Die mannipage ist werbefrei
mannipage
mannipage
Lexikon
  C - D CAB sind Cabinet-Dateien von Microsoft, die in ein spezielles Format verkleinert wurden Cache Ausgesprochen: Käsch. Cache ist ein Speicherbereich, in dem Daten, die zur Festplatte oder CD-ROM transportiert werden, zwischengespeichert werden. Falls der Computer darauf zurückgreifen muss, können die Daten erheblich schneller gelesen werden. 2010: Moderne Prozessoren besitzen mittlerweile 3 Ziwschenspeicher, wobei die ersten beiden den jeweiligen Prozessorkern bedienen. Der Level 1 Cache hat max. 256 KB, der L2 Cache (Second Level Cache) hat bis zu 12 MB. Der L3 Cache bedient bei einem Mehrkernprozessor alle Kerne gleichzeitig, so dass diese darüber Informationen austauschen können. Cache-Programm Datentransporte von und zur Festplatte sind im Vergleich zu Transporten  innerhalb des Arbeitsspeichers sehr langsam. Da Windows aber sehr häufig auf die Festplatte zugreift, benutzt man einen Trick, damit diese Aktionen nicht zu lange dauern:  Der Computer behält Daten, die er bereits einmal von der Platte gelesen  oder dort geschrieben hat, als Kopie im wesentlich schnelleren Hauptspeicher. Bei Bedarf kann er dann sehr schnell darauf zugreifen. Diese Programme, die diesen Speicher verwalten, heißen Cache-Programme. Das Cache-Programm, das mit MS-DOS geliefert wird, nennt sich SMARTDRIVE.EXE und wird meist in der Datei AUTOEXEC.BAT aufgerufen. Ab Version 6.0 unterstützt es auch Daten, die vom CD-ROM-Laufwerk gelesen werden. CAD-Programme Programme für Computergestütztes Entwerfen (Computer Aided Design). Ingenieure, Konstrukteure und Architekten arbeiten mit CAD-Programmen. Dabei handelt es sich um spezielle Programme, mit denen sehr genau gezeichnet werden kann. Kennzeichen sind unter anderem mehrere Layer sowie Symbolbibliotheken. CCMP Das Counter Mode with Cipher Block Chaining Message Authentication Code Protocol basiert auf der Verschlüsselung AES, bremst aber nicht aus. In einer Fritzbox sollte daher eingestellt sein: WPA2 (CCMP) CDDB Steht für CD Data Base, eine Datenbank im Internet, in der alle wichtigen Informationen zu unzähligen Musik-CDs hinterlegt sind. Manche Programme verbinden sich auf Wunsch mit der CDDB und laden im Hintergrund die relevanten Informationen herunter , um diese abzuspeichern CD-ROM CD-ROM steht für  Compact Disc Read Only Memory. Es handelt sich dabei um eine Compact Disc, auf der vorwiegend Daten gespeichert sind. Das Fassungsvermögen liegt bei etwa 600 MByte. Beim Lesen wird die CD verschleißfrei mit einem Laserstrahl abgetastet. Daten, die auf den Silberscheiben gespeichert sind, lassen sich zwar lesen, die CD kann aber nicht wie eine Festplatte neu beschrieben werden. Das hat durchaus auch Vorteile, denn gegen eine nachträgliche Infizierung durch ungebetene Gäste (Computerviren) sind CD-ROMs immun. CD-RW Compakt-Disk Rewritetable sind CDs, die bis zu 1000x bespielt werden können. CGI CGI steht für Common Gateway Interface. Es ermöglicht, Programme direkt auf dem Webserver auszuführen. Diese Technik kommt vor allem bei Gästebüchern, Formularen oder Besucherzählern zum Einsatz. Die meisten CGI-Programme sind in der Programmiersprache Perl geschrieben. Auf dem Webserver liegen CGI-Programme meist in speziellen Verzeichnissen namens cgi oder cgi-bin. Chat ist der englische Begriff für einen kleinen Schwatz. Bei einem Chat unterhalten sich mehrere Leute im Internet meist über die Tastatur online. Check der Festplatte Um eine Festplatte zu checken, also zu überprüfen, enthält MS-DOS ab Version 6.2 das Programm "SCANDISK": Es überprüft das Inhaltsverzeichnis, Dateien und auf Wunsch auch die gesamte Oberfläche der Festplatte, also auch nicht benutzte Bereiche. Die meisten Fehler kann es korrigieren und so u.U. nicht mehr lesbare Daten wieder nutzbar machen. In den Vorgängerversionen (bis 6.0) erledigte diese Aufgabe das Programm "Check-Disk" (abgekürzt: CHKDSK). Chipsatz (Grafikkarte) Der Chipsatz (Chip-Set) ist das Herz der Grafikkarte. Es