Remote Computer / Name-Space. Hier kann der mit D6277990 beginnende Schlüssel gelöscht werden. Nach einem Neustart ist die Änderung aktiv. Netzwerkverbindung funktioniert nicht Nach einer Systemwiederherstellung kann es aufgrund eines fehlerhaften Eintrages in der Registry zu einer deaktivierten Netzwerkverbindung kommen. Auch eine neue Verbindung kann nicht mehr hergestellt werden. Dazu müssen in der Registry im Pfad HKEY_LOCAL_ MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\RasMan\PPP\EAP die fälschlich angelegten Schlüssel 25 und 26 gelöscht werden. Nach einem Neustart sollte die Verbindung klappen. NTBackup Das Datensicherungstool NTBackup ist in Windows XP Professional bereits standardmäßig installiert. In der Home Edition muss man es manuell nachinstallieren. Es ist zu finden auf der Installations-CD unter Valueadd / MSFT / NTBackup. Partitionierung unter Windows XP Unter WinXP steht FDISK nicht mehr zur Verfügung. Eine Partitionierung kann aber unter Windows XP bequem direkt in Windows vorgenommen werden. In der Systemsteuerung ruft man unter Computerverwaltung den Unterpunkt Datenträgerverwaltung auf. Mit diesem können Laufwerke hinzugefügt , Partitionen angelegt oder formatiert werden. Optimaler geht dies natürlich mit einem Programm wie Partition Magic. Passwort vergessen In Windows XP ist eine Hintertür eingebaut, die eine Anmeldung mit Administratorrechten erlaubt. Wenn Sie beim PC-Start mit [F8] das Notfallmenü aufrufen und mit der Option Abgesicherter Modus starten, erscheint zusätzlich ein Administrator-Account. Da er kein Passwort hat, kann sich jeder einloggen. Falls im Username nichts angegeben wird, sollte die Bezeichnung Administrator eingegeben werden. Sie schließen die Hintertür, wenn Sie das Modul Start/Systemsteuerung/Leistung und Wartung/ Verwaltung/Computerverwaltung starten. Wählen Sie den Ordner Lokale Benutzer und Gruppen/Benutzer. Klicken Sie Administrator rechts an und wählen Sie Kennwort festlegen. Produktaktivierung Windows XP und Office XP müssen bei einer Installation jedes Mal neu aktiviert werden. Bei einer Neuinstallation auf demselben PC mit identischer Hardware kann man sich diesen Prozess sparen, indem man die Aktivierungsdaten zuvor sichert und nach Installation einspielt. Windows XP C:\windows\system32\wpa.dbl   (ab SP2 nicht mehr möglich) Office XP C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\ Anwendungsdaten\ Microsoft\ Office\Data\ data.dat Programmreste entfernen Nicht jede installierte Anwendung wird von der Deinstallationsroutine restlos entfernt. Bei auftretenden Problemen kann das Microsoft Toll Msicuu eingesetzt werden. Dieses findet man auf der XP Installations-CD unter SUPPORT\TOOLS. Hier kann die Datei SUPTOOLS.MSI gestartet werden. Anschließend öffnet man die Eingabeaufforderung, gibt dort msicuu ein und bestätigt. Es öffnet sich das Fenster Windows Installer Clean Up. Hier markiert man das vollständig zu entfernende Programm und bestätigt mit Remove, OK. Registry unter Windows XP Die Registry unter Windows XP besteht aus folgenden Dateien: Default,  Sam, Security, Software, System, Ntuser.dat, UsrClass.dat Registry wieder herstellen Lässt sich der PC auch im abgesicherten Modus nicht mehr starten, kann man es mit der Einspielung einer Sicherheitsdatei versuchen. dazu drückt man während des Bootvorganges die Taste F8 und wählt die Option 5 (Nur Eingabeaufforderung). Hier tippt man scanreg /restore (Leerzeichen vor dem Trennstrich) und bestätigt mit Enter. Die Registrierungsprüfung startet und man kann aus einer Liste mit den Pfeiltasten eine Sicherungsdatei wählen. Mit der Schaltfläche Wiederherstellen stellt Windows die gewählte Registrierungssicherung