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Lexikon
Wer schon immer einen Fachbegriff nachschlagen wollte, wird hier vielleicht fündig. Das Lexikon wurde in jahrelanger Kleinarbeit zusammengetragen. Einige Begriffe sind zwischenzeitlich sicherlich überholt. Inhaltlich kann ich verständlicherweise keine Verantwortung übernehmen, da viele Begriffe ungeprüft übernommen wurden.  Das recht umfangreiche Lexikon ist auf mehrere Seiten verteilt, die über die ausklappbaren Links des Hauptmenüs oder die nachstehenden Schaltflächen erreicht werden können. Das gesamte Lexikon kann als PDF - Dokument im Download-Bereich heruntergeladen werden. Viel Spaß Manni 01.03.2018 16/32-Bit-Modus Moderne Computer haben Prozessoren mit 32 Datenleitungen, die dementsprechend auch 32 Bit (ein Bit ist die kleinste Informationseinheit) parallel verarbeiten können. Das heißt, dass der Computer schneller arbeitet. Windows 3.1 und fast alle DOS-Programme verwenden jedoch aus Kompatibilitätsgründen zu älteren Computern nur die wesentlich leistungsschwächere 16-Bit-Betriebsart. Hier kann der Prozessor in einem Arbeitsschritt nur 16 Bit parallel verarbeiten. Windows 95 macht damit Schluss. 32 Bit Verbesserte Computertechnologie, die nur von den modernen Betriebssystemen (z.B. Windows 95, Windows NT, OS/2) und Programmen (z.B. Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Photoshop, Micrografx Picture Publisher und auch Claris Works) voll ausgenutzt werden kann. Der erste PC konnte lediglich acht Datenbits (Bit = kleinste Informationseinheit, entspricht "Ja/Nein"-Entscheidung) parallel verarbeiten. 32-Bit-Zugriff Windows benutzt diese schnelle Methode, um auf die Festplatte zuzugreifen. Die Ladezeiten von Dateien, die bei umfangreichen Windows-Anwendungen Größen von mehreren Megabyte erreichen können, lassen sich damit erheblich verkürzen. Auch die Bearbeitung der Windows-Auslagerungsdatei wird drastisch beschleunigt. Unter DOS hat der 32-Bit-Zugriff dagegen keine Wirkung. 486 DX2-66 Dieser Prozessortyp arbeitet intern mit der doppelten Frequenz wie normale 486er-Prozessoren (Standardwert: 33 MHz). Diese Taktverdopplung geschieht aber nur intern auf dem Chip. Damit lässt sich der Prozessor auch auf Hauptplatinen einsetzen, deren Bausteine eine höhere Taktfrequenz als 33 MHz nicht vertragen. 486er 486er werden auch als Rechenprozessoren der vierten Generation bezeichnet. Die ersten PCs mit 486er Prozessor (Typ: 80486) kamen 1990 auf den Markt. Neu war, dass in diesem Prozessorbaustein ein interner Cache eingebaut war. Der 80486 brachte gegenüber dem ersten IBM-PC von 1981 einen Geschwindigkeitszuwachs um mehr als das 30fache. 4K Der Nachfolger von Full HD heißt 4K. Die Auflösung eines 4K-Videos schwanken, bietet aber etwa die 4-fache Pixelmenge eines Videos in HD. Aktuell (2012-08) bieten aber nur wenige Monitore diesen Standard. AAC Der Advanced Audio Coding wird von Apple und Real Media als Format in ihren Online-Shops eingesetzt. Die Qualität nimmt im Vergleich zu MP3 aufnahmen weniger ab. Abgesicherter Modus Man kann bei Problemen mit Windows das Betriebssystem im abgesicherten Modus starten. Beim Systemstart gelangt man mit F8 in ein DOS-Auswahlmenü, das u.a. den abgesicherten Modus für den Start des Betriebssystems bietet. In diesem Fall werden die meisten Treiber und Autostartprogramme nicht geladen. Zerschossene Systeme können diagnostiziert oder repariert werden (z.B. kann ein Backup-Image zurückgespielt oder problematische Treiber oder Programme deinstalliert werden). Access Point Ein Access Point verbindet verschiedene Netze miteinander und dient somit als Basissation für ein drahtloses Netzwerk. Gleichzeitig stellt er die Verbindung zum Kabelnetz her. Das Kabelnetz kann sowohl ein LAN als auch das Internet sein. Account Elektronisches Konto: Zugangsberechtigung zu den Diensten eines Providers oder Online-Dienstes ACPI Das Advanced Configuration als Power Management Interface ist dazu da, den PC komplett oder teilweise in Schlaf zu versetzen (Stromersparnis). Mache Grafikkarte hat damit Probleme Active Desktop Die neue Oberfläche von Windows 