gibt verschiedene Hersteller von Chipsätzen. Ihre Produkte haben unterschiedliche Fähigkeiten. Der Chipsatz bestimmt die Geschwindigkeit und Funktionen, wie "Verschieben von Fenstern" etc. CHKDSK Ist ein DOS-Programm und überprüft die jeweils aktuelle Festplatte auf Fehler. Dies können z.B. Überbleibsel von Daten sein, die bei einem Rechnerabsturz entstanden sind. Bei MS-DOS 6.2 sollten Sie statt des Befehls CHKDSK besser SCANDISK ausführen lassen, die Überprüfung ist gründlicher. Client Ein Client ist ein Computer in einem zentralem Netzwerk, der Daten von einem zentralem Computer (Server) abruft und verarbeitet. Clipart Fertige Bilder, die Sie in einem Grafikprogramm bearbeiten können oder direkt in ein Dokument, eine Datenmaske oder eine Tabelle einfügen können. Cloud Computing Dabei handelt es sich um eine Technik, bei der die Daten und Programme nicht mehr auf dem eigenen Computer sondern auf einer Online-Plattform eines Providers liegen. Der eigene PC – Cloud-Computer genannt – dient dabei nur noch der Dateneingabe und als Anzeigegerät. Die jeweilige Software wird in der Regel gemietet und bietet dabie ein Sicherheitsrisko. Cluster Ein Cluster ist die kleinste Informationseinheit auf der Festplatte und entspricht einem Block, dessen Adresse in der FAT verwaltet wird. Jede Datei, auch wenn sie noch so klein ist, belegt mindestens einen Cluster auf der Festplatte. CMOS-RAM In jedem PC existiert ein Speicherbereich, der auch beim Abschalten des Computers seinen Inhalt nicht verliert. In diesem CMOS-RAM genannten Speicher werden beispielsweise die Speichergröße, vorhandene Laufwerke (Disketten und Festplatten) sowie andere für das System wichtige Einstellungen . Dieser Speicher wird von einer kleinen wiederaufladbaren Batterie  gespeist. Ist Ihr Computer längere Zeit  abgeschaltet oder diese Batterie schon sehr alt, kann es sein, dass der Computer diese Werte "vergisst". Dann müssen Sie sie von Hand neu eingeben (wenn Sie sich daran erinnern können oder sie aufgeschrieben haben). Codec …ist die Abkürzung für Compressor/Decompressor. Das sind Programme, die Daten komprimieren. Je nach Codec variiert die Qualität eines Filmes oder eines Audio-Files. Codecs sind z.B. MPEG2 oder DivX. Eine Übersicht über installierte Codec kann man über den Gerätemanager / Audio-Video-Game-Controller erhalten COM1 COM heißen im Englischen die seriellen Schnittstellen (von "COMmunication-Port", Kommunikations-Schnittstelle). In einem PC sind ohne zusätzliche Hilfsmittel maximal vier davon erlaubt COM1 bis COM4) An diese Schnittstelle sind meist Geräte wie Mäuse, Modems oder Drucker angeschlossen. COMMAND.COM Damit der Computer Befehle entgegen nehmen kann, muss in ihm ein Programm laufen, das die Eingaben des Benutzers überprüft und interpretiert. Im Anschluss daran wird bei korrekter Eingabe der betreffende Befehl ausgeführt oder, im Fall einer falschen Eingabe, eine Fehlermeldung ausgegeben. Dieses Programm ist der "Kommandointerpreter", der in DOS "COMMAND.COM" heißt. Da er sehr eng mit dem Betriebssystem DOS zusammenarbeitet, gibt es für jede DOS-Version einen eigens abgestimmten "COMMAND.COM". Ein "COMMAND.COM" für DOS 5 funktioniert also nicht mit DOS 6. COM-Port Unter Windows wird die serielle Schnittstelle COM-Port genannt. Diese Schnittstelle ist eine Verbindung des Computers zu anderen Geräten (z.B. Modem), über die Daten nacheinander (seriell) übertragen werden. PCs können bis zu vier dieser Schnittstellen besitzen, die die Namen "COM1" bis "COM4" erhalten. Unter Windows ist an einem COM-Port die Maus angeschlossen. Composite Bei der Übertragung über ein Composite-Signal werden sämtliche Bildinformationen verschachtelt und am Ziel wieder getrennt. Dabei geht Qualität verloren. Die Übertragungsmöglichkeiten S-Video oder YUV erlauben eine erheblich bessere Qualität. CompuServe Internationales Computer-Kommunikationssystem: Provider CONFIG.SYS In dieser Datei werden alle Programme eingetragen, die beim Start des Computers zu