her (dauert etwas). Die Namen dieser Dateien sind rb001.cab bis rb005.cab Nach einem Neustart sollte man wieder auf Windows zugreifen können. Rücksetzdiskette Vergisst man beim Einsatz mehrerer Benutzerprofile das Passwort des Administrators, kann dies mit einer Rücksetzdiskette behoben werden. Zur Erstellung wählt man in der Systemsteuerung die Benutzerkonten und klickt das Administratorenkonto an. Dort wählt man in der linken Fensterhälfte in der Rubrik Verwandte Aufgaben die Option Vergessen von Kennwörtern verhindern. Es erscheint ein Assistent, der das Passwort auf Diskette speichert. Hat man das Kennwort vergessen, kann man nach Eingabe eines falschen Passwortes im Willkommensbildschirm mit Hilfe der Diskette das Administratorenkennwort zurücksetzen und ein neues Kennwort vergeben. Ruhezustand deaktivieren Die Datei hiberfil.sys ist die Speicherdatei von Windows für den Ruhezustand. Falls dieser nicht genutzt wird und der Speicherplatz der recht umfangreichen hiberfil.sys benötigt wird, kann die Datei entfernt werden, indem man über Systemsteuerung / Energieoptionen beim Ruhezustand den Haken bei Ruhezustand aktivieren entfernt. Die Datei wird spätestens beim nächsten Neustart gelöscht. Sfc Microsoft schütz Windows durch den Schutzdienst System File Checker. Das Tool sorgt bei Installationenvon Programmen für den Schutz wichtiger Systemdateien. Dieses Verzeichnis ist je nach Einstellung um die 100 MByte groß und befindet sich unter »C:\Windows\system32\dllcache«. Gelegentlich sollte der sfc-Dienst jedoch manuell gestartet werden. Dabei ist die Windows XP Installations-CD zuvor einzulegen. Eingabeaufforderung aufrufen und eingeben: sfc /scannow Weitere Optionen können angezeigt werden mit: sfc /? Im Normalfall zeigt ein Fenster den Fortschritt des Scans an. Muss eine Datei ersetzt werden, besorgt sich das Tool dies von der eingelegten Installations-CD. Benutzer von XP-Home werden allerdings durch einen Übersetzungsfehlers verunsichert, da das Tool die XP-Professional CD verlangt. Hier ist es richtig, die Schaltfläche »Ignorieren« anzuklicken und das mehrmals - bis alle Dateien überprüft sind. Startdiskette unter Windows XP Auch unter Windows XP kann eine Startdiskette für DOS erstellt werden. Im Arbeitsplatz klickt man mit der rechten Maustaste auf das Diskettenlaufwerk und wählt im Kontextmenü Formatieren sowie die Option MS-DOS-Startdiskette erstellen. Suchen nach Systemdateien In der standardmäßigen Einstellung der Windows-Suchfunktion werden keine Systemdateien gefunden. Dazu müssen unter Weitere Optionen die Schalter Systemordner durchsuchen und Versteckte Elemente durchsuchen aktiviert werden. Tastaturkommandos Alle Windows Tastaturkommandos (Shortcuts) können über die Hilfedatei im folgenden Pfad aufgerufen werden: C:\Windows\help\keyshort.chm Thumbs.db Entdeckt Windows in einem Verzeichnis Bilder, wird davon eine Cache-Datei im jeweiligen Ordner abgelegt. Diese kann recht groß werden. Will man ohnehin keine Bilder über den Explorer angezeigt bekommen, kann die Datei bedenkenlos gelöscht werden. Um die Anlage im Vorfelde zu verhindern, deaktiviert man die Option. Dazu öffnet man den Explorer, wählt dort unter Extras / Ordneroptionen die Registerkarte Ansicht und entfernt den Haken bei Miniaturansichten nicht zwischenspeichern. Ultra DMA/55 aktivieren Windows 2000/XP aktiviert aus welchen Gründen auch immer nicht standardmäßig den UDMA/66-Modus, obwohl er vom System unterstützt wird. Um den schnellen Modus nachträglich zu aktivieren, reicht folgender Registry-Eintrag. Unter: HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Control \ Class \ {4D36E96A-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}\0000 