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Lexikon
  I - M IC Ein   IC   (Integrated   Circuit   =   integrierter   Schaltkreis)   ist   ein   elektronisches   Bauteil,   das   viele   Baugruppen,   in   einem   kleinen   Kunststoff-   oder   Plastikgehäuse   vereint.   Ein   IC   kann z.B.   ein   Signal   verstärken,   oder   speziell   bei   Computern-   auch   Zahlen   addieren.   Durch   die   Miniaturisierung   sind   so   ICs   entstanden,   die   die   Rechenleistung   des   menschlichen Gehirns bei weitem übertreffen können. ICMP Dieses Internet-Protokoll dient der Übertragung von Fehlermeldungen. Hier kann z.B. dem Sender A mitgeteilt werden, das der Empfänger B nicht erreichbar ist. Icon Ein Icon ist ein Symbol, das meist auf der Symbolleiste angesiedelt ist. Beim Anklicken mit der Maus wird in der Regel ein Befehl ausgeführt. Iconleiste Übersetzen    lässt    sich    Iconleiste    (oft    auch    Menüleiste)    mit    Symbol-    oder    Sinnbildleiste    und    bezeichnet    die    in    Word    für    Windows    enthaltene    Zeile,    die   Aufrufen    von Zusatzprogrammen oder Befehlen erlaubt. IDE Abkürzung   für   I ntelligent    D rive   E lectronic   (aber   auch   Integrated   Device   Equipment).   Eine   Schnittstelle   zum Anschluss   preisgünstiger   IDE-   oder   auch AT-BUS-Festplatten,   über die   die   meisten   PCs   bereits   serienmäßig   verfügen.   Die   IDE-Schnittstelle   verbindet   eine   IDE-Festplatte   mit   der   Hauptplatine   des   Computers   und   erlaubt   es,   bis   zu   zwei Festplatten an den Rechner anzuschließen. Die   modernere   Form   der   IDE-Schnittstelle   ist   E-IDE   (Enhanced   IDE).   Eine   E-IDE-Steckkarte   ist   schneller   und   erlaubt   meist   den Anschluss   von   bis   zu   vier   Geräten   (je   zweimal zwei Festplatten oder CD-ROM-Laufwerke). IDL-Time Das   ist   die   Zeit(-einstellung)   beim   Router   nach   der   er,   bei   Inaktivität   auf   der   Netzwerkverbindung   ins   Internet,   die   Verbindung   ins   Internet   trennt.   Diese   Funktion   des   Routers sollte man wählen, wenn man aus Kostengründen bei eingestellter Inaktivität eine automatische Trennung vom Netz erreichen will. IEEE802.11 Drahtlose   Netzwerke   basieren   auf   dem   Standard   802.11.   Entscheidend   für   den   Standard   ist   der   Buchstabe,   der   diesem   Standard   folgt.   Es   gibt   die   Standards   a,      b   und   g.     Während   der   Standard   a   veraltet   ist,   sendet   der   Standard   802.11   b   Übertragungsraten   von   etwa   11   MBit/sec   und   der   Standard   g   etwa   54   MBit/sec.   Das   sind   allerdings Maximalwerte,   die   in   der   Praxis   abweichen   können.   Außerdem   richtet   sich   der   Standard   in   einem   gemischten   WLAN-Netz   mit   mehreren   Standards   nach   dem   langsamsten Standard. Der neue Standard (Stand 2006) soll IEEE 802.11n heißen und eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 540 MB/sec haben Initialisierungsdatei Wenn   eine   solche   Datei   modifiziert,   sprich   geändert   wird,   sollte   sie   sicherheitshalber   vorher   unter   einem   anderen   Namen   gespeichert   werden.   Damit   Windows   ganz   an   die Ausstattung   des   PCs   und   den   Ansprüchen   des   Benutzers   angepasst   werden   kann,   lassen   sich   eine   große   Anzahl   Einstellungen   vornehmen.   Diese   Einstellungen   sind   in   den Initialisierungsdateien   gespeichert.   Dort   stehen   beispielsweise   Einträge   zu   Grafik-   und   Soundkarten,   Bildschirmauflösungen   u.ä..   Die   beiden   wichtigsten   Initialisierungsdateien sind   "SYSTEM.INI"   (hauptsächlich   für   zusätzliche   Geräte   zuständig)   und   "WIN.INI"   (kümmert   sich   vor   allem   um   Programme).   Bei   "Windows   für   Workgroups"   ist   außerdem   die Datei "PROTOCOL.INI" wichtig, die Daten zum Netzbetrieb und dem Passwortschutz enthält. Sie sollten diese Dateien nicht ohne wichtigen Grund ändern. Installation Um   Platz   zu   sparen,   wird   kommerzielle   Software   in   komprimiertem   Zustand   ausgeliefert   ,   in   dem   sie   nicht   gestartet   werden   kann.   Zunächst   müssen   Sie   ein   solches   Programm installieren.   Dabei   werden   auch   Verzeichnisse   angelegt   und   System-Dateien   geändert.   Ein   unsauber   arbeitendes   Installations-Programm   kann   Ihr   System   zum Absturz   bringen. Sie sollten deshalb vorher Kopien der Systemdateien CONFIG.SYS, AUTOEXEC.BAT, WIN.INI und SYSTEM.INI herstellen. Installationsdisketten Je   nach   benutzter   Grafikkarte   und   Bildauflösung   braucht   Windows   unterschiedliche   Zeichensatzdateien,   Treiber   und   Bildschirmlogos. Außer   den   Treibern,   die   sich   auf   den   zur gehörenden   Disketten   befinden,   sind   alle   Dateien   auf   den   original   Windows-Disketten   enthalten.   Da   Sie   diese   bei   jeder   Änderung   benötigen,   sollten   Sie   sich   Kopien   davon herstellen. Integer Als   Integer   bezeichnet   man   ganze   Zahlen,   die   keine   Zahlen   nach   dem   Komma   enthalten.   Die   CPU   eines   PC   kann   nur   mit   Integer-Zahlen   abreiten.   Abgekürzt   werden   Integer Zahlen mit INT Interlaced Der   englische   Begriff   für   das   Zeilensprungverfahren   bezeichnet   eine   Methode   zur Aufzeichnung   und   Wiedergabe   von   analogen   Videobildern,   die   jeweils   halbe   Bilder   übeträgt, um bei gleicher Bandbreite  die Bildwiederholfrequenz zu verdoppeln. Interlace-Verfahren Bei   diesem   heute   in   der   Computertechnik   nicht   mehr   üblichen   Verfahren   wird   beim   Durchgang   des   Elektronenstrahls   nur   jede   zweite   Zeile   geschrieben.   Beim   nächsten Durchgang   erfolgt   dann   die   Beschreibung   der   im   ersten   Durchgang   ausgelassenen   Zeilen.   Dieses   Verfahren   ermöglicht   auch   die   Wiedergabe   von   hochauflösenden   Bildern   auf zweitklassigen Monitoren. Nachteil: das Bild flimmert stark! Interne Taktfrequenz Weil   die   meisten   Hauptplatinen   mit   externen   Taktfrequenzen   über   40   MHz   Probleme   machen,   ist   eine   weitere   Steigerung   der   Rechengeschwindigkeit   nur   mit   einem   Trick möglich:   Der   externe   Prozessortakt   wird   im   Prozessor   vervielfacht.   So   arbeitet   ein   486   DX2-66   extern   mit   33   MHz,   womit   eigentlich   alle   Hauptplatinen   zurecht   kommen.   Im Prozessor   selbst   werden   diese   33   MHz   verdoppelt,   die   eigentlichen   Rechenbefehle   werden   also   mit   66   MHz   abgearbeitet.   