laden sind (z.B. Speicherverwaltungsprogramme). Außerdem werden hier wichtige Variablen mit den erforderlichen Werten gefüllt. Die Datei befindet sich immer im Verzeichnis "C:\". Ihr Name darf nicht geändert werden, da sie sonst vom Computer nicht mehr erkannt wird. Für den Notfall sollten Sie immer eine Kopie dieser Datei auf einer Diskette griffbereit haben. Das Kopieren geschieht mit  diesem Befehl: COPY C:\CONFIG.SYS A:  Falls Sie es einmal für einen Test wünschen, dass diese Datei beim Start nicht abgearbeitet wird, können Sie dies mit der "F8"-Taste erreichen: Tippen Sie die Taste, sobald der Computer nach dem Einschalten piept. (Funktioniert nur ab der DOS-Version 6.0) Controller Der Controller ist das Bindeglied zwischen der Zentraleinheit und dem Laufwerk. Er ist zum einen für die Steuerung des Laufwerks zuständig. Zum anderen gibt er an die Zentraleinheit die vom Laufwerk kommenden Daten in richtiger Weise weiter. Da z.B. ein Diskettenlaufwerk Daten nur relativ langsam liefern kann, muss der Computer dafür sorgen, dass die Zentraleinheit Wartezyklen einlegt. Cookies Bei Zugriff auf einige Webseiten wird ein kleines Programm auf der Festplatte abgelegt, dass den Browser besser an die Webseite anpassen soll oder dem Eigentümer bei wiederholtem Zugriff mitteilen kann, wie oft man bereits diese Seite besucht hat. Im Allgemeinen sind Cookies ungefährlich, man kann sie aber über die Sicherheitseinstellungen abschalten oder zumindest  eine Sicherheitsabfrage erzwingen, ob man im Einzelfall damit einverstanden ist. Counter zählt Zugriffe auf eine Web-Seite oder eine Website CPU Die Central Processing Unit ist die zentrale Rechnereinheit – also der Prozessor. Crossfire Technik der Firma ATI, in der zwei Grafikkarten auf einem Rechner miteinander verbunden werden, um die Performance erheblich zu verbessern. Bei NVIDIA heißt die Technik SLI. CRT Im Cathode Ray Tube Verfahren werfen die drei Röhren je eine Grundfarbe an die Wand. CSS …steht für Content Scrambling System und ist ein Kopierschutzverfahren für Film-DVDs. Eine andere Bedeutung steht für Cascading Stylesheets. Das sind Webstandards zur Definition von Webseiten-Layouts (genau zur Definition von Formateigenschaften einzelner HTML-Elemente). Die Möglichkeiten von CSS gehen weit über HTML hinaus. Cyberspace Durch Computer geschaffene, künstliche Realität; der Begriff stammt aus dem Science-Fiction-Roman "Neuromancer" von William Gibson DAC Digital Audio Copy – wer Daten von einer Audio-CD auf die Festplatte kopiert, erstellt dabei eine DAC. Das ist beim Rippen der Fall Dateiattribut Die vier Attribute R, A, S und H definieren die Eigenschaften von Dateien: - Schreibgeschützt ("R") - Archiv ("A") - System ("S") - Versteckt ("H") Diese Einstellungen können Sie im Dateimanager vornehmen. Eine schreibgeschützte Datei kann nicht verändert oder gelöscht werden. ("R" von engl. "read only": nur Lesen). Das Archivattribut dient zu Verwaltungszwecken bei der Datensicherung. Um besonders wichtige Dateien zu kennzeichnen, bekommen sie das Attribut "Systemdatei". Versteckte Dateien sind so geheim, dass sie nicht einmal vom DOS-Befehl "DIR" angezeigt werden ("H" von engl. "hidden": versteckt). Datenbank In einer Datenbank können Informationen aller Art gespeichert, verknüpft und ausgewertet werden. Je nach Anlage können Millionen von Musikstücken oder alle Artikel eines Warenhauses verwaltet werden. Datenkompression Bei digitalem Video fallen enorme Informationsmengen an. Ohne Maßnahmen zur Datenreduktion füllt ein 90-min-Spielfilm über 120 GByte (1 GByte = 1000 MByte, 120 GByte sind ca. 200 volle CDs) . Für heutige CD-ROM-Laufwerke ist der Umgang mit diesen enormen Datenmengen nicht praktikabel. Um der gigantischen Datenflut Herr zu werden, speichert MPEG nicht jedes Einzelbild, sondern nur die Veränderung von Bild zu Bild. Dadurch ergibt sich eine Reduktion auf etwa 0,7 % der ursprünglichen Datenmenge. Datensatz Mehrere Felder zusammen bilden einen Datensatz, der dann  die