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Hund
  Diese Beitrag hat natürlich nichts mit Computern zu tun. Aber man braucht auch mal Entspannung von Bits und Bytes.  Chicco - die treue Seele - verstarb im Frühjahr 2009 im stolzen Hundealter von 13 1/2 Jahren. Da wir es ohne Hund nicht lange ausgehalten haben, trat Klein- Barny in seine Fußstapfen. Wer etwas über ihn wissen möchte - runterblättern. Manni     09.08.2011 Chicco Gestatten,   mein   Name   ist   Chicco.   Ich   bin   ein   Golden   Retreiver,   13   Jahre   alt   und   gut   erzogen.   Leckerlis   und   sonstige   gute   Bissen   werden   ohne   Murren   akzeptiert   und   sofort verspeist. Dabei achte ich sorgfältig darauf, beim Zuschnappen nicht die die haltende Hand zu treffen. Na, ja - meistens. Herrchen     meint,     ich     würde     mich     manchmal     wie     ein     Schwein benehmen.   Das   sagt   er   immer,   wenn   ich   mich   in   einer besonders   schlammigen   Pfütze   wälze.   Natürlich   reinigt   das   das   Fell. Oder   soll   ich   vielleicht   wie   dieser   Blödmann   riechen? Hinterher   warte   ich   selbstverständlich,   bis   Herrchen   sich   nähert,   bevor ich   mich   schüttle.   Vielleicht   kommt   er   ja   doch   mal   auf den Geschmack. Ich   bin   sehr   freundlich   zu   fremden   Menschen.   Die   meisten   streicheln mich   schließlich   oder   geben   mir   etwas   zu   fressen. Warum sollte ich ihnen dann etwas tun? Herrchen meint allerdings, als Wachhund wäre ich völlig ungeeignet.  Dabei   passe   ich   immer   auf   alle   Hausschuhe   meiner   Familie   auf.   Wenn die   schlafen   gehen   oder   das   Haus   verlassen,   trage ich   immer   mindestens   einen   Hausschuh   von   jedem   auf   einen   Haufen und    lege    mich    drauf.    So    kann    ich    den    vertrauten Geruch    immer    schnuppern.    Die    Hausschuhe    gebe    ich    auch    nicht gerne   wieder   her.   Herrchen   sagt,   er   würde   sein   Geld nachts im Hausschuh verstecken. Dort sei es sicher. Vor    ein    paar    Wochen    habe    ich    mich    wohl    zu    häufig    gekratzt.    Ich musste   wieder   zu   so   einem   Weißkittel,   der   mir   eine Trichter   über   den   Kopf   gestülpt   hat.   Das   war   vielleicht   eine   nervige Woche.    Versucht    ihr    mal,    mit    so    einer   Tröte    einer Spur    zu    folgen    oder    zu    fressen.    Herrchen    wollte    sich    jedes    mal schlapp   lachen,   wenn   er   mich   sah   und   murmelt   etwas wie: His Masters Voice. Häufig   liege   ich   auf   der   Couch   im   Wohnzimmer   (darf   ich   nämlich)   und   döse   vor   mich   hin. Ab   und   zu   rüttelt   mich   Herrchen   aber   wach   und   schimpft,   dass   ich   so   laut   schnarche, dass er den Ton von seinem Fernsehgerät lauter stellen muss. Ob der sich mal selbst gehört hat? Da flüchte sogar ich. Mittlerweile   bin   ich   schon   mehrere   Jahre   bei   meiner   neuen   Familie.   Die   scheinen   mich   zu   mögen,   soviel   Zeit,   wie   die   mit   mir   verbringen.   Nur   Herrchen   ist   nicht   zum   Spazieren gehen zu bewegen, wenn er vor so einem Kasten sitzt, auf dem dauern neue Bilder gezeigt werden und er auf einem Brett herumhackt. Na, leg ich mich halt wieder schlafen. Auch   meine   Tischmanieren   sind   hervorragend.   