Die mannipage ist werbefrei
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Lexikon
  E - H . Echtfarbdarstellung Je   höher   die   Anzahl   der   darstellbaren   Farben,   desto   naturgetreuer   ist   das   Monitorbild.   Wichtig   ist   das,   wenn   Sie   am   Computer   Fotos   bearbeiten   oder   Videos   ansehen möchten.    Die    Echtfarbdarstellung,    auch   Truecolor-Modus    genannt,    ermöglicht    die   Anzeige    von    rund    16,7    Millionen    Farben    und    eignet    sich    wegen    der    realistischen Farbwiedergabe optimal für Photo- oder Video-Anwendungen . PCgo!-Tip : Wenn Sie nicht nur selten Bilder/Videos bearbeiten, sollten Sie den Echtfarbmodus nicht benutzen, da dieser den Computer spürbar langsamer macht ECP / EPP Protokolle sind   Protokolle   für   die   parallele   Schnittstelle.   Sie   ermöglichen   zum   einem   die   Erhöhung   der   Übertragungsgeschwindigkeit   sowie   das   Betreiben   vom   mehreren   Geräten   an   der seriellen Schnittstelle (z.B. Scanner und Drucker). EDGE Das Enhanced Data Rates for GSM erlaubt Downloadraten von bis zu 220 KBit/s und wird daher manchmal als GPRS-Turbo bezeichnet. EDIT Das   Programm   EDIT   ist   ein   einfaches   Textverarbeitungsprogramm   unter   DOS.   Um   es   zu   nutzen,   brauchen   Sie   MS-DOS   mindestens   ab   Version   5.0,   da   es   in   früheren Versionen noch nicht enthalten ist. Editor Der   Editor   ist   ein   Zusatzprogramm   für   Windows,   mit   dem   Sie   Dateien   aller   Art   verändern   können.   Vor   allem   für   Initialisierungs-Dateien   (Endung   .INI)   ist   er   ein   praktisches Werkzeug. Den Editor finden Sie in der Gruppe "Zubehör" des Programmmanagers. EFS Die Encrypting File System-Verschlüsselung wird auf den Betriebssystemen Windows 7 Pro und Ultimate eingesetzt. Diese muss in der Registry aktiviert werden. Eingabemaske Mit   einer   Eingabemaske   legen   Sie   die   Struktur   der   Dokumente   einer   Datei   fest.   In   der   Eingabemaske   werden   z.B.   Feldnamen   und   Schriftart   einmalig   definiert.      Wird   jedes Dokument mit einer Eingabemaske aufgebaut, ist die Einheitlichkeit der Datei sichergestellt. Eingangsspannung Die   elektrische   Eingangsspannung,   die   ein   Monitor   benötigt,   um   einen   Bildpunkt   mit   der   maximalen   Helligkeit   anzuzeigen,   kann   manchmal   mit   einem   Schalter   eingestellt werden.   Bei   falscher   Einstellung,   also   0,7   Volt   statt   1   Volt   werden   auch   graue   Punkte   mit   maximaler   Helligkeit,   also   weiß   dargestellt.   Das   Bild   hat   dann   insgesamt   einen geringeren Kontrast. E-Mail E-Mail   steht   für   "Elektronische   Post".   Es   handelt   sich   dabei   um   Nachrichten,   Briefe   etc.,   die   via   Computer   ihren   Adressaten   erreichen.   Dabei   müssen   die   Rechner   nicht unbedingt   direkt   miteinander   verbunden   sein   -   also   in   einem   gemeinsamen   lokalen   Netz   stehen-,   sie   können   auch   weltweit   per   Datenfernübertragung   E-Mail   verbreiten. Zahlreiche   Mailboxen,   Internet   und   CompuServe   bieten   diesen   Service   ihren   Kunden   an,   wobei   durch   weltweit   eindeutige   Adressen   immer   der   richtige   Adressat   gefunden wird. E-Mail Client Das   ist   ein   Programm,   mit   dem   man   E-Mails   schreiben,   versenden   und   empfangen   kann.   Dazu   nimmt   der   Client   auf   Befehl   Kontakt   zum   E-Mail   Konto   auf   und   lädt   ggf.   dort eingegangene   Post   herunter,   so   dass   man   sie   nach   dem   Download   bequem   offline   lesen   kann.   Ausgehende   Post   werden   an   den   Postausgangsserver   (SMTP)   des   E-Mail Kontos   weitergereicht.   Dieser   schickt   die   Mails   an   den   Posteingangsserver   des   Empfängers.   Dort   verbleibt   die   versandte   E-Mail   wiederum   so   lange,   bis   der   Empfänger   sie von seinem Konto abholt. Das MS-Programm Outlook ist zum Beispiel ein solcher E-Mail Client. E-Mail Konto Ein   E-Mail   Konto   ist   der   Speicherplatz   im   Internet,   den   der   Provider   für   ein-   und   ausgehende   E-Mails   bereit   gestellt   hat.   Eingehende   Mails   werden   dort   bis   zum   Abruf zwischengelagert. Einige Konten kann man so einstellen, das die abgerufenen Mails als Kopie einige Zeit lagern. EMS Die Enhanced Messaging Service sind eine Weiterentwicklung des SMS-Formats. Damit kann der Benutzer Bildschirmsymbole, Smileys und Töne einem Text hinzufügen EMS-Speicher Damit    DOS-Programme    mehr    Speicher    als    nur    den    640    KByte    großen    DOS-Speicherbereich    nutzen    können,    wurden    komplizierte    Verfahren    entwickelt,    um    diesen Programmen    den    Erweiterungsspeicher    zugänglich    zu    machen.    Eines    dieser    Verfahren    ist    das    EMS-Verfahren.    Der    dadurch    zur    Verfügung    gestellte    Speicher    heißt dementsprechend   EMS-Speicher.   Um   EMS   zu   verwenden,   muss   in   der   DOS-Konfigurationsdatei   "CONFIG.SYS”   nach   dem   Treiber   "HIMEM.SYS"   das   Verwaltungsprogramm "EMM386.EXE" aufgerufen werden. Emulieren Via   Programm   werden   Funktionen   der   Hardware   übernommen.   Das   bedeutet,   dass   dieses   Programm   Teile   der   Hardware   ersetzt.   Nachteil:   diese   Funktion   ist   nun   bedeutend langsamer. Z.B. wird einem Unix-Programm vorgegaukelt, das es unter UNIX läuft, obwohl es auf einem Windows-Betriebssystem eingesetzt wird. Encoder Ein Encoder wandelt Musikdateien in ein komprimiertes Format um, z.B. von WAV in MP3 Endung Der   Computer   speichert   seine   Daten   unter   einem   Namen,   der   bis   zu   elf   Zeichen   lang   sein   darf.   Dieser   Name   besteht   aus   dem   Dateinamen   selbst   und,   durch   einen   Punkt getrennt,   einem   Zusatz   von   bis   zu   drei   Zeichen.   Anhand   dieser   drei   Zeichen,   die   Experten   häufig   auch   "Extension"   nennen,   erkennen   Sie   in   der   Regel,   um   was   für   eine   Art Daten   es   sich   handelt.   So   bedeuten   die   Dateiendung   "EXE"   oder   "BAT",   dass   es   ausführbare   Dateien   sind,   "DOC"   oder   "TXT   in   WinWord   kennzeichnen   Textdateien.   Die   im Text genannten Dateiendungen "BMP", "WMF" etc. sind Kennzeichen für bestimmte Grafikdateien. Enhanced-IDE Enhanced   Integrated   Device   Equipment   ist   eine   Erweiterung   der   DIE-Schnittstelle   und   erlaubt   eine   Festplattenadressierung   von   mehr   als   504   MB   sowie   den Anschluss   von   4 Laufwerken Entfragmentieren Darunter   versteht   man   eine   Neuanordnung   der   Dateien   eines   Laufwerks.   Normalerweise   speichert   der   Computer   die   komplette   Datei   hintereinander,   solange   genügend großer   freier   Plattenbereich   zur   Verfügung   steht.   Wenn   Sie   nun   eine   Datei   löschen,   verbleiben   dort   Lücken   auf   der   Festplatte.   Diese   werden   mit   neu   zu   speichernden Programmen   oder   Daten   aufgefüllt.   Wiederholt   sich   nun   dieser   Vorgang   öfter,      werden   die   neuen   Dateien   immer   mehr   zerstückelt.   Diesen   Zustand   nennt   man   fragmentiert. Nachteil:   Um   diese   Daten   zu   lesen,   muss   der   Lesekopf   der   Platte   viele   zeitaufwendige   Bewegungen   machen.   Die   Neuanordnung   der   Daten   verbessert   die   Geschwindigkeit des Lesevorgangs enorm. Entmagnetisierung So   schwach   das   Erdmagnetfeld   auch   ist,   bei   großen   Monitoren   kann   bereits   eine   leichte   Drehung   des   Bildschirms   die   Bildröhre   aufmagnetisieren.   Diese   Magnetisierung äußert   sich   in   Farbfehlern   besonders   am   Bildschirmrand.   Damit   die   Fehler   wieder   verschwinden,   muss   die   Bildröhre   entmagnetisiert   werden.   Große   Monitore,   meist   ab   17 Zoll,   besitzen   zu   diesem   Zweck   auch   die   sogenannte   ”Degauß-Taste”.   Durch   Druck   auf   diese   Taste   starten   Sie,   auch   während   des   laufenden   Betriebs,   die   Entmagnetisierung der Röhre. EPG Der Electronic Programm Guide ist eine elektronische Fernsehzeitschrift für TV-Programme EPP Enhanced   Parallel   Port   ist   ein   verbesserter   paralleler Anschluss,   der   außer   Daten   senden   auch   gleichzeitig   welche   empfangen   kann.   Ein   Drucker   kann   so   etwa   mitteilen,   ob der Toner alle ist. ERU Das   Emergency   Recovery   Utility   ist   ein   Hilfsprogramm,   das   die   wichtigsten   Systemdateien   automatisch   kopiert   und   von   einer   Diskette   aus   den   abgespeicherten   Stand   bei Bedarf nach Absturz wiederherstellt. erweiterter Modus Windows   kann   in   mehreren   Betriebsarten   arbeiten.   Dabei   stehen   unterschiedliche   Möglichkeiten   zur   Verfügung.   Im   "Standardmodus"   beispielsweise   ist   der   gleichzeitige   Lauf mehrerer   Programme   nicht   möglich.   Wenn   Sie   ein   zweites   Programm   starten,   wird   das   erste   gestoppt.   Dies   ist   im   "erweitertem   Modus"   nicht   der   Fall,   hier   laufen   alle Programme weiter. Allerdings braucht es dazu mehr Speicherplatz und das Ganze funktioniert nur mit einem Prozessor vom 80386 an aufwärts. Erweiterungskarten Erweiterungskarten    sind    Steckkarten,    die    in    die    Slots    eines    Computers    eingesteckt    werden.    Dies    können    z.B.:    Soundkarten    sein.    In    modernen    PCs    gibt    es    drei Steckkartenarten: ISA-, VL-Bus- und PCI-Karten. Wichtig: Beim Kauf einer Erweiterungskarte müssen Sie angeben, für welche Slots  sie sein soll. ESA Der   Enthusiast   System   Architecture-Standard   erlaubt   es,   dass   PC-Komponenten   Daten   über   Temperatur,   Thermik   oder   Spannung   untereinander   austauschen.   Dank   ESA knann der PC jetzt flexibel reagieren, fass z.B. die Temperatur im Gehäuse unerwartet ansteigt. ESA wurde von nVidia als offener Standard entwickelt. eSATA External   Serial   ATA   bezeichnet   eine   Anschlussart,   mit   der   sich   Serial-ATA   Festplatten   auch   außerhalb   eines   PC   einsetzen   lassen.   Der   Standard   erreicht   die   6-fache Geschwindigkeit   eines   USB   2.0-Anschlusses,   benötigt   aber   eienen   separaten   Stromanschluß.   Auf   aktuelle   (Stand   2007)   Mainboards   ist   die   Schnittstelle   bereits   vorhanden, ansonsten sollte sie nachgerüstet werden können. Ethernet ist   ein   Netzwerkprotokoll.   Es   gibt   zwei   gängige   Varianten:   10Base2,   das   10Mbit   (etwa   300   bis   500   Kbyte   pro   Sekunde)   schnell   ist   und   mit   Koaxkabel   über   BNC-Stecker aufgebaut   wird.   10BaseT   ist   ebenfalls   10Mbit   schnell,   wird   aber   über   ein   anderes   Kabel   (zwei   verdrillte   Leitungen,   RJ45   Stecker)   aufgebaut..   