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Lexikon
  Wer schon immer einen Fachbegriff nachschlagen wollte, wird hier vielleicht fündig. Das Lexikon wurde in jahrelanger Kleinarbeit zusammengetragen. Einige Begriffe sind zwischenzeitlich sicherlich überholt. Inhaltlich kann ich verständlicherweise keine Verantwortung übernehmen, da viele Begriffe ungeprüft übernommen wurden.  Das recht umfangreiche Lexikon ist auf mehrere Seiten verteilt, die über die ausklappbaren Links des Hauptmenüs oder die nachstehenden Schaltflächen erreicht werden können. Das gesamte Lexikon kann als PDF - Dokument im Download-Bereich heruntergeladen werden. Viel Spaß Manni 20.08.2014 16/32-Bit-Modus Moderne   Computer   haben   Prozessoren   mit   32   Datenleitungen,   die   dementsprechend   auch   32   Bit   (ein   Bit   ist   die   kleinste   Informationseinheit)   parallel   verarbeiten   können.   Das heißt,   dass   der   Computer   schneller   arbeitet.   Windows   3.1   und   fast   alle   DOS-Programme   verwenden   jedoch   aus   Kompatibilitätsgründen   zu   älteren   Computern   nur   die wesentlich leistungsschwächere 16-Bit-Betriebsart. Hier kann der Prozessor in einem Arbeitsschritt nur 16 Bit parallel verarbeiten. Windows 95 macht damit Schluss. 32 Bit Verbesserte   Computertechnologie,   die   nur   von   den   modernen   Betriebssystemen   (z.B.   Windows   95,   Windows   NT,   OS/2)   und   Programmen   (z.B.   Bildbearbeitungsprogramme wie   Adobe   Photoshop,   Micrografx   Picture   Publisher   und   auch   Claris   Works)   voll   ausgenutzt   werden   kann.   Der   erste   PC   konnte   lediglich   acht   Datenbits   (Bit   =   kleinste Informationseinheit, entspricht "Ja/Nein"-Entscheidung) parallel verarbeiten. 32-Bit-Zugriff Windows   benutzt   diese   schnelle   Methode,   um   auf   die   Festplatte   zuzugreifen.   Die   Ladezeiten   von   Dateien,   die   bei   umfangreichen   Windows-Anwendungen   Größen   von mehreren   Megabyte   erreichen   können,   lassen   sich   damit   erheblich   verkürzen. Auch   die   Bearbeitung   der   Windows-Auslagerungsdatei   wird   drastisch   beschleunigt.   Unter   DOS hat der 32-Bit-Zugriff dagegen keine Wirkung. 486 DX2-66 Dieser   Prozessortyp   arbeitet   intern   mit   der   doppelten   Frequenz   wie   normale   486er-Prozessoren   (Standardwert:   33   MHz).   Diese Taktverdopplung   geschieht   aber   nur   intern   auf dem Chip. Damit lässt sich der Prozessor auch auf Hauptplatinen einsetzen, deren Bausteine eine höhere Taktfrequenz als 33 MHz  nicht vertragen. 486er 486er   werden   auch   als   Rechenprozessoren   der   vierten   Generation   bezeichnet.   Die   ersten   PCs   mit   486er   Prozessor   (Typ:   80486)   kamen   1990   auf   den   Markt.   Neu   war,   dass   in diesem   Prozessorbaustein   ein   interner   Cache   eingebaut   war.   Der   80486   brachte   gegenüber   dem   ersten   IBM-PC   von   1981   einen   Geschwindigkeitszuwachs   um   mehr   als   das 30fache. 4K Der   Nachfolger   von   Full   HD   heißt   4K.   Die Auflösung   eines   4K-Videos   schwanken,   bietet   aber   etwa   die   4-fache   Pixelmenge   eines   Videos   in   HD. Aktuell   (2012-08)   bieten   aber nur wenige Monitore diesen Standard. AAC Der Advanced Audio Coding wird von Apple und Real Media als Format in ihren Online-Shops eingesetzt. Die Qualität nimmt  im Vergleich zu MP3 aufnahmen weniger ab. Abgesicherter Modus Man   kann   bei   Problemen   mit   Windows   das   Betriebssystem   im   abgesicherten   Modus   starten.   Beim   Systemstart   gelangt   man   mit   F8   in   ein   DOS-Auswahlmenü,   das   u.a.   den abgesicherten   Modus   für   den   Start   des   Betriebssystems   bietet.   In   diesem   Fall   werden   die   meisten   Treiber   und   Autostartprogramme   nicht   geladen.   Zerschossene   Systeme können diagnostiziert oder repariert werden (z.B. kann ein Backup-Image zurückgespielt oder problematische Treiber oder Programme deinstalliert werden). Access Point Ein   Access   Point   verbindet   verschiedene   Netze   miteinander   und   dient   somit   als   Basissation   für   ein   drahtloses   Netzwerk.   Gleichzeitig   stellt   er   die   Verbindung   zum   Kabelnetz her. Das Kabelnetz kann sowohl ein LAN als auch das Internet sein. Account Elektronisches Konto: Zugangsberechtigung zu den Diensten eines Providers oder Online-Dienstes ACPI Das   Advanced   Configuration   als   Power   Management   Interface   ist   dazu   da,   den   PC   komplett   oder   teilweise   in   Schlaf   zu   versetzen   (Stromersparnis).   