98 beinhaltet den Internet Explorer. Inhalte können daher direkt auf dem Desktop abgespielt werden. Active X Das ist eine von Microsoft entwickelte Technologie, die Programmsprachen wie Java oder Visuel Basic integriert. Active X Komponenten gleichen daher kleinen Programmen, die in Internetseiten eingebettet sind und vom Browser ausgeführt werden. Adds-ons Das sind Programme, die die bereits vorhandene Software um zusätzliche Funktionen ergänzen. Bei der Installation klinken sich diese Bausteine oft in Menüs ein oder stehen als externe Programme zur Verfügung Add-Ware Das sind kostenlose Programme, in denen ständig ein Werbefenster eingeblendet ist. Meist handelt es sich um Online-Programme wie z:B. Downloadmanager. Die Programme sind prinzipiell ungefährlich. Häufig funktionieren die Programme nicht mehr, wenn man das Werbefenster entfernt. ADF Automatischer Dokumenteneinzug zum Kopieren und Faxen von mehrseitigen Dokumenten. Diese Einheit befindet sich über dem Vorlagenglas eines Flachbrettscanners Ad-Hoc Netzwerk Im Infrastrukturmodus erfolgt die Datenkommunikation über eine zentrale Basisstation (Router) In einem Ad-Hoc Netzwerk sind alle angeschlossenen Geräte gleichwertig. Adlib-Standard ...ist eine bestimmte Art der Tonerzeugung auf Soundkarten. Eine Soundkarte, die den Adlib-Standard beherrscht, erzeugt mit Hilfe mathematischer Berechnungen Töne. Zwar ist dadurch Musikerzeugung möglich, die Musik klingt aber nicht sehr natürlich. Adresse Jede Komponente im Computer bekommt eine eigene "Hausnummer", die Adresse. Wenn der Prozessor z. B. Daten für die Grafikkarte hat, schickt er diese zur entsprechenden Adresse dieser Karte. Adressen dürfen im Computer nur einmal vergeben werden, da es sonst zu Konflikten kommt, weil sich plötzlich zwei Geräte angesprochen fühlen. ADSL Asymetric Digital Subscriber Line. Das ist eine digitale Hochgeschwindigkeitsübertragung von Daten im Internet für Kurzstrecken. Bei der Telekom werden Übertragungsdaten von 768 KBit/sec bei Downloads erreicht. Beim Upload sind es 128 KBit/s. Beim normalen DSL werden die Datenströme (downstream und upstream) strikt voneinander getrennt. Bei ADSL stehen für den downstream deutlich mehr Recourcen zur Verfügung. Die asysmetrische Teilung macht Sinn, da man häufiger Daten aus dem Internet herunterlädt als in das Internet. Maximal sind 8 MB Downstream möglich. ADSL 2+ Der Nachfolgestandard von ADSL unterstützt maximalen Downstream von 24 MBit/sec. Adware Das sind Programme, die unerwünschte Werbebotschaften einblenden oder Benutzerdaten sammeln und über eine Internetverbindung weiterleiten. Einige Programme kann mit mit Spezial-Tools entschärfen und weiter verwenden, andere sind dann nicht mehr lauffähig. AES Der erweiterte Verschlüsselungsstandard Advanced Encryption Standard entspricht grundsätzlich dem veralteten DES, erweitert diesen jedoch um Verschlüsselungen mit mehr als 56 Bit langen Schlüsseln AGP Der Advanced Graphics Port ist eine neue Schnittstelle für Grafikkarten. Die Datentransferrate wird mit der doppelten Taktfrequenz (66MHz) ausgeführt als beim PCI-Bus. Spiele und Grafikanwendungen laufen schneller. AHCI Das Advanced Host Controller Interface betreibt die Kommunikation zwischen Betriebssystem und Festplattenkontroller. AHCI ist der Nachfolger von DIE. An den Controller werden Festplatten und SSDs angeschlossen Airplay ... ist ein kabelloser Übertragungsstandard von Apple, mit dem sich Musik, Fotos und Videos von Apple-Geräten per WLAN auf Airplay-Wiedergabegeräte übertragen lassen Aktivboxen Die meisten Soundkarten verfügen über integrierte Verstärker. Allerdings haben diese meist nur eine Leistung von etwa 2 bis 4 Watt. Größere PC-Lautsprecher sind deshalb als Aktivboxen aufgebaut. Hier ist der Verstärker in den Boxen integriert und ganz auf die Klangeigenschaften der verwendeten Lautsprecherchassis abgestimmt. Alias Zu jeder E-Mail-Adresse gehört der Namensteil (vor dem @-Zeichen). Nicht selten ist dieser Namensteil eine Ziffernkombination (z. B. 106173,2265 bei CompuServe, Telefonnummer bei T-Online) - und da niemand gern eine Nummer ist, kann