Das   schnellste   Ethernet   ist 100BaseT, das 10mal schneller ist als die 10Base-Variante Expansionsspeicher Beim   Entwurf   des   ersten   PCs   dachte   noch   niemand   daran,   dass   es   einmal   Computer   mit   mehr   als   1024   KByte   Speicher   geben   könnte.   Das   eine   Megabyte   erschien   als   völlig ausreichend   -   die   Entwickler   reservierten   sogar   noch   384   KByte   für   interne   Zwecke.   Blieben   also   640   KByte   Hauptspeicher.   Inzwischen   packten   die   Techniker   etliche Megabyte   Hauptspeicher   drauf,   so   dass   stattliche   PCs   schon   16   MByte   zur   Verfügung   stellen.   Um   zu   konventionellen   DOS-Programmen   kompatibel   zu   bleiben,   wurde   eine extra   Speicherverwaltung   nötig:   Die   Programme   ”HIMEM.SYS"   und      "EMM386.EXE"   waren   geboren.   Sie   stehen   zu   Beginn   der   Konfigurationsdatei   "CONFIG.SYS"   und bringen bei jedem Systemstart den Speicher unter ihre Kontrolle. Der zusätzliche Speicher steht dann allen Windows-Anwendungen zur Verfügung. Exploit Bezeichnet    Programmierfehler,    die    sich    ausnutzen    lassen,    um    fehlerhafte    Programme    auf    nicht    vorgesehene    Weise    zu    nutzen.    So    kann    ein   Angreifer    eine    solche Schwachstelle   in   einem   Programm   ausnutzen,   um   z.B.   heimlich   ein   eigenes   Programm   auf   Ihren   Rechner   zu   schleusen.   Spywarekiller   wie Ad-Aware   oder   andere   Programme erkennen und beseitigen ggf. einen solchen Fehler. Explorer Der   Explorer   des   Betriebssystems   Windows   95   ist   in   etwa   vergleichbar   mit   dem   Dateimanager   von   Windows   3.11.   Hier   können   Dateien   oder   Ordner   u.a.   neu   angelegt, gelöscht, verschoben, kopiert oder gestartet werden. externe Taktfrequenz ist    der    Takt,    also    quasi    die    Geschwindigkeit,    mit    der    ein    Prozessor    mit    seiner    Umgebung    kommuniziert,    also    dem   Arbeitsspeicher,    dem    externen    Cache    und    den Erweiterungskarten. Bei 486er Prozessoren liegt die externe Taktfrequenz üblicherweise im Bereich von 33 bis 40 MHz, also 33-40 Millionen Takte pro Sekunde. Externer Cache Der   Nachteil   des   internen   Prozessor-Caches   ist,   dass   er   mit   nur   8   KByte   Fassungsvermögen   relativ   klein   ist.   Viel   zu   oft   werden,   besonders   bei   umfangreichen   Programmen, vorhandene   Daten   durch   neue   Lesevorgänge   verdrängt,   obwohl   sie   später   wieder   benötigt   werden.   Die   meisten   PCs   haben   deshalb   noch   einen   zweiten   Cache-Speicher,   den externen   Cache   (auch   Second-Level-Cache   genannt).   Meist   ist   dieser   256   KByte   groß,   fasst   also   gegenüber   dem   internen      Prozessor-Cache   die   32fache   Datenmenge.   Dafür     ist   er   aber   auch   nicht   ganz   so   schnell.:   Er   kommt   nur   auf   den   halben   Datensatz   des   internen   Prozessor-Caches,   ist   damit   aber   immer   noch   ungefähr   doppelt   so   schnell   wie der Hauptspeicher. FAQ bedeutet   Frequently   Asked   Questions   –   also   regelmäßig   gestellte   Fragen.   Häufig   werden   solche   FAQs   in   Programmhilfen   oder   Support-Seiten   angeboten,   um   regelmäßig gestellte Fragen nicht erneut zu stellen Farbsäume Die   Qualität   eines   Monitors   hängt   nicht   nur   von   seinen   technischen   Daten   ab,   auch   auf   die   Bildqualität   muss   geachtet   werden.   Ein   Hinweis,   wie   gut   ein   Monitor   ist,   bekommen Sie,   wenn   Sie   die   Bildränder   auf   Farbsäume   überprüfen.   Suchen   Sie   sich   dazu   z.B.   ein   Testprogramm   (eventuell   ein   WiSi-Test),   das   ein   Gittermuster   auf   den   Bildschirm bringt.   Dann   müssen   sowohl   die   Linien   in   der   Mitte   des   Bildschirms   als   auch   die   äußersten   Linien   rein   weiß   sein.   Vor   allem   in   den   Ecken   des   Monitors   kann   es   passieren, dass die Linie einen Farbsaum bekommt (meist rötlich oder grünlich). Farbstich Normalerweise      sollte   z.B.   ein   Windowsbildschirm   (vor   allem   die   weiße   Fläche)   rein   weiß   sein.   Halten   Sie   ein   weißes   Blatt   Papier   an   den   Bildschirm.   Jetzt   ist   es   sehr   auffällig, wenn das Bild z.B. einen Stich ins Rötliche hat. Mit einem Regler zum Farbabgleich können Sie das eventuell beheben. Farbtiefe Diese gibt an, wie viel Farben darstellbar sind. 8 Bit Farbtiefe bedeuten 256 Farben, 16 Bit 65536 Farben (HiColour) und 24 Bit 16,7 Millionen Farben (TrueColour) Fast Ethernet Das   Protokoll   rgelet   den   Netzwerkverkehr   auf   Netzwerkkabeln.   Eine   solche   Verbindung   erlaubt   Datenverkehr   von   100   MBit/sec.   Sind   mehrere   User   angeschlossen,   sinkt   die Übertragungsrate pro Teilnehmer. Fastopen    Wird   dieser   Befehl   für   eine   Festplatte   aktiviert,   speichert   DOS   für   jede   Datei,   die   benutzt   wird,   den   Verzeichnispfad   in   einem   eigenen   Speicherbereich.   Benötigt   ein   Programm diese   Datei   erneut,   sucht   DOS   sie   nicht   mühsam   und   zeitaufwendig   im   Verzeichnis   der   Festplatte,   sondern   weiß   bereits   aus   diesem   zwischengespeicherten   Verzeichnispfad, wo   sie   auf   der   Festplatte   steht.   Dies   spart   einiges   an   Zeit.   