Beim   486   DX4-100   setzen   die   Hersteller   diese erfolgreiche   Vorgehensweise   konsequent   fort:   Durch   eine   interne   Taktverdreifachung   werden   aus   externen   33   MHz   interne   100   MHz,   die   Rechenleistung   im   Vergleich   zum   486 DX-33 wird dadurch in etwa verdreifacht. Interner Cache Datentransporte   vom   Prozessor   zum   Hauptspeicher   und   umgekehrt   sind   relativ   langsam.   Besonders   bei   hohen   Prozessorfrequenzen   (wie   beim   DX4-100   mit   seinen   100   MHz) entpuppt   sich   die   Speicherschnittstelle   als   Geschwindigkeitsbremse.   Deshalb   benutzen   die   Chiphersteller   einen   Trick:   Der   Prozessor   behält   Daten,   die   er   schon   einmal   aus dem   Hauptspeicher   gelesen   hat,   als   Kopie   in   einem   wesentlich   schnelleren,   eingebauten   Speicher,   dem   internen   Cache.   Bei   Bedarf   kann   er   dann   sehr   schnell   darauf   zugreifen.     Als   Faustregel   gilt,   dass   der   interne   Cache   viermal   so   schnell   ist,   wie   der   Hauptspeicher.   Prozessoren   der   486er   Klasse   besitzen   einen   eingebauten   Cache   mit   8   KByte   Größe, die Intel i486DX4 sogar 16 KByte. Internet Das Internationales Computer-Kommunikationssystem besteht aus allen Computern die weltweit miteinander vernetz sind. Interpoliert Praktisch   alle   Scanner   erzielen   über   die   optische Auflösung   von   600   x   600   dpi   hinaus   deutlich   höhere   Werte.   Das   sind   aber   künstlich   hochgerechnete   Werte,   die   nicht   mit   einer identischen physikalischen Auflösung vergleichbar ist. Beim Kauf eines Scanners sollten sie außer Acht gelassen werden. Interrupt Damit   sich   die   einzelnen   Bausteine   im   Computer   zeitlich   nicht   ins   Gehege   kommen,   müssen   Sie   dem   Prozessor   mitteilen,   dass   Sie Arbeit   für   ihn   haben.   Daraufhin   unterbricht der   Prozessor   das   laufende   Programm   und   kümmert   sich   um   das   entsprechende   Gerät.   Wenn   Sie   z.B.   die   Maus   bewegen,   wird   dies   dem   Prozessor   per   Interrupt   (Abkürzung IRQ)   mitgeteilt,   er   unterbricht   seine   Arbeit   und   versetzt   den   Mauszeiger   zur   entsprechenden   Stelle.   Danach   kehrt   er   zum   laufenden   Programm   zurück.   Dieser   Vorgang geschieht so schnell, dass der Anwender davon nichts merkt. Der Computer verfügt über 16 dieser Unterbrecher Intranet ist   ein   in   sich   geschlossenes   Netzwerk,   in   dem   alle   angeschlossenen   User   miteinander   wie   im   Internet   kommunizieren   können.   Ein   Intranet   wird   häufig   in   großen   Firmen aufgebaut. IOPS Der Wert Input and Output per Second gibt an, wie viele Ein- und Ausgabeanforderungen eine SSD verarbeiten kann. Je höher der Wert, desto schneller die Laufzeit IP-Adresse Das   ist   eine Art   Hausnummer,   über   die   sich   Rechner   in   TCP/IP   Netzwerken   identifizieren.   Formal   besteht   eine   IP-Adresse   aus   einer   Folge   von   Zahlen   zwischen   0   und   255,   die jeweils   durch   einen   Punkt   getrennt   sind.   Beispiel:   192.168.0.1.   Standardmäßig   wird   eine   IP-Adresse   beim   Aufbau   einer   Verbindung   dynamisch   vom   Rechner   verggeben.   Sie kann jedoch auch manuell fest vergeben werden. IPSec Das   Internet   Protokoll   Security   hat   sich   als   herstellerübergreifender   Standard   für   den   Datenaustausch   zwischen   zwei   oder   mehr   Geräten   etabliert.   Dank   Authentifizierung   der kommunizierenden   Rechner,   der   sicheren   Übertragung   von   Informationen   sowie   Verschlüsselung   und   Schlüssel-Management   werden   die   Endgeräte   vor   unbefugten   Zugriffen geschützt.   IPv6-fähige   Firewalls   werden   IP-Adressen   und   Datenpakete   filtern   können.   Weitere   Pluspunkte   sammelt   IPv6,   weil   das   Protokoll   von   Haus   aus   in   der   Lage   ist, gefälschte   TCP/IP-Pakete   und   damit   auch   Hacker-Methoden   wie   IP-Spoofing   und   TCP-Hijacking   zu   erkennen   und   zu   unterbinden.   Dafür   verantwortlich   sind   der Authentication Header sowie der ESP Header. IPTV Begriff   für   sogenannte   Triple-Play-Angebote   von   Providern,   die   Fernsehen,   Telefon   und   Internetzugang   über   einen   gemeinsamen   Übertragungsweg   realisieren   (z.B.   über   die Telefonleitung oder Kabel) IRC Internet Relay Chat: Konferenzschaltung im Internet, bei der sich beliebig viele Teilnehmer gleichzeitig online unterhalten können IRQ siehe Interrupt ISA Industry Standard Architecture. Der ISA-Bus regelt die Datenübertragung von und zur PC-Steckkarte (Grafik / Sound) ISDN Integrated   Services   Digital   Network:   Netz,   das   Sprache   und   Computerdaten   digital   übermittelt.   Es   nutzt   die   herkömmlichen Telefonleitungen.   Daten   und   Sprache   werden   jedoch in   kleinste   Einheiten   zerstückelt   (digital)   auf   die   Reise   geschickt.   Das   funktioniert   wesentlich   schneller   und   sicherer   als   mit   dem   Modem,   das   die   Daten   nur   analog,   d.h.   in   Töne umgewandelt,   übertragen   kann.   ISDN   bietet   gegenüber   einem   normalen   Telefonanschluß   weiteren   Komfort,   z.B.   bekommen   Sie   die   Telefonnummer   eines   Anrufers   schon   vor dem Abheben   des   Hörers   mitgeteilt   und   Sie   können Anrufe   beliebig   auf   andere Apparate   umleiten.   ISDN   bietet   höhere   Übertragungsgeschwindigkeit   als   das   analoge   Netz.   Eine ISDN-Karte kann Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 128.000 Bits pro Sekunde (bei Kanal-Bündelung) übermitteln Java Java ist eine Programmiersprache für das Internet, die unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem ist. Ein Entwickler   schreibt   ein   kleines   Programm,   ein   Applet,   und   bindet   es   mit   dem   ‹object›-Tag   in   eine   Web-Seite   ein.   Zeigen   Sie   eine   Web-Seite   mit   einem   Applet   an,   schickt   der Web-Server das Applet an Ihren Browser. Der Browser besitzt ein Modul (Java Virtual Machine, kurz Java-VM), das den Programmcode des Applets ausführt. Ein Applet funktioniert auf allen Computern, die eine Java-VM bereitstellen. Java-Applets sorgen oft für aufwendige   Animationen   oder   Sound,   aber   auch   für   sichere   Homebanking-Lösungen   wie   beispielsweise   bei   der   Bank   24.   Ein   wichtiger   Aspekt   ist   die   Sicherheit:   Es   muss sichergestellt   sein,   dass   nicht   ein   gemeiner   Programmierer   mit   einer   harmlosen   Web-Seite   unentdeckt   Programme   überträgt,   die   Passwörter   stiehlt   oder   gar   die   Festplatte formatiert.   