man diese Zahlen gegen einen sprechenden Alias (z. B. Vorname.Nachname oder PowerPaul eintauschen). Altnet Das Altnet wird häufig als Kategorie des Usenet gesehen, letzteres ist ein offizieller Internet-Bereich. Tatsächlich ist das Altnet mit der einzigen Kategorie alt eine Alternative zum Usenet. Vereinfacht: Im Altnet geht alles etwas lockerer zu; ganz besonders ist die Bildung neuer Newsgroups ungleich einfacher. ALU Die Arithmetic Logic Unit bezeichnet das Rechenwerk eines Prozessors. Die ALU berechnet 2 Gruppen von Aufgaben. Zur 1. Gruppe gehören arithmetische Operationen (Addition oder Multiplikation). Zur 2. Gruppe gehören logische Operationen, die Zahlenwerte manipulieren oder miteinander vergleichen. AMI Die Firma American Megatrends Inc. entwickelt für PC-Prozessoren Setup-Programme und BIOS-Routinen. Da das AMI-BIOS häufig bei 486ern eingesetzt wird, ist es stark verbreitet. Bei neuen Pentium-Rechnern hat dagegen der PHOENIX-BIOS starke Verbreitung gefunden. AMISetup Mit dem Programm "AMISetup" können Sie bei Rechnern, die das AMI-BIOS besitzen, komfortabel die Systemeinstellungen ändern. Allerdings lassen sich dabei auch "verbotene" Konfigurationen einstellen, die das System zum Absturz bringen können. Es ist bei allen großen Sharewarehändlern erhältlich. AMP Stromsparmechanismus, der in vielen PC-Komponenten unterstütz wird. Durch AMP u.a. wird gesteuert, wann eine Festplatte in den Schlummermodus versinkt Android Android ist ein auf Linux basierendes Betriebssystem, das ursprünglich für Smartphones entwickelt worden ist. Mittlerweile eignet es sich auch für den Einsatz auf Netbooks. Android Betriebssystem für mobile Geräte wie Smartphones oder TabletLTE-PCs Animationen Animationen sind Trickfilme in einem Computer. Immer schnellere Übertragungsraten ermöglichen inzwischen die Verwendung von Animationen auch innerhalb des Internet. ANSI.SYS Programm für erweiterte Tastaturbefehle. Damit kann man neben der Tastaturbelegung auch die Zeichen- und Hintergrundfarbe im Betriebssystem DOS ändern. Für die Datenübertragung per Modem ist diese Datei wichtig, weil der Computer am anderen Ende der Leitung die Bildschirmanzeige Ihres PC steuern kann. Falls wirre Zeichen ohne Sinn auf dem Bildschirm erscheinen, wurde mit Sicherheit das Programm ANSI.SYS nicht in der Systemdatei CONFIG.SYS eingetragen ANSI-Lumen In ANSI-Lumen (American National Stadards Institute) wird die Stärke des Lichts gemessen, die ein Beamer leistet. Je höher, desto heller ist das Licht des Beamers und je weiter weg von der Leiwand kann das Gerät aufgestellt werden. Der Messwert sagt jedoch nichts über die Bildqualität aus. Ansi-Lumen Mit der Einheit Lumen wird der Lichtstrom und damit die Helligkeit einer Beamer-Lampe gemessen. Ansi ist eine US-Norm, die die Lumen an 9 Stellen im Bild musst. ANSI-Standard In der Fachsprache (ANSI ist eigentlich das American National Standard Institute) der Datenkommunikation ist damit ein Standard für die Übermittlung von Bildschirmdarstellungen gemeint. Es wird nicht einfach nur ein "Foto" des aktuellen Bildschirms übermittelt, was ja bei jeder kleinen Änderung erneut passieren müsste. Statt dessen wird jede Bewegung der Eingabeposition (des Cursors), jedes neue Bildschirmattribut und jede Farbänderung mit Befehlen (ANSI-Codes) übermittelt. Dieser Standard ist in den verschiedenen Terminalprogrammen mehr oder weniger gut verwirklicht. AOL Abkürzung für America Online bzw. in Deutschland neuerdings Alles Online, weltweit größter Online-Dienst; hat in Deutschland sehr schnell Fuß gefasst: flotte und erfrischende Aufmachung, kostenlose Testmöglichkeit (zehn Stunden). Apache Apache ist eine freie Webserver-Software. Sie stellt Techniken und Dienste bereit, die für das Betreiben einer Homepage notwendig sind. Frei heißt, die Software kostet nichts und ihr Quellcode liegt offen. Apache kam 1995 auf den Markt und führt heute mit gut zwei Dritteln Marktanteil vor Microsofts Internet Information Server (IIS). Entstanden sein soll der Begriff Apache aus "a patched http server", er meint also einen erweiterten und verbesserten HTTP-Server