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Lexikon
  N - R Nanosekunde Moderne Rechner arbeiten so schnell, dass deren Verarbeitungsgeschwindigkeit in Nanosekunden gemessen wird. Eine Nanosekunde ist der Milliardste Teil einer Sekunde. NAS Ein Network Attached Storage ist eine Netzwerkfestplatte, die Speicherkapazität für alle Geräte bietet, die im Netzwerk angeschlossen sind. NAT Durhc die Network Adress Translation bekommt jede Anfrage eines Clients in das Internet eine eindeutigen Adresse durch den Router zugewiesen. Diese Adresse besteht aus der Client-IP und einer Port-Nummer. D.h. wenn also jetzt einen Antwort aus dem Internet zurückkommt, dann weiß der Router zu welchem Client er diese senden muß. NetScape Software, die die Oberfläche des Internet auf Ihrem PC grafisch darstellt. Das Programm können Sie kostenlos benutzen. Netzfilter Ein Netzfilter entfernt Störimpulse aus der Netzleitung Netzteil sorgt für die Stromversorgung der einzelnen Komponenten im Computer. Es setzt  die inzwischen auf 230 Volt hochgesetzte Netzwechselspannung auf die vom Rechner benötigten 5- und 12-Volt-Gleichspannung um. Neustart Der Neustart eines PCs mit der Tastenkombination Alt, Esc und Entf (Warmstart) unterscheidet sich von einem Neustart mittels Resettaster oder durch Aus- und Einschalten (Kaltstart). Während beim Kaltstart ein kompletter Selbsttest des Computers durchgeführt wird (erkennbar am Hochzählen des vorhandenen Speichers), bewirkt der Warmstart lediglich das erneute Laden des Betriebssystems. Außerdem vernichtet der Kaltstart bei Benutzung des Festplattenbeschleunigers Smartdrive alle im Speicher vorhandenen, aber noch nicht auf die Festplatte geschriebenen Daten. Ab MS-DOS 6.X hingegen erfolgt der Warmstart erst dann, wenn diese Daten sicher gespeichert wurden. Sie sollten daher nie vorschnell zum Resettaster greifen. Newsgroups ...sind Diskussionsforen, die sich bestimmten Themen widmen. Alle diese Foren werden auch als Usernet bezeichnet. In den Newsgroups werden –ähnlich schwarzen Brettern – Nachrichten veröffentlicht, die von anderen beantwortet werden. Newsreader Programm zum Lesen und Schreiben von News NFC Near Field Communication steht für Nahfeldkommunikation und bedeutet den Datenaustausch zwischen 2 Geräten auf kürzeste Distanz. Mit einer Frequenz von 13,56 MHz ist eine Reichweite von maximal 10 cm möglich. Damit können Daten zwischen Smartphones oder einem Smartphone und einem Fahrkartenautomaten (zwecks Bezahlung) ausgetauscht werden. Die Datenübertragungsrate liegt bei 106 – 424 KBit/s Normalisieren Diese Funktion bringt Audiodateien auf den gleichen Lautstärkepegel Northbridge Die Northbridge bildet zusammen mit der Southbridge einen Chipsatz, der häufig auf aktuellen Mainboards eingesetzt wird. Der Name leitet sich aus der Lage der Chips analog einer Landkarte ab. Beide Chips dienen dem Datentransfer einzelner Komponenten NTFS Das News Technology File System ist eine Dateiverwaltung und kann erstmals unter Windows XP eingesetzt werden. Es ist besser strukturiert und weniger Fehleranfällig als das bisherige FAT oder FAT32-System, das auch von DOS-Programmen gelesen werden kann. Beide Systeme sind nicht kompatibel. Ältere Programme werden bei Windows XP eher unter FAT laufen. Nullmodemkabel Daten können über eine Entfernung von wenigen Metern auch ohne Modem per Kabelverbindung über die serielle Schnittstelle erfolgen. Statt des seriellen Verbindungskabels wird dazu ein sogenanntes Nullmodemkabel verwendet. Objekt Unter Windows haben Sie die Möglichkeit, mehrere Dokumente, auch aus verschiedenen Anwendungen, miteinander zu mischen und zu verknüpfen. Diese einzelnen Dokumente, es kann sich dabei um z.B. Excel-Tabellen, WinWord-Texte, Grafiken usw. handeln, werden Objekte genannt. Um Daten zusammenzuführen, gibt es nun 2 unterschiedliche Methoden: Drag and Drop und OLE. Objektmenü Eine erst in neueren Windowsprodukten (u.a. Word für Windows 6 und StarWriter) eingeführte Möglichkeit, die rechte Maustaste dazu zu benutzen, ein Menü zu öffnen, das nur ausgewählte und in der aktuellen Situation "sinnvolle" Befehle enthält. Dadurch erspart man sich das Bewegen des Mauspfeils auf die eigentliche Menüleisten. OCR Die "Optical Character Recognition" (optische Zeichenerkennung) dient zur Erkennung von Text , der via Scanner als Grafik eingelesen wurde. Die beste Erkennungsrate erhält man im allgemeinen bei Schreibmaschinenschrift (Courier). Andere Schriftarten und     -größen werden je nach Programm ebenfalls verarbeitet. Handschriftliches lässt sich mit OCR (noch) nicht zufriedenstellend erkennen. ODF Das Open