komplette Information enthält. Während "Name" z.B. ein Feld wäre, könnte der Datensatz die Information "Adresse" speichern. Der Datensatz entspricht sozusagen einer Karteikarte, während ein Feld nur einer Zeile dieser Karteikarte entspräche. Datenübertragungsrate Dies ist die Geschwindigkeit, mit der Daten von und zur Festplatte transportiert werden. Sie wird in der Einheit Megabyte (MByte) pro Sekunde angegeben und ist abhängig - vom Festplattentyp - von der Plattenkontrollerkarte - vom Computer - von der Anordnung der Daten auf der Platte - von der Datenblockgröße. Eine höhere Datenübertragungsrate spüren Sie besonders, wenn Sie den Computer unter Windows benutzen, da es häufig auf die Festplatte zugreift. Datex-J/Btx Hinter Datex-J, früher Btx genannt, steckt ein Service der deutschen Telekom mit mittlerweile 750 000 Nutzern. Datex-J erreichen Sie in ganz Deutschland unter der einheitlichen Telefonnummer 01910 zum Ortstarif. Pro Monat ist eine Grundgebühr von 8 Mark fällig, hinzu kommen  6 Pfennig pro Nutzungsminute (8 - 18 Uhr werktags) bzw. 2 Pfennig pro Minute in der restlichen Zeit. Datex-J verrät Ihnen Kontostand, Zugverbindungen, das Wetter, Telefonnummern usw. So bekommen Sie Anschluss: Sie benötigen ein Modem und ein Datex-J-Programm (wird meistens mit dem Modem mitgeliefert). Wenn Sie die Software installiert haben, wählen Sie damit die 01910 an. Sie landen dann im Datex-J-Gastmenü, indem Sie sich direkt anmelden können. Die Anmeldegebühr von 65 Mark sparen Sie, wenn Sie eines der wiederkehrenden Angebote der Telekom oder von ihr beauftragten Unternehmen (etwa 1 &1 oder Pearl) nutzen. Sie erreichen die PCgo!-Redaktion auch via Datex-J. Geben Sie dazu in Btx *PCgo# ein (ohne Ausrufungszeichen). DDC Display Data Channel. Diese Technik ist für die Kommunikation zwischen Monitor und Grafikkarte zuständig. Grafikkarten, die mit DDC arbeiten, stellen beispielsweise beim angeschlossenen Monitor die höchstmögliche Bildwiederholfrequenz in der jeweiligen Auflösung ein. Sind Monitor und Grafikkarte DDC-fähig, tauschen beide über das Betriebssystem ihre Informationen aus und stellen sich optimal aufeinander ein. DDos Beim Distributed Denial of Service Angriffen schicken tausende von PCs gleichzeitig im Internet Datenpakete an einen Webserver, bis dieser zusammenbricht. DDR Double Density Rate ist ein besonders schneller Speicher, der sich als Standard durchgesetzt hat. DDR-RAM Double Data Rate RAM bringt die doppelte Leistung von SD-RAM (siehe SD-RAM). Real ist dies allerdings weniger. Mit Stand 2005 gibt es bereits DDR2-SDRAM Arbeitsspeicher (SDRAM = Synchronous Dynamic Randowm Access Memory). Bei Grafikkarten werden bereits DDR3 Speicher eingesetzt Decoder Ein Decoder entpackt komprimierte Audio-Dateien, beispielsweise von MP3 in das WAV-Format DEFRAG DOS-Programm zur Defragmentierung der Festplatte. Darunter versteht man die Neuanordnung der Dateien auf einem Laufwerk.. Normalerweise werden die Dateien hintereinander gespeichert. Durch Löschen wird jedoch Platz auf der Festplatte frei und der Rechner versucht, neue Dateien an Stelle der alten zu speichern. Ist eine neue Datei jedoch länger als die bisherige, verteilt der PC die Daten auf zwei oder mehrere Lücken. Das Programm DEFRAG sortiert alle Dateien wieder hintereinander, so dass die Zugriffszeit wieder optimal ist. Die Neuanordnung verbessert die Geschwindigkeit des Lesevorganges enorm. Demuxen So bezeichnet man das Trennen eines Audio- von einem Videokanal bei einem Film. Dieses wird per Software erledigt. Anschließend werden die Signale gemuxt (wieder zusammen geführt). DES Der Data Encryption Standard stammt aus den siebziger Jahren. Er ermöglicht Verschlüsselungen mit einer maximalen Länge von 56 Bit. Nachfolger ist der AES Standard Descrambling …ist ein Verfahren, in dem ein CSS-Kopierschutz entfernt wird. Desktop Der Desktop ist die grafische Benutzeroberfläche des PCs, meist die Ausgangsfläche für alle weiteren Aktivitäten (z.B.:Programme starten). DFÜ Datenfernübertragung ist die Bezeichnung für das Übertragen von Daten mit einem Modem oder ISDN. Das DFÜ-Netzwerk ist ein Modul , das vom Windows Setup eingerichtet wird. Es verbindet den PC per Modem oder ISDN mit einem anderen Netzwerk – dem Internet. DHCP Das Dynamic Host Configuration Protocol standardisiert die automatische Zuteilung von IP-Adressen. Der DHCP-Client (z.B. ein Windows-PC) holt sich dabei eine IP-Adresse vom DHCP-Server – z.B. dem DSL Router oder dem Internet-Provider. DHTML Dynamisches HTML: Möglichkeit, mit dem Internet Explorer und Communicator (Version 4 und höher) dynamisch auf Elemente von Web-Seiten einzuwirken. Der HTML-Code einer Web-Seite kann nach dem Herunterladen vom Web-Server verändert werden, ohne erneut mit dem Server in Verbindung zu treten Dialer Dialer sind Programme, die die Einstellung des vorhandenen DFÜ-Netzwerkes verändern oder ersetzen. Meist tragen diese Dialer unbemerkt. eine 0190-Nummer in die Zugangsdaten ein. Das verteuert die Internetverbindung enorm. Dialer fängt man sich häufig auf Warez- oder pornografischen Seiten ein. Abhilfe schaffen Warnprogramme. Digital Computer arbeiten meist digital, d.h. alle Daten (Computerdateien, Faxe, Sprache usw.) werden in Form von Nullen und Einsen bearbeitet und gespeichert. Es existieren also nur die zwei Zustände Ein und Aus oder Null und Eins. Weil es eben nur diese beiden Möglichkeiten gibt, lassen sich Ihre Daten ohne große Übertragungsfehler auf die Reise schicken - bestes Beispiel dafür ist das Digitale Satellitenradio (DSR), das klassische Musik in CD-Qualität über Tausende Kilometer in Ihr Wohnzimmer sendet. Digitale Signatur Digitale Unterschrift unter eine E-Mail, die garantiert, daß der Versender einer E-Mail wirklich der ist, als der er sich ausgibt DIMM Ein DIMM (Dual in Line Memory Module) ist ein Speichertyp mit 168 Polen und heute (2000) Desktop-Standard DirectX Ist die Windows-Schnittstelle für 3D-Spiele. Für DirektX programmierte Spiele laufen auf jedem Rechner mit einem DirektX Treiber auf der Grafikkarte Disk at once ... ist eine Methode zum Beschreiben einer CD. Ein CD-Recorder schreibt zuerst den Vorspann, dann die Trackdaten, dann den Nachspann. Verbindungsblöcke werden nicht eingefügt. Dieser Modus wird z.B. für Audio-CD verwendet, die eine genaue Kopie eines Image sein müssen. Diskfix ist ein Unterprogramm aus dem Programm PC Tools, mit dem man Fehler auf der Festplatte oder auf Disketten reparieren kann. Es ist oftmals die letzte Rettung, um wertvolle Datenträger zu restaurieren. Dithern Begriff aus dem Grafikbereich, Einige Druckpunkte werden zu sogenannten Superpunkten zusammengefasst. In diesen Superpunkten werden unterschiedliche Punkte gedruckt. In einiger Entfernung kann das menschliche Auge die einzelnen Druckpunkte nicht mehr auflösen und sieht nur noch den Superpunkt. Dadurch lassen sich mir nur einer Farbe (z.B. Schwarz) und einem Superpunkt bestehend aus 5 x 5 Druckpunkten 26 Graustufen simulieren. Leider sinkt dabei auch die Auflösung des Bildes auf ein Fünftel der Druckauflösung, da das Auge ja nur noch die Superpunkte sieht DivX 6 DivX ist ein Video-Codec (also eine Software, die komprimierte und verschlüsselte Video- und Audioinformationen umwandelt, um sie auf dem PC abzuspielen). DivX schrumpft Filmdateien auf bis zu 1% der ursprünglichen Größe und basiert auf der Komprimierung MPEG 4. Es kann in Version 6 interkative Videomenüs, Untertitel sowie mehrere Video- und Audiospuren erzeugen. Filme können derzeit nur in einem speziellen DivX-Player abgespielt werden. DLL-Dateien DLL-Dateien bilden eine Sammlung von Programmfunktionen. Sie enthalten auch Befehlsabläufe, die  das Betriebssystem ggf. zum Laden von weiteren Prozessroutinen veranlasst. Solche Dateien sind vor allem im Windows-Verzeichnis zu finden. Die Programmfunktionen  einer DLL-Datei können durchaus von mehreren Programmen gemeinsam genutzt werden. Deshalb ist auch Vorsicht beim Löschen einer DLL-Datei geboten, da sonst ein anderes