Mache   Grafikkarte   hat damit Probleme Active Desktop Die neue Oberfläche von Windows 98 beinhaltet den Internet Explorer. Inhalte können daher direkt auf dem Desktop abgespielt werden. Active X Das   ist   eine   von   Microsoft   entwickelte   Technologie,   die   Programmsprachen   wie   Java   oder   Visuel   Basic   integriert. Active   X   Komponenten   gleichen   daher   kleinen   Programmen, die in Internetseiten eingebettet sind und vom Browser ausgeführt werden. Adds-ons Das   sind   Programme,   die   die   bereits   vorhandene   Software   um   zusätzliche   Funktionen   ergänzen.   Bei   der   Installation   klinken   sich   diese   Bausteine   oft   in   Menüs   ein   oder   stehen als externe Programme zur Verfügung Add-Ware Das   sind   kostenlose   Programme,   in   denen   ständig   ein   Werbefenster   eingeblendet   ist.   Meist   handelt   es   sich   um   Online-Programme   wie   z:B.   Downloadmanager.   Die Programme sind prinzipiell ungefährlich. Häufig funktionieren die Programme nicht mehr, wenn man das Werbefenster entfernt. ADF Automatischer Dokumenteneinzug zum Kopieren und Faxen von mehrseitigen Dokumenten. Diese Einheit befindet sich über dem Vorlagenglas eines Flachbrettscanners Ad-Hoc Netzwerk Im Infrastrukturmodus erfolgt die Datenkommunikation über eine zentrale Basisstation (Router)  In einem Ad-Hoc Netzwerk sind alle angeschlossenen Geräte gleichwertig. Adlib-Standard ...ist   eine   bestimmte Art   der Tonerzeugung   auf   Soundkarten.   Eine   Soundkarte,   die   den Adlib-Standard   beherrscht,   erzeugt   mit   Hilfe   mathematischer   Berechnungen Töne.   Zwar ist dadurch Musikerzeugung möglich, die Musik klingt aber nicht sehr natürlich. Adresse Jede    Komponente    im    Computer    bekommt    eine    eigene    "Hausnummer",    die   Adresse.    Wenn    der    Prozessor    z.    B.    Daten    für    die    Grafikkarte    hat,    schickt    er    diese    zur entsprechenden   Adresse   dieser   Karte.   Adressen   dürfen   im   Computer   nur   einmal   vergeben   werden,   da   es   sonst   zu   Konflikten   kommt,   weil   sich   plötzlich   zwei   Geräte angesprochen fühlen. ADSL Asymetric   Digital   Subscriber   Line.   Das   ist   eine   digitale   Hochgeschwindigkeitsübertragung   von   Daten   im   Internet   für   Kurzstrecken.   Bei   der Telekom   werden   Übertragungsdaten von   768   KBit/sec   bei   Downloads   erreicht.   Beim   Upload   sind   es   128   KBit/s.   Beim   normalen   DSL   werden   die   Datenströme   (downstream   und   upstream)   strikt   voneinander getrennt.   Bei   ADSL   stehen   für   den   downstream   deutlich   mehr   Recourcen   zur   Verfügung.   Die   asysmetrische   Teilung   macht   Sinn,   da   man   häufiger   Daten   aus   dem   Internet herunterlädt als in das Internet. Maximal sind 8 MB Downstream möglich. ADSL 2+ Der Nachfolgestandard von ADSL unterstützt maximalen Downstream von 24 MBit/sec. Adware Das   sind   Programme,   die   unerwünschte   Werbebotschaften   einblenden   oder   Benutzerdaten   sammeln   und   über   eine   Internetverbindung   weiterleiten.   Einige   Programme   kann mit mit Spezial-Tools entschärfen und weiter verwenden, andere sind dann nicht mehr lauffähig. AES Der   erweiterte   Verschlüsselungsstandard   Advanced   Encryption   Standard   entspricht   grundsätzlich   dem   veralteten   DES,   erweitert   diesen   jedoch   um   Verschlüsselungen   mit mehr als 56 Bit langen Schlüsseln AGP Der   Advanced   Graphics   Port   ist   eine   neue   Schnittstelle   für   Grafikkarten.   Die   Datentransferrate   wird   mit   der   doppelten   Taktfrequenz   (66MHz)   ausgeführt   als   beim   PCI-Bus. Spiele und Grafikanwendungen laufen schneller. AHCI Das Advanced Host Controller Interface betreibt die Kommunikation zwischen Betriebssystem und Festplattenkontroller. AHCI ist der Nachfolger von DIE. An den Controller werden Festplatten und SSDs angeschlossen Airplay ... ist ein kabelloser Übertragungsstandard von Apple, mit dem sich Musik, Fotos und Videos von Apple-Geräten per WLAN auf Airplay-Wiedergabegeräte übertragen lassen Aktivboxen Die   meisten   Soundkarten   verfügen   über   integrierte   Verstärker. Allerdings   haben   diese   meist   nur   eine   Leistung   von   etwa   2   bis   4   Watt.   Größere   PC-Lautsprecher   sind   deshalb als Aktivboxen aufgebaut. Hier ist der Verstärker in den Boxen integriert und ganz auf die Klangeigenschaften der verwendeten Lautsprecherchassis abgestimmt. Alias Zu   jeder   E-Mail-Adresse   gehört   der   Namensteil   (vor   dem   @-Zeichen).   Nicht   selten   ist   dieser   Namensteil   eine   Ziffernkombination   (z.   B.   106173,2265   bei   CompuServe, Telefonnummer   bei   T-Online)   -   und   da   niemand   gern   eine   Nummer   ist,   kann   man   diese   Zahlen   gegen   einen   sprechenden   Alias   (z.   B.   Vorname.Nachname   oder   PowerPaul eintauschen).  