App Aus dem englischen Begriff application hat sich in der Alltagssprache auch die Bezeichnung Applikation, kurz App, eingebürgert. Diese Anwendungsprogramme werden überwiegend auf Smartphones aber auch auf PCs eingesetzt. Applet Kleine Programmmodule, die in Java (siehe Java) programmiert sind und sich in Web-Seiten einbauen lassen. Das Applet überträgt der Web-Server an den Browser auf Ihrem PC. Dort wird das Programm dann ausgeführt. Arbeitsspeicher Dieser Begriff, genauer DOS-Arbeitsspeicher genannt, stammt aus der Entstehungszeit der PCs: Gemeint sind damit die ersten 640 KByte Speicher. Nur diesen Bereich konnten DOS und DOS-Programme früher verwenden. Aus Kompatibilitätsgründen hat man diese Einteilung und damit die Einschränkungen für DOS-Programme bis heute beibehalten, obwohl moderne PCs über weit mehr Speicher verfügen. Der zusätzliche Speicher oberhalb 640 KByte (Erweiterungsspeicher) ist jedoch nur für Sonderzwecke und unter Windows nutzbar. Voraussetzung dafür ist, dass in der Startdatei "CONFIG.SYS" der Treiber "HIMEM.SYS" geladen wird. Ist dies nicht der Fall, beschwert sich Windows beim Start mit einer Fehlermeldung. Archiv Da sich gepackte Dateien sehr gut eignen, große Datenbestände auf kleinem Raum zu archivieren, heißen diese Dateien häufig auch Archiv. Insbesondere Grafikdaten (Bilder, Zeichnungen oder Texte mit Bildern) lassen sich damit platzsparend lagern. In einem Archiv können Sie z.B. auch mehrere Versionen der gleichen Datei aufbewahren, während in einem Unterverzeichnis auf der Festplatte jede Datei einen anderen Namen haben muss. Allerdings sollten Sie sinnvollerweise nur Daten packen, die Sie eher selten benötigen. ASCII Der American Standard Code for Information Interchange bezeichnet eine Zeichencodierung aller lateinischen Groß- und Kleinbuchstaben, der zehn arabischen Ziffern sowie einiger Satz- und Steuerzeichen sowie der deutschen Umlaute. ASPI-Treiber Um in einen PC SCSI-Geräte (z.B. Festplatten oder Scanner ) zu benutzen, müssen die dazugehörenden Treiber beim Start geladen werden. Damit möglichst alle Programme und Computer mit diesen Geräten zusammenarbeiten können, wurde der ASPI-Standard entwickelt. Die entsprechenden Treiber heißen ASPI-Treiber. ATA Advanced Technology Attachment ist die ursprüngliche Schnittstelle, mit der Festplattenkontroller und Hauptplatine verbunden sind. Sie ist mit der DIE-Schnittstelle identisch und wurde entwickelt, um den Festplattencontroller in ein Festplattenlaufwerk zu integrieren. ATAPI ATAPI bezeichnet eine Schnittstelle zu CD-ROMs. Wird von den meisten CD-ROMs verwendet ATM Der Adobe Type Manager ist zum Einsatz von Type-1-Schriften erforderlich. Unter Windows sind Truetype-Schriften Standard. Im professionellen Bereich hingegen sind hauptsächlich Type-1-Schriften im Einsatz. Der Vorteil gegenüber Truetype-Schriften liegt in der hohen Qualität der Type-1-Schriften. Die Qualitätsunterschiede machen sich aber meist erst bei einem hochauflösenden Druck (mehr als 600 dpi) bemerkbar. Ein Nachteil der Type-1-Schriften ist, dass Sie nur selten zum erschwinglichen Preis angeboten werden. Arbeiten Sie mit OS/2, können Sie ausschließlich Type-1-Schriften nutzen. Der ATM wird bei der Installation des Betriebssystems automatisch auf Ihren Computer kopiert. Atom CPU Damit wird eine Serie ernergiesparender und preisgünstiger Prozessoren mit 64-Bit Architektur von Intel bezeichnet. Diese wurden speziell für die neue Generation der Kleinst PCs (Netbooks) oder Navigationsgeräte entwickelt, kommen aber auch in normalen Notebooks zum Einsatz. Attachment Anhang einer E-Mail – also z.B. ein Word-Dokument Auflösung (Grafikkarte) Die Auflösung der Grafikkarte ist die Anzahl der waagerechten und senkrechten Bildpunkte, aus denen das Monitorbild aufgebaut ist. Angegeben wird die Auflösung als Zahlenpaar, z.B. 800 x 600 oder 1024 x 768. Grundsätzlich : Je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität. Allerdings sinkt die Anzahl der Farben mit steigender Auflösung. So können Grafikkarten mit 2 MByte Speicher bei 1280 x 1024 Bildpunkten nur 256 Farben darstellen, während