Programm nicht mehr lauffähig ist. DLNA Diese zertifizierten Netzwerkgeräte arbeiten auf der Basis von UPnP. Ein DLNA-Logo ist aber keine Garantie, dass ein Gerät alle Medien über ein Netzwerk erkennt oder wiedergeben kann. DLP Beim Digital Light Processing wird das Licht über ein Farbrad auf einen mit vielen Spiegeln bestückten Chip geführt. Der Prozessor richtet die Spiegel den Anforderungen des Bildes gemäß aus. DMA Bei "Direkten Speicherzugriff" (DMA = Direct  Memory Access) werden Daten direkt, d.h. ohne Umweg über den Prozessor, über einen DMA-Kanal von einer Quelle zum Ziel übertragen. Ein Beispiel ist die Übertragung von Daten aus dem Speicher zur Soundkarte. Jeder moderne PC hat normalerweise 8 DMA-Kanäle, wovon nur einer belegt ist. Der DMA-Modus ist ein spezieller Betriebsmodus für Geräte, die ohne Hilfe der CPU auf den Arbeitsspeicher zugreifen dürfen. DMB Das Digital Multimedia Broadcasting ist eine Erweiterung des DAB (Digital Audio Broadcasting) und kann im Frequenzbereich von 30 MHz bis 3 GHz eingesetzt werden. Der Empfang erfolgt wahlweise über terrestrich, per Kabel oder Sattelit. Empfangen werden können max. 4 TV-Programme und ein Radioprogramm DMZ Ins Deutsche übersetzt heißt DMZ “Demilitarisierte Zone”. Allerdings kann man mit diesem Begriff wohl erstmal wenig anfangen. Mit der DMZ-Funktion eines Routers wird die NAT-/Portfilter-Funktionen ("Firewall") für eine IP (also einen PC) kompl. deaktiviert. D.h. wenn man z.B. für eine bestimmte Anwendungen den Zugriff aus dem Internet auf seinen PC erlauben will/muß und die sonstigen Portfreigabemöglichkeiten beim Router reichen für diese Anwendung nicht aus, dann kann man die DMZ-Funktion einsetzen. Dies bedeutet jedoch auch gleichzeitig ein gewisses Sicherheitsrisiko, da der per DMZ-Funktion freigegebene PC dann nicht mehr durch die NAT-/Portfilter-Funktionen ("Firewall") des Routers “geschützt” wird. Meist ist diese Funktion nur bei Online-Spielen wichtig DNS DNS steht - je nach Zusammenhang - für Domain Name Server oder Domain Name Service. Der Domain Name Server verknüpft IP-Nummern mit Domain-Namen, die leichter zu merken sind. Geben Sie im Browser etwa www.com-magazin.de ein, durchsucht der DNS seine Datenbank nach der passenden IP-Adresse und leitet diese weiter. Domain Bei einer Domain geht es fast immer um den Teil links vom ersten Punkt am Ende der Webadresse. Das ist die sogenannte Second-Level-Domain. Diese lautet bei http://www.MeinWunschname demnach MeinWunschname.de. Bestellen Sie sich ein Hosting-Angebot inklusive Domain, so handelt es sich dabei um eine Second-Level- Domain. Sobald ein Anwender die komplette Web-Adresse in den Browser eingibt, landet er automatisch auf Ihrem Webspace bzw. der Homepage. Siehe auch Subdomain DOS DOS: Die drei Buchstaben DOS stehen für Disk Operation System: Betriebssystem  für Speichermedien. Der Name ist leicht irreführend, denn ein DOS besteht natürlich aus weit mehr als nur Befehlen, die sich auf Disketten- und Festplattenlaufwerke beziehen. Das DOS steuert den gesamten Computer und ist damit der Grundstock, auf dem jede weitere Software aufbaut. Auch Windows 3.1 braucht derzeit noch DOS.. DOS-Befehlszeile Um DOS-Programme ausführen zu können, muss das Betriebssystem DOS gestartet werden. Dann sehen Sie auf dem Monitor entweder eine DOS-Meldung (C:\>) im Fenster oder als Gesamtbildschirm. Beides nennt sich DOS-Befehlszeile. DOS-Fenster Unter Windows können auch DOS-Programme laufen. Dabei hat man zwischen zwei Betriebsarten die Wahl: Vollbild und Fenstermodus. Während beim Vollbild die Anzeige des Programms nicht von der unter DOS zu unterscheiden ist (allenfalls ist die Geschwindigkeit geringer), ähnelt der Fenstermodus eher einem Windows-Programm : So besitzt das DOS-Fenster eine Titelzeile und einen Rahmen und lässt sich verschieben. Außerdem erreichen Sie mit einem Klick auf das Quadrat oben links das Systemmenü des Fensters, indem Sie unter anderem Bereiche markieren, kopieren und die Schriftart