Die   Pfade   selten   benötigter   Dateien   werden,   falls   es   in   diesem   Zwischenspeicher   knapp   wird,   wieder   entfernt. Fastopen arbeitet nicht mit Disketten. Fastpath Mit   Fastpath   wird   bei   DSL   ein   Verfahren   zum   Übertragen   von   Daten   via   DSL   ausgeschaltet   –   nämlich   das   Interleaving,   das   der   Korrektur   von   Störungen   dient.   Diese Störungen   treten   vermehrt   auf,   je   weiter   der   Surfer   von   einem   Vermittlungsknoten   entfernt   ist.   Fastpath   empfiehlt   sich   daher   nur   nach   vorheriger   Info   beim   zuständigen Provider. Es wird fast ausschließlich von Online-Gamern genutzt, die das Letzte aus ihrer Verbindung heraus holen wollen. FAT File   Allocation   Table.   Tabelle,   die   den   Inhalt   der   Festplatte   verwaltet.   Die   bisher   16   Bit   FAT   konnte   65.536   (2 16 )   Blöcke   verwalten.   Sie   wurde   durch   die   neue   FAT32   abgelöst. Mit   diesem   Dateizuordnungssystem   lassen   sich   auch   Festplattenpartitionen   mit   mehr   als   2   GB   verwalten.   Gleichzeitig   sind   die   Cluster   deutlich   kleiner   als   bei   FAT   16.   Das spart erheblichen Platz auf der Festplatte. FAT 32 wird ab Win95b eingesetzt. Bei Windows XP wird wahlweise das modernste NTFS eingesetzt FDISK DOS-Programm zum Einrichten, Aufteilen und Löschen von Partitionen einer Festplatte. Fehlerkorrektur Wenn CDs Kratzer, Fettflecken oder sonstige Beschädigungen haben, versucht das Laufwerk beim Lesen, beschädigte Dateien zu rekonstruieren Fensterliste Die Fensterliste zeigt alle gestarteten Programme und geöffneten Fenster an. Sie wird durch gleichzeitiges Drücken der beiden Maustasten auf die Arbeitsoberfläche geöffnet. FIF FIF,   das   " F ile   I nterchange   F ormat",   ist   ein   Speicherformat   für   Telesoftware.   Es   ist   effektiver   als   das   Standardformat   "3   in   4",   das   jeder   Btx-Decoder   beherrscht.   FIF   ist allerdings nur in neueren Btx-Programmen (z.B. der Firmen Drews 1&1, Gebacom und Amaris) integriert. FIFO Serielle   Schnittstellenbausteine   vom Typ   16550   haben   einen   eingebauten   Puffer,   um   ankommende   Daten   zwischenzuspeichern,   wenn   das   Betriebssystem   gerade   beschäftigt ist   und   deshalb   keine   Daten   entgegennehmen   kann.   Bei   Verwendung   eines   schnellen   Modems   tritt   dieser   Fall   oft   beim   Empfang   von   Dateien   auf,   besonders   unter   Windows. Der   Datenpuffer   arbeitet   nach   dem   Prinzip   " F irst   I n,   F irst   O ut",   das   erste   empfangene   Byte   wird   also   auch   als   erster   weitergeleitet,   wenn   das   System   wieder   aufnahmebereit ist. Filesharing Software   zum   Datentausch.   Mit   Hilfe   von   Filesharing   Programmen   wie   Emule   oder   Kazaa   können   Dateien   jeder   Art   im   Internet   über   Tauschbörsen   angeboten   und heruntergeladen werden. Meist sind das illegale Kopien von Musikaufnahmen oder Filme. File-Transfer Dateiübertragung von einem Rechner zu einem anderen Filter Bildbearbeitungsfilter   sind   mit   Filtern   bzw.   Speziallinsen      aus   der   Fototechnik   vergleichbar.   Häufige   Filter   sind   "Schärfen",   "Weichzeichnen"   und   Effektfilter   wie   "Mosaik"   und "Relief". Firewall Eine   Firewall   (wörtlich   Brandmauer)   soll   Eindringlinge   aus   dem   Internet   fernhalten.   Firewalls   arbeiten   mit   Filtern   und/oder   nach   dem   Sandbox-Prinzip   (abgeschotteter   Raum). Meist   handelt   es   sich   um   Software-Firewalls.   In   Routern   arbeitet   meist   eine   Hardwarefirewall,   die   effektiver   schützt,   da   sie   nicht   direkt   mit   dem   PC   verbunden   ist.   Die Windowseigene   Software-Firewall   bietet   lediglich   einen   Schutz   nach   außen.   Viele   Softwarefirewalls   schlagen   aber   auch Alarm,   wenn   ein   Programm   versucht,   eine   Verbindung aufzubauen. Firewire Superschnelle   Schnittstelle   am   PC   für   Drucker,   Scanner,   Maus   oder   sonstige   externe   Geräte   wie   Camcorder.   Die   Übertragungsrate   beträgt   400   Megabit   (50BM)   pro   Sekunde. Damit   ist   er   erheblich   schneller   als   SCSI   (160   Megabit/sec)   oder   USB   (12   Megabit/sec).   Serielle   oder   parallele   Schnittstellen   dürften   allesamt   von   USB   oder   Firewire mittelfristig abgelöst werden. Firmware Als   Firmware   wird   das   Programm   bezeichnet,   das   im   Chip   des   jeweiligen   Gerätes   vorhanden   ist.   Die   Software   braucht   man   für   die   Steuerung   des   Gerätes.   Ursprünglich befand   sich   das   Programm   im   ROM   einer   Komponente.   Ein   Update   konnte   daher   nur   durch   Austausch   des   Chips   vorgenommen   werden..   Moderne   Geräte   verfügen   heute über ein EPROM, das überschrieben werden kann. First-Level-Cache Der   First-Level-Cache   befindet   sich   auf   dem   Chip   des   Prozessors.   Es   handelt   sich   dabei   um   einen   sehr   schnellen   Zwischenspeicher.   Die   Größe   des   Caches   ist   vom Prozessortyp   abhängig.   Der   486   DX   hat   acht   KByte   Cache,   während   der   486   DX4-100   von   Intel   16   KByte   hat.   