bei 800 x 600 satte 16,7 Mio. Farben drin sind. Auch der Monitor muss zur Auflösung passen. Für die verschiedenen Monitorgrößen sind folgende Maximalauflösungen sinnvoll: 38 cm (15 Zoll): 800 x 600 // 43 cm (17 Zoll): 1024 x 768 // 50 cm (20 Zoll): 1280 x 1024 Auflösung (Monitor) ist ein Maß für die Detailgenauigkeit (Rasterpunkte pro Zentimeter), die ein Gerät aufzeichnen oder wiedergeben kann. Je höher die Auflösung ist, desto besser (detaillierter) die Abbildung. Die Angabe erfolgt in dpi ("dots per inch" - Punkte pro Zoll 1 Zoll = 2,54 cm). Beispiel: 300 dpi entspricht umgerechnet 118 Punkte pro Zentimeter. Der Computer setzt Bilder und Text aus einzelnen Bildpunkten zusammen. Die Anzahl der auf dem Bildschirm dargestellten Bildpunkte ergibt die Auflösung. Die Standardauflösung unter Windows beträgt 640 x 480 Bildpunkte. Die Auflösung der Grafikkarte ist gleich der Anzahl der waagerechten und senkrechten Bildpunkte, die auf dem Monitor angezeigt werden, angegeben als Zahlenpaar, z.B. 800 x 600. Grundsätzlich gilt: je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität. Allerdings muss der Monitor dazu passen. Für die verschiedenen Monitorgrößen sind folgende Maximalauflösungen sinnvoll. 14 Zoll (36 cm): 800 x 600 15 Zoll (38 cm): 800 x 600 17 Zoll (43 cm): 1024 x 768 20 Zoll (50 cm): 1280 x 1024 Aufrufparameter Parameter sind Voreinstellungen, um das zugehörige Programm zu bestimmten Sonderfunktionen zu veranlassen. Nach dem Dateinamen des Programms und einem Leerzeichen folgt ein Schrägstrich oder ein Minuszeichen, danach erst der Parameter. Beispiel: DIR /p bewirkt die seitenweise (p = page, engl.: Seite) Ausgabe des aktuellen Verzeichnisses. Ein besonderer Aufrufparameter ist das "?". Mit ihm erhalten Sie bei vielen Programmen eine Auflistung aller zulässigen Aufrufparameter, ohne dass das Programm selbst ausgeführt wird (z.B.: DIR /?). Das Fragezeichen als Aufrufparameter funktioniert z.B.: bei allen MS-DOS-Befehlen - nützlich, wenn das Handbuch gerade nicht greifbar ist Auslagerungsdateien Windows hat einen mächtigen Speicherbedarf. Wenn Ihr Computer lediglich 8 oder sogar nur 4 MByte Arbeitsspeicher besitzt, passt neben dem Betriebssystem nur noch ein kleineres Programm hinein. Bei größeren Anwendungen, z.B. WinWord 6, reicht`s nicht mehr. Um diese Programme trotzdem nutzen zu können, arbeitet Windows mit einem Trick: Daten und Programmteile, die gerade nicht gebraucht werden, lagert Windows auf die Festplatte aus und erhält somit Platz für die Programmteile (oder Befehle), die es aktuell braucht. Die Datei, in die diese Auslagerung erfolgt, nennt sich "Auslagerungs"- oder "Swap"-Datei. Bei PCs mit 386er Prozessor oder höher ist Windows in der Lage, mehr Arbeitsspeicher zu simulieren, als tatsächlich vorhanden ist. Dabei wird die Festplatte benutzt, um gerade nicht benötigte Programmteile auszulagern. Am effektivsten wirkt die Auslagerungsdatei, wenn sie vom Typ "Permanent" ist und als Zugriffsverfahren der "32-Bit- Laufwerkzugriff" benutzt wird. AUTOEXEC.BAT In dieser Datei stehen Befehle, die beim Start ausgeführt werden sollen. Beispiel: Ein Befehl, der die Tastatur dem Benutzerland anpasst: "keyb gr" steht etwa für Keyboard Germany (= deutsche Tastatur). Um diese Datei zu bearbeiten, benutzt man meist den MS-DOS-Editor "EDIT". Sie starten ihn mit: EDIT C:\AUTOEXEC.BAT Nun können Sie die nötigen Befehle eingeben. Zum Schluss öffnen Sie mit der Tastenkombination "ALT" und "D" ein Menü: "Speichern" und "Beenden" Sie die Datei. Alle Änderungen werden erst dann aktiv, wenn Sie den Rechner neu starten ("RESET"!) Avatar Grafische Gestalt, die den Teilnehmer einer virtuellen Welt (Chat-Benutzer) darstellt AVI-Videos Anwendern mit CD-ROM-Laufwerk sind diese Videoclips bestimmt bekannt. Fast jede Multimedia-CD besitzt einige dieser Dateien, erkennbar an der Endung .AVI im Dateinamen. Voraussetzung zum Abspielen der AVI-Videos ist das Programm "Video für Windows, das in der Regel auf derselben CD mitgeliefert wird. Auf herkömmlichen Grafikkarten lassen sich die AVI-Videos in befriedigender Qualität nur abspielen, wenn