einstellen können. Auch das Beenden des Programms ist hier möglich. DOS-Oberfläche Die Oberfläche eines Programms ist das, was Sie auf dem Bildschirm von Ihrer Software sehen können. Sie ist ausschlaggebend dafür, wie einfach ein Programm zu bedienen ist. Programme mit einer Windows-Oberfläche laufen unter Windows und sind in der Regel leicht zu bedienen, da viele Vorgänge standardisiert sind. Anders bei Programmen, die unter DOS laufen. Die DOS-Oberfläche ist nicht standardisiert, die Programmierer haben bei der Gestaltung freie Hand. Dadurch ist die Bedienung häufig ungewohnt, manchmal auch schlecht durchdacht. DOS-Versionsnummer Diese Zahl können Sie sich anzeigen lassen. Der Befehl dazu lautet: VER Die zur Zeit aktuellen DOS-Versionen sind: - Microsoft MS-DOS:6.22 - Novell DOS: 7.0 - IBM PC-DOS 6.3 - PC-DOS 7.0 Einige Programme fragen diese Versionsnummer ab Double Layer DVDs können auch aus zwei Speicherschichten, den so genannten Layern bestehen. Pro Speicherschicht können etwa 4,7 GB Daten gespeichert werden. Double Layer DVDs haben somit ein Speichervolumen von ca. 9,4 GB. Film-DVDs werden bereits seit längerer Zeit mit 2 Schichten ausgeliefert. Rohlinge sollen demnächst ebenfalls in einer Double-Layer Version erhältlich sein. Stand 2004 Double Speed Als Double-Speed-Laufwerke werden diejenigen CD-ROM-Geräte bezeichnet, die die Daten mit einer Geschwindigkeit von mindestens 300 KByte pro Sekunde in den Rechner schicken können. Kurzbezeichnung: 2 X. Single Speeds (1 X) schaffen  "nur" 150 KBytes/s und dementsprechend Quattro- Speeds (4 X) 600 KBytes/s. Download-Manager Ein solches Programm klinkt sich in den Datentransfer eines Browsers und beschleunigt diesen, indem er mehrere Downloadprozesse gleichzeitig ausführt. Außerdem sorgt der Manager dafür, dass ein abgebrochener Download exakt an der Stelle des Abbruchs wieder aufgenommen wird. Downstream Datenübertragung (Download) vom Server auf den PC dpi Drucker sollen so fein und detailreich wie nur irgend möglich drucken. Das Ergebnis hängt davon ab, aus wie vielen Einzelpunkten ein Buchstabe zusammengesetzt ist. Um der Bildauflösung einen Namen zu geben, haben sich die Amerikaner die Maßzahl "dots per inch" kurz "dpi" einfallen lassen. Das heißt übersetzt "Punkte pro Inch". Ein Inch sind 2,54 cm. Wenn ein Drucker also mit 600 dpi drucken kann, dann kann er 600 Punkte auf eine Linie mit der Länge von 2,54 cm drucken. Umgerechnet entspricht das etwa 236 Punkte pro cm. Bei einem Drucker von 300 dpi sind es demzufolge nur halb so viele Punkte. DPMS-Standard Der Display Power Management Standard regelt, wie der Bildschirm seine Leistungsaufnahme reduzieren soll. Es gibt dabei vier Stufen: EIN bedeutet normaler Betrieb, bei STAND-BY braucht der Monitor nur eine kurze Wiederanlaufzeit, bei SUSPEND erheblich länger und bei AUS ist der Monitor bis auf eine kleine Überwachungsschaltung (zur Kontrolle der Signal) praktisch komplett abgeschaltet. Die vier Betriebszustände werden von der Grafikkarte durch das Fehlen und Vorhandensein verschiedener Bildsignale signalisiert. Draft Der Schnelldruck wird häufig auch als Draft-Modus bezeichnet. Dabei werden einfach weniger Punkte gedruckt, so dass das Druckergebnis qualitativ schlechter ist. Für einfache Textseiten oder Probeausdrucke aber völlig ausreichend. Drag and Drop Hier greifen Sie (z.B. innerhalb WinWord) eine Textpassage (Drag) und ziehen sie mit der Maus z.B.  in ein Excel-Fenster. Dort lassen Sie die Maustaste los und der Text fällt (drop) in die Excel-Tabelle. Hier wird der augenblickliche Textinhalt übernommen. Sollten Sie später den Herkunftstext mit WinWord ändern, erscheint diese Änderung nicht in Excel. DRAM Abkürzung, bedeutet Dynamic Random Access Memory (Dynamischer Speicherbaustein). Dieser Chip wird hauptsächlich als Speicher im Computer eingesetzt. Dieser spezielle Speichertyp kann seinen Inhalt nur wenige Millisekunden halten. Deshalb werden die Daten ständig aufgefrischt.  