einen neuen Schlüssel vom Typ "REG_DWORD" mit dem Namen EnableUDMA66 erstellen und den Wert auf 1 (Dezimal) setzen. Anschließend den Rechner neu starten. USB 2.0 unter Windows XP Die ursprüngliche Windows XP Version unterstützt USB 2.0 nicht. Abhilfe schafft entweder die Installation des Service Packs 1 oder der Download des Microsoft USB Driver von der Microsoft Service-Seite (http://windowsupdate.microsoft.com) USB Probleme Probleme mit einem USB-Gerät können eventuell mit dem Tool USB Fehlerbehebung 2.1 behoben werden. Nach dem Abkoppeln aller USB-Geräte führt man das Tool aus und läßt sich durch einen Assistenten führen. www.xtreme-coder.de/software/view-details/xtreme coder/usb-troubleshooter.html USB-Stick entfernen Standardmäßig können USB-Geräte angeschlossen und problemlos wieder entfernt werden. Windows ist für schnelles Entfernen optimiert. In dieser Konfiguration richtet das System z.B. keinen Schreib-Cache für den USB-Stick ein und schreibt direkt auf den Stick. Ein aktivierter Schreibcache erhöht jedoch die Übertragungsrate bei größeren Datenmengen erheblich. Zum aktivieren öffnet man den Gerätemanager, wählt den USB-Stick, öffnet die Eigenschaften, dort die Registerkarte Richtlinien und aktiviert die Option: Für Leistung optimieren. Empfehlenswert ist jedoch die Variante Für schnelles Entfernen optimieren. Username aus Startmenü entfernen Dazu ruft man in der Registry folgenden Pfad auf: HKEY-CURRENT-USER\Software\Microsoft\Windows\Current Version\Policies\Explorer Hier erzeugt man über Bearbeiten / Neu / DWORD-Wert den Schlüssel NoUserNameInStartMenu .Anschließend ändert man den Wert auf 1. Vereinfachtes Herunterfahren Auch für Windows XP besteht die Möglichkeit, durch Verknüpfung auf dem Desktop ein Symbol abzulegen, mit dem man durch Doppelklick schnell herunterfahren kann: Nach Anlegen der Verknüpfung auf dem Desktop (mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und im Kontextmenü Neu/Verknüpfung wählen) Im Dialog Verknüpfung erstellen gibt man einen der nachstehenden Befehle ein in gibt dem Symbol anschließen einen Namen. Herunterfahren: %systemroot%\system32\shutdown.exe -s –t 01 –f Neustart: %systemroot%\system32\shutdown.exe -r –t 01 –f Dabei steht s für Shutdown und r für Reboot/die Ziffer steht für die Zeitverzögerung (1 Sec) Bei einigen Konfigurationen (Vista) funktioniert dies nur mit den Befehlen: Herunterfahren: C:\Windows\System32\shutdown.exe -s -t 0 und  Neustart: C:\Windows\System32\shutdown.exe -r -t 0 Ein weiterer Tipp: Herunterfahren: %windir%\System32\Shutdown.exe -s –f -t 0 Neustart: %windir%\System32\Shutdown.exe –r –f -t 0 Verknüpfungspfeile in Symbolen entfernen Dazu öffnet man den Registry-Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT\Lnkfile und löscht dort den Parameter IsShortcut. Natürlich kann der Pfeil auch mit einem Tuning-Tool entfernt werden. Verschlüsselung Unter NTFS können Dateien und Verzeichnisse verschlüsselt werden. Dazu klickt man das Objekt mit der rechten Maustaste an und wählt über das Kontextmenü die Eigenschaften. In der Registerkarte Allgemein wählt man Erweitert und aktiviert dort Inhalte verschlüsseln, um Daten zu schützen. Die Verschlüsselung wirkt für alle anderen Benutzerkonten. Wenn man sich mit dem eigenen Konto anmeldet, können die Daten gelesen werden. Versteckte Tools bei Windows XP Auf der Installations-CD und der Service-Pack CD verbergen sich mehrere nützliche Tools: Microsoft Baselinse Security Analyzer – spürt Schwachstellen im System auf Microsoft Backup Faxdienst Brennfunktion Remote Unterstützung Hardware -Kompartiblitätstest Wiederherstellungskonsole  - RecoveryConsole Lässt sich Windows XP nicht  mehr zum Laufen bringen, kann die so genannte Wiederherstellungskonsole die letzte Rettung sein.  