die Darstellung auf Briefmarkengröße beschränkt bleibt. Für fernsehverwöhnte Anwender ist das natürlich viel zu klein. Bei größerem Bild beginnt das Bild aber zu ruckeln und wird unscharf. AVI-Beschleunigerkarten mindern diesen Effekt zwar, an Fernsehqualität kommen diese Videosequenzen aber noch lange nicht heran. B2B Business to business – Software Lösungen unterstützen die Kommunikation zwischen Unternehmen Backbone Hauptstrang eines Netzwerks mit besonders hoher Übertragungsrate (mindestens zwei MBit/s) Backdoor Das sind Programme, die einmal auf einem Rechner eingeschleust alle Aktivitäten protokollieren und an den Eigentümer bei der nächsten Onlinesitzung verdeckt weitergeben. Sie lesen alle Tastatureingaben mit, kopieren Dateien und fotografieren den Bildschirm. Dadurch gelangt ein Unbefugter an geheime Informationen und Passworte. Backup Sicherheitskopie von Dateien und Programmen Banner Die Werbung auf Web-Seiten wird üblicherweise als Banner bezeichnet. Ein Banner ist nichts anderes als eine Grafik als Link auf die Seite des Werbetreibenden. Meistens kommen animierte GIFs zum Einsatz. Für private Homepages ist der Bannertausch sehr beliebt. Dabei binden Sie ein Banner von einem zentralen Werbe-Server ein. So kann das Banner leicht zentral verwaltet und ausgetauscht werden. Batch-Dateien In diese Textdateien mit dem Namenszusatz "BAT", die mit jedem Editor angelegt werden können, lassen sich ein oder mehrere DOS-Befehle einsetzen. Wenn Sie nun, wie bei einer Programmdatei, unter DOS den Dateinamen der Batch-Datei eingeben, werden die darin vorhandenen Befehle der Reihe nach abgearbeitet. Das kann bei sich öfters wiederholenden Befehlsfolgen eine Menge Tipparbeit und vor allem Zeit ersparen. Die "AUTOEXEC.BAT” ist eine typische Batch-Datei, die bei jedem Start des Computers ausgeführt wird und wichtige Programme lädt. Baud Maßeinheit für die Geschwindigkeit der Datenübertragung mit Modems BCC Blind Carbon Copy (blinder Durchschlag): Kopie einer E-Mail, die an weitere Empfänger geht, ohne dass der Empfänger dies sieht. Kann z.B. in Outlook einer Mail hinzugefügt werden Benchmark Benchmarkprogramme messen die Rechengeschwindigkeit. Sie stellen die Rechenleistung und die Datenübertragungsrate fest und zeigen sie auf dem Bildschirm an. Beta Version Lauffähige, aber noch nicht endgültige Version eines Programms, oft mit kleinen Fehlern Betriebssystem Dies ist das Programm, das beim Start des Computers als erstes geladen wird und die Kontrolle über das gesamte System hat. Es kümmert sich insbesondere um alle Ein- und Ausgaben, nimmt die Befehle des Anwenders entgegen und führt sie aus. Das bekannteste Betriebssystem ist MS-DOS vom amerikanischen Hersteller Microsoft, daneben gibt es noch Novell DOS, IBM PC-DOS sowie OS/2 und System 7,5 für Apple Macintoshcomputer. Bezierkurve Eine Kurve, die mit Hilfe von Kontrollpunkten umgeformt werden kann. Dabei kann jeder Punkt verschoben werden und dadurch die Kurve beeinflußt werden BHO Browser Helper Objects erweitern den Internet Explorer um verschiedene Funktionen und sind in der Regel gutartig. Leider reagiert die Firewall nicht, wenn ein solches BHO ohne Einverständnis Kontakt mit dem Internet aufnehmen will, da man dem Internet Explorer ja das OK für die Kontakaufnahme gegeben hat, das BHO aber Bestandteil des Internet Explorers ist. Im Taskmanager erscheinen BHOs nicht und auch sonst sind sie von Standard-Programmen nicht aufzuspüren. Das nutzen Trojaner, sind sie an der Firewall vorbeigekommen und installiert, aus und können ihre Spyware und andere eklige Anwendungen als BHO einnisten. Mit Einführung des Service Pack 2 von Windows XP können die BHOs in einer Add-On Übersicht verwaltet werden. Bildschirmschoner Wenn ein Monitor über längere Zeit immer das gleiche Bild anzeigt, wird die Leuchtschicht auf dem Bildschirm an den hellen Stellen über Gebühr beansprucht. Dies kann dazu führen , dass das Bild einbrennt und die Leuchtschicht beschädigt. Die Konturen bleiben dann auch nach Ausschalten des Monitors dauerhaft sichtbar. Bildschirmschoner verhindern dies, indem sie entweder den