Der Anwender merkt  aber davon nichts. Der Baustein ist deshalb nur für relativ langsame Anwendungen brauchbar. DRM Das Digital Rights Management ist ein Code, der urheberrechtlich geschützte Musik vor Raubkopierern schützen soll. In ihm ist festgelegt, wie oft z.B. ein User, der sich den Song aus einem Onlineshop heruntergeladen hat, anhören, brennen oder auf einen MP3-Player übertragen darf. Der Schutz kann umgangen werden (z.B. durch die analoge Umwandlung und anschließende Speicherung im MP3-Format) Druckerschnittstelle Mit der Druckerschnittstelle überträgt der PC Daten an einen angeschlossenen Drucker. Da für die Übertragung mehrere Leitungen benutzt werden, ist eine Verwendung als Ein-/Ausgabeschnittstelle für Steuerungs- und Regelungsaufgaben möglich. Insgesamt stehen 8 Ausgabeleitungen zur Verfügung, so dass immer genau ein Byte (= 8 Bit) ausgegeben werden kann. Druckkopf Der Druckkopf ist das eigentliche Druckelements Ihres Druckers. Nur Nadelmatrixdrucker und Tintenstrahldrucker verwenden einen Druckkopf. Während bei Nadelmatrixdruckern  im Druckkopf tatsächlich kleine Nadeln sind, welche die Buchstaben geräuschvoll aufs Papier hämmern, hat der Tintenstrahlkopf nur winzige Düsen. Damit ist er ein Wunderwerk, denn um möglichst fein drucken zu können, müssen diese Düsen winzig sein. Je nach Hersteller sind bis zu 128 Düsen in einem Druckkopf. Jede Düse wird vom Drucker separat angesteuert. DSL Die Digital Subscriber Line umfaßt viele Varianten der digitalen Breitbandverbindung. Bei Anschlüssen für Privatkunden ist dami meist die asymetrische Variante ADSL gemeint, die mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten beim Up- und Downstream arbeitet. DTP Desktop Publishing - etwa: Publizieren vom Schreibtisch aus. Mit DTP Programmen werden z.B. Zeitungen gestaltet. Dual-Band Router Ein Dual-Band Router kann mit zwei verschiedenen WLAN Frequenzen funken. Und zwar mit dem 5-Gigaherz Frequenzband nachden Standards 802.11a und 802.11n sowie mit 2,4 GHz nach Standard 802.11b, 802.11g und 802.11n. Verschiedene Modelle erlauben sogar den gleichzeitigen Funkbetrieb auf den unterschiedlichen Frequenzen Dual-Core Bei dieser Technik werden zwei unabhängige Prozessor-Kerne (Core) auf demselben Silizium-Chip angebracht. Geeignete Programme können die beiden Prozessoren separat nutzen. Damit kann die Rechnerleistung weiter erhöht werden. Duplexdruck Ein Drucker mit Duplextechnik kann beide Seiten eines Blattes bedrucken und spart dadurch Papier. Das Blatt wird erst von einer Seite bedruckt, dann wieder eingezogen und von der Rückseite bedruckt. DVB-H Das Digital Video Broadcasting for Handhelds ist eine Weiterentwicklung des DVB-T Standards, befindet sich derzeit (2007) noch in der Erprobung DVD DVD ist der Nachfolger der CD-ROM. Die DVD hat eine etwa 7x höhere Speicherkapazität als die normale CD-ROM (bis etwa 4,7 Gbyte) DVD+R/+RW Dieses etwas neuerer Format kann ebenfalls 4,7 GB speichern und ebenfalls von fast jedem Player gelesen werden. Zur Zeit ist dieses Format am weitesten verbreitet (Stand 2004) DVD-R/-RW Dieses ist das älteste beschreibbare DVD Format. Die Speicherkapazität beträgt 4,7 GB und kann von fast jedem Player gelesen werden DVD-RAM Dieses DVD Format kann bis zu 100.000 mal beschrieben werden. Leider können nur wenige Player dieses Format lesen. DVI Der  Schnittstellenstandard Digital Visual Interface regelt, wie die Grafikkarte Signale verlustfrei an einen digitalen Monitor wie TFT überträgt. DVI ist der Vorgänger von HDMI DVI-D Das ist die digitale Übertragungstechnik zwischen der Grafikkarte und einem Monitor. Anders als bei analogen Verbindungen braucht das Bild nicht justiert zu werden. Beste Bildqualität ist gewährleistet. DX 4 Ist ein spezieller Prozessortyp aus der 486er-Reihe, der intern mit fast dreifach höherer Taktfrequenz als extern arbeitet. Damit kann er in "normale" Hauptplatinen eingesetzt werden. Die Geschwindigkeit der restlichen Bausteine liegt somit niedriger als die des Prozessors.
Seitenanfang Seitenanfang