Altnet Das   Altnet   wird   häufig   als   Kategorie   des   Usenet   gesehen,   letzteres   ist   ein   offizieller   Internet-Bereich.   Tatsächlich   ist   das   Altnet   mit   der   einzigen   Kategorie   alt   eine   Alternative zum Usenet. Vereinfacht: Im Altnet geht alles etwas lockerer zu; ganz besonders ist die Bildung neuer Newsgroups ungleich einfacher. ALU Die   Arithmetic   Logic   Unit   bezeichnet   das   Rechenwerk   eines   Prozessors.   Die   ALU   berechnet   2   Gruppen   von   Aufgaben.   Zur   1.   Gruppe   gehören   arithmetische   Operationen (Addition oder Multiplikation). Zur 2. Gruppe gehören logische Operationen, die Zahlenwerte manipulieren oder miteinander vergleichen. AMI Die   Firma   American   Megatrends   Inc.   entwickelt   für   PC-Prozessoren   Setup-Programme   und   BIOS-Routinen.   Da   das   AMI-BIOS   häufig   bei   486ern   eingesetzt   wird,   ist   es   stark verbreitet. Bei neuen Pentium-Rechnern hat dagegen der PHOENIX-BIOS starke Verbreitung gefunden. AMISetup Mit   dem   Programm   "AMISetup"   können   Sie   bei   Rechnern,   die   das   AMI-BIOS   besitzen,   komfortabel   die   Systemeinstellungen   ändern.   Allerdings   lassen   sich   dabei   auch "verbotene" Konfigurationen einstellen, die das System zum Absturz bringen können. Es ist bei allen  großen Sharewarehändlern erhältlich. AMP Stromsparmechanismus, der in vielen PC-Komponenten unterstütz wird. Durch AMP u.a. wird gesteuert, wann eine Festplatte in den Schlummermodus versinkt Android Android ist ein auf Linux basierendes Betriebssystem, das ursprünglich für Smartphones entwickelt worden ist. Mittlerweile eignet es sich auch für den Einsatz auf Netbooks. Android Betriebssystem für mobile Geräte wie Smartphones oder TabletLTE-PCs Animationen Animationen sind Trickfilme in einem Computer. Immer schnellere Übertragungsraten ermöglichen inzwischen die Verwendung von Animationen auch innerhalb des Internet. ANSI.SYS Programm   für   erweiterte   Tastaturbefehle.   Damit   kann   man   neben   der   Tastaturbelegung   auch   die   Zeichen-   und   Hintergrundfarbe   im   Betriebssystem   DOS   ändern.   Für   die Datenübertragung per Modem ist diese Datei wichtig, weil der Computer am anderen Ende der Leitung die Bildschirmanzeige Ihres PC steuern kann. Falls wirre Zeichen ohne Sinn auf dem Bildschirm erscheinen, wurde mit Sicherheit das Programm ANSI.SYS nicht in der Systemdatei CONFIG.SYS eingetragen ANSI-Lumen In   ANSI-Lumen   (American   National   Stadards   Institute)   wird   die   Stärke   des   Lichts   gemessen,   die   ein   Beamer   leistet.   Je   höher,   desto   heller   ist   das   Licht   des   Beamers   und   je weiter weg von der Leiwand kann das Gerät aufgestellt werden. Der Messwert sagt jedoch nichts über die Bildqualität aus. Ansi-Lumen Mit der Einheit Lumen wird der Lichtstrom und damit die Helligkeit einer Beamer-Lampe gemessen. Ansi ist eine US-Norm, die die Lumen an 9 Stellen im Bild musst. ANSI-Standard In    der    Fachsprache    (ANSI    ist    eigentlich    das    American    National    Standard    Institute)    der    Datenkommunikation    ist    damit    ein    Standard    für    die    Übermittlung    von Bildschirmdarstellungen   gemeint.   Es   wird   nicht   einfach   nur   ein   "Foto"   des   aktuellen   Bildschirms   übermittelt,   was   ja   bei   jeder   kleinen   Änderung   erneut   passieren   müsste.   Statt dessen   wird   jede   Bewegung   der   Eingabeposition   (des   Cursors),   jedes   neue   Bildschirmattribut   und   jede   Farbänderung   mit   Befehlen   (ANSI-Codes)   übermittelt.   Dieser   Standard ist in den verschiedenen Terminalprogrammen mehr oder weniger gut verwirklicht. AOL Abkürzung   für   America   Online   bzw.   in   Deutschland   neuerdings   Alles   Online,   weltweit   größter   Online-Dienst;   hat   in   Deutschland   sehr   schnell   Fuß   gefasst:   flotte   und erfrischende Aufmachung, kostenlose Testmöglichkeit (zehn Stunden). Apache Apache   ist   eine   freie   Webserver-Software.   Sie   stellt Techniken   und   Dienste   bereit,   die   für   das   Betreiben   einer   Homepage   notwendig   sind.   Frei   heißt,   die   Software   kostet   nichts und   ihr   Quellcode   liegt   offen. Apache   kam   1995   auf   den   Markt   und   führt   heute   mit   gut   zwei   Dritteln   Marktanteil   vor   Microsofts   Internet   Information   Server   (IIS).   Entstanden   sein soll der Begriff Apache aus "a patched http server", er meint also einen erweiterten und verbesserten HTTP-Server App Aus dem englischen Begriff application hat sich in der Alltagssprache auch die Bezeichnung Applikation, kurz App, eingebürgert. Diese Anwendungsprogramme werden überwiegend auf Smartphones aber auch auf PCs eingesetzt. Applet Kleine   Programmmodule,   die   in   Java   (siehe   Java)   programmiert   sind   und   sich   in   Web-Seiten   einbauen   lassen.   