Bildschirm verdunkeln oder ein ständig wechselndes Bild anzeigen. So wird die Leuchtschicht nicht beschädigt. Bildwiederholfrequenz Die Bildwiederholfrequenz gibt an, wie oft in der Sekunde das Bild am Monitor neu aufgebaut wird. Je öfter das geschieht, desto weniger flimmert das Bild. Da das menschliche Auge relativ träge ist und der Bildschirm immer etwas nachleuchtet, nimmt man den Aufbau ab einer bestimmten Wiederholfrequenz nicht mehr wahr und erhält so den Eindruck eines Standbildes. Im Gegensatz zum Fernseher mit seinen bewegten und schnell wechselnden Szenen (hier fällt das Flimmern nicht auf), muss beim Computer mit seiner meist unbewegten Darstellung ein schnellerer Aufbau erfolgen (Mindestens 75 Hz Bildwiederholfrequenz sind laut TÜV notwendig, damit der Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet.). Zum Vergleich: beim Fernseher sind’s 25 Bilder pro Sekunde . Allerdings hängt dieser Wert auch von der Empfindlichkeit der Augen ab. Manche Personen empfinden das Bild erst ab 85 Hz als flimmerfrei und andere schon bei 70 Hz. Moderne TFT-Monitore verwende eine Frequenz von 60 – 70 Hertz BIOS Das Basic Input/Output System enthält nichts weiter als ein kleines Programm (das Setup), das die Fehlerdiagnose und Rechnerkonfiguration (darunter fällt z.B. die Angabe der Festplattenparameter) durchführt und das die ersten Teile des Betriebssystems von der Festplatte lädt. Das BIOS befindet sich in einem Festspeicher, der auch beim Abschalten des Computers erhalten bleibt. Bit Binary Digit (binäre Stelle); kleinste Speichereinheit in der elektronischen Datenverwaltung. Ein Bit kann den Wert 0 oder 1 annehmen. Acht Bit bilden ein Byte. Moderne Rechner verarbeiten 32 Bit gleichzeitig. Der Pentium kann sogar 64 Bit breite Daten bearbeiten. Bitmap-Grafik Ein Bild, das aus einzelnen Bildpunkten (Pixel) aufgebaut ist, wird als Bitmap- oder Pixelgrafik bezeichnet. Dabei enthält jeder Bildpunkt einen bestimmten Farbwert. Bitrate Damit wird die Datenmenge bezeichnet, die in einer bestimmten Zeit übertragen wird. Bei Videos wird sie häufig in Kbit (also 1000 Bit) pro Sekunde angegeben. Man unterscheidet zwischen konstanten und variablen Bitrate. Variable Raten ermöglichen eine bessere Kompression, da die Bitrate an das zu codierende Videomaterial angepasst werden kann. BitTorrent Das ist ein System für den Datenaustausch zwischen miteinander verbundenen Computern – ein Tauschnetzwerk Blue Ray Eine Blue-Ray Disk wird mit einem blauen Laser geschrieben und speichert bis zu 27 GB Daten pro Rohling. Herkömmliche Player (Stand 2004) können dieses Format jedoch noch nicht lesen. Eine zweilagige Version bringt es auf eine Speicherkapazität von 50 GB. Bluetooth Diese Kurzstreckenfunktechnik verbindet drahtlos elektronische Geräte. Die Reichweite in der aktuellen (2007) Version 2.0 beträgt z.Z. noch 10 m, soll aber demnächst auf 100 m erweitert werden. Wände bilden kein Hindernis. Die Übertragungsrate beträgt 1Megabit pro Sekunde – so schnell wie ISDN. BMP Das Bitmap-Format ist ein allgemeines Format für Windows und kann problemlos sowohl zwischen verschiedenen Anwendungen als auch Rechnersystemen ausgetauscht werden. Die Grafik wird durch ein viele Punkte (Pixel) in einem imaginären Raster dargestellt. Aus der Anzahl der Punkte ergibt sich die Dateigröße der Grafik. BMP-Dateien sind ziemlich speicherintensiv. Für eine Bildersammlung empfiehlt sich daher ggf. die Konvertierung in ein weniger speicherhungriges Format – z.B. WMF. Bookmark Ein Bookmark ist ein Lesezeichen, dass einer bestimmten Internetseite zugeordnet ist Booten Wenn Sie Ihren Rechner einschalten, führt er zunächst einen Selbsttest durch. Nach erfolgreichem Abschluss lädt er das Betriebssystem von der Festplatte, da dies nicht im Rechner vorhanden ist. Diesen Vorgang nennt man "booten.". Sollte sich dabei im Bootbereich der Platte ein Virus befinden, wird dieser in den Speicher kopiert . Hier wacht er ständig darüber, ob eine noch nicht infizierte Platte oder Diskette benutzt wird. Diese wird dann ebenfalls mit dem Virus versehen. So breiten sich Viren sogar schnell weltweit