Die AMD-Variante AMD   486   DX4-100   besitzt   lediglich   8   KByte und hat dementsprechend 10 Prozent weniger Leistung als der Prozessor von Intel. Flash Mit   diesem   Programm   von   Macromedia   Flash   lassen   sich   aufwendige   Animationen   bis   hin   zu   ausgefeilten   interaktiven   Spielen   erstellen,   die   mittels   Flash-Plugins   auf   der Webseite gespeilt werden können. Flash Speicher Das sind digitale Speicherchips, die Daten dauerhaft ohne Stromversorgung speichern können. Sie werden häufig in MP3-Playern oder USB-Sticks eingesetzt. Flatrate ist eine Pauschalgebühr für Internet-Zugang ohne Zeitlimit FLOP Die   Floating   Point   Operations   per   Second   bezeichnen   die   Fließkommaberechnungen   pro   Sekunde.   Dies   ist   eine   Einheit,   mit   der   die   Rechenleistung   eines   Computer   oder einer CPU angegeben werden Format Darunter   fasst   man   zahlreiche   Merkmale   von   Textteilen,   einzelne   Zeichen   und   Grafiken   in   einem   Textverarbeitungsprogramm   zusammen.   So      bilden   für   einen   Text Eigenschaften   wie   "Schriftart",   "Schriftgröße",   "Zeilenbreite",   "Zeilenabstand"   oder   die   "Seitengröße"   das   Textformat.   Bei   einer   Grafik   hingegen   versteht   man   unter   demselben Begriff   "Anzahl   der   Farben",   "Umfließung",   "Position"   und   "Auflösung"   usw.   Allgemein   gilt,   dass   das   Format   die   optischen   Eigenschaften   der   jeweiligen   Daten   festlegt,   wobei nicht immer die Bildschirmanzeige gemeint ist, sondern nur die Druckausgabe. Die Formatanweisungen werden mit dem Dokument gespeichert. Formatierung Um   eine   Festplatte   oder   Diskette   benutzen   zu   können,   müssen   auf   dieser   erst   einmal   einige   Grundinformationen   geschrieben   werden.   So   werden   beispielsweise   alle   Spuren, das   Inhaltsverzeichnis   (Directory)und   der   Belegungsplan   (FAT,   File, Allocation   Table)   angelegt.   Da   dies   normalerweise   nur   bei   neuen   Datenträgern   angewandt   wird,   sind   alle Daten, das Inhaltsverzeichnis und der Belegungsplan leer, alle Daten also gelöscht. Diesen Vorgang nennt man Formatierung. Formatvorlage In   Formatvorlagen   werden   Zeichen-   und   Absatzformatierungen   gespeichert,   die   bei   Bedarf   aktiviert   werden   können   (z.B.   zum   schnellen   Formatieren   von   Textabschnitten   in einem   bestimmten   Stil).   Um   einem   Textabschnitt   eine   bestimmte   Formatvorlage   zuzuweisen,   muss   der   Text   markiert   werden   und   in   der   Formatleiste   die   entsprechende Vorlage gewählt werden. man vordefinierte oder auch selbsterstellte Formatvorlagen verwenden. FPU Die   Fließkommaeinheit   (Floating   Point   Unit)   auch   als   Coprozessor   bekannt,   entlastet   den   eigentlichen   Prozessor   bei   mathematischen   Berechnungen.   Beim   Pentium   und   beim 486 DX wurde sie mit auf dem Chip integriert. Frame Frames sind Rahmen, die eine Internetseite in mehrere Bereiche aufteilt. Fast jeder Browser kann damit arbeiten. Meist ist einer der Rahmen die Navigationsleiste. Framerate Die Framerate gibt an, wie viele Bilder eines Videos in einer Sekunde gezeigt werden können. Der PAL-Standard erlaubt 25 Bilder pro Sekunde und im Kino-Standard sind 24 Bilder vorgesehen. Front Side Bus Über   diese   Datenleitung   (auch   FSB)   genannt,   kommuniziert   die   CPU   mit   dem   Hauptspeicher.   Die   Taktfrequenz   richtet   sich   nach   der   Taktung   des   Mainboards   (bisher   66,   100, 133,   166,   200   oder   266      MHz).   Verschiedene   Verfahren   erhöhen   die   Taktungsrate.   Double   Date   Rate   (DDR)   verdoppelt   die   maximale   theoretische   Übertragungsrate,   indem   2 Takte pro Datenpaket übertragen werden. So entstehen aus echten 100 bis 200 MHz Taktfrequenz Raten von 200 bis 400 MHz FSB. FTP Kurzform   für   "File   Transfer   Protocol".   Das   FTP-Programm   ermöglicht   den   Zugriff   auf   einen   anderen   Computer.   Mit   FTP   werden   Dateien   ausgetauscht,   d.h.   es   können Programme von einem Computer heruntergeladen werden. Führende Null Darunter   versteht   man   ganz   links   stehende   Nullen   in   Zahlenwerten.   Diese   besitzen   normalerweise   keinerlei   Wert   (Beispiel:   "08"   ist   gleich   "8").   Deshalb   lassen   Programme diese   Nullen   unberücksichtigt   und   zeigen   sie   auch   nicht   an.   In   einigen   Sonderfällen   hingegen,   wie   bei   Telefonnummern,   sind   diese   "überflüssigen"   Nullen   nötig.   Hier   muss   zu Tricks gegriffen werden,  um die Programme zur Anzeige  dieser Nullen zu zwingen. FullHD bezeichnet die aktuelle (2009) Obergrenze von 1920 x 1080 Bildpunkten des hochauflösenden Fernsehens (HDTV) Fusion-Prozessor Dabei   handelt   es   sich   um   speziell   von   AMD   entwickelte   Prozessoren   mit   mehreren   Kernen,   von   denen   einer   als   Grafikchip   ausgelegt   ist.   Eine   Grafikkarte   kann   daher entfallen, sofern man nicht anspruchsvolle 3D-Programme nutzen will Fußnoten Wenn   Sie   Verweise,   Erklärungen   oder   Literaturhinweise   nicht   direkt   in   den   Text   einfügen   möchten,   sollten   Sie   Fußnoten   verwenden,   die   am   Ende   der   jeweiligen   Seite   (meist in kleinerer Schrift) erscheinen. Die meisten Textprogramme bieten die Möglichkeit, Fußnoten automatisch durchzunummerieren (automatischer Verweis). Fuzzy Die    Fuzzy-Logik    (fuzzy    =    unklar,    verschwommen)    ist    eine    Rechenlogik,    die    mit    Wahrscheinlichkeitswerten    arbeitet.    Eingesetzt    wird    sie    außer    bei    Suchabfragen    bei Steuerprozessen, die sich langsam bei einem Wert einpegeln sollen (z.B. beim sanften Abbremsen eines Zuges) Game-Port Spezieller Anschluss für den Spiele-Steuerknüppel (Joy-Stick). 