Die mannipage ist werbefrei
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  Autor Der Autor dieser Seite heißt Manni, ist spätes Mittelalter und sitzt auch beruflich meist vor einem Rechenknecht. Es dürfte keinen interessieren, dass der gute Manni in der Freizeit seinen bereits von einigen Zipperlein geplagten Body mit Badminton und Joggen in Form zu halten versucht, gerne Bücher liest oder häufig in die Flimmerkiste starrt, wenn er nicht gerade fasziniert vor dem PC hängt. Seit Jahren hilft auch ein Familienhund notfalls mit erbellten Spaziergängen bei der täglichen Fitness. Die Liebe zum Computer begann 1991 mit einem Atari ST. 1995 dann der Partnerwechsel zum ersten PC (ein Pentium 1 mit 90 MHz Taktfrequenz und Win 3.11). Danach erfolgte die kontinuierliche Aufrüstung im 3-Jahres-Takt mit diversen Rechnern und Betriebssystemen. Aktuell wird ein PC von Atelco eingesetzt: BIOS AMI V10 Mainboard MSI 970A-G43 Prozessor AMD FX-6300 Six-Core Netzteil be quiet Pure Power L8 400W Lüfter Artic Cooling Freezer 7 Speicher 4 GB DIMM DDR3 Corsair Festplatte Seagate Barracuda / 1GB / SATA600 Grafik Nvidia Geforce GTX 750 (1024 MB) GDDR5 Sound MSI IXP SB600 High Definition / Realtek Speicherkartenleser Ja Laufwerk 1 LG DH18NS SATA II Laufwerk 2 Samsung SH-224DB WLAN Ja (n) Monitor SyncMaster P2450H(Digital) [NoDB]  (H9MZ509468) Betriebssystem Windows 10 Home Edition Soviel zum Autor dieser Seite. Mit Computern kommt er ganz gut zurecht. Na ja, meistens. Wie bei vielen geplagten Usern funktioniert es genau bis zu dem Zeitpunkt, wo man neue Hardware einbaut oder ein neues Programm installiert. Es folgt der beliebte Ausblick auf den Bluescreen. Nach einem Wutausbruch hilft häufig ein Dart-Spiel mit einem Foto von Bill Gates. Richtig geraten - man benutzt Windows-Software. Und zwar seit 2015 Windows 10. Das Betriebssystem läuft flüssig und hat bislang kaum Ärger gemacht. Geplagten Usern kann ich im Falle von Problemen neben regelmäßigen Backups wärmsten ein Image (mit der Bordsoftware oder mit Paragon Backup & Recovey) sowie die regelmäßige Verwendung der Systemwiederherstellung empfehlen. Das hat mich einige Male vor einer Neuinstallation bewahrt.   mannipage Die Idee zu dieser Seite kam mit zunehmenden Wissen und Selbstvertrauen im Herbst 2001. Ich wollte es einfach wissen. Nach einigen Testinstallationen ist diese Seite entstanden - die mannipage. Nach einer positiven  Resonanz im Bekanntenkreis dann der Entschluss - die mannipage soll bleiben. Die mannipage bietet meine mittlerweile recht umfangreiche Tipps & Tricks Sammlung, meine gesammelten Bookmarks, mein Lexikon, diverse Beschreibungen, Erfahrungen, eine Witz-Sammlung (natürlich meist Computerwitze) und eine Seite über unseren Familienhund. Die Sammlungen wurden nach Auswahlkriterien getroffen, die für mich interessant sind. Für einen fortgeschrittenen Besucher mögen sie daher wertlos sein. Sollte ein Leser durch diese Seite zu einer eigenen Homepage animiert worden sein, die - wie diese - keine großen Ansprüche hat, muss er keine Programmierkenntnisse mitbringen. Die Version 5 wurde mit Magix Web Designer 10 erstellt. Das Programm bietet erheblich mehr Möglichkeiten als das mittlerweile etwas altbackene Frontpage, mit dem die ersten Versionen entstanden sind. Man sollte allerdings viel Zeit und Geduld mitbringen. Eine Homepage in 10 Minuten - wie die Werbung einiger Software-Hersteller verspricht - ist nur mit überschreibbaren Vorlagen ohne Eigengestaltung möglich. Ich habe in diese Seite viel Zeit investiert. Den Profi wird es grausen - aber jeder fängt mal klein an. News Die mannipage ist umgezogen. Und zwar von T-Online zu Strato. Das eröffnet neben der Vergabe der einfacher zu merkenden URL www.mannipage.de künftig die Möglichkeit, CGIs in die Web-Site einzuarbeiten. Der Speicherplatz wurde von 10 auf 150 MB erhöht. Im