Das   Applet   überträgt   der   Web-Server   an   den   Browser   auf Ihrem PC. Dort wird das Programm dann ausgeführt. Arbeitsspeicher Dieser   Begriff,   genauer   DOS-Arbeitsspeicher   genannt,   stammt   aus   der   Entstehungszeit   der   PCs:   Gemeint   sind   damit   die   ersten   640   KByte   Speicher.   Nur   diesen   Bereich konnten   DOS   und   DOS-Programme   früher   verwenden.   Aus   Kompatibilitätsgründen   hat   man   diese   Einteilung   und   damit   die   Einschränkungen   für   DOS-Programme   bis   heute beibehalten,   obwohl   moderne   PCs   über   weit   mehr   Speicher   verfügen.   Der   zusätzliche   Speicher   oberhalb   640   KByte   (Erweiterungsspeicher)   ist   jedoch   nur   für   Sonderzwecke und   unter   Windows   nutzbar.   Voraussetzung   dafür   ist,   dass   in   der   Startdatei   "CONFIG.SYS"   der   Treiber   "HIMEM.SYS"   geladen   wird.   Ist   dies   nicht   der   Fall,   beschwert   sich Windows beim Start mit einer Fehlermeldung. Archiv Da   sich   gepackte   Dateien   sehr   gut   eignen,   große   Datenbestände   auf   kleinem   Raum   zu   archivieren,   heißen   diese   Dateien   häufig   auch   Archiv.   Insbesondere   Grafikdaten (Bilder,   Zeichnungen   oder Texte   mit   Bildern)   lassen   sich   damit   platzsparend   lagern.   In   einem Archiv   können   Sie   z.B.   auch   mehrere   Versionen   der   gleichen   Datei   aufbewahren, während   in   einem   Unterverzeichnis   auf   der   Festplatte   jede   Datei   einen   anderen   Namen   haben   muss.   Allerdings   sollten   Sie   sinnvollerweise   nur   Daten   packen,   die   Sie   eher selten benötigen. ASCII Der American   Standard   Code   for   Information   Interchange   bezeichnet   eine   Zeichencodierung   aller   lateinischen   Groß-   und   Kleinbuchstaben,   der   zehn   arabischen   Ziffern   sowie einiger Satz- und Steuerzeichen sowie der deutschen Umlaute. ASPI-Treiber Um   in   einen   PC   SCSI-Geräte   (z.B.   Festplatten   oder   Scanner   )   zu   benutzen,   müssen   die   dazugehörenden Treiber   beim   Start   geladen   werden.   Damit   möglichst   alle   Programme und Computer mit diesen Geräten zusammenarbeiten können, wurde der ASPI-Standard entwickelt. Die entsprechenden Treiber heißen ASPI-Treiber. ATA Advanced   Technology Attachment   ist   die   ursprüngliche   Schnittstelle,   mit   der   Festplattenkontroller   und   Hauptplatine   verbunden   sind.   Sie   ist   mit   der   DIE-Schnittstelle   identisch und wurde entwickelt, um den Festplattencontroller in ein Festplattenlaufwerk zu integrieren. ATAPI ATAPI bezeichnet eine Schnittstelle zu CD-ROMs. Wird von den meisten CD-ROMs verwendet ATM Der   Adobe   Type   Manager   ist   zum   Einsatz   von   Type-1-Schriften   erforderlich.   Unter   Windows   sind   Truetype-Schriften   Standard.   Im   professionellen   Bereich   hingegen   sind hauptsächlich   Type-1-Schriften   im   Einsatz.   Der   Vorteil   gegenüber   Truetype-Schriften      liegt   in   der   hohen   Qualität   der   Type-1-Schriften.   Die   Qualitätsunterschiede   machen   sich aber   meist   erst   bei   einem   hochauflösenden   Druck   (mehr   als   600   dpi)   bemerkbar.   Ein   Nachteil   der   Type-1-Schriften   ist,   dass   Sie   nur   selten   zum   erschwinglichen   Preis angeboten   werden.   Arbeiten   Sie   mit   OS/2,   können   Sie   ausschließlich   Type-1-Schriften   nutzen.   Der   ATM   wird   bei   der   Installation   des   Betriebssystems   automatisch   auf   Ihren Computer kopiert. Atom CPU Damit   wird   eine   Serie   ernergiesparender   und   preisgünstiger   Prozessoren   mit   64-Bit Architektur   von   Intel   bezeichnet.   Diese   wurden   speziell   für   die   neue   Generation   der   Kleinst PCs (Netbooks) oder Navigationsgeräte entwickelt, kommen aber auch in normalen Notebooks zum Einsatz. Attachment Anhang einer E-Mail – also z.B. ein Word-Dokument Auflösung (Grafikkarte) Die   Auflösung   der   Grafikkarte   ist   die   Anzahl   der   waagerechten   und   senkrechten   Bildpunkte,   aus   denen   das   Monitorbild   aufgebaut   ist.   Angegeben   wird   die   Auflösung   als Zahlenpaar,   z.B.   800   x   600   oder   1024   x   768.   Grundsätzlich :   Je   höher   die   Auflösung,   desto   besser   die   Bildqualität.   Allerdings   sinkt   die   Anzahl   der   Farben   mit   steigender Auflösung.   So   können   Grafikkarten   mit   2   MByte   Speicher   bei   1280   x   1024   Bildpunkten   nur   256   Farben   darstellen,   während   bei   800   x   600   satte   16,7   Mio.   Farben   drin   sind. Auch   der   Monitor   muss   zur Auflösung   passen.   