15polige Buchse an der Rückseite des Rechners. GByte Ein   GByte   (GigaByte)   entspricht   1   Milliarde   gespeicherte   Zeichen.   MS-DOS   bis   zu   Version   6.X   kann   Festplatten   oft   nur   bis   zu   einer   Größe   von   ca.   500   MByte   verwalten.   Mit größeren Platten haben vor allem die verschiedenen Hilfsmittel zum Aufräumen und zur Fehlersuche häufig Probleme und brechen die Arbeit oder einfach ab. GDI GDI   ist   die   Abkürzung   für   "Graphical   Device   Interface"   (grafische   Geräteschnittstelle)   GDI   ist   ein   Bestandteil   von   Windows   und   ermöglicht   Kommunikation   zwischen   den Anwendungen   und   der   Außenwelt.   Will   der   Anwender   ein   Dokument   aus   seiner   Textverarbeitung   ausdrucken,   wird   der   Druckauftrag      über   das   GDI   abgewickelt.   Bisher verstanden   die   wenigsten   Drucker   diese   Windows-Befehle,   daher   muss   die   GDI-Sprache   in   eine   für   den   Drucker   verständliche   Sprache,   z.B.   PCL   umgewandelt   werden.   Die Daten   werden   dann   noch   einmal   vom   Drucker   in   Rasterdaten   transformiert.   Ein   GDI-Drucker   erzeugt   die   Rasterdaten   im   Drucker.   Und   das   bringt   in   den   meisten   Fällen   eine beträchtliche Einsparung an Druckzeit. Nachteil: Der PC wird mit zusätzlicher Arbeit belastet. Außerdem funktioniert ein GDI-Drucker nur unter Windows General-MIDI Bei   General-MIDI   wird   der   Klang   echter   Musikinstrumente   (z.B.   Violine)   aufgenommen   und   auf   der   Soundkarte   unter   einer   bestimmten   Nummer   gespeichert.   Beim Abspielen von   Musik   wird   der   Soundkarte   nur   diese   Nummer   übergeben   und   das   entsprechende   Instrument   erklingt.   Vorteil:   Naturgetreuer   Klang   und   leichte   Programmierung   von Musikdateien. Geschützter Leerraum Frei   nach   Tucholsky:   "Ein   Leerraum   ist   da,   wo   nichts   ist."   Textverarbeitungen   nutzen   Leerräume,   um   dort   bei   Bedarf   einen   Zeilenumbruch   einzufügen.   Ein   geschützter Leerraum hält dagegen die beiden benachbarten Zeichen zwingend zusammen. Wird die Zeile umbrochen, wandert der Begriff, inklusive Leerraum, in die nächste Zeile. GIF Das   Dateiformat   GIF   (Graphics   Interchange   Format)   wurde   ursprünglich   vom   Online-Dienst   CompuServe   für   die   Übertragung   von   Bildern   per   Modem   entwickelt.   Es komprimiert   die   Bilddaten   recht   gut   und   verlustfrei.   Neben   kleinen   Trickfilmen   mit   animierten   Bildfolgen   (animated   GIF)   erlaubt   es   einen   durchsichtigen,   transparenten Bildhintergrund.   Allerdings   lässt   GIF   nur   maximal   256   Farben   (8   Bit   Farbtiefe)   zu.   Für   Bilder   in   natürlichen   bzw.   Echtfarben   ist   das   JPG-Format   (siehe   JPG)   deshalb   die bessere Wahl GPGPU steht   für   General   Purpose   Computation   on   Graphic   Processing   Unit.   Damit   wird   die   Rechenleistung   einer   Grafikkarte   für   den   hauptprozessor   genutzt.   Während   dieser   als Multitalent   alles   berechnen   können   muss,   liegt   die   Rechenpower   eines   aktuellen   Grafikprozessors   (GPU)   meist   brach.   Durch   den   zusätzlichen   Einsatz   des   Grafikprozessors läßt sich die Gesamtleistung des Rechners erheblich verbessern. GPRS Der General Packet Radio Services  ist eine drahtlose Verbindungstechnik, bei der Daten bis zu 171 Kbit/sec in kleinen Paketen verschickt werden. Einsatz bei Handys GPS Das Global Positioning System ist ein vom amerikanischen Militär entwickeltes Ortungssystem mit Funkpeilung auf Sattelitenbasis. GPT Das ist der Nachfolger der MBR-Partitionstabelle und ermöglicht den Betrieb von Festplatten über 2 Terrabyte GPU steht für  Graphic Processing Unit. Der Grafikprozessor berechnet Bildschirmausgaben auf Computern und Spielekonsolen. Grabber Eine Grabber-Software schneidet Audio- oder Videosignale mit. Grabbing Beim   Grabbing   werden   die   Daten   einer Audio-CD   über   die   Schnittstelle   des   PC   auf   die   Festplatte   übertragen   und   dort   zunächst   als   Wave-Datei   abgespeichert.   Dabei   gehen Informationen   wie   der   Subcode   oder   die   Titelmarken   verloren.   Der   Vorteil   liegt   in   der   schnelleren   Übertragungsrate.   Will   man   also   eine   Audio-CD   im   MP3   Format   auf   der Festplatte   speichern,   grabbt   man   die   CD   zuerst   in   das   Wave-Format,   um   sie   dann   in   das   MP3   Format   zu   konvertieren.   Einige   Programme   beherrschen   auch   beide Konvertierungsmöglichkeiten in einem Vorgang Grafikkarte dient   in   jedem   Computer   zur   Darstellung   des   Computerbildes   auf   dem   Monitor.   Die   Grafikkarte   wird   in   unterschiedlichen   Varianten   hergestellt   Achten   Sie   darauf,   dass   die Grafikkarte   auch   zum   Monitor   passt.   Es   ist   z.B.   sinnlos   eine   Grafikkarte   mit   einer   maximalen   Auflösung   von   1200   x   1600   Bildpunkten   an   einem   14   Zollmonitor   in   Betrieb   zu nehmen. Der kleine Monitor wäre überlastet und würde eventuell sogar Schaden nehmen. Grafikprozessor Grafikkarten   enthalten   einen   eigenen   Prozessor,   der   einfache   grafische   Aufgaben,   wie   z.B.   das   Zeichnen   eines   Buchstabens,   unabhängig   vom   Rechnerprozessor   erledigt. Entscheidend    für    die    Geschwindigkeit    der    Grafikkarte    ist    die    Verarbeitungsbreite    dieses    Grafikprozessors,    die    in    Bit    angegeben    wird.    