Laufe der Jahre hat Stato das weiter angepasst. Aktuell stehen 4000 MB zur Verfügung. Die Version 4 bietet neben einem neuen Outfit auch eine andere Struktur. In das Menü neu aufgenommen wurden die Rubriken Beschreibungen und Erfahrungen. Hier sollen Beschreibungen / Anleitungen zum Thema Computer und Erfahrungsberichte (z.B. über mein Abenteuer Service Pack 2) aufgerufen werden können. In den letzten Jahren haben mich mehrere zeitaufwendige Projekte ganz schön ins Schwitzen gebracht: Frühjahr 2004 - Kauf und Konfiguration eines neuen Computers mit Betriebsystem Windows XP. Ständige Grafikfehler mit eingefrorenem Bildschirm haben mir einen hohen Bekanntheitsgrad bei meinem Computerhändler gesichert. Nach Auswechseln so ziemlich aller Teile enttarnte sich das Netzteil als der Übeltäter. Partitionierung, Installation des für mich neuen Betriebssystems, die ungewohnte Konfiguration von Windows XP und das Aufspielen aller Daten und Programme haben ihren zeitlichen Tribut gefordert. Herbst 2004 – Nachdem mein Computer mittlerweile ohne Beanstandungen lief, musste Microsoft das Service Pack 2 herausbringen. Die arglose Installation dieses niederträchtigen Updates brachten mich an den Rand der Verzweiflung. Sowohl auf meinem PC als auch auf dem Notebook häuften sich Fehlermeldungen und Grafikfehler. Die Reaktion einzelner Programme ging in den Keller. Nach mehreren Neuinstallationen (der Zeitpunkt, wann man das SP2 nach Installation von Windows XP eingebunden hat war wohl entscheidend) läuft mein PC meist wieder sauber. Aber einige Blue Screens  mit Hinweis auf Treiberprobleme hatte ich vorher nie. Auf dem Notebook ist mir die Einbindung des SP2 nicht gelungen. Februar 2005 – Der Umstieg auf DSL war eine wochenlange Katastrophe. Dank der desolaten Informationspolitik meines neuen Providers Hanseshit und seiner bemühten (und kostenpflichtigen) Hotline konnte mir schließlich erst ein privat georderter Elektriker den Anschluss funktionsfähig in mein Arbeitszimmer verlegen. Da ich mehrere PCs vernetzen wollte, musste ich natürlich versuchen, ein WLAN-Netz aufbauen. Es ist einfach nur frustrierend, die Geräte gemäß beiliegender Kurzanleitung zu installieren, nur um festzustellen, dass sich kein Pieps tut. Ich habe Stunde über Stunde mit dem Lesen der Handbücher und weiterführender Literatur und den Hotlines der üblichen Verdächtigen (WLAN-Hersteller, Computerhändler und Hersteller des Notebooks) verbracht – erfolglos. Jetzt werden Kabel gezogen. Basta.  Zwischenzeitlich habe ich sogar WLAN zum Laufen gebracht - allerdings nur auf meinem Notebook. Die Problemlösung lag an einer einfachen Tastenkombination, die weder im Handbuch stand noch den Mitarbeitern der Medion-Hotline bekannt war. Es war schon toll, ganz easy auf der Terrasse zu liegen und im Web zu surfen. Im November 2005 habe ich auf den neuen Titanium MD 8800 von Aldi umgesattelt. Zwar hat sich die Leistung etwas verbessert, jedoch die TV-Karte kann man vergessen. Und Abstürze habe ich nach wie vor. Zwischenzeitlich habe ich eine MP3-Sammlung aufgebaut. Die Songs sauge ich kostenlos (wozu zahlt man GEZ-Gebühren) aus dem Radio, dass über den Line-In Eingang mit dem PC verbunden ist. Ich nehme meist einen Block von mehreren Stunden auf, schneide die gewünschten Songs heraus und bearbeite sie nach. Interessierten Lesern kann ich dafür das kostenlose Programm Clipinc empfehlen (www.clipinc.de). Sogar die dazugehörigen Tags werden meist mitgeliefert. Mittlerweile habe ich bereits mehr als 500 Audio-Files aufgezeichnet. In einem neuen Projekt habe ich über meinen Camcorder aufgenommene Videos zu Filmen mit Menüs, Untertiteln, Kommentaren usw. verarbeitet. Mit den ersten Werken bin ich leidlich zufrieden. Mit viel Zeitaufwand sollte das jedoch noch professioneller werden. Für die Bearbeitung verwende ich WinOnCD 8 von Roxio. Im November 