Deshalb   laufen   Java-Applets   in   einer   sogenannten   Sandbox   (wie   auf   dem   Kinderspielplatz)   unter   Überwachung   ab.   Ein   Java-Applet   kann   keine   Dateien   auf   Ihrem PC kopieren oder Systemprogramme aufrufen. Das Konkurrenzprodukt ActiveX von Microsoft ist dagegen wesentlich gefährlicher. Joker Wenn   Sie   Teile   eines   Dateinamens   nicht   kennen,   können   Sie   für   die   unbekannten   Zeichen   Platzhalter   verwenden.   Diese   Platzhalter   sind   der   Stern   *   (ersetzt   den   gesamten Rest   des   Namens   oder   der   Endung)   und   das   Fragezeichen   ?   (ersetzt   nur   ein   Zeichen).   Beispiel:   Sie   suchen   eine   Datei,   von   der   Sie   wissen,   dass   der   Name   mit   "A"   beginnt   und Sie die Endung ".TXT" hat. Dann wählen Sie als Namen "A*.TXT". Joliet Joliet   erweitert   das   CD-Dateisystem   ISO   9660   und   erlaubt   Datei-   und   Verzeichnisnamen   mit   einer   Länge   von   64   Buchstaben.   Verzeichnisnamen   dürfen   zudem   mehrere   Punkte enthalten JPG Das   JPG-Dateiformat   für   Grafiken   kommt   im   WWW   dann   zum   Zug,   wenn   Sie   Bilder   mit   vielen   Farben   stark   komprimieren   wollen.   Denn   die   vielen   Farben   bleiben   erhalten,   JPG streicht   aber   Bilddetails,   die   das   menschliche   Auge   nicht   wahrnimmt.   So   entsteht   eine   verlustbehaftete   Komprimierung.   Je   stärker   Sie   den   JPG-Algorithmus   komprimieren lassen, desto deutlicher ist die Bildverschlechterung im Ergebnis zu sehen. Jumper Ein Bauteil, das zwei Kontakte auf der Platine verbindet. So lassen sich Werte voreinstellen, die nicht einmal durch Ausschalten des Computers geändert werden können. Kaby Lake Dabei handelt es sich um die aktuelle (2017) Prozessorgeneration von Intel Kalibrierung Mit der Kalibrierung werden Fehler beim Einlesen eines Scans korrigiert. Jeder Scanner hat nämlich Stärken und Schwächen bei unterschiedlichen Farben. Kanalbündelung ist   eine   Eigenschaft   der   Software   zum   ISDN-Controller.   Damit   ist   es   mögliche,   beide   B-Kanäle   einer   ISDN   Verbindung   zusammenzuschalten,   um   die   Datenübertragung   zu erhöhen.   Zusammen   mit   der   Datenkomprimierung   können   dann   Daten   mit   bis   zu   250   KBit/sec   übertragen   werden.   Allerdings   sind   die   Kosten   dafür   auch   doppelt   so   teuer,   da zwei Kanäle berechnet werden. Kantenglättung Laserdrucker   setzen   einen   Buchstaben   aus   einzelnen   Punkten   zusammen   (s.   dpi).   Dabei   kommt   es   zwischen   den   Punkten   immer   zu   kleinen   nichtbedruckten   Stellen,   die   in   der Vergrößerung   als   fransiger   Rand   erkennbar   sind.   Eine   spezielle   Programmierung   setzt   die   Punkte   nun   so,   dass   diese   Löcher   durch   einen   zusätzlich   gedruckten   Punkt verschwinden. Dadurch entsteht ein harmonisches und an den Rändern glattes Schriftbild. Durch diesen Trick erhöht sich die horizontale Auflösung bis auf das Doppelte. Kartenadresse Um   den   Datenaustausch   z.B.   mit   einem   Scanner   zu   gewährleisten,   muss   er   über   eine   Kartenadresse   ansprechbar   sein.   Die   mitgelieferte   und   im   Rechner   eingebaute Steckkarte   überprüft   ständig   diese Adresse.   Wird   die   Kartenadresse   angesprochen,   setzt   die   Steckkarte   den   Befehl   in   eine   für   den   Scanner   verständliche   Form   um.   Bei   jedem Zugriff auf die Adresse wird dann eine Aktion ausgeführt. Kbps Die Datenrate Kilobyte pro Sekunde bezeichnet die rate, mit der ein Song komprimiert wurde. Je höher die Datenrate, desto besser die Qualität Keep-alive Bei   einer   “Keep-alive”-Funktion   erkennt   der   Router   automatisch   ob   die   Verbindung   zum   Internet   evtl.   getrennt   wurde   (z.B.   bei   einer   Zwangtrennung   durch   den   Provider)   und baut   diese   dann   wieder   automatisch   auf.   Manchmal   wird   die   Funktion   auch   “Auto-reconnect”   (o.Ä.)   genannt.   Mit   dieser   Funktionseinstellung   des   Routers   kann   man   also   zeitlich unbegrenzt surfen Kernel Der    Kernel    ist    der    zentrale   Teil    des    Betriebssystems,    der    beim    Start    in    den   Arbeitsspeicher    geladen    wird.    Er    organisiert    die    grundlegenden    Rechenoperationen    des Betriebssystems. Für Spezifische Operationen greift der Kernel auf Befehlsbibliotheken (DLL) zurück. Von dort lädt er ggf. erforderliche externe Prozessroutinen nach. Keylogger Das   sit   eine   Software,   die Tastatureingaben   aufzeichnet.   Oftist   das   ein   Bestandteil   eines Trojaners,   der   mittels   dieser Aufzeichnungen   Passwort-Eingaben   ausspioniert   und   über eine Internetverbindung weiterleitet. KITT K ernsoftware   für   I ntelligente   T erminals,   die   Bezeichnung   für   den   neuen   Grafikstandard   von   Btx.   Dieser   setzt   darauf,   dass   der   in   Btx   eingewählte   Computer   mitdenkt,   also   nur die   Daten   anfordert,   die   er   noch   nicht   auf   der   Festplatte   hat. Außerdem   werden   zur   Gestaltung   der   Oberfläche   einfach   die   Windows-Menüs   genutzt,   die   Ihr   Rechner   ja   sowieso unter Windows stets im Arbeitsspeicher hat. Der Effekt: Alles geht schneller - wenn sich die Firmen nicht dazu verführen lassen, noch mehr Daten unterzubringen Kommandointerpreter ...auch   Befehlsprozessor   genannt,   ist   die   Datei,   die   beim   Laden   des   Betriebssystems   in   den   Arbeitsspeicher   kopiert   wird   und   die   Betriebssystembefehle   und   Aufrufe   von Anwendungsprogrammen   ausführen   kann.   Bei      OS/2   geschieht   dies   z.B.   durch   Aufruf   eines   DOS-Fensters,   in   dem   dann   automatisch   noch   MS-DOS   geladen   wird   und   so   die volle Kompatibilität mit MS-DOS-Programmen herstellt. Kompatibilität Darunter   versteht   man   das   Zusammenpassen   mehrerer   Komponenten   eines   Computers:   Es   kann   sich   dabei   um   Bauteile   (Festplatten,   Grafikkarten,   Monitore   etc.)   und Programme   handeln.   Falls   die   Kompatibilität   nicht   oder   nicht   vollständig   gegeben   ist,   funktioniert   das   gesamte   Computersystem   nicht   mehr   sicher   und   es   kann   zu   zahlreichen fatalen   Fehlern   kommen,   obwohl   die   Einzelkomponenten   allein   völlig   korrekt   arbeiten.   