Document Format ermöglicht den problemlosen Austausch von Dokumenten zwischen Office-Programmen. Die korrekte Bezeichenung lautet Open Document Format for Applications (Oasis). OEM Original Equipment Manufacturer bedeutet etwa: Hersteller des ursprünglichen Gerätes. OEM-Geräte werden häufig als Fremdgeräte unter einem anderen Markennamen verkauft. OEM-Software wird meist als Beigabe einem Softwarepaket beigefügt und verfügt in der Regel über keine Dokumentation. Nicht selten läuft die Software nur auf diesem Gerät.. OFDB Deutschsprachige Online-Filmdatenbank OggVorbis Da bei MP3-Encoder Lizenzkosten anfallen, wurde das freie OggVorbis Format entwickelt. Es steht in Qualität und Kompression dem MP3-Format in keiner Weise nach, ist aber kostenfrei. OLE Diese Abkürzung steht für "Objekt linking endembedding", dies bedeutet "Objekt einfügen und verknüpfen". Der wesentliche Unterschied zu "Drag & Drop" ist, dass hier nicht , um in unserem Beispiel zu bleiben , der Text selbst eingefügt wird, sondern lediglich ein Verweis auf die Originaldatei . Wird diese geändert, werden dann also auch diese Änderungen in Excel erscheinen. Dazu ist es aber erforderlich, dass eingefügtes Objekt und die Datei, in die eingefügt wurde, an den Stellen bleiben, an denen sie beim Objekt einfügen waren. Sonst gibt es Fehlermeldungen. OLED Die Organic Light Emitting Diode wird wie die LED zur raumbeleuchtung oder zur Darstellung von Bildern (PC-Monitore oder TV-Geräte) verwendet. Im Gegensatz zu klassischen LEDs werden keine starren, kristallinen. sondern flexible, organische Materialien eingesetzt. Die hohe Energieeffizienz und die Möglichkeit auf beliebigen Materialen aufgetragen zu werden (z.B. auf biegsamen Monitoren oder auf Tapeten) könnte die Display- Technik revolutionieren. LCD und Plasma-Monitore werden wohl demnächst ausgedient haben (Stand 2009-07) On the fly Dabei werden die Daten einer CD direkt auf eine CD-R oder CD-RW gebrannt, ohne ein Image auf der Festplatte anzulegen. Onboard Onboard werden Komponenten genannt, die auf dem Mainboard integriert sind. Meistens sind dies Grafik- und Soundkarten. Leider ist meist nur eine minimale Hardware integriert. Da die Karten nicht gewechselt werden können, ist meist ein späteres Aufrüsten nur mit Schwierigkeiten oder gar nicht möglich. Auf eine solche Lösung sollte man daher verzichten. On-Board Der englische Begriff "On-Board" bedeutet, dass eine Rechnerkomponente auf der Hauptplatine integriert ist, die normalerweise als Steckkarte im Rechner steckt. Dies sind vorzugsweise Schnittstellen, in neuester Zeit aber auch Grafikkarten und Laufwerkscontroller. On-Screen-Display Mit dem Bildschirmmenü (freie Übersetzung von "On-Screen-Display") können Sie direkt am Monitor z.B. Helligkeit, Bildgröße usw. einstellen, ähnlich einem modernen Fernseher. Zusätzlich lässt sich dann meist auch einiges an der Bildgeometrie drehen. So können z.B. Kissenverzerrungen ausreguliert werden (bei einer Kissenverzerrung ist das Bild in der Bildmitte schlanker als am oberen und unteren Bildrand) oder die Bildposition verändert werden. Eventuell können Sie mit dem On-Screen-Display auch weitergehende Einstellungen tätigen (z.B. Stromsparfunktion ein- oder ausschalten).. Open GL Das ist eine Programmschnittstelle für professionelle grafische Anwendungenm, wie CAD und wissenschaftliche Software, wird aber auch bei PC-Spielen eingesetzt Opus Der Audio-Codec Opus eignet sich speziell für Echtzeitkommunikation wie Internettelefonie, Chats in Spielen, Live-Übertragungen oder Videokonferenzen. Der Codec ist Open Source OSD Das On Screen Display ist ein Bildschirmmenü meist zur Konfiguration des Monitors Overdrive Mit Overdrive bezeichnet Intel ihre Prozessor-Reihe, die für den Tausch durch den Endanwender vorgesehen sind. Der Prozessor wird mit ausführlicher Anleitung zum Tausch, einschließlich Spezialwerkzeug ausgeliefert. Im Gegensatz zu den "normalen" Prozessoren gewährt Intel auch dann Garantie auf den Chip, wenn beim Endkunden etwas schiefgegangen ist und der Prozessor z.B. beim Einbau beschädigt wurde. Overlay-Karte Mit einer Overlay-Karte können Sie ein Videosignal als Fenster in das Windows-Bild einblenden. Dazu müssen Sie die Overlay-Karte über ein Kabel mit der Grafikkarte verbinden. Das geschieht entweder PC-intern mit einem Flachbandkabel oder  extern mit einem Verbindungskabel zum Monitoranschluss. Packer Programme, die mit ausgeklügelten Verfahren Daten wiederverwertbar einschrumpfen (packen). Die Meist verwendeten Packer sind: - PKZIP, - ARJ, - LHARC, - ARC. Gepackte Dateien erkennen Sie an den Endungen .ZIP, .ARC, .LHA