2006 habe ich - wie jedes Jahr - die Platte geputzt und Windows-XP neu installiert. Seitdem läuft das System stabil. Das habe ich wohl nicht zuletzt dem installierten Virtual-PC 2004 von Microsoft zu verdanken. Seitdem kann ich Software im virtuellen PC gefahrlos prüfen und erst nach einem erfolgreichen Test bei Bedarf auf dem eigentlichen Rechner installieren. Anfang 2007 habe ich mich noch einmal an mein Notebook gewagt und nach kompletter Formatierung Windows-XP und SP2 sowie sämtlicher Treiberupdates für die Hardware installiert. Irgendwo steckt da der Wurm drin. Mit dem SP 2 habe ich nach wie vor das Problem, dass das System phasenweise (alle paar Minuten) für etwa 30-40 Sekunden nicht mehr reagiert. Weder die Ereignisanzeige noch der Taskmanager bieten Anhaltspunkte für die Fehlerursache. Im Web waren auch keine Antworten zu finden. So habe ich denn nochmals ohne SP 2 installiert. Das ist zwar nicht sicher, aber lauffähig. Da das Notebook selten Zugriff auf das Internet hat, schätze ich die Gefahr mit Firewall und aktueller Antivirensoftware relativ gering ein. Eigentlich benötige ich das Notebook ja auch nur im Urlaub zum Arbeiten und Spielen. Windows-Vista. Nachdem ich den Vorankündigungen und ersten Erfahrungsberichten noch positiv gegenüber stand, hat sich dies in vorsichtige Zurückhaltung gewandelt. Zahlreiche Berichte von Betatestern und erste Berichte nach Erscheinen des neuen Betriebssystems lassen mich angesichts der stolzen Preise und der Vielzahl der gemeldeten Fehlermeldungen und Probleme verständlicherweise zögern, das neue Betriebssystem zu kaufen. Da ich gerade XP neu installiert habe, gibt es auch keine Notwendigkeit, mir neue Probleme zu schaffen. Ich werde warten, bis Microsoft das erste Service-Pack herausgegeben hat und mir zusammen mit einem für 2008 ohnehin geplanten neuem Rechner auch Vista zulegen. Nach den Beschreibungen sollte die Home-Premium Version völlig ausreichen. Auf den von mir monatlich bezogenen Heft-DVDs der Computerzeitschriften PCgo und Com! teste ich regelmäßig vielversprechende Programme, die bei Nichtgefallen deinstalliert und mittels Wiederherstellungspunkt von der Platte gelöscht wurden, jedoch häufig Probleme hinterließen. Seit ich mit virtuellen PCs (zuerst Virtual PC und aktuell mit der Virtual Box) arbeite, klappt das erheblich besser. Meist können diese Programme im virtuellen Computer problem- und gefahrlos getestet und nur bei Bedarf auf den eigentlichen PC (Host) übernommen oder aus dem virtuellen PC gelöscht werden. Das spart Nerven. Siehe dazu auch meinen Artikel zur Virtual Box. Oktober 2007 wurde meine Homepage laut Strato-Protokoll mehr als 48.000 mal angeklickt. Über 2000 User haben die Seite im Oktober gelesen. Offenbar haben Artikel wie die Virtual Box 1.4  oder LightScribe Treffer bei der Suche in Google und Co gelandet. Beim Start der Homepage 2001 habe ich mich schon über 100 Klicks im Monat gefreut. Und die Kurve der Klicks scheint weiter anzusteigen. November 2007  - Ich habe meinen Rechner wie jedes Jahr (immer noch der Aldi Titanium MD 8800) formatiert und alles neu installiert. Das hat mich zwar 3 volle Tage gekostet (etwa 120 Programme inclusive Konfiguration), dafür habe ich wieder einen flinken Rechner. Den Kauf des Aldi PCs (vorher habe ich immer selbst zusammengestellte Rechner von Atelco favorisiert) habe ich übrigens bis heute nicht bereut. Noch nie hatte ich so einen zuverlässigen und vor allen Dingen leisen Rechner. Ich beabsichtige, den PC noch ein Jahr mit Windows XP Home laufen zu lassen und mir dann einen Neuen mit Vista zu kaufen. Möglicherweise wird`s wieder ein Medion- Computer. November 2008 - Nachdem mein Medion PC Titanium MD 8800 dreijährigen Geburtstag gefeiert hat, habe ich bei Atelco einen neuen Rechner zusammengestellt. Verbaut wurden u.a. ein MSI P6N SLI V2 Mainboard mit 2 