Die   Fehlersuche   kann   in   solchen   Fällen   sehr   langwierig   sein,   zumal   kein   Hersteller seinem Produkt die "Schuld" geben wird. Von Produkten, die laut Herstellerangaben "98% kompatibel" sind, sollten Sie die Finger lassen - sie bringen nur Ärger. Kompression Komprimierung Das   ist   ein   Verfahren,   wie   der   Speicherplatz   auf   Diskette   und   Festplatte   besser   genutzt   werden   kann.   Das   Verfahren   beruht   darauf,   dass   es   einfacher   ist,   zu   sagen:   ”Nun   folgt 255mal   der   Buchstabe   A"   als   die   255   ”A”s   zu   schreiben.      Durch   die   heutigen   sehr   schnellen   Rechner   ist   es   möglich   geworden,   diesen   Komprimierungsvorgang   (man   spricht auch   von   Packen)   während   des   Speicherns   und   den   Entkomprimierungsvorgang   während   des   Ladens   durchzuführen.   Gepackt   passen   auf   eine   Festplatte   bis   zu   100   %   mehr Daten wie unkomprimiert. Vorteil: mehr Daten auf gleichem Raum. Nachteil:   Die   Durchsuchung   der   Daten   benötigt   viel   Zeit.   So   gestatten   die   meisten   Kompressionsverfahren   eine   geringere   Komprimierungsrate   einzustellen,   die   dann   aber weniger Rechenaufwand und damit Zeit benötigt. Bei einem 486er-DX2-Prozessor kann aber trotzdem getrost die maximale Kompression eingestellt werden. Konfiguration Um   z.B.   eine   Soundkarte   im   Rechner   in   Betrieb   zu   nehmen,   darf   diese   Karte   mit   keiner   anderen   im   Computer   kollidieren.   Das   betrifft   z.B.   die Adresse   der   Soundkarte.   Liegen etwa   zwei   Karten   auf   der   gleichen   Adresse,   würden   bei   einem   Zugriff   des   Prozessors   auf   eine   Karte   beide   angesprochen   und   es   entstände   ein   fürchterliches   Durcheinander. Ähnlich   sieht   es   mit   den   Interrupts   (Unterbrechungsanforderungen)   und   DMA-Kanälen   aus.   Diese   regeln   den   Datenaustausch   zwischen   Soundkarte   und   der   Zentraleinheit. Jede   Schnittstelle   besitzt   eine   bestimmte   Adresse,   unter   der   sie   sich   ansprechen   lässt.   Zusätzliche   Steuerungsmöglichkeiten   über   Interrupts   und   DMA-Kanäle   nennt   sich Konfiguration   einer   Schnittstelle.   Gerade   zwischen   serieller   und   paralleler   Schnittstelle,   sowie   einer   Soundkarte   und   einem   internen   Faxmodem   treten   oft   Konflikte   auf,   die durch Überschneidung von Adresse oder Interrupt verursacht werden. Konfigurationsdatei In diesen Dateien werden die wichtigsten Einstellungen unter Windows gespeichert: SYSTEM.INI und WIN.INI Konfigurationsfehler sind   Doppelbelegungen   bei Adressen,   Interrupts   und   DMA.   Belegen   zwei   Einsteckkarten   nämlich   dieselbe Adresse,   gibt’s   ein   heilloses   Durcheinander   und   der   Rechner   stürzt   in der Regel ab oder die Karten funktionieren einfach nicht.. Defekte sind aber nicht zu erwarten. Konfigurationsmenü Erlaubt   unter   MS-DOS   unterschiedliche   Teile   der   Systemdateien   (CONFIG.SYS   und   AUTOEXEC.BAT)   auszuwählen   und   auszuführen.   So   ist   je   nach   Bedarf   immer   der maximale Speicher verfügbar (durch Weglassen unnötiger Treiber). Konfigurations-Programm Um   wichtige   Voreinstellungen   (Konfiguration)   für   den   Windows-Betrieb   vornehmen   zu   können,   ist   ein   spezielles   Programm   erforderlich.   Dieses   heißt   Setup.   Damit   stellen   Sie beispielsweise   die   Grafikkarte,   Tastatur      und   Maus   ein.   Das   Programm   existiert   in   der   DOS-   und   Windows-Version.   Unter   DOS   wird   es   mit   dem   Befehl   SETUP   gestartet,   unter Windows genügt ein Doppelklick auf das Setup-Symbol in der Hauptgruppe. Kontextmenü Unter Windows öffnet sich ein situationsbezogenes Auswahlmenü meist bei Druck auf die rechte Maustaste. Konvergenz Die   drei   Bildschirmstrahlen   eines   Farbmonitors   sollten   bei   optimaler   Einstellung   die   grünen,   roten   und   blauen   Punkte      der   Phosphor-Schicht   der   Mattscheibe   perfekt   treffen. Dann   spricht   man   von   optimaler   Konvergenz.   Sind   bei   feinen   weißen   oder   lila   Linien   rote   oder   blaue   Ränder   zu   sehen,   hat   der   Monitor   Konvergenzfehler.   Mangelhafte Konvergenz führt zu Augenüberanstrengungen. Konvertieren Umwandlung von Formaten. Häufig werden z.B. Grafikformate vom bmp-Format in ein anderes (z.B. wmf-Format) konvertiert. Konvertierung Konvertierprogramme   wandeln   ein   Grafikformat   in   ein   anderes   um,   z.B.   "Hijaak   pro"   (North   American   Software,   81477   München),   "Freeze   Frame"   (International   Software Partners, 85586 Poing) LAN Local Area   Network   ist   ein   lokales   Netzwerk   von   Rechnern,   die   nicht   weit   voneinander   aufgestellt   sind   z.B.   im   Gebäude   einer   Firma.   In   einem   LAN   stehen   alle   angeschlossenen Hosts (Rechner, Router, Netzwerkdrucker- und Festplatten) miteinander in Verbindung. Laser Laser   ist   ein   Kunstwort   und   setzt   sich   aus   den   Anfangsbuchstaben   von   L ight   A mplification   by   S timulated   E mission   of   R adiation”   zusammen.   Frei   übersetzt:   Lichtverstärkung durch   erzwungene Anregung   von   Strahlung.   Ein   Laser   liefert   einen   stark   gebündelten   Lichtstrahl,   mit   dem   z.B.      die   Oberfläche   der   einer   CD   im   CD-ROM-Laufwerk   abgetastet wird. Erlaubt verschleißfreies Lesen. Laufwerksbuchstaben Jedes   Laufwerk   wird   mit   einem   Laufwerksbuchstaben   gekennzeichnet   und   angesprochen.   Buchstabe A   und   B   sind   für   die   Diskettenlaufwerke   reserviert.,   C   ist   für   die   Festplatte zuständig.   Mit   dem   Befehl     A:   wechseln   Sie   z.B.   zum   Diskettenlaufwerk.   Enthält   eine   Festplatte   mehrere   Partitionen   (siehe   unten),   verändert   sich   der   Laufwerksbuchstabe   eines angeschlossenen CD-ROM-Laufwerks. Besonders nachteilig ist das, wenn Sie erst nachträglich eine neue Partition einrichten LCD Liquid Crital Display - Flüssigkristallanzeige. Arbeitet mit polarisiertem Licht Lead in Damit wird der Vorspann beim Beschreiben einer CD bezeichnet. Er belegt etwa 9 MB Lead out Das   Lead-Out   markiert   das   Ende   –   den   Nachspann   –   einer   beschreibbaren   CD   oder   einer   Session.   Das   erste   Lead-Out   belegt   etwa   13   MB,   jedes   weitere   (für   die   Sessions) etwa 4 MB. Lesezugriff Ein   Lesezugriff   bezeichnet   bei   CD-ROM-Laufwerken   das   Laden   von   Daten   (z.B.   Bildern). Auch   das Ausgeben   des   Verzeichnisinhaltes   (mit   DIR)   ist   ebenso   wie   das   Starten   von Programmen ein Lesezugriff. Leuchtschicht Die   Leuchtschicht   ist   der   Teil   des   Monitors,   der   für   das   Bild   verantwortlich   ist.   