Für   die   verschiedenen   Monitorgrößen   sind   folgende   Maximalauflösungen      sinnvoll:                                 38   cm   (15   Zoll):   800   x   600   //   43   cm (17 Zoll): 1024 x 768 // 50 cm (20 Zoll): 1280 x 1024 Auflösung (Monitor) ist   ein   Maß   für   die   Detailgenauigkeit   (Rasterpunkte   pro   Zentimeter),   die   ein   Gerät   aufzeichnen   oder   wiedergeben   kann.   Je   höher   die Auflösung   ist,   desto   besser   (detaillierter) die   Abbildung.   Die   Angabe   erfolgt   in   dpi   ("dots   per   inch"   -   Punkte   pro   Zoll   1   Zoll   =   2,54   cm).   Beispiel:   300   dpi   entspricht   umgerechnet   118   Punkte   pro   Zentimeter.   Der Computer    setzt    Bilder    und    Text    aus    einzelnen    Bildpunkten    zusammen.    Die    Anzahl    der    auf    dem    Bildschirm    dargestellten    Bildpunkte    ergibt    die    Auflösung.    Die Standardauflösung   unter   Windows   beträgt   640   x   480   Bildpunkte.   Die   Auflösung   der   Grafikkarte   ist   gleich   der   Anzahl   der   waagerechten   und   senkrechten   Bildpunkte,   die   auf dem   Monitor   angezeigt   werden,   angegeben   als   Zahlenpaar,   z.B.   800   x   600.   Grundsätzlich   gilt:   je   höher   die   Auflösung,   desto   besser   die   Bildqualität.   Allerdings   muss   der Monitor dazu passen. Für die verschiedenen Monitorgrößen sind folgende Maximalauflösungen sinnvoll. 14 Zoll (36 cm): 800 x 600 15 Zoll (38 cm): 800 x 600 17 Zoll (43 cm): 1024 x 768 20 Zoll (50 cm): 1280 x 1024 Aufrufparameter Parameter   sind   Voreinstellungen,   um   das   zugehörige   Programm   zu   bestimmten   Sonderfunktionen   zu   veranlassen.   Nach   dem   Dateinamen   des   Programms   und   einem Leerzeichen   folgt   ein   Schrägstrich   oder   ein   Minuszeichen,   danach   erst   der   Parameter.   Beispiel:   DIR   /p   bewirkt   die   seitenweise   (p   =   page,   engl.:   Seite) Ausgabe   des   aktuellen Verzeichnisses.   Ein   besonderer   Aufrufparameter   ist   das   "?".   Mit   ihm   erhalten   Sie   bei   vielen   Programmen   eine   Auflistung   aller   zulässigen   Aufrufparameter,   ohne   dass   das Programm   selbst   ausgeführt   wird   (z.B.:   DIR   /?).   Das   Fragezeichen   als   Aufrufparameter   funktioniert   z.B.:   bei   allen   MS-DOS-Befehlen   -   nützlich,   wenn   das   Handbuch   gerade nicht greifbar ist Auslagerungsdateien Windows   hat   einen   mächtigen   Speicherbedarf.   Wenn   Ihr   Computer   lediglich   8   oder   sogar   nur   4   MByte Arbeitsspeicher   besitzt,   passt   neben   dem   Betriebssystem   nur   noch   ein kleineres   Programm   hinein.   Bei   größeren Anwendungen,   z.B.   WinWord   6,   reicht`s   nicht   mehr.   Um   diese   Programme   trotzdem   nutzen   zu   können,   arbeitet   Windows   mit   einem Trick:   Daten   und   Programmteile,   die   gerade   nicht   gebraucht   werden,   lagert   Windows   auf   die   Festplatte   aus   und   erhält   somit   Platz   für   die   Programmteile   (oder   Befehle),   die   es aktuell braucht. Die Datei, in die diese Auslagerung erfolgt, nennt sich "Auslagerungs"- oder "Swap"-Datei. Bei   PCs   mit   386er   Prozessor   oder   höher   ist   Windows   in   der   Lage,   mehr   Arbeitsspeicher   zu   simulieren,   als   tatsächlich   vorhanden   ist.   Dabei   wird   die   Festplatte   benutzt,   um gerade   nicht   benötigte   Programmteile   auszulagern.   Am   effektivsten   wirkt   die   Auslagerungsdatei,   wenn   sie   vom   Typ   "Permanent"   ist   und   als   Zugriffsverfahren   der   "32-Bit- Laufwerkzugriff" benutzt wird. AUTOEXEC.BAT In   dieser   Datei   stehen   Befehle,   die   beim   Start   ausgeführt      werden   sollen.   Beispiel:    Ein   Befehl,   der   die   Tastatur   dem   Benutzerland   anpasst:   "keyb   gr"   steht   etwa   für   Keyboard Germany (= deutsche Tastatur). Um diese Datei zu bearbeiten, benutzt man meist den MS-DOS-Editor "EDIT". Sie starten ihn mit: EDIT C:\AUTOEXEC.BAT Nun   können   Sie   die   nötigen   Befehle   eingeben.   Zum   Schluss   öffnen   Sie   mit   der   Tastenkombination   "ALT"   und   "D"   ein   Menü:   "Speichern"   und   "Beenden"   Sie   die   Datei.   Alle Änderungen werden erst dann aktiv, wenn Sie den Rechner neu starten ("RESET"!) Avatar Grafische Gestalt, die den Teilnehmer einer virtuellen Welt (Chat-Benutzer) darstellt AVI-Videos Anwendern   mit   CD-ROM-Laufwerk   sind   diese   Videoclips   bestimmt   bekannt.   Fast   jede   Multimedia-CD   besitzt   einige   dieser   Dateien,   erkennbar   an   der   Endung   .AVI   im Dateinamen.   Voraussetzung   zum   Abspielen   der   AVI-Videos   ist   das   Programm   "Video   für   Windows,   das   in   der   Regel   auf   derselben   CD   mitgeliefert   wird.   