GB RAM und einer Radeon HD 4850 (512MB) Grafikkarte. Der Rechner ist nicht ganz so leise wie der von Medion, aber durchaus im Bereich des Erträglichen. Auf dem neuen Rechner wird Windows Vista eingesetzt. Die Installation hat zusammen mit dem Partitionieren und Formatieren über eine Woche gedauert, da ich mit dem neuen Betriebssystem viel experimentieren musste. Erstaunlicherweise konnte ich fast alle liebgewordenen Programme und viele Spiele erfolgreich installieren. Mittlerweile habe ich bereits ein Basis und ein vollständiges Image auf einer externen Festplatte abgelegt. Der Rechner wird neben dem bisherigen Titanium (immer noch mit Windows XP) eingesetzt, sodass ich auch ältere Spiele weiterhin genießen kann. Beide Rechner wurde über einen Switch mit einem Monitor, Tastatur und Maus verbunden und können somit parallel betrieben werden. Dezember 2008 - erstmals wurden auf meiner Homepage erstmals mehr als 100.000 Hits von der Strato-Statistikfunktion gezählt. Das macht Mut zum Weitermachen. Dezember 2008 - gerade installiert zwingt mich ein kompletter Absturz von Vista zur Neuinstallation. Wieder ein offensichtlicher Programmierfehler, der keine vernünftige Fehleranalyse zulässt. Man hat ja so viel Zeit. September 2009 - Probleme bei der Installation des Vista SP2 erfordern testweise die Einspielung eines im Dezember 2008 erstellten Basis-Images. Die Installation des SP2 gelingt - nachfolgende Softwareinstallationen vertragen sich offenbar nicht problemlos damit. Mittels einiger Tricksereien gelingt mir jedoch die Installation aller gewünschten Programme. Schnell noch ein Image erstellt und hoffentlich wieder ein Jahr Ruhe. Januar 2010 - erstmalig mehr als 150.000 Klicks auf meiner Homepage. Das hätte ich mir nie träumen lassen. Februar 2010 - Kauf eines Notebooks von Medion (Akoya P6622). Das vorinstallierte Windows 7 Betriebssystem läuft erfreulich flüssig. Trotzdem habe ich nach Partitionierung (etwas kompliziert, da mit Win7 Bordmitteln keine logischen Laufwerke neben den vorinstallierten 4 primären Partitionen erstellt werden konnten) Windows 7 in der 32-Bit Version neu aufgespielt und alle Programme selbst installiert. Leider laufen einige Programme und Spiele selbst im Kompartiblitätsmodus nicht. Hier werde ich noch mit Virtual PC experimentieren. Ansonsten bin ich sehr zufrieden. Oktober 2010 - Um meine Office-Software dem aktuell in meinem Büro verwendeten Standard anzupassen, habe ich das Microsoft Office 2007 erworben und aufgespielt. Danach waren keine Windows Updates mehr möglich. Die Ereignisanzeige verwies auf mehrere Fehlermeldungen. Stundenlange Recherchen und Experimente brachten nicht nicht weiter. Daher wurde Vista mit einem Basis-Image neu installiert und sämtliche Programme neu aufgespielt. Nach 2 Tagen funktionierte zwar das Update und alle anderen Programme, jedoch war kein Zugriff auf die externe Festplatte mehr möglich. Auch hier wieder stundenlange Reparaturversuche. Und schließlich: nochmalige Neuinstallation. August 2011 - fiel mir die Software Web Designer 6 von Magix in die Hände. Das Programm war als Vollversion einer Computerzeitschrift beigepackt und hat mich während des Tests überzeugt. Die Software sollte das mittlerweile etwas angestaubte Front Page von Microsoft ersetzten. Gesagt - getan. Leider konnten die bisherigen Seiten nicht übernommen werden. Die Aufarbeitung war ziemlich mühsam. Ich finde, es hat sich gelohnt. August 2011 - Kauf und Einsatz der FritzBox 3270. Mit dem deutschsprachigen Menüs war die Installation schnell und unkompliziert erledigt. Der Verbindungsaufbau des LAN und des WLAN im Vergleich zum vorher eingesetzten LinkSys-Router erheblich schneller und die Einrichtung eines Heimnetzes mit meinem Notebook gelang ohne Herzattacke. September 2011 - die mannipage in Version 5.0 läuft vom Stapel. Darin stecken mehrere