Wird   die   Leuchtschicht   von   hochbeschleunigten   Elektronen   getroffen,   die   in   der   Bildröhre   erzeugt wurden, leuchtet die getroffenen Stelle auf. Unterschiedliche Substanzen in der Leuchtschicht sorgen für unterschiedliche Farben. Lightscribe Diese Technik ermöglicht die Beschriftung des Rohlings durch den Laser. Dafür sind allerdings spezielle Rohlinge erforderlich. Link Ein   Link   oder   auch   Hyperlink   verknüpft   Internetseiten   oder   auch   Dokumente.   Klickt   man   auf   einen   solchen   Link,   wird   die   dazugehörige   Seite   oder   das   verknüpfte   Dokument geladen. Linux ist   ein   für   jeden   im   Internet   kostenlos   zugängliches   Betriebssystem   des   finnischen   Programmierers   Linus   Torvalds.   Mittlerweile   gibt   es   kostengünstige   Komplettpakete   mit Anleitungen von div. Firmen: z.B.: Suse Linux oder Red Linux Local Bus Jeder   PC   kann   durch   Steckkarten   erweitert   werden.   Über   diese   laufen   dann   sämtliche   Daten   von   und   zu   den   Steckkarten.   Moderne   schnelle   Rechner   können   Daten   jedoch wesentlich   schneller   liefern   und   verarbeiten,   als   diese   über   die   Steckplätze   hin-   und   hergeschoben   werden   können.   Daher   hat   die   Industrie   neue,   schnellere   Systeme   für   die Verbindung   Rechner   -   Karten   entwickelt.   Eines   dieser   Systeme   ist   der   Local   Bus,   der   zum   Standard   in   486er   Computern   wurde.   Besonders   für   die   Karten,   die   viele   Daten verarbeiten   (Grafik   und   Festplatte)   ist   der   Einsatz   spezieller   Local-Bus-Karten   vorteilhaft.   Ein   weiteres   System   ist   der   PCI-Bus,   der   vor   allem   in   Pentium-Computern   benutzt wird. Login Der   Vorgang   des   Einwählens   in   eine   Mailbox: Abfrage   des   Namens   ,   des   Passwortes   usw.   Nach   dem   ersten   Login   haben   Sie   im   noch   nicht   alle   Rechte   in   der   Mailbox,   d.h.   Sie können   meist   nur   Nachrichten   lesen.   der   Mailbox-Betreiber   (Sysop)   überprüft   Ihre Angaben   und   gibt   sie   dann   frei.   Das   Login   umfasst   den   gesamten   Vorgang   vom   Wählen   der Telefonnummer über Passwort-Abfragen bis zum geschlossenen Verbindungsaufbau. LPT 1-2 Das   ist   der   Name   Ihrer   Druckerschnittstelle.   Die   Abkürzung   LPT   beruht   auf   einem   Relikt   aus   den   Anfängen   der   Computerzeit.   Damals   wurden   Drucker   verwendet,   die   immer eine   ganze   Zeile   auf   einmal   druckten   und   deshalb   "Lineprinter"   also   "Zeilendrucker"   genannt   wurden.   LPT   ist   aus   diesem   Namen   abgeleitet.   Die   Zahl   hinter   dem   Namen spezifiziert   die   Nummer   der   Druckerschnittstelle.   Meistens   haben   Computer   nur   die   beiden   Anschlüsse   LPT1   und   LPT2.   An   dieser   Schnittstelle      können   Sie   übrigens   auch andere Geräte, z.B. zur Datensicherung anschließen. LTE Die Mobilfunktechnik Long Term Evolution ist der Nachfolger von UMTS. Die Technik ermöglicht Datenraten von 100 MBit/sec und ist somit schneller als DLS. MAC Die   einmaligen   Adressen   der   Media   Acess   Controll   (MAC-Adressen)   sind   fest   im   Netzwerkadapter   eingetragen.   Rechner   mit   einer   solchen   Adresse   können   eindeutig identifiziert werden und können daher bei WLAN-Netzwerken verwenden werden, um mehr Sicherheit zu erlangen. Magnetische Abschirmung Eine   Besonderheit   bei   Boxen,   die   am   Computer   eingesetzt   werden   sollen,   ist   die   dabei   notwendige   magnetische   Abschirmung.   Weil   in   Lautsprecherchassis   relativ   kräftige Magnete   verwendet   werden,   kann,   wenn   sie   in   der   Nähe   des   Monitors   platziert   sind,   das   Bild   sichtbar   beeinflusst   werden.   Das   macht   sich   dann   durch   störende   farbige Schlieren   und   Geometriefehler   bemerkbar.   Außerdem   sind   Magnete   "Gift"   für   auf   Disketten   gespeicherte   Daten.   Die   Hersteller   von   Computerlautsprechern   begegnen   diesem Problem, indem sie rund um die Magnete der Box Abschirmbleche anbringen und damit die magnetischen Einflüsse fast vollständig eliminieren. Magnetisches Feld Um   es   abzuschirmen,   braucht   der   Monitor   spezielle   Metalle   (sog.   MU-Metalle),   die   das   Feld   abschwächen.   Doch   das   ist   nicht   gerade   billig,   daher   waren   gerade   zu   Beginn   die strahlungsarmen Monitore nur gegen einen happigen Aufpreis und nicht von jedem Hersteller erhältlich. Mailbox Eine Mailbox ist ein über die Telefonleitung erreichbarer "Briefkasten" , dessen Inhalt (Nachrichten oder Programme) elektronisch auf Ihren Computer übertragen wird. Makro Eine   gespeicherte   Folge   von   Tastenanschlägen,   die   sich   wiederholt   ausführen   lassen,   um   Arbeitsschritte   zu   automatisieren.   Meist   können   neben   Tastendrücken   auch Mausbewegungen,   Mausklicks   und   Befehle   sowie   Funktionen   ähnlich   einer   Programmiersprache   verwendet   werden.   Das   Makro   ist   eine   automatisch   ablaufende   Befehlsfolge. Wenn   Sie   z.B.   Texte   stets   auf   die   gleiche   Weise   formatieren   wollen,   könnte   man   das   mit   einem   Makro   erledigen.   Wenn   die   Textverarbeitung   keine   eigenen   Entscheidungen treffen   muss,   brauchen   Sie   nur   die   Makroaufzeichnung   zu   starten   (WinWord:   "Extras"   -   "Makro"   -   "Aufzeichnen").   Dann   führen   Sie   den   kompletten Arbeitsgang   durch.   Nach   dem Beenden der Aufzeichnung ("Extras" - "Makro" - "Aufzeichnung beenden")  können Sie es starten ("Extras" - "Makro" - "Ausführen"), und alle Eingaben werden wiederholt. Makrovirus In   Office   Dokumenten   werden   auch   sogenannte   Makros   eingesetzt.   Natürlich   lassen   sich   auch   solche   Viren   verbreiten,   die   als   Makros   arbeiten   und   sich   unbemerkt   mit   dem Dokument verbreiten Malware Sammelbegriff für Viren, Trojaner, Backdoors oder Würmer Man-in-the-middle Dabei schaltet sich ein Angreifer in die Verbindung zwischen einen Rechner und der Bank und greift die die übermittelten Daten ab. Diese können vom Angreifer manipuliert werden Markieren Hier   einige   Beispiele,   wie   Sie   einen   Text   mit   der   Maus   markieren   können:   Zeile:   Klick   mit   dem   Mauszeiger   links   neben   die   Zeile.   Wort:   Doppelklick   aufs   Wort.   