Auf   herkömmlichen Grafikkarten   lassen   sich   die   AVI-Videos   in   befriedigender   Qualität   nur   abspielen,   wenn   die   Darstellung   auf   Briefmarkengröße   beschränkt   bleibt.   Für   fernsehverwöhnte Anwender   ist   das   natürlich   viel   zu   klein.   Bei   größerem   Bild   beginnt   das   Bild   aber   zu   ruckeln   und   wird   unscharf.   AVI-Beschleunigerkarten   mindern   diesen   Effekt   zwar,   an Fernsehqualität kommen diese Videosequenzen aber noch lange nicht heran. B2B Business to business – Software Lösungen unterstützen die Kommunikation zwischen Unternehmen Backbone Hauptstrang eines Netzwerks mit besonders hoher Übertragungsrate (mindestens zwei MBit/s) Backdoor Das   sind   Programme,   die   –   einmal   auf   einem   Rechner   eingeschleust   –   alle   Aktivitäten   protokollieren   und   an   den   Eigentümer   bei   der   nächsten   Onlinesitzung   verdeckt weitergeben.   Sie   lesen   alle   Tastatureingaben   mit,   kopieren   Dateien   und   fotografieren   den   Bildschirm.   Dadurch   gelangt   ein   Unbefugter   an   geheime   Informationen   und Passworte. Backup Sicherheitskopie von Dateien und Programmen Banner Die   Werbung   auf   Web-Seiten   wird   üblicherweise   als   Banner   bezeichnet.   Ein   Banner   ist   nichts   anderes   als   eine   Grafik   als   Link   auf   die   Seite   des   Werbetreibenden.   Meistens kommen   animierte   GIFs   zum   Einsatz.   Für   private   Homepages   ist   der   Bannertausch   sehr   beliebt.   Dabei   binden   Sie   ein   Banner   von   einem   zentralen   Werbe-Server   ein.   So   kann das Banner leicht zentral verwaltet und ausgetauscht werden. Batch-Dateien In   diese   Textdateien   mit   dem   Namenszusatz   "BAT",   die   mit   jedem   Editor   angelegt   werden   können,   lassen   sich   ein   oder   mehrere   DOS-Befehle   einsetzen.   Wenn   Sie   nun,   wie bei   einer   Programmdatei,   unter   DOS   den   Dateinamen   der   Batch-Datei   eingeben,   werden   die   darin   vorhandenen   Befehle   der   Reihe   nach   abgearbeitet.   Das   kann   bei   sich öfters   wiederholenden   Befehlsfolgen   eine   Menge   Tipparbeit   und   vor   allem   Zeit   ersparen.   Die   "AUTOEXEC.BAT”   ist   eine   typische   Batch-Datei,   die   bei   jedem   Start   des Computers ausgeführt wird und wichtige Programme lädt. Baud Maßeinheit für die Geschwindigkeit der Datenübertragung mit Modems BCC Blind   Carbon   Copy   (blinder   Durchschlag):   Kopie   einer   E-Mail,   die   an   weitere   Empfänger   geht,   ohne   dass   der   Empfänger   dies   sieht.   Kann   z.B.   in   Outlook   einer   Mail hinzugefügt werden Benchmark Benchmarkprogramme messen die Rechengeschwindigkeit. Sie stellen die Rechenleistung und die Datenübertragungsrate fest und zeigen sie auf dem Bildschirm an. Beta Version Lauffähige, aber noch nicht endgültige Version eines Programms, oft mit kleinen Fehlern Betriebssystem Dies   ist   das   Programm,   das   beim   Start   des   Computers   als   erstes   geladen   wird   und   die   Kontrolle   über   das   gesamte   System   hat.   Es   kümmert   sich   insbesondere   um   alle   Ein- und   Ausgaben,   nimmt   die   Befehle   des   Anwenders   entgegen   und   führt   sie   aus.   Das   bekannteste   Betriebssystem   ist   MS-DOS   vom   amerikanischen   Hersteller   Microsoft, daneben gibt es noch Novell DOS, IBM PC-DOS sowie OS/2 und System 7,5 für Apple Macintoshcomputer. Bezierkurve Eine Kurve, die mit Hilfe von Kontrollpunkten umgeformt werden kann. Dabei kann jeder Punkt verschoben werden und dadurch die Kurve beeinflußt werden BHO Browser Helper Objects erweitern den Internet Explorer um verschiedene Funktionen und sind in der Regel gutartig. Leider reagiert die Firewall nicht, wenn ein solches BHO ohne Einverständnis Kontakt mit dem Internet aufnehmen will, da man dem Internet Explorer ja das OK für die Kontakaufnahme gegeben hat, das BHO aber Bestandteil des Internet Explorers ist. Im Taskmanager erscheinen BHOs nicht und auch sonst sind sie von Standard-Programmen nicht aufzuspüren. Das nutzen Trojaner, sind sie an der Firewall vorbeigekommen und installiert, aus und können ihre Spyware und andere eklige Anwendungen als BHO einnisten. Mit Einführung des Service Pack 2 von Windows XP können die BHOs in einer Add-On Übersicht verwaltet werden. Bildschirmschoner Wenn   ein   Monitor   über   längere   Zeit   immer   das   gleiche   Bild   anzeigt,   wird   die   Leuchtschicht   auf   dem   Bildschirm   an   den   hellen   Stellen   über   Gebühr   beansprucht.   Dies   kann dazu    führen    ,    dass    das    Bild    einbrennt    und    die    Leuchtschicht    beschädigt.    