Dazu legt man die Windows XP CD in das Laufwerk mit dem niedrigsten Buchstaben ein, bootet, öffnet das BIOS und ändert die Boot-Reihenfolge ggf. auf CD-Start.  Nach dem Neustart  drückt man im Setup- Menü (dauert ca. 1 Minute) der CD die Taste R, um die Reparaturfunktion aufzurufen. Danach tippt man 1 und gibt das Administratorkennwort (falls nicht vorhanden mit Enter überspringen) ein, kann man im DOS-Modus z.B. mit dem Copy-Befehl wichtige Daten speichern oder andere Operationen durchführen.Selbst auf"NTFS-Partitionen" lässt sich auf diese Weise zugreifen, wenn Windows nicht mehr startet. Eine Liste sämtlicher verfügbarer Befehle erscheint nach Eintippen von "help". Weitere Informationen erhalten Sie, indem Sie den gewünschten Befehl gefolgt von " /?" eintippen: zum Beispiel "copy /?". Wichtig sind unter anderem folgende Reparaturbefehle: "fixmbr" repariert den Masterboot-Record und löst in der Regel Probleme beim Booten und "chkdsk" überprüft eine Festplatten-Partition. .Mit dem Parameter "chkdsk / r" stellt die RecoveryConsole Dateien aus fehlerhaften Sektoren wieder her und speichert sie auf der obersten Festplattenebene ebene, also auf „c:\". MAP listet alle vorhandenen Laufwerke auf CHKDSK /r C: prüft und repariert Laufwerk C Systemdateien nach Totalschaden wieder herstellen: Standard: copy c:\windows\repair\system Letzte Sicherung: copy c:\windows\repair\regback\system Falls Einträge im Bootmenü gelöscht wurden und Windows daher nicht mehr startet, gibt man ein: bootcfg /rebuild. Verfügbare Windows-Installationenw erden zur Auswahl angeboten. Mit J oder n (oder a für alle) werden die Installationen eingefügt. Ansonsten funktionieren hier auch die DOS-Befehle: "copy" zum Kopieren von Dateien, "cd" und "chdir" zum Wechseln von Verzeichnissen, "dir" zur Anzeige des Ordnerinhalts, "x:" zum Wechseln der Partition ( x ist dabei die Partitionsbezeichnung – also z.B. d: gefolgt von Enter), "type“ zum Anzeigen des Dateiinhalts. Dies ist eine kleine Auswahl mit den wichtigsten Befehlen. Weitere Informationen bietet Microsoft http;//support.microsoft.com/?id=307654. Allerdings sollte die RecoveryConsole nur in schwer wiegenden Problemen verwendet werden, wenn das System auch im abgesicherten Modus nicht mehr hochfährt. Natürlich kann man mit den vorhandenen Befehlen auch die Festplatte vor Neuinstallation neu formatieren. Wiederherstellungskonsole installieren Die Konsiole kann auch dauerhaft installiert und über das Bootmenü (F8) aufgerufen werden. Legen Sie die Windows XP-CD ein, klicken Sie auf Start und Ausführen. Geben Sie im Feld Öffnen diese Befehlszeile ein: X:\i386\winnt32.exe/cmdcons (X = CD Laufwerk)Klicken Sie OK und bestätigen Sie die Frage "Möchten Sie die Wiederherstellungskonsole installieren?" mit Ja. Geben Sie nach der Meldung über die erfolgreiche Installierung Ihr OK und starten Sie Ihren Computer (beim Start von Windows: Taste F8 drücken) neu. Im Bootmenü steht jetzt die Wiederherstellungskonsole zur Auswahl in der Liste der Betriebssysteme. Eventuell wird ein aktiver INternet-Zugang benötigt Windows 2000 simulieren Manchmal reicht es nicht aus, ein für Windows 2000 geeignetes Programm im Kompartiblitätsmodus von Windows 2000 zu betreiben oder das Programm läßt sich gar nicht erst installieren. In diesem Falle hilft der folgende Registry-Eintrag: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\Current Version Dort ändert man den Eintrag bei ProductName in Microsoft Windows 2000. Manchmal zusätzlich auch die Einträge CurrentBuildNumber auf den Wert 2195 und CurrentVersion auf 5.0 Windows Updates