und .ARC. Je nach Ursprungsdatei können moderne Packer Dateien um bis zu 90 Prozent komprimieren. Das funktioniert bei Bildern und Texten besonders gut, Programme hingegen schrumpfen um maximal 10 bis 20 %. Vorteil: Sie sparen Platz auf der Festplatte und können auch große Dateien per Disketten transportieren. Nachteil: Wenn Sie die Daten nutzen möchten, müssen Sie sie erst wieder entpacken. Dieser Nachteil lässt sich allerdings mit speziellen Packern (z.B. DIET oder PKLITE) umgehen, die beim Starten des gepackten Programms blitzschnell, ohne dass Sie etwas merken, die Ursprungsdateien zur Verfügung stellen. parallele Schnittstelle An die parallele Schnittstelle schließen Sie meist einen Drucker an. Vorteil gegenüber der seriellen Schnittstelle ist die höhere Datenübertragungsrate. Parameter Viele Programme erlauben die Übergabe von Parametern. Dies sind Voreinstellungen, die, meist durch Schrägstrich oder Minuszeichen vom Programmaufruf getrennt, das Programm zu bestimmten Sonderfunktionen veranlassen. Diese Technik, die von DOS-Programmen stammt, wird auch bei Windows-Programmen benutzt. So stellt das Windows Setup, falls es mit dem Zusatz /P aufgerufen wird, defekte Programmgruppen wieder her. Wenn Sie ein Programm nicht einfach durch die Eingabe des Programmnamens starten, sondern dahinter noch einen Zusatz setzen (den Parameter) bewirkt bei nahezu allen Programmen der Parameter"/?" die Ausgabe eines Hilfetextes. Beispiel: SCANDISK /? Der Parameter muss durch ein Leerzeichen vom Programmnamen getrennt werden Partition Beim Formatieren einer Festplatte kann diese in beliebig große Stücke unterteilt werden. Da Partitionen völlig unabhängig voneinander sind, kann so auf jeder Partition ein anderes Betriebssystem (z.B. DOS und OS/2) liegen. Bei Verwendung von MS-DOS oder Windows sind pro Festplatte maximal 2 Partitionen nutzbar, die primäre und die erweiterte Partition. Die erweiterte DOS-Partition kann in beliebig viele Laufwerke aufgeteilt werden, die unter jeweils einem anderen Laufwerksbuchstaben angesprochen werden können. Partitioniert wird mit dem DOS-Programm FDISK. Eine Partition ist unterteilt in Sektoren, Spuren und Cluster (kleinste Verwaltungseinheit). Die moderne Windows 95 FAT32 kann Festplatten bis zu 4 GB mit der kleinsten Clustergröße verwalten. Die bisherige Verwaltung sieht folgende Clustergrößen vor: Partition in MByte               Sektoren              Clustergröße in Kbyte bis 127                                  4                           2 128 bis 255                           8                           4 256 bis 511                           16                         8 512 bis 1023                         32                         16 ab 1024                                 64                         32 Passiv-System Bei den für Computern üblichen Passiv-Systemen sind lediglich Lautsprecher eingebaut. Im Gegensatz dazu enthalten Aktiv-Systeme neben den Lautsprechern auch Verstärker. Vorteil: Die schmalbrüstigen Verstärker auf den Soundkarten werden nicht überfordert. Nachteil: Aktiv-Systeme benötigen eine zusätzliche Stromversorgung, die meist per Steckernetzteil gewährleistet wird. PATA Parallel ATA (PATA) ist kein offizieller Standard und gleichbedeutend mit IDE bzw. ATA. Herstelle nutzen diese Bezeichnung, um ältere IDE-Festplatten von neuen SATA Platten zu unterscheiden Patch Ein Patch ist ein Zusatzprogramm, das Fehler der ursprünglichen Version behebt. Im Gegensatz zu Updates enthalten die Patches, auch Bugfixes genannt, keine zusätzlichen Funktionen. Pay-CD Um die Programme benutzen zu können, müssen diese dekodiert und auf die Festplatte kopiert werden. Dazu ist eine Codenummer erforderlich, die man telefonisch erhält. Voraussetzung: Man lässt sich als Anwender dieses Programms registrieren und bezahlt den Kaufpreis. Die Pay-CDs wurden zu Beginn als sehr preiswerter und kopiersicherer Vertriebsweg angesehen. Allerdings sind inzwischen einige CDs geknackt worden, d.h. dass die Codes herausgefunden und teilweise veröffentlicht wurden. Eine Pay-CD ist eine CD-ROM, auf dem kommerzielle Programme (oft im Wert von mehreren zigtausend Mark) kodiert gespeichert sind. Diese CD-ROM  selbst wird zu einem relativ geringen Preis (5 - 40 Mark) verkauft. PC-DOS Am Anfang der Geschichte IBM-kompatibler PCs waren das zwei Namen für das gleiche Programm. Einmal von Microsoft (MS-DOS) und einmal von IBM (PC-DOS). Programmiert wurden beide von Microsoft. Auch bei den folgenden Versionen bis 3.0 lief die Entwicklung parallel. Seit IBM sein OS/2 und Microsoft sein Windows favorisieren, sind MS- und PC-DOS nicht mehr identisch. Trotzdem sind sie kompatibel, d.h. alle MS-DOS-Programme funktionieren auch mit PC-DOS und umgekehrt. Die Bedienung ist im wesentlichen gleich. PCI-Bus Peripheral Component Interconnect Im PC gibt es zur Datenübertragung zwischen Prozessor und eingesetzten Steckkarten ein spezielles Bussystem. Dabei haben sich im wesentlichen drei verschiedene Versionen herauskristallisiert: 1. - der ISA-Bus ist der älteste Vertreter. Die Datenübertragung ist relativ langsam und erweist sich für moderne Computer als Flaschenhals. 