Wenn   sich   die   Familie   zum   Essen   nieder   lässt,   lege   ich   mich   in   in   Sicht-   und   Reichweite   in   desinteressierter   Pose   daneben, ziehe den Bauch ein und setze die traurige Miene auf. Fast immer fällt so ein fetter Happen für mich ab.  So   langsam   komme   ich   auch   in   die   Jahre   (wie   Herrchen).   Neulich   habe   ich   gehört,   dass   der   für   sein   Rentnerdasein   einen   Gehwagen   plant.   Ob   für   mich   auch   eine   Schubkarre drin ist? Offenbar komme ich aus einer adeligen Familie. Herrchen ruft mich öfter: Runter vom Sofa. Chicco - der treue Hund - ist im März 2009 verstorben. Er wurde 13 Jahre alt. Auf Wunsch meiner Familie soll diese Seite aber weiter bestehen bleiben. Wuff              Barny Hallo   -   ich   bin   Barny.   Mein   vollständiger   Name   lautet   Golden   Nelson   Barny   kiek   öbern   Diek.   10   Wochen   nach   meiner   Geburt   bin   ich   im   Juli   2009   zu   Frauchen   und   Herrchen gezogen. Ich find`s toll hier. Viel Auslauf, Streicheleinheiten wann immer ich will und gut zu fressen - was will man mehr. Nachdem   ich   mich   im   Spiegel   gesehen   habe,   versteh   ich   nicht,   warum ich   ein   Golden   Retriever   bin.   Die   sind   doch   alle   blond.   Mein Spiegelbild   ist   noch   ziemlich   weiß.   Frauchen   hat   mich   aber   getröstet   - das    kommt    noch.    Herrchen    ärgert    mich    und    nennt    mich "Weischwurst". Wie   ein   Wirbelwind   sause   ich   über   die   Wiese.   Wenn   Herrchen   mich ruft,   komme   ich   natürlich   sofort,   sofern   der   ein   Leckerli   für mich hat. Ansonsten tue ich so, als hätte ich nichts gehört. Die   Hundeschule   macht   Spaß.   Zuerst   dürfen   wir   miteinander   toben. Dann   müssen   wir   viele   Übungen   machen   und   bekommen dafür    jede    Menge    Leckerlis.    Dann    wieder    toben    und    nach    Hause fahren.   Zu   Hause   rauf   auf   die   Couch   und   ein   Schläfchen machen. Toller Tag. Ich   glaube,   ich   kann   stolz   auf   mich   sein.   Herrchen   meint,   ich   würde mich   wie   ein   richtiger   Golden   Retriever   benehmen.   Immer hungrig, immer dreckig und ständig im Weg liegend. Ich scheine also alles richtig zu machen. Kürzlich   bin   ich   Jimmy,   dem   Dackel   begegnet.   Sah   ziemlich   mies   aus. Habe   ihn   gefragt,   ob   er   schon   beim   Tierarzt   war.   Nein,   hat der   entgegnet,   das   wäre   ein   psychologisches   Problem.   “Und”,   habe ich   ihn   gefragt,   “warst   du   denn   beim   Psychiater?”   “Ja,   hat Jimmy geantwortet, “aber ich durfte nicht auf die Couch.” Ich   bin   ein   toller   Sprühund!   Alles,was   ich   will,   kann   ich   wittern.   Beim Man-Trailing    bin    ich    Spitze.    Und    zusätzliche    Happen,    die Herrchen im Haus oder im Garten versteckt, spüre ich Ruck-Zuck auf. Herrchen nennt mich dann immer: Die Nase. Wenn   ich   unterwegs   einen   Menschen   etwas   essen   sehe,   reibe   ich   mich   gerne   an   dessen   Beine   und   tue   so,   als   ob   ich   zu   Hause   nie   etwas   zu   essen   bekomme   und   nie gestreichelt werde. Meist bekomme ich zumindest ein paar Streicheleinheiten und oft fällt ein leckerer Happen für mich ab. Geht doch. Barny
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