archivieren Bei einer Neuinstallation ist es sinnvoll, alle relevanten Updates von Windows in einem Archiv bereit zu haben. Dazu müssen dies ggf. manuell heruntergeladen werden: Legen Sie auf der Festplatte ein beliebiges Verzeichnis (z.B.Update-Archiv) an. Starten Sie dann Windows Update mit "Start, Alle Programme, Windows Update". Klicken Sie in der linken Fensterhälfte auf "AdministratorOptionen", Scrollen Sie nach unten, bis Sie die Stelle "Microsoft Updates-FAQ" sehen, und klicken Sie auf den Link. Scrollen Sie bis zum Ende der Webseite. Klicken Sie auf" Windows Update-Katalog" .Im neuen Browser-Fenster klicken Sie auf "Windows Update" und anschließend auf" Windows Update anpassen" , Setzen Sie einen Haken bei "Optionen für WindowsUpdate festlegen" und klicken Sie auf" Einstellungen speichern", Klicken Sie auf" Windows Update- Katalog" und dann auf "Updatesfür Microsoft Betriebssysteme suchen". Im Auswahlmenü "Betriebssystem" markieren Sie Ihre Betriebssystem-Variante und starten die Suche über die Schaltfläche "Suchen", Nach kurzer Zeit meldet Ihnen Windows Update die Treffer - nach Kategorien unterteilt. Gehen Sie die Beschreibungen durch und klicken Sie bei jedem Patch, bei dem Microsoft den Hinweis "kritisches Update" gibt, auf "Hinzufügen". Wenn Sie alle Kategorien bearbeitet haben, klicken Sie auf den Link "Zum Downloadwarenkorb wechseln", Dort sind nun alle von Ihnen angeforderten Patches aufgelistet. Überprüfen Sie gegebenenfalls Ihre Auswahl ein zweites Mal und entfernen Sie überflüssige Pakete mit" Entfernen". Klicken Sie auf die Schaltfläche "Durchsuchen". Wählen Sie als Speicherort für die Aktualisierungen das anfangs erstellte VerzeichnisUpdate-Archiv. Starten Sie den Download mit "Jetzt downloaden" . Eventuelle Lizenzabfragen bestätigen Sie mit "Ich stimme zu". Windows XP - Großschreibung deaktivieren Unter Windows XP kann eventuell die Großschreibung nicht  mehr mit der Shift-Taste aktiviert oder deaktiviert werden, sondern ausschließlich mit der Feststelltaste. Diese Problem löst man, indem man in der Systemsteuerung die Regions- und Sprachoptionen aufruft und dort im Register Sprachen den Button Details wählt. Dort klickt man auf Tastatur und markiert unter Auswahl Zur Deaktivierung der Feststelltaste die Option Umschalttaste drücken. ZIP Tool ausschalten Da Windows XP bereits ein (einfaches) eigenen ZIP-Tool an Bord hat, sollte bei Einsatz eines umfangreicheren Programms das Bordsystem ausgeschaltet werden. Das erledigt man über Ausführen. Dort gibt man ein: regsvr32 /u zipfldr.dll und bestätigt die Meldung DllUnregister erfolgreich durchgeführt mit OK.Rückgängig macht man das mit dem Befehl: regsvr32  zipfldr.dll. Internet Explorer Acrobat Reader nicht einbinden Standardmäßig startet der Acrobat Reader bei Aufruf eines PDF-Dokumentes im Fenster des Internet Explorer. Dadurch erfolgt die Darstellung kleiner als gewohnt und die Menüleiste des Acrobat Readers fehlt, so dass nur die Befehle über die angezeigte Symbolleiste ausgeführt werden können. Diesen Nachteil kann man abstellen, indem man im Acrobat Reader in der Menüleiste auf Bearbeiten und Grundeinstellungen klickt. In der Rubrik Optionen deaktiviert man die Funktion PDF im Browser anzeigen und bestätigt mit OK. Ab sofort öffnet der Acrobat Reader PDF-Dokumente aus dem Internet-Explorer in einem eigenen Fenster. Bilder downloaden Manchmal sind Bilder auf Websites gesperrt. Es erscheint eine entsprechende Meldung beim Versuch, diese herunter zu laden. Dies kann man umgehen, indem trotzdem mit der rechten Maustaste auf die Grafik klickt und diese auch nach der Meldung weiterhin gedrückt hält.  