2. - der VL-Bus stellt schnellen Datenaustausch zwischen Prozessor und Karte sicher. 3. - der PCI-Bus, (Peripheral Component Interconnect-Bus wurde vom Prozessorhersteller Intel eingeführt und ist die neueste Version der Bussysteme. Sehr schneller Datenaustausch Vorteil: im Gegensatz zum VL-Bus ist der PCI-Bus genormt und ist die PCL PCL ist die Abkürzung für "Printer Command Language", was soviel wie "Druckerbefehlssprache" heißt. Entwickelt wurde PCL von Hewlett-Packard, die PCL auch ständig weiterentwickelt. Der neueste Stand ist PCL 5, in dem natürlich alle vorherigen PCL-Versionen enthalten sind. Deshalb kann man einen Drucker, der unter PCL 5 arbeitet, auch mit einem PCL-3-Druckertreiber ansprechen, hat dann allerdings auch nur die eingeschränkte Leistungsfähigkeit, obwohl der Drucker an sich mehr könnte. Während in der Nadelmatrixdrucker-Ära eindeutig der EPSON-Befehlssatz ESC/P (Epson Standard Code for Printers) dominierte, tut dies heute der PCL-Befehlssatz. Einzig die GDI-Drucker könnten den PCL-Druckern den Rang ablaufen, weil sie gut und billig sind. PDF Das Dateiformat PDF steht für Portable Document Format und stammt von der Firma Adobe. PDF ist ein universelles, geräteunabhängiges Dateiformat. Hauptsächlich werden damit elektronische Publikationen, Handbücher oder eBooks erzeugt. PDF-Dateien haben den Vorteil, dass sie verschlüsselt vom Empfänger nicht verändert werden können. Außerdem gibt es zur Zeit noch keine Viren für dieses Format. Peer-to-Peer ist ein Netzwerk, in dem alle Rechner den gleichen Rang haben. Vorteil ist der einfache Aufbau und geringe Netzwerkkenntnisse, nachteilig ist die geringe Datensicherheit. Pentium Modernster INTEL-Prozessor auf dem PC-Sektor, er ist der Nachfolger des 486 Permanent Dauerhafte Auslagerungsdatei auf der Festplatte. Vorteil: Schnelle Verwaltung Pfad Ein Pfad zeigt die Stelle an, an der eine Datei auf der Festplatte gespeichert ist. Beispiel: Die Datei des gesuchten Bildes heißt "logo.bmp" und liegt im Verzeichnis "Windows". Dieses Verzeichnis befindet sich auf der Festplatte, die mit dem Buchstaben "c" bezeichnet ist. Der dazugehörige Pfad ist im Bild unten rot gekennzeichnet und lautet ausgeschrieben: c:\windows\logo.bmp Pharming Dieser Begriff umfaßt alle Arten von Angriffen, die durch eine Manipulation der Host-Dateie beruhen. Dadurch werden Websites trotz korrekter Eingabe im Browser auf eine gefälschte Seite umgeleitet. Phishing Damit ist das Fischen (fishing) nach vertraulichen Daten gemeint. Häufig wird man durch authentisch wirkende E-Mails oder Websites auf gefälschte Internetseiten gelockt und dort zur Eingabe von vertraulichen Daten (meist Kontodaten – PINs) verleitet. Photo-CD Kodaks Photo-CD ist für Hobbyfotografen eine feine Sache: Sie bringen Ihren Film zum Entwickeln und bekommen danach statt der einzelnen Abzüge eine CD samt Kontaktabzügen. Da ein einzelner Film kaum ausreicht, um eine CD zu füllen, können Sie später auf dieser CD weitere Filme übertragen lassen. Damit Ihr Laufwerk diese Bilder dann allerdings erkennt, muss es multisessionsfähig sein. PHP Das Peronal Hypertext Protokoll ist eine Scriptsprache zur Erstellung dynamischer Webseiten und läßt sich gut in HTML integrieren. PHP wird anders als Javascript bereits auf dem Server ausgeführt und nicht im Browser des Empfängers Piezo-Technik Diese Technik hat Epson entwickelt. Basis ist die Eigenschaft von Piezo-Keramik-Elementen, sich beim Anlegen einer Spannung auszudehnen. In Tintenstrahlern arbeiten winzige Kristalle, die durch ihre Ausdehnung kleinste Tintentropfen aus einer Düse drücken. Piezo-Technik ist teurer, aber dafür langlebiger als die Bubble-Jet-Technik. PIF-Editor Unter Windows können Sie bekanntlich auch DOS-Programme nutzen. Dazu genügt es meist, im Dateimanager zweimal auf das Programm zu klicken, um es zu starten. Einige DOS-Programme erfordern jedoch spezielle Speicherbereiche oder laufen Nicht im Fenstermodus, sondern nur als Vollbild. In diesen oder ähnlichen Fällen verwendet Windows "Program Information Files" (Programm-Informations-Dateien, PIF), über