Die    Konturen    bleiben    dann    auch    nach    Ausschalten    des    Monitors    dauerhaft    sichtbar. Bildschirmschoner verhindern dies, indem sie entweder den Bildschirm verdunkeln oder ein ständig wechselndes Bild anzeigen. So wird die Leuchtschicht nicht beschädigt. Bildwiederholfrequenz Die   Bildwiederholfrequenz   gibt   an,   wie   oft   in   der   Sekunde   das   Bild   am   Monitor   neu   aufgebaut   wird.   Je   öfter   das   geschieht,   desto   weniger   flimmert   das   Bild.   Da   das menschliche Auge   relativ   träge   ist   und   der   Bildschirm   immer   etwas   nachleuchtet,   nimmt   man   den Aufbau   ab   einer   bestimmten   Wiederholfrequenz   nicht   mehr   wahr   und   erhält so   den   Eindruck   eines   Standbildes.   Im   Gegensatz   zum   Fernseher   mit   seinen   bewegten   und   schnell   wechselnden   Szenen   (hier   fällt   das   Flimmern   nicht   auf),   muss   beim Computer   mit   seiner   meist   unbewegten   Darstellung   ein   schnellerer   Aufbau   erfolgen   (Mindestens   75   Hz   Bildwiederholfrequenz   sind   laut   TÜV   notwendig,   damit   der   Anwender das   Bild   als   flimmerfrei   empfindet.).   Zum   Vergleich:   beim   Fernseher   sind’s   25   Bilder   pro   Sekunde   .   Allerdings   hängt   dieser   Wert   auch   von   der   Empfindlichkeit   der   Augen   ab. Manche Personen empfinden das Bild erst ab 85 Hz als flimmerfrei und andere schon bei 70 Hz. Moderne TFT-Monitore verwende eine Frequenz von 60 – 70 Hertz BIOS Das   Basic   Input/Output   System   enthält   nichts   weiter   als   ein   kleines   Programm   (das   Setup),   das   die   Fehlerdiagnose   und   Rechnerkonfiguration   (darunter   fällt   z.B.   die Angabe der   Festplattenparameter)   durchführt   und   das   die   ersten   Teile   des   Betriebssystems   von   der   Festplatte   lädt.   Das   BIOS   befindet   sich   in   einem   Festspeicher,   der   auch   beim Abschalten des Computers erhalten bleibt. Bit Binary   Digit   (binäre   Stelle);   kleinste   Speichereinheit   in   der   elektronischen   Datenverwaltung.   Ein   Bit   kann   den   Wert   0   oder   1   annehmen.   Acht   Bit   bilden   ein   Byte.   Moderne Rechner verarbeiten 32 Bit gleichzeitig. Der Pentium kann sogar 64 Bit breite Daten bearbeiten. Bitmap-Grafik Ein Bild, das aus einzelnen Bildpunkten (Pixel) aufgebaut ist, wird als Bitmap- oder Pixelgrafik bezeichnet. Dabei enthält jeder Bildpunkt einen bestimmten Farbwert. Bitrate Damit wird die Datenmenge bezeichnet, die in einer bestimmten Zeit übertragen wird. Bei Videos wird sie häufig in Kbit (also 1000 Bit) pro Sekunde angegeben. Man unterscheidet zwischen konstanten und variablen Bitrate. Variable Raten ermöglichen eine bessere Kompression, da die Bitrate an das zu codierende Videomaterial angepasst werden kann. BitTorrent Das ist ein System für den Datenaustausch zwischen miteinander verbundenen Computern – ein Tauschnetzwerk Blue Ray Eine   Blue-Ray   Disk   wird   mit   einem   blauen   Laser   geschrieben   und   speichert   bis   zu   27   GB   Daten   pro   Rohling.   Herkömmliche   Player   (Stand   2004)   können   dieses   Format   jedoch noch nicht lesen. Eine zweilagige Version bringt es auf eine Speicherkapazität von 50 GB. Bluetooth Diese   Kurzstreckenfunktechnik   verbindet   drahtlos   elektronische   Geräte.   Die   Reichweite   in   der   aktuellen   (2007)   Version   2.0   beträgt   z.Z.   noch   10   m,   soll   aber   demnächst   auf 100 m erweitert werden. Wände bilden kein Hindernis. Die Übertragungsrate beträgt 1Megabit pro Sekunde – so schnell wie ISDN. BMP Das   Bitmap-Format   ist   ein   allgemeines   Format   für   Windows   und   kann   problemlos   sowohl   zwischen   verschiedenen   Anwendungen   als   auch   Rechnersystemen   ausgetauscht werden.   Die   Grafik   wird   durch   ein   viele   Punkte   (Pixel)   in   einem   imaginären   Raster   dargestellt. Aus   der Anzahl   der   Punkte   ergibt   sich   die   Dateigröße   der   Grafik.   BMP-Dateien sind ziemlich speicherintensiv. Für eine Bildersammlung empfiehlt sich daher ggf. die Konvertierung in ein weniger speicherhungriges Format – z.B. WMF. Bookmark Ein Bookmark ist ein Lesezeichen, dass einer bestimmten Internetseite zugeordnet ist Booten Wenn   Sie   Ihren   Rechner   einschalten,   führt   er   zunächst   einen   Selbsttest   durch.   Nach   erfolgreichem Abschluss   lädt   er   das   Betriebssystem   von   der   Festplatte,   da   dies   nicht   im Rechner   vorhanden   ist.   Diesen   Vorgang   nennt   man   "booten.".   Sollte   sich   dabei   im   Bootbereich   der   Platte   ein   Virus   befinden,   wird   dieser   in   den   Speicher   kopiert   .   Hier   wacht er   ständig   darüber,   ob   eine   noch   nicht   infizierte   Platte   oder   Diskette   benutzt   wird.   Diese   wird   dann   ebenfalls   mit   dem   Virus   versehen.   