Drückt man zusätzlich die Leertaste, bestätigt man die Dialogbox, die daraufhin verschwindet. Lässt man die rechte Maustaste jetzt los, erscheint das Kontextmenü und ermöglich den Download. Clear Type Im neuen IE7 soll die Funktion Clear Type für eine besserer Darstellung auf dem Bildschirm sorgen. Auf einigen Displays wird jedoch genau das Gegenteil bewirkt. In diesem Falle sollte die standardmäßig aktivierte Funktion ausgeschaltet werden, indem man den Haken im Menü Extras und der Registerkarte Internetoptionen bei Immer Clear Type für HTML verwenden entfernt. Falsche Startseite Wenn durch eine aufgerufene Webseite die Stareinstellungen für die Startseite überschrieben werden, muss dies häufig in der Registry repariert werden: Im Pfad HKEY_CURRENT_USE_/Software/Microsoft/Internet Explorer/Main und/oder gleicher Pfad / InternetExplorer/Search URL. Nach Aufruf der Seite findet man im rechten Fenster den entsprechenden Eintrag. Dieser muss durch die gewünschte Standard-Seite ersetzt werden. Dazu muss im Menü Ändern  im Dialogfeld Zeichenfolge  die gewünschte Web-Seite angegeben werden. Unter Windows XP lautet der Pfad: KKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft Internet Explorer In einem anderen Tipp lautet die Registry-Eintragung: HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Internet Explorer\Control Panel Der Eintrag Control Panel im linken Fenster muss markiert sein. Im rechten Fenster klickt man doppelt auf den Wert Homepage und ändert den Wert auf 00 00 00 00. Nach einem Neustart des Rechners sollte die falsche Startseite verschwunden sein. Favoriten sichern Vor  einer Neuinstallation empfiehlt es sich, die Favoritensammlung zu sichern. Dazu klickt man im Menü Datei/Importieren und exportieren. Auf der ersten Seite des Assistenten klickt man auf Weiter und wählt auf der nächsten Seite Favoriten exportieren aus. Anschließend wechselt man das Zielverzeichnis. Mit Weiter und Fertigstellen  sichert man die Favoritenliste. Mit diesem Assistent lässt sich die Favoritenliste auch wieder herstellen. Favoriten sortieren Um die Favoriten nach Ordnern und Einträgen alphabetisch zu sortieren, öffnet man die Option Favoriten im Hauptmenü und betätigt in der geöffneten Favoritenliste die rechte Maustaste. Im Kontextmenü wählt man Nach Namen sortieren, Ordner und Links werden getrennt voneinander alphabetisch sortiert. Diese Sortierung lässt sich nacheinander auch in den Unterordnern ausführen. Größe und Position speichern Der Internet Explorer startet normalerweise an der Position und in der Größe auf dem Bildschirm, in der er zuletzt beendet wurde. Es kommt jedoch vor, dass er zu klein beziehungsweise an der falschen Stelle startet. Ein Eingriff in die Windows-Registry schafft in einem solchen Fall Abhilfe: Schließen Sie sämtliche Fenster des lnternet Explorers. Rufen Sie "Start, Ausführen" auf. Tippen Sie regeditins Eingabefeld.Navigieren Sie zudemSchlüssel "HKEY_CURRENT - USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main" . Klicken Sie den Eintrag" WindowPlacement" mit der rechten Maustaste an und wählen Sie den Menübefehl "Löschen". Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit "Ja". Beim nächsten Start des Internet Explorers wird ein neuerEintrag "Window- Placement" mit den Standardwerten angelegt. Der Browser merkt sich von nun an wieder Größe und Position der letzten Session. Internet Explorer – automatische Aktualisierungsroutine abschalten Um Microsoft nicht über eine Hintertür Informationen über das verwendete Betriebssystem zu liefern, sollte man die automatische Aktualisierungsroutine abschalten: Dazu im Internet Explorer über das Menü Extras die Internetoptionen auswählen und in der Registerkarte Erweitert die erste