die diese Programme dann gestartet werden. Diese PIF-Dateien legen Sie mit einem eigenen Programm an, dem ”PIF-Editor". Sie finden ihn in der "Hauptgruppe". Das Starten eines DOS-Programms via PIF-Datei bringt noch einen weiteren Vorteil: Da der Umweg über die MS-DOS-Eingabeaufforderung entfällt, lädt Windows auch nicht die DOS-Datei COMMAND.COM. Dies spart wertvollen DOS- Speicherplatz. Wenn also ein Programm sich über Platzmangel beklagt, hilft diese Methode weiter. Tragen Sie dazu im PIF-Editor als Befehlszeile lediglich den Aufruf des betreffenden Programms ein und speichern Sie wie nebenstehend beschrieben. Zum Start genügt ein Doppelklick im Dateimanager auf diese Datei. PIN Die "Personal Identification Number" schützt den Zugang zu Ihrem Konto. Sie wird elektronisch durch Ihre Bank festgelegt, so dass nur Sie die Nummer kennen. Missbrauch ist jedoch nur ausgeschlossen, wenn Sie die Nummer wirklich geheim halten und nicht etwa als Merkhilfe einen Zettel am PC-Monitor benutzen. Sollten Sie von einem öffentlichen Btx-Gerät aus Ihren Kontostand abfragen, dürfen Sie sich nicht von Fremden über die Schulter schauen lassen. Überweisungen sind allerdings nur dann möglich, wenn jemand auch die Ihnen zugeteilten TAN-Nummern in Erfahrung bringt. Pivot-Tabelle auch Drehpunkt-Tabelle genannt, ist eine andere Darstellungsform des Arbeitsblattes. Dieses wird so lange gedreht, bis die Anordnung die Daten in neuer Weise beschreibt. Das heißt, man kann Spalten- und Zeilenüberschriften einfach an neue Positionen ziehen. Pixel Ein Pixel ist ein Punkt mit einer bestimmten Farbinformation. In einer Grafik mit einer Größe von 880x600 Pixel gibt es folglich 480.000 einzelne Bildpunkte. Das Bild eines Monitors oder eines digitalen Fotos setzen sich aus Pixeln zusammen. Pixelfehler Von Pixelfehlern spricht man bei TFT-Monitoren, bei denen eine Zelle ausfallen kann und daher stets eine Farbe beibehält (z.B. weiß, rot oder blau). Diese gleichbleibenden Punkte auf dem Bildschirm stören bei mehreren solcher Fehler. Ein 19-Zoll TFT-Monitor hat allerdings etwa 4 Millionen solcher Bildpunkte Pixelorientiert Pixelorientiert (= bitmaporientiert) bedeutet, dass ein Bild nicht aus Kurven und Linien, sondern aus einzelnen Bildpunkten (Pixeln) zusammengesetzt wird. Jeder einzelne Bildpunkt kann separat angesteuert und damit manipuliert werden. Sämtliche Bildbearbeitungsprogramme arbeiten Pixelorientiert. Bekannte Vertreter sind "Photoshop", "Picture Publisher" oder "Photo Paint". Pixelorientiert sind auch reine Malprogramme wie "Painter", "Fauve Matisse" und das Windows-Zubehör "Paintbrush". PKI Die Public Key Infrastructure bezeichnet eine asymetrische Verschlüsselung. Um Daten zu verschlüsseln, wird ein öffentliche zugänglicher Schlüssel angelegt, den nur der Besitzer des Schlüssels verwenden kann. Plug and Play So heißt das neuentwickelte Verfahren, mit dem Windows 95 die vorhandene Hardware selbständig erkennen kann und die erforderlichen Treiberprogramme lädt. Frei übersetzt bedeutet es "Einstecken und es läuft". Damit soll die unter Windows 3.1 sehr aufwendige Prozedur des Konfigurierens endlich der Vergangenheit angehören. Leider funktioniert es nur mit Hardware, die speziell für dieses Verfahren konstruiert wurde, und solche Geräte sind zur Zeit noch in der Minderzahl. Plug-In Das ist ein Erweiterungsmodul für ein bereits installiertes Programm, das bestimmte Zusatzfunktionen ermöglicht. Podcast Der Begriff setzt sich aus den Worten iPod (Apples MP3 Player) und Broadcasting (Rundfunk) zusammen. Es handelt sich dabei um aufgezeichnete Radio- oder TV- Shows im Internet zu bestimmten Themen. Podcasting Das Kunstwort leitet sich ab von Broadcasting und Pod (dem MP-3 Player von Apple). Beim Podcasting zeichnet ein User Audioaufnahmen auf und stellt diese anderen Nutzern im Intenret kostenlos zur Verfügung. POP3 Der Protokollstandard POP3 wird eingesetzt, um neue Post (E-Mails) beim Provider abzuholen Port Ein Port is eine virtuelle Tür für ausgehende oder eingehende Verbindungen zum Internet. Offene Ports in einem PC ermöglichen es potentiellen Angreifern in diesen einzudringen und sollten geschlossen sein Portscan Darunter versteht man das Anklopfen auf Verdacht an den verschiedenen Ports bei einem beliebigen Rechner. Potenzielle Angreifer gewinnen aus den Antworten wertvolle Informationen für einen Angriff. POST Power on Self Test: Test aller Komponenten beim Einschalten. Der Prozessor checkt alle eingebauten Teile und zeigt das Ergebnis auf dem Bildschirm an. Fehler werden auf dem Bildschirm ausgegeben. Ggf. Gibt der Rechner den Fehler