Beliebiger Bereich    (Teil   eines   Wortes,   Absatzes   usw.):   Plazieren   Sie   den   Mauszeiger   am   Beginn   der   Markierung   und   ziehen   Sie   die   Maus   mit   gedrückter   Maustaste   bis   zum   Ende   der Markierung. Maske auch   Eingabemaske   genannt,   vergleichbar   mit   einem   Formular.   Die   Maske   erleichtert   das   Eingeben   der   Daten   in   eine   Datenbank   und   stellt   die   Einheitlichkeit   der   Datensätze sicher. Je nach Programm können Sie die Eingabemaske mit Farben und Bildern gestalten. Master / Slave Werden   an   einer   IDE-Schnittstelle   2   Festplatten   betrieben,   sind   sie   an   einem   Kabel   parallel   angeschlossen.   Damit   keine   Datenkonflikte   auftreten,   müssen   die   Festplatten   für den   Rechner   unterscheidbar   sein.   Mittels   eines   Jumpers   lässt   sich   die   jeweilige   Festplatte   entweder   als   Master    oder   Slave    einstellen.   Dabei   ist   die   als   Master   gejumperte   Platte immer   Laufwerk   C,   während   Slave   als   Laufwerk   D   fungiert,   wenn   das   Masterlaufwerk   nicht   in   Partitionen   aufgeteilt   ist.   Ansonsten   verschiebt   sich   der   Laufwerksbuchstabe entsprechend. Maus Eingabegerät   unter   Windows.   Mit   Hilfe   des   Maus,   die   über   eine   spezielle   Matte   bewegt   wird,   steuert   der   Computer   den   Bildschirmzeiger   über   das   Windows-Fenster.   Per Tastendruck auf die Maus lösen Sie dann die entsprechende Funktion des Programms aus. Maustreiber ...   sind   Mini-Programme,   die   jede   Bewegung   der   Maus   auswerten   und   diese   an   den   Computer   übermitteln.   Diese   Programme   heißen   bei   Microsoft   z.B.   "MOUSE.SYS"   bzw. "MOUSE.COM"   und   werden   bereits   beim   Start   des   Computers   geladen.   Dazu   muss   unter   DOS   in   der AUTOEXEC.BAT   (MOUSE.COM)   oder   CONFIG.SYS   (MOUSE.SYS)   ein entsprechender   Eintrag   vorhanden   ist.   Normalerweise   ist   jeder   Maus   eine   Diskette   mit   passenden   Treibern   beigelegt,   die   Sie   mit   dem   Installprogramm   nur   noch   einrichten müssen. Unter Windows sind diese Treiber ohne jede Bedeutung, da es seine eigenen Programme zur Steuerung einer Maus benutzt. MBR Der   Master   Boot   Record   ist   der   erste   Sektor   einer   Festplatte.   Er   belegt   genau   512   Byte   und   besteht   aus   den   Komponenten   Bootlader   (startet   das   Betriebssystem),   der Partitionstabelle und einer Signatur MByte ist   die   Maßzahl   für   den   Speicherplatz.   Ein   Byte   besteht   aus   8   Bit,   die   jeweils   des   Zustand   0   oder   1   annehmen   können.   Somit   können   Sie   mit   einem   Byte   maximal   256   (2 8 ) Zustände   unterscheiden.   1024   Bytes   sind   1   KByte,   1024   KByte   sind   1   MByte.   Rechenbeispiel:   eine   Schreibmaschinenseite   mit   etwa   4000   Zeichen   belegt   etwa   4000   Byte. Auf eine CD passen etwa 650 MByte. Sie können also auf eine CD mehr als      170 000 Schreib- maschinenseiten speichern. Media Controller Ein Media Controller oder auch Control Point steuert die Auswahl und Wiedergabe von Multimediadateien zwischen Media Server und Abspielgeräten (Media Renderer) im Heimnetz. Damit übernimmt der Media Controller die Funktion einer Fernsteuerung. Media Renderer Der Renderer gibt die auf dem Media Server bereitgestellten Inhalte über die Netzwerkverbindung wieder – ist also ein Abspielgerät. Typische Media Renderer sind Webradios, Blue-Ray-Player oder Smart-TVs Media Server Der Media Server (auch Medienserver) stellt Multimediadateien im Netzwerk bereit. Die meisten Netzwerkfestplatten sind mit einem Media Server ausgestattet. Jeder Windows- Rechner verfügt mit der Medienbibliothek über einen solchen Media-Server. Medienwiedergabe Die Medienwiedergabe finden Sie unter Windows in der Programmgruppe Zubehör. Mit ihr können Sie z.B.: Sounddateien, Videos oder Audio-CDs wiedergeben. Mehrwegebox Die   Physik   bedingt,   dass   jeder   Lautsprecher   nur   einen   bestimmten   Bereich   der   hörbaren   Frequenzen   optimal   wiedergibt.   Nur   Lautsprecher   mit   großflächigen,   trichterförmigen Membranen   sind   in   der   Lage,   tiefe   Töne   mit   der   notwendigen   Intensität   abzustrahlen.   Für   hohe   Töne   eignen   sich   dagegen   Lautsprecher   mit   kleinen,   nach   außen   gewölbten Membranen   besser. Aus   diesem   Grunde   bauen   die   Boxenhersteller   oft   unterschiedlich      große      Lautsprecherchassis   ein,   jedes   für   seinen   Frequenzbereich.      Bei   Dreiweg-Boxen werden   drei   in   ihren   Abmessungen   unterschiedliche   Lautsprecher   eingesetzt.   Im   PC-Bereich   werden   meist   nur   ein,   maximal   zwei   unterschiedliche   Lautsprecher   verwendet. Eine    sogenannte    Frequenzweiche    trennt    die    abzustrahlenden    Töne    in    einzelne    Bereiche    auf.    Diese    werden    dann    auf    die    einzelnen    Lautsprecher    aufgeteilt.    Jeder Einzellautsprecher bekommt somit nur den Frequenzbereich, für den er sich am besten eignet. Mit dieser Aufteilung ist eine gute Klangqualität wesentlich einfacher zu erzielen. Memmaker Dieses   Zusatzprogramm   tauchte   erstmals   in   der   MS-DOS-Version   6.0   auf.   Es   kümmert   sich   darum,   dass   der   wertvolle   DOS-Arbeitsspeicher   gut   genutzt   wird,   indem   er   Ihnen Vorschläge unterbreitet, welche Treiber, Hilfsprogramme usw. sich in normalerweise ungenutzte Bereiche verschieben lassen. Messenger Der   Messenger   ist   ein   Kommunikationsprogramm,   der   es   ermöglicht,   mit   anderen   Internetbenutzern   online   zu   kommunizieren   oder   Daten   auszutauschen.   Das   Programm meldet automatisch alle zuvor aufgenommenen Bekannten, wenn sie online sind. Dann kann eine Direktverbindung mit diesem Kontakt hergestellt werden. Meta-Tag Diese    stehen    immer    im    Kopfbereich    eines    HTML-Dokumentes    und    werden    vom    Browser    nicht    angezeigt.    In    Meta-Tags    lassen    sich    z.B.    Stichwörter    und    eine    kurze Zusammenfassung des Seiteninhaltes speichern, die von Suchmaschinen gelesen und ausgwertet werden. MHL Der   Mobile   High   Definition   Link   kennzeichnet   eine   kabelgebundene   Schnittstelle   für   Mobilgeräte,   mit   der   hochauflösende Audio-   und   Videodaten   von   einem   Mobilgerät   an   einen Bildschirm übertragen werden können. MHL ist eine Alternative zum HDMI-Standard MHz Damit   wird   die   Taktrate   angegeben,   mit   welcher   der   Prozessor   arbeitet.   1   MHz   entspricht   1   Million   Impulse   pro   Sekunde.   