Zeile Automatische Überprüfung auf Aktualisierung von Internet Explorer den Haken entfernen. Laufzeitfehler vermeiden Tritt beim Aufruf von Web-Sites die Fehlermeldung Laufzeitfehler aufgetreten. Soll der Debug-Modus gestartet werden? auf, liegt ein Script-Fehler vor. Dazu ist im Internetexplorer unter Extras / Internetoptionen / Erweitert ein Häkchen vor Scriptdebugging deaktivieren und das Häkchen vor Scriptfehler anzeigen zu löschen. Nachfrage beim Beenden Standardmäßig sollte der Internet Explorer beim Beenden anfragen, ob die Verbindung getrennt werden soll. Eventuell muss dies in der Registry eingestellt werden: HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Windows/Curent Version/Internet Settings Hier muss der Wert des Schlüssels EnableAutodisconnect auf 01 00 00 00 gesetzt werden. Neuinstallation Eine Neuinstallation des Internet Explorers bei Problemen wird von Windows verweigert. Man kann das jedoch umgehen, indem man in der Registry folgende Änderung durchführt: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Active Setup\Installed Components\ [89820200-ECBD-11cf-8B85-00AA005B4383 suchen und dort im Eintrag IsInstalled den Wert von 1 auf 0 ändern. PlugIns Wichtige PlugIns für den Internet Explorer sind: Apple Quicktime www.apple.com/de/quicktime/download Macromedia Flash www.macromedia.com/de/downloads Java Virtual Machine www.javasoft.com/products/hotjava/index.html Umlaute anzeigen http://idn.verisign-grs.com/plug-in/index.jsp?scr=idnnow Position der Menüleiste im IE7 Beim Internet Explorer 7 muss die standardmäßig ausgeblendete Menüleiste erst eingeschaltet werden. Völlig ungewohnt platziert sie sich in der 2. Reihe. Um die Position in die 1. Reihe zu bringen, muss in der Registry ein neuer Eintrag erstellt werden: HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Internet Explorer/Toolbar/WebBrowser Hier wird ein neuer DWORD Wert erstellt mit dem Titel: ITBar7Position und dem Wert : 1 Web Seiten unformatiert kopieren Will man Text aus einer Web-Seite z.B. in Word kopieren, sorgt die übernommene Formatierung manchmal für unangenehme Effekte. Unformatiert bringt man den Text in Word, indem man ihn zuvor in den Windows Editor kopiert, der den Text pur übernimmt, da er keine Formatierung kennt. Anschließend markiert und kopiert den Text in Word garantiert ohne Formatierungen. Webseite speichern Im Internet Explorer kann eine Webseite mit dem Befehl Speichern unter in einem beliebigen Verzeichnis gespeichert werden. Es gibt verschiedene Speichermöglichkeiten: Webseite komplett Speichert die komplette Webseite Nur HTML Speichert nur den formatierten Text ohne Grafiken Nur Text Speichert nur unformatierten Text Zweites Fenster öffnen Normalerweise öffnet der Internet Explorer eine neue Web-Site im selben Fenster. Soll in einem neuen Fenster gesurft werden (um das alte Fenster z.B: zum Vergleich zu behalten) hilft die Tastenkombination: STRG + N. Es öffnet ein weiteres Explorer-Fenster Hardware Anschlüsse IDE Brenner und CD-Rom Laufwerk sollten nicht am selben IDE-Port angeschlossen sein, da darunter die Übertragungsgeschwindigkeit  leidet (CD-ROM Laufwerk und Brenner lesen und schreiben abwechselnd Daten. CD-ROM kann Daten erst wieder dann senden, wenn Brennvorgang abgeschlossen ist). Optimal ist daher: IDE 1 = Master: Festplatte Slave: CD-ROM Laufwerk IDE 2 = Master: Brenner Slave: DVD-Laufwerk oder 2. Festplatte CD-Reinigung Reinigung mit Wasser und ein wenig Spülmittel vornehmen und mit einem fusselfreiem Tuch trocknen. Reinigung von außen nach innen (quer zur Leserichtung). Eventuell Staub mit einem antistatischen Tuch entfernen. CD-Schublade Wenn die CD-Schublade sich nicht mehr öffnen