Wochen Arbeit. Ich bin aber ziemlich zufrieden. Die Mühe hat sich gelohnt. Einziger Wermutstropfen:das Programm kann keine Tabellen mehr darstellen. Dadurch werden Listen wie das Lexikon leider etwas unübersichtlich. Oktober 2011 - Nach 3 Jahren war es mal wieder soweit. Ein neuer Rechner musste her. Und wie immer bei solchen Aktionen bemerkte ich den Fehler erst, als ich alles fertig partitioniert, formatiert, installiert und konfiguriert hatte (etwa 5 Tage nach Beginn). Die USB-Anschlüsse wurden nicht mehr erkannt. Da half kein Trick. Nach einem Tag Gemurkse habe ich das Handtuch geworfen und noch mal mit der glücklicherweise gesicherten Basisversion aufgesetzt. Danach klappte alles wie am Schnürchen. Der Rechner ist einsatzfähig und freut sich auf eine mehrjährige Zusammenarbeit. Juli 2012 - das Darstellungsproblem der mannipage im Internet Explorer ist nach Monaten gelöst. Während der Firefox-Browser zentrierten Text problemlos dargestellt, überlappt sich der Text im Internet Explorer gelegentlich. Irgendwann bin ich durch Zufall drauf gekommen, dass das Problem mit einer generellen Formatierung linksbündig zu lösen ist. Juli 2012 - Updates auf dem Notebook sind nicht mehr möglich. Letztlich scheint der Intelligente Hintergrundübertragungsdienst der Schuldige zu sein, der sich weder automatisch noch manuell starten lässt. Sämtliche Tipps im Internet haben zu keinem Erfolg geführt. Daher musste der Rücksprung auf ein vorheriges Image der Helfer in der Not sein. Gut, dass man die hat. August 2012 - Auf der Basis eines nach der Installation vor einem Jahr erzeugten Images wurde Windows 7 wieder frisch installiert. Die Programme und Tools haben mich zwar einige Tage in Anspruch genommen, jedoch läuft Windows wieder flüssig. In diesem Zusammenhang wurde statt des Office 2007 das Office 2010 installiert. Mit den gesicherten Daten konnte jedoch keine Verbindung zu meiner heiß geliebten Alice hergestellt werden. Nach einer Stunde Frust wurde die Hotline kontaktet. Der freundliche Herr in der Hotline strotzte jedoch vor Kompetenzlosigkeit. Die Eingabe der Verbindungsdaten zum Server sei meine Sache, damit hätte O2 (vormals Hansenet) nichts zu tun. Nach mehreren Minuten fruchtloser Diskussion meinte er, dass er jetzt einen anderen Kunden bedienen müsste (wahrscheinlich, um diesen auch abzuwimmeln). Letztlich habe ich mir im Web die erforderlichen Informationen besorgt. Es bleibt allerdings die Frage, wozu O2 eine Hotline unterhält? Oktober 2013 - Im Rahmen der jährlichen Generalüberholung wurde erneut auf der Basis eines vorhandenen Images das Betriebssystem erneuert und alle erforderlichen Programme frisch installiert. Dabei verhagelte mir diesmal Antivir PE die Freude an einem neu installierten Rechner. Der aktivierte Browser-Schutz verhinderte die Microsoft- Updates und Downloads anderer Programme. Wieder mehrere Tage überflüssiger Suche. November 2013 - Merkwürdiges Browser-Verhalten und eine zerschossene mannipage veranlassten mich zu einer intensiven Virensuche. 28 Fieslinge der Gattung a2zlyrics in verschiedenen Varianten tobten sich auf meinem Rechner aus. Nach zweitägigen Reparaturen war der Rechner wieder clean. Leider konnte ich nicht nachvollziehen, wie ich mir die Biester eingefangen habe. September 2014 - O2-Umstellung auf VDSL: Wie üblich ist in der Werbung alles einfach und ohne Probleme. Gedauert hat das Ganze aber mehrere Wochen. Nach langen Wartezeiten in´der Hotline stellten freundliche Mitarbeiter schließlich fest, das die Telekom die beauftragte Umstellung des Anschlusses offenbar vertorft hatte. Also nochmal warten, bis ein Telekom-Techniker geordert wurde. Der kam zwar, konnte aber die Umstellung an einem Verteilerkasten in der Straße vornehmen. Dafür musste man aber den ganzen Nachmittag zu Hause bleiben! Jetzt surfe ich zwar erheblich schneller, kann dafür