Je   höher   diese   Angabe,   desto   schneller   arbeitet   der Computer. MIDI ist   die Abkürzung   für   Musical   Instrument   Digital   Interface.   Es   ist   eine   genormte   Schnittstelle,   über   die   Daten   zwischen   MIDI-fähigen   Geräten   ausgetauscht   werden   können.   Der Ausgang   einer   Soundkarte   kann   als   MIDI-Port   definiert   werden,   so   dass   z.B.   ein   Keyboard   als   Eingabemedium   zur   Verfügung      steht   .Die   eingespielten   Noten   werden   in   einem Musikprogramm   festgehalten   und   können   beliebig   verändert   und   gespeichert   werden.   Der   auf   den   Soundkarten   vorhandene   Synthesizer-Chip   spielt   die   MIDI-Stücke   mit   der entsprechenden Instrumentierung. Ein wesentlicher Vorteil der MIDI-Dateien ist deren geringe Datengröße. MIDI-Dateien haben die Dateiendung *.MID. MIDI-Schnittstelle 15-polige   Buchse   auf   der   Soundkarte.   Über   diese   Buchse   lassen   sich   elektronische   Instrumente,   wie   z.B.   ein   Keyboard   direkt   mit   dem   Computer   verbinden.   Der   Rechner übernimmt dann über die MIDI-Schnittstelle die Kontrolle über das jeweilige Instrument. MIMO Multiple   Input   Multiple   Output   ist   ein   Verfahren   für   Wireless-LAN,   das   anstelle   einer   leistungsstarken   einzelnen Antenne   eine   Gruppe   von Antennen   benutzt.   Diese   Gruppe   wird als   Antennen-Array   bezeichnet.   Das   Array   scannt   gleichzeitig   im   Frequenzband,   in   diesem   Fall   das   2,4-GHz-ISM,   die   Umgebung   nach   physikalischen   Hindernissen   ab,   ohne sich dabei zu stören. Beim Scannen werden über das Antennen-Array mehrere Funkwellen gezielt über verschiedene Wege in Richtung des Clients gesendet Mixer Der   Mixer   von   Soundkarten   dient   dazu,   Signale   von   verschiedenen   Quellen   miteinander   zu   verbinden,   bzw.   eine   oder   mehrere   Signalquellen   auszuschalten.   Damit   können   Sie z.B. Musik vom CD-ROM-Laufwerk mit einer Mikrofonaufnahme verbinden und anschließend auf der Festplatte speichern. M-JPEG-Verfahren Beim   Motion-JPeg-Verfahren   wird   jedes   Einzelbild   des   Videos   komprimiert.   Dabei   lässt   sich   der   Kompressionsfaktor   je   nach   gewünschter   Datenmenge   und   Bildqualität einstellen. Je geringer der Kompressionsfaktor, desto höher ist die resultierende Bildqualität, aber auch der Speicherplatzbedarf des Videos.  MMS Mit dem Multimedia Messaging System lassen sich neben Texten auch Töne, Bilder und Bildsequenzen über das Handy übertragen. Modem Ein   Modem   ermöglicht   erst   das   "Telefonieren"   mit   dem   Computer.   Die   digitalen   Daten   müssen   in   Signale   übersetzt   ( mo duliert)   werden,   die   sich   übers   Telefonnetz   übertragen lassen.   Der   Computer   auf   der   Gegenseite   versteht   diese   Pfeiftöne   wiederum   nicht,   deshalb   muss   der   Vorgang   natürlich   dann   in   umgekehrte   Richtung   laufen   ( Dem odulation). Daraus hat man das Kunstwort "Modem " gebildet. Modems gibt es in zwei Ausführungen: - externe Modems : Sie sind in einem eigenen Gehäuse untergebracht und werden über eine serielle Schnittstelle (siehe Textkasten "COM-Port") - interne Modems : Dies sind Steckkarten, die in den PC eingebaut werden. Vorteil: Sie belegen keine Schnittstelle. MO-Disk ist eine magnetisch-optische Disk, die wieder beschreibbar ist Moire ist   ein   unerwünschtes   gitterähnliches   Muster,   das   entstehen   kann,   wenn   zwei   oder   mehrere   Raster   aufeinander   liegend   gedruckt   werden.   So   ein   Muster   entseht   oft   beim Scannen   von   gedruckten   Vorlagen,   kann   aber   mit   fast   jedem   gängigen   Bildbearbeitungsprogramm   entfernt   werden,   in   dem   Weichzeichner   und   Schärfefilter   eingesetzt   werden.. Viele Scannerprogramme bieten bereits Hilfe beim Scanvorgang an. Money Mule Mit   dem   grob   übersetzten   Geldmaultier   sind   Personen   gemeint,   die   für   andere   z.   B.   über   Onlinebanking   gestohlenes   Geld   transportieren.   Diese   Personen   tragen   das   Risiko, erwischt zu werden, während der eigentliche Dieb im Hintergrund bleibt. Die Money Mules erhalten dafür meist einen Anteil. Morphen Mit   dem   Morph-Effekt   können   Sie   zwei   ähnliche   Motive   ineinander   überblenden.   Für   eine   solche   Transformation   wird   auf   dem   Ausgangsbild   der   Bereich   festgelegt,   der verändert,   also   gemorpht   werden   soll.   Das   Programm   blendet   dann   schrittweise   das   gewünschte   Endbild   in   diesen   Bereich   ein.   Sehr   beliebt   ist   das   Morphen   mit   Hilfe   von Computern und digitalen Schrittsystemen Mount Rainier Der    Mount    Rainier    Standard    funktioniert    ähnlich    dem    bisher    eingesetzten    Packet-Writing    mit    Programmen    wie    Direct    CD.    Es    entfällt    jedoch    die    bislang    erforderliche Formatierung   von   30-60   Minuten   pro   CD.   Außerdem   werden   die   Daten   in   2   KByte   Blöcken   statt   wie   bisher   n   64   KByte   Blöcken   geschrieben.   Daten   können   daher   sofort   und platzsparend per Drag- and Drop im Explorer auf das CD-RW Laufwerk verschoben werden. MP 4 MP4 ist ein Container für MPEG-4 Inhalte und basiert auf dem Quicktime-Format von Apple MP3 MPEG   Layer   3   ist   ein   Verfahren,   um   Musik   extrem   platzsparend   zu   speichern.   Statt   wie   bisher   40   MB   auf   der   CD   ROM   zu   belegen,   begnügt   sich   ein   mit   diesem   Verfahren gespeicherter Song mit 3.6 MB MP3pro Das ist eine Weiterentwicklung von MP3. Die Musik ist noch stärker komprimiert. Die Qualität kann mit MP3 verglichen werden. MPEG Wenn   Videos   auf   dem   PC   ruckfrei   wiedergegeben   werden   sollen,   müssen   mindestens   25   Bilder   pro   Sekunde   angezeigt   werden.   Bei   hohen   Auflösungen   und   vielen   Farben ergibt   dies   eine   riesige   Datenmenge,   die   innerhalb   des   Computers   zu   verarbeiten   ist.   Um   diese   Menge   zu   verringern,   benutzt   man   Datenreduktionsverfahren.   Ein   solches   ist MPEG.   Damit   lässt   sich   der   Datenaufwand   etwa   auf   ein   Zehntel   verringern,   wodurch   Videodateien   wesentlich   schneller   in   den   Rechner   und   zur   Grafikkarte   transportiert   werden können. MPEG Verfahren MPEG   steht   für   Motion   Pictures   Experts   Group   (auf   deutsch   etwa:   Expertengruppe   für   Bewegtbilder).   MPEG-Videos   bieten   eine   weit   höhere   Qualität   als AVI-Videos,   lassen   sich aber   nur   mit   speziellen   MPEG-Karten   abspielen,   Kostenpunkt   ab   ca.   500   Mark.   