mittels Pieptönen über den eingebauten Lautsprecher bekannt. Postscript Postscript ist eine Befehlssprache für Drucker und stammt von der Firma Adobe. Es ist etwas ganz besonderes, weil es eine systemunabhängige Plattform darstellt, d.h., egal, wer einen Computer hergestellt hat oder unter welcher Software er läuft: Postscript  bleibt Postscript. Der Grund dafür liegt darin, dass Postscript es schafft, den Inhalt einer Seite in Worten zu beschreiben. Soll z.B. ein Kreis entstehen, dann sagt Postscript dem Drucker, wo er den Kreis beginnen soll, welchen Radius dieser hat und wie dick die Linienführung sein soll. Dadurch schwellen Postscript-Dateien leider riesig an und brauchen sehr lange, bis sie gedruckt sind. Powerline Die Technik verbindet PCs in verschiedenen Räumen über das Stromnetz mittels Powerline-Adaptern.  Der Datenaustausch funktioniert wie in einem normalen Heimnetz PPPoE Ein solcher Point to Point over Ethernet-Treiber ermöglicht es einem Computer, eine DSL-Verbindung aufzubauen.  PROGMAN.INI Dies ist eine Datei, die wichtige Einstellungen für den Programm-Manager enthält. So z.B. die Position und Größe des Programmfensters und die Anordnung der Programmgruppen. Außerdem finden Sie hier Befehle, die den Funktionsumfang des Programm-Managers einschränken können, indem sie beispielsweise Teile seiner Menüs sperren. Programmgruppe Um die Übersicht über alle Anwendungen zu behalten, fasst Windows jeweils mehrere Programme zu Gruppen zusammen. Hilfsprogramme finden Sie z.B. standardmäßig unter "Zubehör", während Datei- und Druckmanager in der "Hauptgruppe" eingeordnet wurden. Jede Programmgruppe bekommt ihr eigenes Fenster zugeteilt, das sich per Mausklick auf die "Verkleinern"-Schaltfläche (Pfeil nach unten an der oberen rechten Ecke) in ein Symbol verwandelt. Mit einem Doppelklick auf das Programmgruppen-Symbol erreichen Sie wieder die Darstellung im Fenster. Die Programmgruppen-Informationen speichert Windows in eigenen Dateien mit der Endung.grp. Programm-Manager Der Programm-Manager ist die Benutzeroberfläche von Windows. Er lässt sich aber auch unter OS/2 aufrufen und sichert damit die Kompatibilität zu allen Windows- Anwendungen. Protected Mode Der INTEL-Prozessor 8088 und sein Nachfolger 8086 konnten nur in einem einzigen Modus (Real Mode) arbeiten, bei dem stets nur ein einziges Programm aktiv sein kann. Ab dem 80286 wurde der Protected Mode eingeführt, der mehrere Programme so nebeneinander ausführen kann, dass sie voreinander geschützt ("protected") sind. Der Protected Mode hat den Vorteil, dass sie auf 16 MByte (80286) bzw. 4 GByte (ab 80386) zugreifen können. Provider Ein Provider ist ein Anbieter im Internet Proxy Als Proxy wird ein Computer bezeichnet, der zwischen den eigenen PC und dem Internet geschaltet ist und als Zwischenspeicher dient.. Eine gespeicherte Seite braucht daher nicht mehr aus dem Internet geladen werden, sondern steht sofort zur Verfügung. Prozessor Der Prozessor ist das Herz des Rechners. Er berechnet die eingehenden Daten und setzt die Befehle auf dem Bildschirm oder auf anderen Ausgabegeräten um. Prozessor-Cache Der Prozessor-Cache ist ein besonderer Zwischenspeicher, der der extrem schnellen Zentraleinheit (Prozessor) Daten aus dem langsameren Hauptspeicher zur Verfügung stellt. Außerdem gibt es noch den Festplatten-Cache (SMART-DRV). Fordert der Prozessor Daten von der Festplatte an, werden sie sowohl im Festplatten- Cache als auch im Prozessor-Cache abgelegt. Dies ist trotz doppelter Speicherung sinnvoll, da der Festplatten-Cache meist größer als der Prozessor-Cache ist und mehr Daten speichern kann. PS/2 - Fassung Moderne Hauptplatinen besitzen auch die neuen "PS/2” genannten Fassungen. Während in den älteren Modellen immer vier einzelne Speicherbausteine eingesetzt werden mussten, genügt hier ein einzelner Baustein. Diese Fassung lässt sich aufgrund der überlangen Bauform leicht erkennen. Er besitzt 72 statt 30 Anschlüssen. Pufferspeicher Das Programm MSCDEX sorgt dafür , dass Daten von der CD gelesen werden. Um einen reibungslosen Datenaustausch zu gewährleisten, sind Pufferspeicher notwendig, die Daten vom langsamen  CD-ROM-Laufwerk speichern. Die Pufferspeicher werden im Hauptspeicher abgelegt, stehen also immer zur Verfügung. Pull-Down-Menü Unter Windows wird ein Menü, dass man mit der Maus anklickt, heruntergeklappt und eine Auswahl an Befehlen angeboten. Quarzoszillator Der Takt für den Prozessor muss stabil sein, d.h. die Frequenz darf  sich während des Betriebs nur minimal ändern. Ein Quarz sorgt für eine stabile Ausgangsfrequenz. Zusammen  mit etwas Elektronik ist