Ein    64-Bit-Grafikprozessor    hat dementsprechend   64   Datenleitungen.   jede   einzelne   davon   steht   für   ein   Bit.   so   können   doppelt   so   viele   Bildpunkte   gleichzeitig   bearbeitet   werden   als   mit   der   "alten"   32-Bit- Generation. Erkennbar sind die 64-Bit-Prozessoren an der "64" im Namen, z.B. "S3 864". Ihre volle Leistung bringen Sie erst aber mit zwei MByte Speicher. Graustufen Tauschen Sie die Farben eines Bildes durch Graustufen aus, wird jede Farbe entsprechend einer Tabelle in einen Grauton umgewandelt. Gruppieren Eine   Funktion   von   Grafik-   und   CAD-Programmen.   Mit   Gruppieren   fassen   Sie   mehrere   Objekte   zu   einem   einzigen   zusammen.   Beispiel:   Mit   fünf   Kreisen   haben   Sie   z.B.   die Olympiaringe   gezeichnet.   Jetzt   möchten   Sie   sie   vergrößern.   Das   würde   bedeuten,   Sie   müssen   jeden   der   fünf   Ringe   einzeln   größer   machen   und   zum   Schluss   wieder zusammenfügen.   Mit   Gruppieren   veranlassen   Sie   das   Programm,   die   fünf   Ringe   als   Einheit   zu   sehen.   Jetzt   können   Sie   alle   fünf   Ringe   auf   einmal   vergrößern,   wobei   als Nebeneffekt auch die relativen Abstände untereinander erhalten bleiben. GSM steht für Global System for Mobile Communication und ist ein weltweiter Handy-Standard. Die Funksignale werden als Pakete übertragen. Hängender Einzug Beim   Einfügen   der Aufzählungszeichen   rückt   der Text   des Absatzes   ein   Stück   nach   rechts.   Beginnt   die   folgende   Zeile   in   derselben   Spalte   wie   die   erste   Zeile,   spricht   man   vom "hängenden Einzug": Nur das Aufzählungszeichen steht am linken Seitenrand, alle Folgezeilen dieses Absatzes beginnen nach rechts versetzt. HAMR Bei der Festplattentechnik Heat-Assisted Magnetic Recording (HAMR) von Seagate wird das Speichermedium mit einem Laser an dem Punkt erhitz, an dem die Datengeschrieben werden. und dann schnell wieder abkühlt. So soll sich die Speicherdichte um das Hundertfache auf bis zu 50 Terabit pro Quadratzoll steigern lassen – zu den Preisen heutiger Festplatten (2013)Etwa 2020 soll es erste 2,5 Zoll Festplatten mit 20 TByte geben. Hashing Berechnet Prüfsummen und gewährleistet die Integrität von Daten. Es gibt verschiedene Methoden wie CRC32, MD5 oder SHA-1 Haswell Haswell heißt die 4. Generation von Intel Core-Prozessoren. Diese sind stromsparender, dünner und eignen sich daher für Desktop-PCs und Notebooks. Sie setzen Sockel 1150 voraus. Die Grafikeinheit IRIS soll die Grafikleistung verdreifachen. Hauptplatine Die   Hauptplatine   besitzt   neben   dem   Prozessor   auch   Einsteckkontakte   für   Erweiterungskarten   (Grafikkarte,   Soundkarte)   und   Speicher. Auch   die   Kommunikation   zwischen   den einzelnen   Komponenten   wird   durch   die   Hauptplatine   geregelt.   Auf   neueren   Hauptplatinen   sind   auch   bereits   Schnittstellen   integriert.   Dies   sind   meist   serielle   und   parallele Schnittstellen, sowie Anschlussmöglichkeiten für Disketten- und Festplattenlaufwerke. HBCI Home   Banking   Computer   Interface:   Datenaustausch-Standard   beim   Home-Banking   mit   hochsicherer   Verschlüsselung,   auf   den   sich   alle   deutschen   Banken   verpflichtet   haben. HBCI soll das Pin/Tan-Verfahren ablösen HD DVD Die High Definition Density Vesatile Disk kann theoretisch bis zu 51 GB Daten speichern. Aktuell werden DVDs mit 15 und 30 GB Kapazität angeboten. HDCP Die   High   Definition   Copy   Protection   soll   verhindern,   dass   hochauflösende   Filme   digital   kopiert   werden.   Signale,   die   per   HDMI   oder   DVI   aus   dem   Player   kommen,   sind   per HDCP verschlüsselt und können nur mittels eines kompartiblen Anzeigegerätes (TV, Monitor, Beamer) wieder entschlüsselt werden. HD-DVD Dieses    Format    tritt    in    Konkurenz    zur    Blu-Ray    Disk.    Sie    ist    einfacher    herzustellen,    weil    die    bisherigen    Fabrikationsanlagen    nicht    umgestellt    werden    müssen.    Die Speicherkapazität beträgt etwa 30 GB. HDMI Mit   der   Schnittstelle   High   Definition   Multimedia   Interface   lassen   sich Audio-   und   Videodaten   für   LCD-Fernseher   und   Beamer   digital   mit   bis   zu   1920x1080   Pixel   übertragen.   Im Gegensatz   zu   herkömmlichen   Scartanschlüssen   müssen   die   Signale   für   die   Übertragung   nicht   in   analoge   Signale   und   anschließend   für   die   Darstellung   auf   einem   LCD- Fernseher wieder zurück digital gewandelt werden. HDTV Das   High   Definition   Television   ist   ein   digitaler   Fernsehstandard,   der   gegenüber   herkömmlichen   TV-Systemen   mit   höherer Auflösung,   größerer   Zeilezahl   und   Breitwandformat (16x9) aufwartet. Header Teil oder Kopf einer E-Mail oder einer Usenet-Nachricht, die Informationen über Inhalt, Absender und Datum enthält Heuristik Normalerweise   erkennen   Antiviren-Programme   nur   Viren   anhand   ihrer   Signatur   in   der   Virendatenbank,   die   ständig   aktualisiert   wird.   