Durch   die   sehr   ausgefeilte   MPEG-Kompression   passen   bis   zu   60   Minuten   Film   auf   eine   CD- ROM. Spielfilme mit üblicher Länge (90/120 Minuten) benötigen deshalb zwei CD-ROMs. Sie erkennen MPEG-Videos meist am ".MPG" im Dateinamen. MPEG-Kompression Bei   digitalem   Video   fallen   enorme   Informationsmengen   an.   Ohne   Maßnahmen   zur   Datenreduktion   füllt   ein   90-Minuten-Spielfilm   über   120   GByte   (1   GByte   =   1000   MByte,   120 GByte   sind   ca.   200   volle   CDs)   -   für   heutige   CD-ROM-Laufwerke   unmöglich.   Um   der   Datenflut   Herr   zu   werden,   speichert   MPEG   nicht   jedes   Einzelbild,   sondern   nur   die Veränderungen von Bild zu Bild. Dadurch ergibt sich eine Reduktion auf nur etwa 0,7 Prozent der ursprünglichen Datenmenge. MPEG-Videos bieten   eine   weit   höhere   Qualität   als AVI-Videos,   lassen   sich   aber   nur   mit   speziellen   MPEG-Karten   abspielen.   Durch   ausgefeilte   Verfahren   der   Datenkompression   passen   bis   zu 60 min Film auf eine CD-ROM. Spielfilme mit üblichen Längen benötigen deshalb 2 CD-ROMs. Sie erkennen MPEG-Videos an der Dateiendung "MPG". MPR-II Die älteste Strahlennorm. Wurde durch TCO92 und TCO95 abgelöst MSCDEX.EXE Das   Programm   MSCDEX   sorgt   dafür,   dass   der   PC   weiß,   dass   ein   CD-ROM-Laufwerk   vorhanden   ist.   Das   Programm   wird   bei   der   Installation   des   CD-ROM-Laufwerks eingerichtet und sorgt für die Datenübertragung vom Laufwerk zum Computer. MSD M icro s oft   D iagnostics   =   MSD   ist   ein   Programm,   das   die   Hard-   und   Softwarekomponenten   in   Ihrem   Rechner   checken   kann.   Mit   seiner   Hilfe   lassen   sich   die   einzelnen   Interrupts überprüfen   und   die   wichtigsten   Adressen   des   Betriebssystems   herausfinden.   Ab   der   DOS-Version   6.0   ist   der   MSD   im   DOS   enthalten.   In   Windows   3.1   ist   der   MSD   ebenfalls enthalten. MSDOS.SYS Dies   ist   eine   der   beiden   Dateien,   in   denen   das   Betriebssystem   MS-DOS   abgelegt   ist   (die   andere   heißt   IO.SYS).   Beide   werden   nach   Start   des   PC   geladen.   Mit   dem   normalen DIR-Befehl sind diese Dateien nicht sichtbar MTBF Der Wert Mean Time Between Failures (mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen) gibt die voraussichtliche Laufzeit zwischen zwei Systemausfällen während des Betriebes an. MTU Das Maximum Transfer Unit steht für die vom Betriebssystem beim Verbindungsaufbau mit der Gegenstelle vereinbarte maximale Größe eines Datenpakets MUD Multi-User-Dungeon:   Rollenspiel,   bei   dem   beliebig   viele   Spieler   in   einer   Phantasiewelt   zu   überleben   versuchen.   Monster,   Irrgänge,   Magie   gehören   zur   "Standardausstattung". Alles   läuft   im   Textmodus   ab,   denn   die   eigentliche   Faszination   geht   von   der   Zusammenarbeit   mit   anderen   Spielern   aus.   MUDs   wurden   zuerst   an   den   Universitäten   eingerichtet und übers Internet gespielt, sind inzwischen aber auch auf privaten Mailboxen verbreitet. Multicore Während   ein   „normaler“   Prozessor   nur   einen   Prozessorkern   besitzt,   enthält   ein   Multicore-Prozessor   mehrere   solcher   Kerne,   die   in   der   Lage   sind,   verschiedene   Aufgaben gleichzeitig auszuführen. Das setzt allerdings voraus, dass das jeweilige Programm darauf abgestimmt ist. Ein Quad-Core Prozessor enthält beispielsweise 4 Kerne. Multisession In   der   Regel   werden   CDs   nur   in   einer   Session,   d.h.   in   einem   Durchgang   beschrieben.   Das   muss   aber   nicht   so   sein.   Ein   Hersteller   kann   eine   CD   auch   mehrmals   mit   Daten bespielen,    die    hintereinander    auf    der    CD-ROM    liegen    (z.B.    die    Bilder    einer    Photo-CD).    Solche    CD-ROMs    können    dann    aber    nur    die    Laufwerke    lesen,    die    wirklich multsessionsfähig   sind.   Alle   anderen   Laufwerke   zeigen   nur   die   erste   Session   der   CD-ROM   an.   Danach   gespeicherte   Daten   und   Programme   bleiben   verborgen.   Gegenwärtig hat dieses Verfahren nur Bedeutung bei der Produktion von Photo-CDs. Multitasking Multitasking   erlaubt   das   gleichzeitige   Ablaufen   mehrere   Programme.   Sie   können   bei   einem   Multitasking-System   z.B.   mit   einer   Textverarbeitung   einen   Brief   schreiben, gleichzeitig mit dem CD-Spieler-Programm Musik von der CD-ROM hören und außerdem eine Diskette formatieren. Multithreading Die   englische   Übersetzung   für   einen   Thread   ist   Faden.   Die   Informatik   bezeichnet   zusammenhängende   und   aufeinander   aufbauende   Berechnungen   als   Threads,   da   sie   wie   ein Faden agbespult und verarbeitet werden. Multithreads sind Programme, die größere und umfangreichere Berechnungen durchführen und sich mehrere Threads teilen. Multithreading Normalerweise   werden   Programm   sequenziell   abgearbeitet.   Der   Begriff   Multithreading   (auch   Nebenläufigkeit,   Mehrsträngigkeit   oder   Mehrfädigkeit   genannt)   bezeichnet   das gleichzeitige Abarbeiten   mehrerer Threads   (Ausführungsstränge)   innerhalb   eines   einzelnen   Prozesses   oder   eines Tasks   (ein Anwendungsprogramm).   Das   Programm   ist   also   in mehrere Programmschritte aufgeteilt, so dass jeder Teil von einem einem Prozessorkern gleichzeitig abgearbeitet werden kann. MXX MXX   ist   ein   Kürzel   der   Firma   INTEL,   das   für   Multimedia   Extension   steht.   Ein   MXX-Prozessor   verfügt   über   57   neue   Befehlssätze,   so   dass   viele   Befehle   in   einem   Rutsch abgearbeitet werden können. Außerdem ist ein MXX-Prozessor mit einem größeren 2nd Level Cache ausgerüstet, der Ausführungen ebenfalls beschleunigt. MySQL Bei   MySQL   handelt   es   sich   um   ein   populäres   freies   und   damit   kostenloses   Datenbanksystem,   mit   der   sich   von   der   Adressensammlung   bis   zu   Kundendaten   alles   verwalten lässt.   Die   Sprache,   um   Informationen   aus   der   Datenbank   abzufragen   oder   neue   Datensätze   hinzuzufügen,   heißt   SQL,   Structured   Query   Language.   Viele   Provider   bieten   Zugriff zu   einer   MySQL-Datenbank   an.   Als   Bindeglied   zwischen   MySQL   und   Webseiten   kommt   meist   die   Skriptsprache   PHP   zum   Einsatz.   Für   den   Zugriff   auf   die   Datenbank   ist   das Programm PHP My Admin sehr populär.
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