aber meine alte Telefonanlage nicht mehr nutzen und muss mir neue Telefone kaufen. Das stand nicht in der Werbung. Letztlich bin ich aber mit der Lösung zufrieden. Statt der bisherigen 10 Mbps laufen jetzt real 46 Mbps Download Speed durch die Leitung. Versprochen waren 50. Die neuen Telefone (Gigaset) haben zwar einiges gekostet, waren aber easy zu installieren und die Sprachqualität hat sich erheblich verbessert. November 2014 - Nach 3 Jahren stand mal wieder ein neuer PC an. Wieder ein Rechner von Atelco. Mit dieser Firma habe ich in den letzten 20 Jahren gute Erfahrung gemacht. Aus einer umfangreichen Auswahl kann man sich seine favorisierten Komponenten aussuche und für 20,- bauen die den Rechner binnen einer Woche zusammen. Diesmal hatte ich Glück. Windows 8.1 ließ sich schnell und problemlos installieren und läuft bis heute stabil. Leider laufen nicht alle Programme mehr unter diesem Betriebssystem. Für die meisten habe ich bereits Ersatz gefunden. Von Windows 8.1 nicht akzeptierte Spiele laufen entweder in einem kompatiblen Betriebssystem in der Virtual Box oder (alte DOS-Spiele) in einer Emulation von D-Fend Reloaded. Ich hoffe auf eine mehrjährige gute Zusammenarbeit. Oktober 2015 - Nach dem Erscheinen von Windows 10 und dem Angebot von Billy, das neue Betriebssystem kostenfrei upzudaten, konnte ich der Versuchung nicht wiederstehen. Das “alte” Windows 8.1 wurde als Image gesichert und Windows 10 drübergebügelt. Ich hatte mit Problemen gerechnet - und wurde angenehm enttäuscht. Bis auf ein Programm lief alles nach dem Update. Allerdings muss man sich in einigen Bereichen völlig neu orientieren. Nach einer Woche Test erfolgte eine saubere Neuinstallation von Windows 10 mittels einer heruntergeladenen ISO. Auch hier keine Entäuschungen. Selbst die automatische Aktivierung funktionierte einwandfrei. Alle nachträglich installierten Programme laufen bislang problemlos. Juli 2016 - Das Anniversary-Update von Microsoft brachte natürlich wieder Probleme. Einige wenige Programme waren nur mit Aufwand wieder zum Laufen zu bringen. Speziell die Virtual Box benötigte eine komplette Neuinstallation. In der aktuellen Version ist sie jedoch wieder uneingeschränkt nutzbar. Außerdem habe ich mich mit dem neuen Startmenü angefreundet und die vorhandenen Programme übersichtlich als Kacheln gruppiert. November 2016 - Ein neues Notebook musste her. Erstmals mit 64 Bit. Mit der SSD bootet das Betriebssystem in 20 Sekunden. Erste Programme und Tools lassen sich problemlos installieren und ausführen. Mals ehen, ob das auch mit älteren Spielen noch funktioniert. März 2017 - Die Installation von etwa 80 meist älteren Spielen auf dem 64 Bit Notebook klappte leider nicht vollständig. Etwa ein Dutzend konnten aber in einer virtuellen Umgebung (Virtual Box) erfolgreich zum Laufen gebracht werden. Lediglich auf 1 Spiel muss ich verzichten. Das läuft aber noch auf dem 32 Bit System. Mai 2017 - Die Installation des Microsoft Updates 2017-03 (Creators Update) konnte sowohl auf dem Notebook mit 64 Bit als auch auf dem Rechner mit 32 Bit problemlos installiert werden. Wer hätte das gedacht. Die Programmierer von Microsoft haben offenbar dazugelernt. November 2017 - Auch das Update auf version 1709 funktionierte auf Rechner und Notebook problemlos. Sogar ein auf einem in der Virtual Box installierten Windows 10 System klappte das Update. Januar 2018 - Auf einer weiteren Maschine wurde ein nutzloses Windows XP-System gelöscht und testweise Linux Lubuntu aufgespielt. Die Installation verlief einfach und reibungslos, jedoch mussten die diversen Einstellungen mühsam erarbeitet werden. Zum Glückgibt es im Netz ausreichend Informationsmaterial. Lediglich die Netzwerkverbindung zum Windows-System ist bislang gescheitert. Ich arbeite dran. Manni 05.01.2018
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