lässt, kann man diese dennoch öffnen, indem man in das kleine Loch in der Frontblende mit einem Uhrmacherschraubendreher oder mit einer Büroklammer einführt und langsam drückt, bis der Widerstand nachgibt. Alternativ kann man zuvor versuchen, die Schublade über das Kontextmenü des Laufwerkes im Explorer mit dem Befehl Auswerfen zu öffnen. Drucker Düsen reinigen Zum Reinigen von Düsen nimmt man Isopropanol(kein Benzin oder sonst was). Bekommt man fast in jeden guten Geschäft das Tinte Verkauft als Düsen oder Patronen Reiniger, auch in der Apotheke, hier wird es als Desinfektionsmittel in Sprühflaschen verkauft. Den Düsenkopf in einer Schale stellen und nur so viel Propanol zugeben, daß die Düsen bedeckt sind und 1-2 Std. abgedeckt stehen lassen. Propanol ist eine Alkohol Art die Restlos ohne Flecken zu hinterlassen verdunstet. Je nach der Stärke der Austrocknung kann es sein, dass der Vorgang 1-2 X wieder holt werden muss. HP Tintenpatrone reinigen Sehr stark verschmutzte Tintenpatronen mit integrierten Druckkopf wie die von HP kann man reinigen, indem diese etwa 30 Sekunden einen Zentimeter tief in 60 Grad heißes Wasser taucht. Dabei lösen sich die angetrockneten Schmutzreste. Identifikation Sucht man nach Treibern für eine unbekannte Hardware, hilft ev. die FCC-Kennung, die auf dem Gerät aufgebracht ist. Existiert diese Kennung, kann man das Produkt  im Internet unter www.fcc.gov/oet/fccid identifizieren. Damit ist auch eine gezielte Treibersuche möglich. Mainboard identifizieren Für ein Gespräch mit der Hotline oder einem BIOS-Update ist es erforderlich  zu wissen, welche Hauptplatine im Rechner eingebaut ist. Sind diese Informationen nicht vorhanden, kann man die Nummer notieren, die beim Booten am unteren Bildschirmrand angezeigt wird. Im Internet gibt es Tabellen, die anhand einer solchen Nummer das Mainboard identifizieren können. Z.B.: www.wimsbios.com Temperaturen Nachfolgend die maximal tolerierbaren Temperaturen im Rechnergehäuse. Diese kann man meist über das BIOS kontrollieren (dort werden sie über einen Sensor angezeigt). Werden die Werte überschritten, kann das System abstürzen. Abhilfe kann ein kräftigerer Lüfter, ein Standortwechsel mit mehr Luftzirkulation oder ein freier Einschub zwischen den Geräten schaffen: Prozessor 50 – 70 °C Grafikkarte 50 – 80 °C Mainboard max.40 °C Festplatte max.50 °C USB-Stick mit NTFS Gängige USB-Sticks sind meist mit dem Dateisystem FAT formatiert. Eine Formatierung mit NTFS misslingt. Um das zu ändern, klickt man das Laufwerk im Explorer mit der rechten Maustaste an und wählt in den Eigenschaften die Registerkarte Hardware. Dort markiert man den USB-Stick und klickt erneut auf Eigenschaften. Im Register Richtlinien schaltet man um auf Für Leistung optimieren, bestätigt mit OK, formatiert den Stick mit NTFS und macht das Ganze rückgängig. Die beiden Einstellungen bedeuten: - Für schnelles Entfernen optimieren = kann problemlos entfernt werden, dafür langsamer - Für Leistung optimieren = kann nur umständlich entfernt werden, dafür schneller Alternativ kann auch das Tool HP USB Disk Storage Format Tool 2.1.8 verwendet werden. USB-Stick reparieren Ein defekter USB-Stick kann eventuell repariert werden. Dazu wird der Stick eingesteckt und im Explorer mit der rechten Maustaste angeklickt. Im Kontextmenü wählt man über Eigenschaften die Registerkarte Tools und dort auf Fehlerprüfung / Jetzt prüfen. Die jetzt angebotenen Optionen werden alle angehakt. Anschließend startet man die Prüfung. Ist der Vorgang nach einiger Zeit abgeschlossen, könnte der Stick wieder funktionieren. Das Programm beseitigt alle Datei- und Sektorenfehler.
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