aus. Bootfähig Damit man einen Rechner von einer Diskette (oder auch einer Festplatte) booten kann (also das Betriebssystem laden), benötigt dieser einige Informationen und Dateien auf der Diskette: Im Fall von MS-DOS sind dies Dateien IO.SYS, MSDOS.SYS und COMMAND.COM. Außerdem wird ganz zu Beginn der Diskette ein Bootsektor angelegt, in dem vermerkt ist, wo die genannten Dateien sich befinden und in welche zuerst zu laden ist. Bootmanager Das Hilfsprogramm wird im Master Boot Record installiert und bietet beim PC-Start ein Menü an, aus dem der User sein Betriebsystem wählt. Das macht natürlich nur Sinn, wenn mehrere Betriebsysteme auf der Festplatte installiert sind. Bootsektor Die Bootsektoren sind die ersten Datenbereiche, auf einer Festplatte oder Diskette. Sie enthalten kleine Programme, die das Betriebssystem nachladen. Browser Das ist ein Programm zum Anzeigen von Inhalten. Meist verwendet man den Begriff in Zusammenhang mit dem Web-Browser, also dem Programm zum Anzeigen von Internet-Inhalten. Die bekanntesten Browser sind der Internet-Explorer, der Netscape-Comunicator, Firefox oder Opera BTX Deutsches Computer-Kommunikationssystem. Auch Datex J Bubble-Jet Drucktechnik Das Bubble-Jet Verfahren funktioniert mit Hitze. Durch die Erhitzung der Tinte wird diese auf das Papier geschleudert und saugt gleichzeitig neue Tinte an. Buffer-Underrun Bei älteren Brennern kam es zum sogenannten Buffer-Underrun. Der entsteht, wenn beim Brennen einer CD eine Pause entsteht. CDs müssen kontinuierlich gebrannt werden. Reißt der Datenstrom jedoch ab, ist der Rohling ruiniert. Moderne Brenner verhindern dies durch Schutztechnologien wie Burn-Proof. Bug heißt Käfer und bezeichnet einen Fehler im Computersystem. Das Wort stammt aus der ersten Generation der Computertechnik. Eine große mit Relais bestückte Rechenanlage wurde durch einen Fehler lahmgelegt. Die Techniker fanden schließlich im System einen Käfer, der sich zwischen zwei Kontakte geklemmt hatte und somit die Anlage außer Betrieb setzte. Bug Fix Auch Fix oder Patch: kleines Programm, das fehlerhafte Software repariert. Die meisten Patches werden von den Software-Herstellern auf ihrer Website zum Gratis-Download angeboten Bulk Beim Kauf von Hardware bedeutet der Erwerb einer Bulk-Version, dass man das Gerät ohne jegliches Zubehör erwirbt. Es fehlt daher auch ev. eine Treiber-CD. Außerdem sind die Garantie-und Supportleistungen manchmal eingeschränkt. Burn-Proof Buffer Under Run Proof. Das ist ein von der Firma SANYO entwickeltes Verfahren, um Buffer Underuns zu vermeiden. Buffer Underuns entstehen, wenn der Datenstrom vom Rechner zum Brenner nicht schnell genug oder instabil ist. Das CD-Laufwerk versucht dann, Daten zu schreiben, hat aber nicht genügend Daten im Puffer und bricht ab. Der Rohling ist dann unbrauchbar. Mit Burn-Proof prüft der Recorder, ob genügend Daten im Schreibpuffer sind und wartet ggf., bis sich der Schreibpuffer wieder gefüllt hat. Bus-System Das Bus-System besteht aus vielen parallelen Leitungen. Je nach Datenbreite des verwendeten Prozessors handelt es sich um bis zu 64 parallele Leitungen (z.B. beim Pentium). Über diese Leitungen erfolgt der Datenaustausch zwischen der Hauptplatine (dem Prozessor) und z.B. der Grafikkarte. Bus-Taktfrequenz Mitentscheidend für die Leistung des gesamten Computers ist die Geschwindigkeit, mit der die Daten vom Hauptspeicher über den Rechnerbus zu den Steckkarten übertragen werden. Ein Maß für die Geschwindigkeit ist die Bus-Taktfrequenz. Ein Rechner mit einer Bus-Taktfrequenz von 33 MHz kann z.B. pro Sekunde ein Drittel mehr Daten zur Grafikkarte übertragen als einer mit 25 MHz. Button Ein Button (Knopf) ist eine Fläche, die Sie mit der Maus anklicken, damit etwas passiert. In Windows ist der OK-Button oft anzutreffen BX-Chipsatz Neuer Chipsatz (1998) für Hauptplatinen mit einem Systemtakt von 100 MHz. Vorgänger ist der LX-Chipsatz mit 66 MHz. Byte Maßeinheit für Informationseinheiten. Ein Byte besteht aus 8 Bits. Ein Byte ermöglicht die Darstellung von 256 verschiedenen Zeichen
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