er in einem kleinen silbernen Kästchen auf der Hauptplatine untergebracht. An seinem Ausgang steht die oben auf dem Gehäuse aufgedruckte Frequenz direkt an. Raid Redunant Array of Inexpensive Disk. Dabei handelt es sich um den Zusammenschluss mehrerer Festplatten mit dem Ziel, eine hohe Datensicherheit zu gewährleisten. Dies wird erreicht, indem anfallende Daten doppelt auf die zum Verbund gehörenden Festplatten geschrieben werden. Das Betriebssystem und die Anwendungen sehen diesen Festplattenverbund als eine Festplatte. Das Raid-System übernimmt  die Datenverwaltung selbstständig. Raid 0 = ermöglicht den Verbund und die Verteilung der Daten auf 2 Festplatten (Beschleunigung) Raid 1 = Spiegelt die Daten zeitgleich auf eine 2.Festplatte RAM Arbeitsspeicher des Computers (Random Access Memory) RAMDAC Der RAM Digital to Analog Converter übernimmt die digitale Umrechnung von Daten für eine Grafikkarte, da die Daten für den Monitor analog gesendet werden. Die Anforderungen an den RAMDAC steigen mit der Anzahl der Farben. Gängige Grafikkarten verfügen über einen schnellen RAMDAC mit mindestens 350 MHz (Stand 2001). RAM-Disk Falls Ihr Computer über genügend Speicher-Kapazität (RAM) verfügt, können Sie einen Teil davon benutzen, um eine Festplatte zu simulieren. Da diese Platte (engl. Disc) im RAM liegt, nennt man sie RAM-Disk. Sie ist gegenüber herkömmlichen Festplatten um einige Größenordnungen schneller, kann aber weniger Daten aufnehmen und verliert ihren Inhalt beim Ausschalten  oder Reset des Rechners. Raw-Modus Im sogenannten Roh-Modus werden die Sektoren einer CD komplett und unverändert ausgelesen und ohne Fehlerkorrektur übertragen. Eventuell enthaltene Fehler oder ein Kopierschutz werden mitkopiert. Dieser Modus setzt einen Brenner voraus, der diese Schreibfähigkeit beherrscht. Nicht mit allen Kopierprogrammen gelingt eine Kopie im Rohmodus. Das Programm Clone-CD ist jedoch darauf spezialisiert. Reaktionszeit Die Schaltgeschwindigkeit der Pixel misst die Dauer zweier Vorgänge wie das Umschalten vom Zustand Schwarz in den Zustand Weiß. Die Reaktionszeiten moderner TFT-Monitore liegt bei meist weniger als 20 ms. Für den Office-Betrieb ist die Reaktionszeit weniger interessant als für schnelle Spiele, die eine sehr schnelle Reaktionszeit benötigen, um ruckelfrei dargestellt zu werden. Real Audio ist das Audio-Format der Firma Real Media und wird überwiegend bei Streaming Audios eingesetzt Recovery-CD Eine Recovery-CD wird meist zusammen mit einem vorinstallierten Betriebssystem ausgeliefert und soll den Anwender bei Bedarf in die Lage versetzen, das System in den vorinstallierten Zustand zu versetzen. Dazu werden meist die notwendigen Treiber mitgeliefert. Regenbogentabelle In einer Rainbow Table ist eine große Anzahl von Hashing-Ergebnissen gespeichert. Diese tabellen dienen dazu, per Hashing verschlüsselte Kennwörter schneller zu knacken Register Um dem Anwender die Arbeit mit Windows-Programmen zu erleichtern, verwenden viele Programme Symbole aus der Bürowelt. Um unterschiedliche Fenster auszuwählen, bedienen sich viele Hersteller karteikartenähnlicher Symbole, beispielsweise der Register. Diese sehen aus, wie Ansteckmarken, mit denen eine Karteikartensammlung unterteilt wird. Zur Auswahl genügt ein Klick auf die Marken. Registerkarten Das Prinzip ist den Karteikarten auf Papier nachempfunden. Auf einer Registerkarte finden Sie thematisch sortierte Einstellungen z.B. zur Textformatierung. Viele aktuelle Programmversionen setzen bereits Registerkarten ein. Sie werden sie auch in Windows 95 finden. Registerzeile Um dem Anwender von Windows-Programmen die Arbeit zu erleichtern, benutzen die Hersteller immer öfter optische Elemente, die aus der herkömmlichen Büroumgebung her bekannt sind. Neben "Radiergummis" zum Löschen sind auch Register, ähnlich den Kartenmarkierungen in alten Karteikästen, solche Elemente. In Excel dienen sie bei zahlreichen Fenstern zur Auswahl von Teilbereichen. Im Formatfenster beispielsweise können Sie hier Schriften, Zahlen und andere Formate wählen. Die Zeile im oberen Fensterbereich, in denen diese Auswahlbereiche angezeigt werden, nennt man daher "Registerzeile". Registry Die Registrierdatenbank von Windows 95 besteht aus den Dateien User.dat und System.dat. Mit dem Registry-Editor können die teilweise binären Schlüssel bearbeitet werden Registry XP Die Registry unterWindows XP gliedert sich in 5 Schlüssel: HKEY_CLASSES_ROOT enthält u.a. alle Dateiverknüpfungen sowie Einstellungen zur Oberfläche HKEY_USERS enthält benutzerspezifische Einstellungen für jedes Benutzerkonto HKEY_LOCAL_MACHINE