So   breiten   sich   Viren   sogar      schnell weltweit aus. Bootfähig Damit   man   einen   Rechner   von   einer   Diskette   (oder   auch   einer   Festplatte)   booten   kann   (also   das   Betriebssystem   laden),   benötigt   dieser   einige   Informationen      und   Dateien   auf der   Diskette:   Im   Fall   von   MS-DOS   sind   dies   Dateien   IO.SYS,   MSDOS.SYS   und   COMMAND.COM.   Außerdem   wird   ganz   zu   Beginn   der   Diskette   ein   Bootsektor   angelegt,   in dem vermerkt ist, wo die genannten Dateien sich befinden und in welche  zuerst zu laden ist. Bootmanager Das   Hilfsprogramm   wird   im   Master   Boot   Record   installiert   und   bietet   beim   PC-Start   ein   Menü   an,   aus   dem   der   User   sein   Betriebsystem   wählt.   Das   macht   natürlich   nur   Sinn, wenn mehrere Betriebsysteme auf der Festplatte  installiert sind. Bootsektor Die Bootsektoren sind die ersten Datenbereiche, auf einer Festplatte oder Diskette. Sie enthalten kleine Programme, die das Betriebssystem nachladen. Browser Das   ist   ein   Programm   zum   Anzeigen   von   Inhalten.   Meist   verwendet   man   den   Begriff   in   Zusammenhang   mit   dem   Web-Browser,   also   dem   Programm   zum   Anzeigen   von Internet-Inhalten. Die bekanntesten Browser sind der Internet-Explorer, der Netscape-Comunicator, Firefox oder Opera BTX Deutsches Computer-Kommunikationssystem. Auch Datex J Bubble-Jet Drucktechnik Das Bubble-Jet Verfahren funktioniert mit Hitze. Durch die Erhitzung der Tinte wird diese auf das Papier geschleudert und saugt gleichzeitig neue Tinte an. Buffer-Underrun Bei   älteren   Brennern   kam   es   zum   sogenannten   Buffer-Underrun.   Der   entsteht,   wenn   beim   Brennen   einer   CD   eine   Pause   entsteht.   CDs   müssen   kontinuierlich   gebrannt werden. Reißt der Datenstrom jedoch ab, ist der Rohling ruiniert. Moderne Brenner verhindern dies durch Schutztechnologien wie Burn-Proof. Bug heißt    Käfer    und    bezeichnet    einen    Fehler    im    Computersystem.    Das    Wort    stammt    aus    der    ersten    Generation    der    Computertechnik.    Eine    große    mit    Relais    bestückte Rechenanlage   wurde   durch   einen   Fehler   lahmgelegt.   Die   Techniker   fanden   schließlich   im   System   einen   Käfer,   der   sich   zwischen   zwei   Kontakte   geklemmt   hatte   und   somit   die Anlage außer Betrieb setzte. Bug Fix Auch   Fix   oder   Patch:   kleines   Programm,   das   fehlerhafte   Software   repariert.   Die   meisten   Patches   werden   von   den   Software-Herstellern   auf   ihrer   Website   zum   Gratis-Download angeboten Bulk Beim   Kauf   von   Hardware      bedeutet   der   Erwerb   einer   Bulk-Version,   dass   man   das   Gerät   ohne   jegliches   Zubehör   erwirbt.   Es   fehlt   daher   auch   ev.   eine   Treiber-CD.   Außerdem sind die Garantie-und Supportleistungen manchmal eingeschränkt. Burn-Proof Buffer   Under   Run   Proof.   Das   ist   ein   von   der   Firma   SANYO   entwickeltes   Verfahren,   um   Buffer   Underuns   zu   vermeiden.   Buffer   Underuns   entstehen,   wenn   der   Datenstrom   vom Rechner   zum   Brenner   nicht   schnell   genug   oder   instabil   ist.   Das   CD-Laufwerk   versucht   dann,   Daten   zu   schreiben,   hat   aber   nicht   genügend   Daten   im   Puffer   und   bricht   ab.   Der Rohling ist dann unbrauchbar. Mit Burn-Proof prüft  der Recorder, ob genügend Daten im Schreibpuffer sind und wartet ggf., bis sich der Schreibpuffer wieder gefüllt hat. Bus-System Das   Bus-System   besteht   aus   vielen   parallelen   Leitungen.   Je   nach   Datenbreite   des   verwendeten   Prozessors   handelt   es   sich   um   bis   zu   64   parallele   Leitungen   (z.B.   beim Pentium). Über diese Leitungen erfolgt der Datenaustausch zwischen der Hauptplatine (dem Prozessor) und z.B. der Grafikkarte. Bus-Taktfrequenz Mitentscheidend   für   die   Leistung   des   gesamten   Computers   ist   die   Geschwindigkeit,   mit   der   die   Daten   vom   Hauptspeicher   über   den   Rechnerbus   zu   den   Steckkarten übertragen   werden.   Ein   Maß   für   die   Geschwindigkeit   ist   die   Bus-Taktfrequenz.   Ein   Rechner   mit   einer   Bus-Taktfrequenz   von   33   MHz   kann   z.B.   pro   Sekunde   ein   Drittel   mehr Daten zur Grafikkarte übertragen als einer mit 25 MHz. Button Ein Button (Knopf) ist eine Fläche, die Sie mit der Maus anklicken, damit etwas passiert. In Windows ist der OK-Button oft anzutreffen BX-Chipsatz Neuer Chipsatz (1998) für Hauptplatinen mit einem Systemtakt von 100 MHz. Vorgänger ist der LX-Chipsatz mit 66 MHz. Byte Maßeinheit für Informationseinheiten. Ein Byte besteht aus 8 Bits. Ein Byte ermöglicht die Darstellung von 256 verschiedenen Zeichen
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