Die   Heuristik   sucht   dagegen   nach typischen Merkmalen und erkennt so auch bisher unbekannte Schädlinge. Die heuristische Suche kann aber auch einen Fehlalarm produzieren. HIMEM.SYS Beim   Entwurf   des   ersten   PCs   dachte   noch   niemand   daran,   dass   es   einmal   Computer   mit   mehr   als   einem   Megabyte   Speicher   geben   könnte   (die   damaligen   Prozessoren   mehr auch   nicht   nutzen).   Mit   Windows   spätestens   wurde   dies   anders.   Da   man   aber   zu   früheren   Geräten   kompatibel   bleiben   wollte,   musste   man   mit   viel   Mühe   den   zusätzlichen Speicher   nutzbar   machen.   Dazu   braucht   man   jedoch   spezielle   Programme,   die   diesen   Speicher   verwalten   können.   Unter   MS-DOS   ist   dies   das   Paar   HIMEM.SYS   und EMM386.EXE,   die   zu   Beginn   der   Datei   CONFIG.SYS   stehen   und   bei   jedem   Booten   den   Speicher   unter   ihre   Kontrolle   bringen.   Besonders   das   erste   ist   für   Windows   zwingend erforderlich. Hoaxes sind   Falschmeldungen   von   Viren   und   sonstigen   unwahren   Geschichten   im   Internet.   Meist   sind   es   Virenwarnungen   ,   denen   fast   unmögliche   Fähigkeiten   angedichtet   werden. Dabei   bezieht   sich   der   Autor   gerne   auf   renommierte   Institute.   Hoaxes   erhält   man   meist   per   E-Mail.   Die   aktuellen   Hoaxes   kann   man   unter   www.hoax-info.de    im   Internet nachschlagen Homepage ist die Startseite jeden Informationsangebots im WWW. Sie bietet Informationen über den Anleger und verzweigt ggf. über Links auf weitere Themen, Seiten oder Adressen Host Ein   Host   ist   ein   beliebiges   Gerät   im   Netzwerk,   dass   über   eine   eigene   Netzwerkadresse   verfügt   und   dadurch   mit   anderen   Hosts   im   Netzwerk   in   Verbindung   treten   kann.   Das können alle netzwerkfähigen Geräte wie Router, Netzwerkfestplatte,  Netzwerkdrucker oder Computer sein. Hostadapter Das   ist   ein   Gerät   oder   eine   Steckkarte,   die   als   Controller   für   andere   angeschlossene   Geräte   dient.   Ein   DIE-Hostadapter   fungiert   als   Controller   für   zusätzliche   DIE-Laufwerke (Festplatten, CD-ROM, Brenner) . Hotspot Das   ist   ein   öffentlich   zugänglicher   Access-Point.   Meist   findet   man   ihn   an   öffentlichen   Plätzne   (Bahnhof,   Flughafen   oder   Hotels).   Mit   Notebooks   oder   PDAs   kann   man   sich   meist kostenpflichtig – in so ein WLAN-Netzwerk einloggen. HSDPA Der   High   Speed   Download   Packet Access   ist   der   UMTS-Turbo,   der   mobiles   Surfen   mit   DSL-Geschwindigkeit   von   bis   zu   7,2   Mbit/s   ermöglicht.   Das   reicht   sogar   schon   für   den Empfang von Fernsehsendungen oder Videokonferenzen HSPA Der High Speed Packet Access ist ein Protokollzusatz im UTMS-Netz, der für eine wesentliche Beschleunigung im mobilen Internet sorgt HTML Hyper   Text    Markup    Language.    Die    Programmiersprache    des    Internet.    HTML    steht    für    HyperText    Markup    Language,    also    etwa    "Beschreibungssprache    für   Texte    mit Querverweisen".   Alle   Web-Seiten   im   World   Wide   Web   sind   im   HTML-Format   gespeichert.   HTML   entstand   1991   als   "Fleißarbeit"   einiger   Wissenschaftler   am   Schweizer Kernforschungszentrum CERN. Die Weiterentwicklung wurde bald an das ehrenamtliche   Gremium   W3C   (sprich:   World   Wide   Web   Consortium)   übergeben.   Ein   maßgebliche   Erweiterung   brachte   im   Mai   1996   HTML   3.2.   Unter   anderem   wurde   die Verwendung   von   Tabellen   integriert.   Seit   Januar   1998   gibt   es   HTML   4.0.   In   den   ersten   Jahren   führten   die   Hersteller   Netscape   und   Microsoft   eigenmächtig   Erweiterungen   des HTML-Standards ein. HTTP Mit   dem   HyperText   Transfer   Protocol   unterhalten   sich   Web-Browser   und   Web-Server   über   das   Internet.   Das   Protokoll   ist   vor   allem   auf   die   Übertragung   vieler   kleiner   Dateien optimiert. Denn HTML-Dateien und Bilder sind meistens klein. HUB ist   ein   Verteilerkasten   im   Netzwerk,   der   die   vom   Hauptrechner   kommende   Netzwerkleitung   auf   mehrere Anschlüsse   verteilt. An   diese Anschlüsse   können   weitere   Rechner   ins Netzwerk   eingebunden   werden.   Im   Heimbereich   sind   meist   Geräte   mit   4-8   Steckplätzen   im   Einsatz.   Hubs   mit   10Mbit   sind   lediglich   für   langsame   Verbindungen   oder   für   einen gemeinsamen Netzwerkdrucker geeignet. 100 Mbi-Hubs ermöglichen eine ausreichend schnelle Verbindung. Hyperlink Hyperlinks verknüpfen meist Webseiten miteinander. Ein Link kann aber auch innerhalb eines Dokumentes auf eine bestimmte Stelle verweisen. Hypertext Windows-Anwender   sind   mit   Hypertext   bestens   vertraut,   denn   die   Schlüsselwörter   in   Hilfe-Dokumenten   sind   als   Hypertext   angelegt.   Klickt   man   auf   eine   solche   Hypertext- Stelle, wird eine weitere Hilfeseite geöffnet oder ein Programm gestartet. Kombinationen aus reinem Text und Verweisen auf andere Texte oder auf Grafiken, Videos oder Sounds. Die Windowshilfe ist ein typisches Hypertext-Dokument. Hyperthreading Hyperthreading   wird   nur   in   modernen   (Stand   2010)   Pentium   4   Prozessoren      verwendet.   Es   verwendet   Pausen,   die   bei   der   Bearbeitung   einer   Aufgabe   entstehen   und   zieht kurzzeitig eine andere Aufgabe vor. Dafür optimierte Programme arbeiten bis zu 30 % schneller
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