enthällt alle Hardware-Einstellungen des PC und alle Software-Einstellungen, die für alle Benutzerkonten gelten. Der Schlüssel ist untergliedert in HARDWARE, SAM, SECURITY, SOFTWARE und SYSTEM HKEY_CURRENT_USER enthält die Konfigurationsdateien des angemeldeten Users und gleichzeitig ein Abbild des Zweiges HKEY_USERS \S-1-5-21 HKEY_CURRENT_CONFIG sammelt die Daten zur aktuellen Konfiguration und ist gleichzeitig ein Abbilddes SchlüsselsKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\HardwareProfiles\Current Alle Schlüssel sind auf der Festplatte in sogenannten Hive-Dateien gespeichert. Die meisten befinden sich im Verzeichnis C:\System32\config Release Candidate Nach der Beta-Version eines Programms erscheint meist als abschließende Testversion ein Release Candidate (Freigabekandidat). Hier sind meist alle Elemente der finalen Version enthalten. Falls sich beim Test noch zu viele Fehler ergeben, erscheint meist noch ein Release Candidate 2 (RC 2 oder auch RC 3) Removal Tool Kleines Programm zum Entfernen genau eines bestimmten Virus. Ersetzt keinen Virenscanner, ist aber immens nützlich, wenn der Schädling bekannt ist und das Virenprogramm ihn nicht entfernen kann. Die Tools werden gezielt von den Antiviren-Herstellern online zum Download angeboten. Rename Mit dem bei DOS mitgelieferten Programm RENAME (übersetzt: umbenennen) ändert  Sie den Namen einer Datei um. Die korrekte Anwendung: RENAME Name_alt Name_neu. Repeater Das Gerät erweitert ein WLAN mit Hilfe des Wireless Distribution System (WDS), die ein Teil des Standards 802.11 ist. Ursprünglich diente das Verfahren zum Verbinden mehrerer Access-Points. Es gibt Repeater, die außer der Repeater-Funktion noch einen Access-Point enthalten und damit in der Lage sind, den Kontakt zu WLAN-Clients wie PCs aufzubauen Reset (engl. = zurücksetzen). Ein Befehl mit dem ein Computersystem auf seinen Anfangszustand zurückgesetzt wird. Dies kann einmal durch gleichzeitiges Drücken der Tasten "ESC", "STRG" und "DEL" geschehen, oder durch Drücken der "Reset-Taste" am Computergehäuse. Der Rechner bootet daraufhin neu. Alle laufenden Anwendungen werden abgebrochen. Nicht gespeicherte Dateien gehen verloren. Ressourcen ... sind zwei Speicherbereiche, die Windows selbst und seine Programme unbedingt brauchen, um richtig arbeiten zu können. Gespeichert werden dort z.B. Schriftarten, Lage und Anordnung der Fenster auf dem Bildschirm, Symbole usw.. Da dieser Speicherplatz begrenzt ist (zweimal 64 KByte), kann es beim gleichzeitigen Betrieb mehrerer Programme schnell zum Engpass kommen. Unter Windows 3.1 können Sie sich im Programm-Manager, Menü Hilfe, Menüpunkt "Info" über die freien Ressourcen informieren. Bei Windows 95 rufen Sie dazu im "Explorer" das "Hilfe"-Menü, dann "Info" auf. Retail Beim Kauf von Hardware  bedeutet der Erwerb einer Retail-Version, dass man das Gerät in der Regel mit sämtlichen Zubehör (Kablen, Treiber-CD und Handbuch) erhält. Manchmal fehlt jedoch ein Teil – daher prüfen. RGB Abkürzung für Rot-Grün-Blau, die die Grundlagen des natürlichen Sehens bilden. Alle Farben, die unsere Augen wahrnehmen, sind aus diesen drei Farben zusammengesetzt Rippen Das ist der Fachausdruck für den Vorgang, einen Film von DVD auf der Festplatte u speichern. Dabei wird aus dem Gesamtinhalt der DVD der eigentliche Film extrahiert. Die Bezeichnung wird auch für das Extrahieren von CD-Titeln in das Wave-Format verwendet Risc Bei einem Reduced Instruction Set Computing Prozessor sind - statt wie bisher Anweisungen oder Befehle über flexible elektronische Baugruppen im Prozessor ausführen zu lassen - diese Befehle im Prozessor fest verdrahtet. Befehle können während eines Prozessortaktes ausgeführt werden, was einen erheblichen Geschwindigkeitsschub bedeutet. Rollbalken Da Sie bei einer größeren Dateimenge nicht alle Dateien gleichzeitig anzeigen können, sehen Sie immer nur einen Ausschnitt. Mit dem Rollbalken verschieben Sie den Ausschnitt über die gesamte Dateimenge. Rootkit Diese Programme verstecken Prozesse und Dateien vor dem Anwender und erschweren damit die Suche nach sich selbst. Häufig werden Schädlinge aus dem Internet nachgeladen. Router Ein Router verbindet verschiedene Netzwerke miteinander. Router vermitteln nur Datenpakete, deren Zieladresse bekannt ist. Deshalb sind diese Geräte besonders für Internetzugänge mit mehreren Arbeitsstationen geeignet. Einige Router vereinen ein Modem und WLAN in einem Gerät und können sogar mittels eines USB-Anschlusses als zentrale Datenstation dienen oder einen gemeinsamen Drucker ansprechen.
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